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| BMBF, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, BMWA.. | | erstellt am 16.08.2005, gütig bis 15.01.2006, Autor: Martina Hagen |  | Übersicht der Ausschreibungen: - BMBF: HepatoSys-Kompetenznetz - BMBF: Funktionelle Genomforschung an Mikroorganismen - GenoMik-Plus - BMBF: QuantPro - Quantitative Analyse zur Beschreibung dynamischer Prozesse in lebenden Systemen - BMBF: Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit - DFG: Schwerpunktprogramm 1236 Synthese, 'in situ'-Charakterisierung und quantenmechanische Modellrechnungen von Geomaterialien, Oxiden, Carbiden und Nitriden unter... - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit : F 2156 Entwicklung und Umsetzung eines modularen Schulungskonzeptes Corporate Health Care Management - Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit: F 2153 Erstellung einer Quartbroschüre zum Thema Kompetenzentwicklung / Gestaltung von Lernprozessen - Selbach-Umwelt-Stiftung: Kapp-Forschungspreis 2006 für Ökologische Ökonomie - Herder Institut - Stipendienprogramm - BMWA: Wege ins Netz 2005 - BMBF: Dienstleistungsauftrag: Schwerpunktstudien zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands - Hertie-Exzellenzprogramm Neurowissenschaften
BMBF: HepatoSys -Kompetenznetz Systembiologie des Hepatozyten im Rahmen der Initiative Systeme des Lebens Systembiologie, Richtl.v. 20.7.05 --------------------------------------------------------------------- /Quelle: Nachrichten Uni Kassel/ Im Rahmen von HepatoSys soll das Verständnis des Modellsystems Hepatozyt und seiner funktionellen Eigenschaften erarbeitet werden. Langfristiges Ziel ist es, quantitative Funktionsmodule dieser Zelle und der Wechselwirkungen zwischen ihnen zu entwickeln. Mit diesem mathematischen Modell wird es möglich sein, biologische Experimente am Computer zu simulieren. Vor dem Hintergrund dieser Zielsetzung soll das Kompetenznetz in seiner bestehenden Struktur fortgesetzt und gestärkt und darüber hinaus um notwendige Themenfelder ergänzt werden. Diese Themenfelder können sowohl auf wichtige metabolische Prozesse in menschlichen Hepatozyten gerichtet sein, als auch auf Fragestellungen, die zu einer verbesserten nationalen und internationalen Vernetzung der HepatoSys-Initiative führen. Priorität haben interdisziplinäre Projekte mit hohem Innovationsgrad und wissenschaftlich-technischem und/oder wirtschaftlichem Risiko.
Ein entscheidender Aspekt bei der Projektauswahl wird die Anbindung an die bestehenden Gruppen des Kompetenznetzes Systembiologie des Hepatozyten sein. Ebenso ist die Möglichkeit der späteren Umsetzung der FuE-Ergebnisse von entscheidender Bedeutung. Projektvorschläge (maximal 15 DIN A4-Seiten, Schriftgrad Arial 12) können ab sofort beim Projektträger eingereicht werden. Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/4790.php http://www.fz-juelich.de/ptj/index.php?index=589 Termin: 15. Januar 2006 -------------------------------------------------------------------
BMBF: Funktionelle Genomforschung an Mikroorganismen für industrielle Produktion, Ernährung, Umwelt und Gesundheit - GenoMik-Plus im Rahmenprogramm Biotechnologie - Chancen nutzen und gestalten, Richtl. V. 20.7.05 ------------------------------------------------------------- /Quelle: Nachrichten Uni Kassel/ Mit der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Jahr 2001 gestarteten Forschungs- und Förderinitiative Genomforschung an Mikroorganismen - GenoMik wurden die strukturellen und inhaltlichen Voraussetzungen für die Nutzung des Potentials von Mikroorganismen durch globale genombasierte Forschungsansätze geschaffen. Auf dieser Grundlage soll die Forschungs- und Fördermaßnahme GenoMik-Plus aufbauen. Sie wird die in GenoMik etablierte Forschungsinfrastruktur stärken und diese allen an GenoMik-Plus beteiligten Forschern für Service- und Kooperationsvorhaben in Form einer Technologieplattform zugänglich machen. Die in GenoMik aufgebauten Kompetenzkerne der Genomforschung an Mikroorganismen sollen erhalten, in ihren Forschungszielen jedoch fokussiert und für weitere Partner geöffnet werden.
Ziel der Fördermaßnahme GenoMik-Plus ist es, die erzielten Forschungsergebnisse gemeinsam mit Einrichtungen des Gesundheitswesens und Wirtschaftsunternehmen einer Anwendung zuzuführen. Um diesen Prozess zu beschleunigen, haben interessierte Wirtschaftsunternehmen einen Industrieverbund mikrobielle Genomforschung gegründet, der seine Aufgabe vor allem in der Begleitung der Forschungs- und Förderinitiative durch Beförderung des Technologietransfers gemeinsam mit Forschern aus GenoMik-Plus sieht. Dem Projektträger sind vorläufige Vorhabensbeschreibungen in englischer Sprache vom Koordinator des Netzwerks bzw. des einzelstehenden Verbundvorhabens vorzulegen. Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/4791.php http://www.fz-juelich.de/ptj/index.php?index=2331 Termin: 02. Dezember 2005 ----------------------------------------------------------------
BMBF: Rahmenprogramm Biotechnologie: QuantPro - Quantitative Analyse zur Beschreibung dynamischer Prozesse in lebenden Systemen, Richtl.v. 20.7.05 ------------------------------------------------------ /Quelle: Nachrichten Uni Kassel/ Im Rahmen einer Gesamtstrategie für die molekularen Lebenswissenschaften will die Bundesregierung innovative Ansätze unterstützen, die durch zeitliche und räumliche Auflösung molekularer Vorgänge zu neuen systemischen Erkenntnissen in den Abläufen der Zelle führen und diese Erkenntnisse schnell zur Anwendung bringen.
Die Fördermaßnahme setzt gezielt an der Schnittstelle von Biologie, Medizin, Chemie, Physik, Informatik und Ingenieurwissenschaften an. Gefördert werden interdisziplinäre Verbundprojekte der anwendungsorientierten Grundlagenforschung, die einen Beitrag zum Verständnis dynamischer Prozesse in der Zelle durch quantitative Analyse sowie für die Umsetzung der Ergebnisse in die Anwendung leisten.
Projektvorschläge können ab sofort beim Projektträger eingereicht werden. Die Skizze sollte maximal 15 DIN A4-Seiten (Schriftgrad 12) umfassen. Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/4789.php http://www.fz-juelich.de/ptj/index.php?index=2331 Termin: 30. November 2005 ---------------------------------------------------------------------------------------
BMBF: Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit, Richtl. v. 5.8.05 --------------------------------------------------------------------- /Quelle: Nachrichten Uni Kassel/ Ziel des neuen Förderschwerpunkts Wirtschaftswissenschaften für Nachhaltigkeit ist es, volkswirtschaftliche Forschungsansätze zu fördern, die einen wirksamen wissenschaftlichen Beitrag zur Konkretisierung, Weiterentwicklung und Umsetzung dieser Nachhaltigkeitskonzepte leisten können. Erwartet werden insbesondere Lösungsvorschläge für das Aktionsfeld Strategien für gesellschaftliches Handeln in Richtung Nachhaltigkeit.
Gefördert werden innovative Forschungsansätze und Methoden aus dem gesamten Spektrum der Volkswirtschaftslehre, die praktikable Lösungen für Fragen der Nachhaltigkeitspolitik anstoßen und zu einer stärkeren Verankerung der Wirtschaftswissenschaften im deutschen und internationalen Nachhaltigkeitsdiskurs führen. Vorausgesetzt werden einschlägige Vorarbeiten und umfassende Kenntnisse des aktuellen Standes der Nachhaltigkeitsforschung. Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind zunächst Projektskizzen einzureichen. Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit GmbH beauftraget: Projektträger (PT GSF) Kühbachstr. 11, 81543 München Tel.: 089 / 651088 51; Fax: 089 / 651088 54; E-Mail: pt-ukf@gsf.de Internet: http://www.gsf.de/ptukf
Weitere Informationen: http://www.fona.de/de/4_serviceangebote/bekanntmachungen/index.php?we_objectID=1046 Termin: 5.11.2005 -------------------------------------------------------------------------------------
DFG: Schwerpunktprogramm 1236 Synthese, 'in situ'-Charakterisierung und quantenmechanische Modellrechnungen von Geomaterialien, Oxiden, Carbiden und Nitriden unter extrem hohen Drücken und Temperaturen --------------------------------------------------------------------------- /Quelle: DFG Informationen für die Wissenschaft Nr. 25 vom 08. August 2005/ Das Schwerpunktprogramm wird voraussichtlich ab Mai 2006 gefördert. Ziel ist es, die signifikanten Fortschritte bei der Entwicklung von Laser-geheizten Diamantstempelzellen, Vielstempelpressen und parameterfreien quantenmechanischen Modellrechnungen zu nutzen, um neue Erkenntnisse bezüglich der Synthese, der Charakterisierung und des Verständnisses der Eigenschaften von Strukturen mit sehr hohen Dichten zu gewinnen, wie sie im Erdmantel und als anorganische Verbindungen in bisher unbekannten Strukturtypen vorkommen. Konkret sollen folgende Fragen beantwortet werden: Welche neuen Phasen können unter extremen Druck- beziehungsweise Temperaturbedingungen synthetisiert werden? Welche physikalischen Eigenschaften haben sie - und wie ist ihre Stabilität? Können neue Erkenntnisse über ihre Struktur-Eigenschaftsbeziehungen unser Verständnis ihrer Kristallchemie, ihres Kristallwachstums und ihrer geowissenschaftlichen Bedeutung vertiefen? Besteht die Möglichkeit, gezielt neue Verbindungen herzustellen?
Anträge für die erste dreijährige Förderperiode sind in vierfacher Ausfertigung mit Anlagen (ein Original, drei Kopien) sowie per CD-ROM - die neben dem Antrag auch alle Anlagen (Publikationen, Angebote usw.), vorzugsweise als .pdf (ansonsten .rtf), enthalten soll bei der Geschäftsstelle der DFG, z. Hd. Dr. Susanne Faulhaber, einzureichen. Der Antrag sollte in englischer Sprache verfasst sein, der Kostenplan zusätzlich auf Deutsch. Ein weiteres Exemplar des Antrages erbitten wir an den Koordinator, Prof. Dr. Björn Winkler, Universität Frankfurt, Institut für Mineralogie, Abteilung Kristallographie, Senckenberganlage 30, 60054 Frankfurt am Main, zudem eine Zusammenfassung des Antrags per E-Mail an jasmin.sowa@dfg.de.
Weiterführende Informationen: Hinweise zur Antragstellung erteilt Dr. Susanne Faulhaber, Tel.: 0228/885-2363, E-Mail: susanne.faulhaber@dfg.de. Termin: 22. Oktober 2005 ------------------------------------------------------------------------------
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit : F 2156 Entwicklung und Umsetzung eines modularen Schulungskonzeptes Corporate Health Care Management --------------------------------------------------- Ziel des Vorhabens ist es, ein modulares Schulungskonzept Corporate Health Care Management zu konzipieren und dazu auf aktuelle Erkenntnisse der Arbeitswissenschaft, der Gesundheitswissenschaften und der Andragogik bzw. Kompetenzentwicklungsforschung zurückzugreifen. Darüber hinaus ist möglichst der geeignete Einbezug moderner Lehr- und Lernformen (INQA-Lernwelt) zu berücksichtigen. Das vorliegende Schulungskonzept ist dann in einem Unternehmen mit Schwerpunkt in einer Branche möglichst breit zu erproben. Als primäre Zielgruppe sollen Nachwuchsführungskräfte und erfahrene Führungskräfte als betriebliche Multiplikatoren bzw. Promotoren an der Kompetenzentwicklungsmaßnahme teilnehmen. Die Zuschlagsfrist endet am: 30.01.2006 Voraussichtliche Laufzeit: 18 Monate Fachl. Rückfragen: Herr Krauss-Hoffmann unter Tel.-Nr. 0231/9071-2264 http://www.baua.de/prax/ags/ Angebots-Abgabetermin: 23.08.2005, 10:00 Uhr -----------------------------------------------------------------------------------
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit: F 2153 Erstellung einer Quartbroschüre zum Thema Kompetenzentwicklung / Gestaltung von Lernprozessen (Lebenslanges Lernen im Bereich von Sicherheit und Gesundheit) ------------------------------------------------------------------------------------- Es soll eine Praxishilfe in Form einer Quartbroschüre für die Gestaltung von Lernprozessen im Bereich von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit erarbeitet werden. Als primäre Zielgruppe sind betriebliche Arbeits- und Gesundheitsschutzakteure, und Personalentwickler bzw. Mitarbeiter aus der betrieblichen Aus-, Fort- und Weiterbildung zu benennen. Desweiteren sollen auch externe Leistungserbringer aus dem Bereich von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit adressiert werden. Voraussichtliche Laufzeit: 6 Monate Die Zuschlagsfrist endet am: 27.02.2006 Fachl. Rückfragen: Herr Krauss-Hoffmann unter Tel.-Nr. 0231/9071-2264 http://www.baua.de/prax/ags/ Angebots-Abgabetermin: 30.09.2005, 10:00 Uhr --------------------------------------------------------------------------
Selbach-Umwelt-Stiftung: Kapp-Forschungspreis 2006 für Ökologische Ökonomie -------------------------------------------------------------------------- Der Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum und zeichnet Arbeiten zur Ökologischen Ökonomie aus. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro wird auf maximal zwei PreisträgerInnen verteilt.
Für die Ausschreibung 2006 lautet die übergeordnete Themenstellung: Die kulturelle Dimension von Nachhaltigkeit Es können Diplom-, Doktor- und sonstige Forschungsarbeiten eingereicht werden. Der methodische Ansatz der Ökologischen Ökonomie erfordert eine fachübergreifende und möglichst transdiszipline Gesamtsicht auf die Thematik und eröffnet insofern nicht nur wirtschaftswissenschaftliche, sondern gleichermaßen natur-, sozial- und geisteswissenschaftliche Zugänge.
Im Rahmen dieser Ausschreibung vergibt die Selbach-Umwelt-Stiftung einen Förderpreis für besonders herausragende Diplomarbeiten. Das Preisgeld beträgt 2.500 Euro. Bewerbungsunterlagen über: Dr. Manuel Schneider, Projektbüro !make sense!, Valleystr. 36 Rgb., 81371 München, info@make-sense.org Weitere Informationen: http://www.voeoe.de http://make-sense.org *Einreichungsfrist ist der 15. Januar 2006* -------------------------------------------------------------------------------------------
Herder Institut - Stipendienprogramm ---------------------------------------------------- Quelle: Kowi Das Herder Institut in Marburg vergibt Stipendien für kurze Forschungsaufenthalte an der Universität Marburg an Graduierte, Doktoranden und Postdoktoranden, die sich der Erforschung der Länder und Völker im östlichen Mitteleuropa (Polen, Tschechien, Slowakei, Baltische Staaten) unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte der historischen deutschen Ostgebiete und der deutschen Siedlungsgebiete in Ostmitteleuropa widmen. Dabei werden vorrangig Projekte mit internationaler Zusammenarbeit zur Aufarbeitung der gemeinsamen Kultur und Geschichte der beteiligten Völker berücksichtigt. Die Dauer der Förderung beträgt in der Regel drei Monate, kann aber in Ausnahmefällen - bei umfangreicher Materialverwendung - auf bis zu sechs Monate verlängert werden. Die Höhe der Förderung beläuft sich für Graduierte und Doktoranden auf 950 EURO monatlich, für Postdoktoranden auf 1.400 EURO (monatlich). Zusätzlich werden ein Zuschuss zur Krankenversicherung (35 EURO/Monat) und eine Sachmittelzuwendung (51 EURO/Monat) gewährt, sowie außerdem die Reisekosten (Bahnfahrt 2. Klasse) getragen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung sind fundierte Deutschkenntnisse und erste wissenschaftliche Leistungen im jeweiligen Arbeitsfeld. Ansprechpartner: Herder-Institut Marburg e.V. Tel: +49-6421-184-0 Fax: +49-6421-184-139 email: herder@staff.uni-marburg.de Weitere Informationen unter: http://www.herder-institut.de/index.php?lang=de&id=2195 Bewerbungsschluss für ein Stipendium ist für das 1. Halbjahr 2006 ist der 30. September 2005. ----------------------------------------------------------------------------------------
BMWA: Wege ins Netz 2005 ------------------------------------------ Bundesweiter Wettbewerb des BMWA gemeinsam mit den Kooperationspartnern Initiative D21 und der Stiftung Digitale Chancen http://www.wege-ins-netz-2005.de Bewerbungsschluss: 23.09.2005 -------------------------------------------------------------------------------
BMBF: Dienstleistungsauftrag: Schwerpunktstudien zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands" im Wege des beschleunigten Verhandlungsverfahrens ----------------------------------------------------------------------------- /Quelle: FZ Jülich/ Studien zu - Früherkennung innovationsgerechter Regulationsanforderungen - Die Bedeutung der An-Institute im wirtschaftlichen Innovationsprozess - Netzwerke in der Spitzenforschung - Analyse sektoraler Innovationssysteme - Erstellung des Berichts zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2007 - Konzeption eines Best Practice-Wettbewerbs für Austauschprozesse zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen Dauer: 12 Monate Der Antrag auf Teilnahme soll eine Projektskizze von max. 5 DIN A 4-Seiten enthalten, mit der das Vorhaben dargestellt und inhaltlich strukturiert sowie das Forschungsdesign begründet werden. Des Weiteren sollte der Antragsteller seine Erfahrungen in der Innovationsökonomik bzw. dem Fachgebiet der ausgewählten Schwerpunktstudie sowie der Politikberatung erkennen lassen. Darüber hinaus wird um folgende Informationen gebeten: - Beschreibung des Antragsstellers und seiner institutionellen Struktur - Angaben über Qualifikationen und Erfahrungen des einzusetzenden Personals sowie seiner Vorarbeiten und Veröffentlichungen Schließlich soll die finanzielle Größenordung des beabsichtigten Vorhabens genannt werden. http://www.bmbf.de/de/4788.php Einsendefrist für Anträge auf Teilnahme: 29.08.2005, 12 Uhr -------------------------------------------------------------------------------------
Hertie-Exzellenzprogramm Neurowissenschaften ---------------------------------------------------------------- für herausragende Hirnforscher mit Aussicht auf eine Professur, die aus arbeitsrechtlichen Gründen in Deutschland keine weiteren zeitlich befristeten Arbeitsverträge mehr erhalten. Bewerben können sich bei der Hertie-Stiftung zu jedem Zeitpunkt Wissenschaftler aus dem Bereich der Neurowissenschaften und angrenzender Felder, Bewerbungen von Wissenschaftlern, die nur aufgrund fehlender Ressourcen oder interner Regelungen der sie zur Zeit beschäftigenden Institution keine weitere Anstellung an dieser Einrichtung erhalten, können leider nicht berücksichtigt werden.r an der wissenschaftlichen Publikationstätigkeit der letzten drei Jahre orientiert. Grundsätzlich ist die Stiftung jedoch bereit, Härtefälle im Bereich der Befristungsproblematik zu berücksichtigen. Es wird empfohlen, dass Bewerber vor Einreichen der Bewerbungsunterlagen zunächst über eine E-mail-Anfrage mit kurzer Schilderung ihres Falls abklären lassen, ob sie grundsätzlich die Bewerbungskriterien erfüllen. Die E-mail ist an den Leiter des Bereichs Neurowissenschaften der Hertie-Stiftung, Herrn Prof. Dr. Michael Madeja, zu richten:. MadejaM@ghst.de http://www.ghst.de/index.php?c=34&cms_det=170 ------------------------------------------------------------------------ | | Maillisten: DE-Foerderinfo, DE-Info-IKT, DE-Info-Naturwissenschaften, DE-Info-Technologie, DE-Info-Medizin |
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