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Luftfahrtforschungsprogramm, UFOPLAN, Nachhaltiges Bauen; Emp. Bildungsforschung
erstellt am 12.02.2009, gütig bis 13.05.2009, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- BMWi: Luftfahrtforschungsprogramms , Termin Projektskizzen: 31.3.2009
- BfN: UFOPLAN 2009 – Naturschutz, Biologische Vielfalt, Klimaschutz und Ökologie im Jahre 2009, Termin Interessenbekundung: 27.2.2009
- BfS: Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Strahlenschutzes und der Reaktorsicherheit, Termin: 9.3.2009
- UBA Dessau-Roßlau: Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Umweltschutzes 2009, Termin Interessenbekundung: 27.2.2009

- DFG: Schwerpunktprogramm 1182/3 „Nachhaltiges Bauen mit ultra-hochfestem Beton (UHPC)“ , Termin: 22.4.2009
- BMBF: Nachwuchsförderung in drei Schwerpunktfeldern des Rahmenprogramms zur Förderung der empirischen Bildungsforschung, Termin: 9.4.2009
- BMBF: Forschungsverbünde zu Muskuloskelettalen Erkrankungen, Termin: 25.4.2009
- BMBF: Breitband-Zugangsnetze der nächsten Generation" im Rahmen der Förderprogramme "Optische Technologien" und "IKT 2020", Termin Projektskizzen: 30.4.2009

- VolkswagenStiftung: Dual Career-Option für die Förderinitiative „Evolutionsbiologie“ und für Fellowships in „Computational Sciences“
- Stiftung Charité: Charité Biomedical Entrepreneurship Summit, 23./24.3.2009
- Ernst & Young: Entrepreneure des Jahres 2009 , Termin: 31.3.2009
- Ludwig Erhard Stiftung e.V: Ludwig-Erhard-Preis, Termin: 28.2.2009

- BMVBS: Wettbewerb Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme, Termin Anforderung 17.2.2009
- BMELV: Richtlinien über die Verwendung des Zweckvermögens der Bundes bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank, gültig bis: 30.06.2014
- BMELV: Forschungsvorhaben im wirtschaftlichen Verbraucherschutz: Das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), Termine Teilnahmeanträge: 17.2.2009/5.3.2009
- BMELV: Quantifizierung des gv-Anteils (MON 810) im Erntegut (Maiskörner und gehäckselte Maispflanzen) mittels quantitativer PCR, Termin Abforderung: 19.2.2009

- International Max Planck Research School for Competition and Innovation: Doktorandenstipendien, Termin: 31.3.2009
- BMBF: Medida-Prix 2009, Termin: 31.3.2009


Inhalte
BMWi: Luftfahrtforschungsprogramms , Termin Projektskizzen: 31.3.2009
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/DLR/ Fördergegenstand:
- Forschungs- und Technologievorhaben: Die Forschungsförderung wird sich streng an den heute erkennbaren Herausforderungen orientieren, die sich wie folgt darstellen:

Fertigung, Wartung und Instandsetzung
Die hohe Kompetenz der Luftfahrtindustrie am Standort Deutschland im Bereich innovative Fertigungsverfahren, -abläufe und -maschinen gilt es in den internationalen Markt für die Herstellung, die Wartung und die Instandsetzung einzubringen. Daraus sollen auch flexible und kundenorientierte Dienstleistungen entwickelt werden. Durch Ausbau dieser Kompetenz können alle Phasen des Lebenszyklus von der Entwicklung über die Fertigung bis zur Wartung und Instandsetzung einschließlich Modifikation und Nachrüstung national abgedeckt werden.

Umweltverträglicher Luftverkehr
Die gesellschaftlichen Herausforderungen im Bereich Umwelt
erfordern die nachhaltige Begrenzung der Auswirkungen des
Luftverkehrs auf die Umwelt. Entscheidend zur Zielerreichung
sind innovative Technologien zur Lärm- und Schadstoffreduktion,
auch um die ACARE (Advisory Council for Aeronautic Research in Europe) Vision-2020-Ziele zu erreichen. Durch aktive und passive technologische Maßnahmen bei Antrieben und im Bereich der Flugphysik wird eine Halbierung des Außenlärms angestrebt. Insbesondere im Flughafenumfeld soll die Lärmbelastung reduziert werden. Eine weitere Verminderung des Brennstoffverbrauchs und damit des CO2-Eintrages in die Atmosphäre von circa 50% und eine Absenkung beim Ausstoß von
Stickoxyden um 80% gegenüber dem ICAO-Grenzwert CAEP 2 werden angestrebt. Diese Zielsetzungen sind europaweit in ACARE vereinbart worden.

Steigerung der Transportleistung
Infrastruktur und Prozesse im Luftverkehr müssen so aufeinander abgestimmt und integriert werden, dass die erwartete Steigerung der Transportleistung sicher, zuverlässig und hochflexibel bei gleichzeitiger Verminderung der Flugunfallquote um 80%, analog der im europäischen Rahmen von ACARE verfolgten Zielsetzung, erreicht werden kann. Dies erfordert Maßnahmen in den Bereichen Flugführung, Allwetterfähigkeit und Automatisierung.

Sicherheit und Passagierfreundlichkeit
Die Anforderungen der Passagiere an den zukünftigen Luftverkehr konzentrieren sich auf erweiterte Komfortaspekte der Flugzeugkabine durch innovative Kabinengestaltung und neue Kabinensysteme.
Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit des Passagiers sind weitere maßgebliche Parameter des zukünftigen Reisekomforts. Erforderlich bleiben auch Technologieentwicklungen, um die Sicherheit des Flugverkehrs trotz wachsenden Verkehrsaufkommens weiterhin zu gewährleisten.

Effiziente Luftfahrzeuge
Steigende Emissionsauflagen und Leistungsanforderungen erfordern eine kontinuierliche evolutionäre und revolutionäre Entwicklung moderner Luftfahrzeuge. Um sinkende Umweltbelastungen zu erreichen, müssen effiziente Luftfahrtsysteme entwickelt werden, die Verbrauch und Betriebskosten einzelner Flugzeuge sowie im Flottenbetrieb senken und die Erzeugung optimieren.
Die im Rahmen des Programms erwarteten Technologieentwicklungen sollen die angesprochenen Herausforderungen und Handlungsfelder in einem ganzheitlichen Ansatz nach dem Leitbild
eines bedarfsorientierten Luftverkehrssystems aufgreifen. Übergeordnetes Ziel ist, die wachsende Nachfrage nach Lufttransportleistung so zu bedienen, dass die sozio-ökonomischen und ökologischen
Ansprüche der Gesellschaft gleichermaßen berücksichtigt werden.

- Integrierte Technologieprojekte
Zusätzlich zu den aufgeführten Technologiebereichen sollen prinzipiell bekannte, aber noch isolierte Einzeltechnologien in einem größeren Systemkontext optimiert und validiert werden.
Der Systemkontext schließt neben Einzeltechnologien auch Fertigungsverfahren zu ihrer Herstellung und Fertigungskonzepte auf Gesamtsystemebene ein. Ziel ist es, neben Technologien im Systemkontext auch die zugehörigen Fertigungskonzepte auf ihre industrielle Anwendbarkeit hin zu untersuchen.
Thematisch sollen Vorhaben der integrierten Technologieprojekte auf die Bereitstellung von Technologien für die nächste Generation von Großflugzeugen für Kurz- und Mittelstrecke fokussiert
werden. Marktprognosen zufolge bilden Flugzeuge dieser Kategorie in der Zukunft das größte Marktsegment. Technologische Fortschritte, welche rechtzeitig in diese Produkte einfließen,
haben daher die größte Hebelwirkung auf die Dämpfung des Ausstoßes schädlicher Klimagase. Gleichzeitig bietet dieses größte Marktsegment die Möglichkeit, Wertschöpfungsanteile an der Zelle, den Systemen und Triebwerken für deutsche Standorte zu erhalten, sofern rechtzeitig konkurrenzfähige und einsatzreife Technologien samt Fertigungsstrategien zur Verfügung stehen.
Vorhaben im Rahmen der integrierten Technologieprojekte sollen folgende Themenbereiche umfassen:
– Konfiguration und Integration auf Gesamtflugzeugebene
– fortschrittliche Rumpfbauweisen und -fertigungskonzepte
– energieeffiziente Systeme
– modulare Kabinen- und Kabinenmontagekonzepte
– umweltschonende und effiziente Antriebskonzepte
Mit dieser ergänzenden Förderung soll die Fähigkeit der Luftfahrtindustrie am Standort Deutschland gestärkt werden, komplexe Luftfahrzeuge zu entwickeln, wozu insbesondere die multidisziplinäre
Optimierung des Gesamtluftfahrzeugs gehört.

Antragsberechtigt sind in Deutschland ansässige Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMWi seinen
Projektträger
Projektträger Luftfahrtforschung
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Stichwort: LuFo IV-3
Königswinterer Straße 522–524, 53227 Bonn
Telefon: 02 28/44 76 62 beauftragt.

Weitere Informationen:
http://www.dlr.de/pt-lf/DesktopDefault.aspx/tabid-3626/5758_read-15534/
http://www.dlr.de/pt-lf
http://www.dlr.de/pt-lf/Portaldata/50/Resources/dokumente/Seiten_aus_BAnz_017_Amtlich_1.pdf
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BfN: UFOPLAN 2009 – Naturschutz, Biologische Vielfalt, Klimaschutz und Ökologie im Jahre 2009, Termin Interessenbekundung: 27.2.2009
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Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) beabsichtigt die Vergabe von
Forschungsvorhaben im Rahmen des Umweltforschungsplanes 2009 des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

Die Vorhaben werden im Auftrag und mit Mitteln des BMU in Form von
Zuwendungen oder Aufträgen (Verträge) vergeben. Die Vergabe von Zuwendungen
setzt ein Eigeninteresse und regelmäßig die Erbringung von Eigenleistungen
(Eigenmittel) des Forschungsnehmers voraus. Aufträge werden im Wettbewerb
vergeben.
Die Interessenbekundungen werden vom BfN ausgewertet und ggf. im
Vergabeverfahren berücksichtigt. Die Aufnahme eines Vorhabens in den UFOPLAN
bedeutet nicht, dass es im Laufe des Jahres zur Vergabe kommt.

Weitere Informationen:
http://www.bfn.de/0201_Ausschreibung.html
http://www.bfn.de/0201_verfahren.html
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BfS: Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Strahlenschutzes und der Reaktorsicherheit, Termin: 9.3.2009
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/BfS/ Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beabsichtigt im Auftrag des Bundesministers für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) für seine Ressortaufgaben ab dem Haushaltsjahr 2009 auf den Gebieten des Strahlenschutzes und der Reaktorsicherheit Forschungsvorhaben zu folgenden Themenbereichen zu vergeben:
1. Untersuchungen zu Fragen des Strahlenschutzes
2. Untersuchungen zu Fragen der Reaktorsicherheit insbesondere auch im Hinblick auf den Ausstieg aus der Atomenergie
3. Untersuchungen zu Fragen gesundheitlicher Auswirkungen des Digitalfunks der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Die Bewerbungen sind an folgende Anschrift zu übersenden:
Bundesamt für Strahlenschutz
AG-F3
Willy-Brandt-Straße 5, 38226 Salzgitter
Weitere Informationen:
http://www.bfs.de/de/bfs/ausschreibungen/forsch/Forschungsvorhaben2009.html
http://www.bfs.de/de/bfs/ausschreibungen/forsch/forschungsvorhaben2009.pdf
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UBA Dessau-Roßlau: Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Umweltschutzes 2009, Termin Interessenbekundung: 27.2.2009
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/bund.de/ Das Umweltbundesamt beabsichtigt einen Teil der Projekte des Umweltforschungsplans 2009 (UFOPLAN 2009) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Form von Zuwendungen oder öffentlichen Aufträgen (Verträgen) in Wettbewerbsverfahren selbst zu vergeben.
Die betreffenden Vorhaben sind im Einzelnen in Form einer Übersicht (pdf) dargestellt.
Interessenbekundungen können formlos, jedoch getrennt für jedes einzelne Projekt mit folgenden Angaben eingereicht werden:
Forschungskennzahl (FKZ),
Forschungsthema,
Fachgebietsnummer des Umweltbundesamtes,
Darstellung der fachlichen Kompetenz und Leistungsfähigkeit für das zu bearbeitende Forschungsthema (Referenzen, Veröffentlichungen, einschlägige Arbeiten) sowie zur personellen und technischen Kapazität,
Darstellung eines inhaltlichen Eigeninteresses an der Durchführung des Projekts und ggf. Höhe der finanziellen Eigenbeteiligung.
Sofern Interessenten ein Eigeninteresse an der Durchführung eines Projekts zeigen, können vom Umweltbundesamt unter Berücksichtigung der Interessenlage Zuschüsse (Zuwendungen) an die ausgewählten Projektdurchführer in einem öffentlich-rechtlichen Verfahren vergeben werden. Hierzu wird vom Zuwendungsempfänger eine finanzielle Beteiligung an den Kosten/Ausgaben in angemessenem Umfang erwartet.
Eine Vielzahl von Projekten wird auch in Form von Forschungs- und Entwicklungs- oder Werkverträgen vergeben, wobei das Umweltbundesamt nur im Einzelfall die ausschließlichen Nutzungsrechte für sich beansprucht.
Umweltbundesamt
Referat Z 6
Frau Drömer
Wörlitzer Platz 1, 06844 Dessau-Roßlau
Es wird gebeten, noch keine Projektskizzen, Angebote oder Anträge zu übersenden.
Weitere Informationen:
http://www.umweltbundesamt.de/service/ufoplan.htm
http://www.umweltdaten.de/service/ufoplan2009.pdf
http://www.umweltbundesamt.de/service/ufoplan-uebersicht.htm
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DFG: Schwerpunktprogramm 1182/3 „Nachhaltiges Bauen mit ultra-hochfestem Beton (UHPC)“ , Termin: 22.4.2009
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/DFG Informationen für die Wissenschaft Nr. 10 vom 30. Januar 2009/
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert seit 2005 das Schwerpunktprogramm „Nachhaltiges Bauen mit ultra-hochfestem Beton (UHPC)“. Für die abschließende dritte zweijährige Förderperiode wird hiermit zur Antragstellung aufgefordert.
Bauwerke aus üblichem Normalbeton sind traditionell schwer, massiv und verbrauchen erhebliche Mengen an Energie und Rohstoffen. Dies liegt einerseits an der hohen Rohdichte der Hauptbestandteile Kies, Sand und Zement und an dem hohen Energieverbrauch von jährlich insgesamt etwa 70 GJ für die Zementherstellung. Andererseits ist seine Festigkeit so begrenzt, dass trotz Stahlbewehrung große Querschnitte erforderlich sind, um die im Bauwerk auftretenden Beanspruchungen aufzunehmen. Bei weit gespannten Bauteilen – wie zum Beispiel Brückendecks oder Hallenbindern – begrenzt deshalb das Eigengewicht des Betons die mögliche Spannweite, nicht die Nutzlast.
Ultra-Hochleistungsbeton (UHPC) ist dagegen ein völlig neuer, sehr gefügedichter Beton mit einer stahlähnlich hohen Druckfestigkeit von bis zu 250 N/mm2 und einer Biegezugfestigkeit bis zu 50 N/mm2. Er ist bis zu zehnmal fester als üblicher Beton. Bauwerke mit diesem Baustoff können deshalb bei gleicher Tragfähigkeit wesentlich filigraner, leichter und ästhetischer gestaltet werden. Zudem ist UHPC außerordentlich korrosionsbeständig. Bauschäden können vermieden werden, deren Behebung jährlich Milliarden Euro kostet. UHPC eröffnet der Betonbauweise völlig neue Möglichkeiten.

Koordinator des Schwerpunktprogramms ist:
Prof. Dr.-Ing. Michael Schmidt
Universität Kassel
FB 14, Institut für konstruktiven Ingenieurbau
Fachgebiet Werkstoffe des Bauwesens
Tel. +49 561 804-2602

Informationen zur Antragstellung erteilen:
Team II ING 4
Tel. +49 228 885-2665, ing4@dfg.de

Bettina Rausch, Tel. +49 228 885-2447, Bettina.Rausch@dfg.de
Weitere Informationen zu den bisherigen Aktivitäten des Schwerpunktprogramms finden Sie unter: http://www.uni-kassel.de/fb14/baustoffkunde/spp
Weitere Informationen:
http://www.uni-kassel.de/fb14/baustoffkunde/spp/ausschreibung.html
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/schwerpunktprogramme/info_wissenschaft_10_09.html
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BMBF: Nachwuchsförderung in drei Schwerpunktfeldern des Rahmenprogramms zur Förderung der empirischen Bildungsforschung, Termin: 9.4.2009
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/BMBF/ Im Rahmen der Förderrichtlinie werden thematisch fokussierte empirisch ausgerichtete Promotionsprojekte für hervorragende Akademiker/-innen gefördert. Ein besonderes bildungspolitisches Interesse gilt hierbei bestimmten Schwerpunkten, die im Hinblick auf die Schaffung einer soliden Forschungsbasis für bildungsrelevante Entscheidungen (etwa im Rahmen der Bildungsberichterstattung) sowie auch im Hinblick auf die wissenschaftliche Fundierung der pädagogischen Praxis vorrangig sind. Gefördert werden daher Promotionsvorhaben, die einen wesentlichen Beitrag zur Schließung von Forschungslücken in den folgenden drei Schwerpunktbereichen leisten:

- Bildungsforschung auf der Grundlage von Daten der amtlichen Statistik sowie Prozess- und Paneldaten unterschiedlicher Provenienz (einschließlich der Indikatorenforschung)
- Kompetenzdiagnostik
- Empirische Fundierung der Fachdidaktiken
Die Einbindung des Promotionsvorhabens in einen internationalen Kontext sollte, wo sinnvoll, dargestellt werden und während des Forschungsvorhabens entsprechend vertieft werden. Promotionsvorhaben mit direktem internationalen Bezug sind erwünscht.

Die im Rahmen der Fördermaßnahme vorgesehenen Zuwendungen sollen für die Durchführung eines Promotionsprojekts an einer deutschen Hochschule bzw. einer anderen wissenschaftlichen Einrichtung eingesetzt werden. Für die Promotionsvorhaben ist in der Regel eine Laufzeit von bis zu drei Jahren vorgesehen.
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger beauftragt: DLR-Projektträger
Empirische Bildungsforschung
Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Telefon.: 0228-3821 782
Ansprechpartnerin ist Frau Sandra Konrad.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13338.php
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BMBF: Forschungsverbünde zu Muskuloskelettalen Erkrankungen, Termin: 25.4.2009
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/BMBF/ Es sollen im Rahmen der vorliegenden Bekanntmachung interdisziplinäre Forschungsverbünde zu muskuloskelettalen Krankheiten gefördert werden, in denen international wettbewerbsfähige Forschungsansätze aufgegriffen werden, die von der Verbindung grundlagennaher und klinischer Forschung am Patienten besonders profitieren. Durch die themenbezogene Kombination von grundlagenorientiertem molekular- und zellbiologischem Sachver-stand, einschlägiger klinisch-medizinischer Expertise und Ansätzen der versorgungsnahen Forschung soll das grundlegende Verständnis molekularbiologischer und pathophysiologischer Prozesse bei muskuloskelettalen Krankheiten unter klinischer Ausrichtung erweitert werden und Ansatzpunkte für die Entwicklung innovativer Diagnose- und Therapieverfahren geschaffen werden. Ferner sollen die Verbünde dazu beitragen, die wissenschaftlichen Voraussetzungen für eine Verbesserung der medizinischen Versorgung von muskuloskelettalen Erkrankungen zu schaffen.

Die Forschungsprojekte eines Verbundes müssen einen gemeinsamen inhaltlichen und/oder methodischen Fokus aufweisen, der sich aus der Orientierung an einem der folgenden Themen ergeben kann:
- an den aufgrund ihrer Häufigkeit und Schwere gesundheitspolitisch bedeutsamen muskuloskelettalen Krankheitsbildern wie Osteoarthrose, entzündlich-rheumatische Erkrankungen (Rheumatoide Arthritis und Spondylarthropathien) sowie der Osteoporose
- an den gesundheitspolitisch bedeutsamen Symptomkomplexen des Bewegungsapparates wie Rückenschmerzen und Weichteilrheumatismus oder
- Querschnittsthemen wie Evaluation der Wirksamkeit multimodaler Therapiestrategien (physikalische, medikamentöse, chirurgische Ansätze) bei den o. g. Krankheitsbildern sowie patientennahe klinische Forschung in den Bereichen Effizienz-, Ergebnis- und Implementierungsforschung
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen
Projektträger im DLR für das BMBF
- Gesundheitsforschung -
Heinrich-Konen-Straße 1,
53227 Bonn
Tel.: 0228-3821-210, E-Mail: gesundheitsforschung@dlr.de
beauftragt.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13358.php
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BMBF: Breitband-Zugangsnetze der nächsten Generation" im Rahmen der Förderprogramme "Optische Technologien" und "IKT 2020", Termin Projektskizzen: 30.4.2009
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/BMBF/ Das BMBF unterstützt mit der Fördermaßnahme "Zugangsnetze der nächsten Generation" Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei der Erforschung und Entwicklung neuer, zukunftsfähiger Lösungen für den Datenverkehr der Zukunft. Die Unternehmen sollen in die Lage versetzt werden, das erhebliche Marktpotenzial solcher Technologien zu erschließen und sich darüber hinaus mit innovativen technischen Lösungen auf System-, Modul-, und Komponentenebene mittel- und langfristig in der Kommunikationstechnologie eine führende Position am Weltmarkt zu erarbeiten. Von öffentlichem Interesse ist insbesondere auch die Sicherheit, Zuverlässigkeit und die Skalierbarkeit künftiger Zugangsnetze.
Die Fördermaßnahme zielt auf Innovation und Wachstum in Deutschland, daher kommt der Verwertung der Projektergebnisse in Deutschland eine besondere Bedeutung zu.
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seine Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e. V., Kommunikationstechnik (AE 72) und VDI Technologiezentrum GmbH, Projektträger Optische Technologien beauftragt.

Die Projektskizzen sind einzureichen beim Projektträger:

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e. V.,
Kommunikationstechnik (AE 72)
Linder Höhe
51170 Köln

Der Projektträger im DLR ist Ansprechpartner für drahtlose Systeme, Netzwerkarchitekturen und Gesamtsysteme. Ansprechpartner ist:
Folkmar Nilkes
Tel.: 02203 / 601 - 3462
Fax: 02203 / 601 - 2866
E-Mail: folkmar.nilkes@dlr.de

Das VDI Technologiezentrum ist Ansprechpartner für optische Komponenten und Module. Ansprechpartner ist:
Dr. Martin Böltau
Tel.: 0211 / 6214 - 465
Fax: 0211 / 6214 - 484
E-Mail: boeltau@vdi.de
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13351.php
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VolkswagenStiftung: Dual Career-Option für die Förderinitiative „Evolutionsbiologie“ und für Fellowships in „Computational Sciences“
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/VW-Stiftung/ Die VolkswagenStiftung erweitert daher zwei ihrer Förderinitiativen um eine „Dual Career“-Option: die Nachwuchsförderung in der „Evolutionsbiologie“ sowie die Fellowships „Computational Sciences“ in der Initiative „Neue konzeptionelle Ansätze zur Modellierung und Simulation komplexer Systeme“. In beiden Initiativen ist jeweils eine hohe Mobilität gefordert, da ein bevorstehender oder jüngst vollzogener Ortswechsel Voraussetzung für die Antragstellung ist. Die Förderung bezieht sich auf sogenannte Doppelkarrierepaare, bei denen beide Lebenspartner mit Kind beziehungsweise Kindern berufliche Ambitionen im Bereich der Wissenschaft haben. Damit möchte die Stiftung im Sinne der Familienförderung dazu beitragen, dass junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihr Familienleben mit Kindern besser mit den beruflichen Mobilitätserfordernissen in Einklang bringen können.

Der Partner des eigentlichen Antragstellers in den beiden Förderinitiativen kann einen Antrag für eine eigene Stelle zur Durchführung eines Forschungsprojekts stellen, die an einem Institut am Ort des Fellows angebunden sein sollte. Das Thema dieses Antrags ist nicht auf die Inhalte der Evolutionsbiologie beziehungsweise die Modellierung und Simulation komplexer Systeme festgelegt. Voraussetzung für eine Unterstützung des Partners ist jedoch, dass der innerhalb einer der beiden Förderinitiativen eingereichte Antrag positiv begutachtet wird (Stichtag für diese Anträge ist jeweils der 15. Oktober 2009). Diese Option ist damit fest an eine Förderung eines der Partner im Rahmen der beiden Initiativen gebunden und stellt insofern ein ergänzendes Angebot dar. Arbeitet der Partner in einem anderen Bereich als der Wissenschaft – etwa in einem Unternehmen – ist eine Förderung nicht möglich, da dies jenseits des Handlungsrahmens der VolkswagenStiftung liegt.

VolkswagenStiftung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Christian Jung
Telefon: 0511 8381 - 380
E-Mail: jung@volkswagenstiftung.de

Förderinitiativen
- Evolutionsbiologie
Dr. Henrike Hartmann, Telefon: 0511 8381 - 376
E-Mail: hartmann@volkswagenstiftung.de

- Neue konzeptionelle Ansätze zur Modellierung und Simulation komplexer
Systeme (Fellowships in Computational Sciences)
Dr. Ulrike Bischler, Telefon: 0511 8381 - 350
E-Mail: bischler@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen:
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20090203
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Stiftung Charité: Charité Biomedical Entrepreneurship Summit, 23./24.3.2009
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/Uni Kassel/ Ort: Berlin. Ziel der Konferenz ist es, unternehmerische Wissenschaftler und Wissenschaftsmanager aus ganz Deutschland mit amerikanischen und europäischen Gründungsfachleuten, Wagniskapitalgebern, Patentexperten, usw. zusammenzubringen.

In diesem Jahr kommen die Referenten u.a. von den Universitäten Cambridge, Harvard, MIT, Oxford, Paris Descartes, Technion sowie aus der Charité, der Fraunhofer-Gesellschaft und führenden Wagniskapitalfirmen.

Wissenschaftler, Studierende höherer Semester und akademische Wissenschaftsmanager können sich um ein Stipendium bewerben und dann kostenlos teilnehmen. Je schneller man sich bewirbt, desto höher sind die Erfolgsaussichten. Für alle anderen Hochschulangehörigen beträgt die Teilnahmegebühr 100 Euro bei einer Anmeldung bis zum 01. März und 200 Euro bei einer späteren Anmeldung, die auch noch am Veranstaltungstag selbst möglich ist.

Zum ersten Mal schreiben wir den Gründungsideen-Wettbewerb "Charité Entrepreneurship Competition" aus. Alle Teilnehmer des Summit können sich mit ihrer Gründungsidee bewerben und neben Geldpreisen intensive Coaching-Wochenenden gewinnen. Ein ausgearbeiteter Business Plan ist noch nicht nötig; es genügt, einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Dieser ist verfügbar auf der Homepage der Stiftung. Dort finden Sie auch eine Liste der fest zugesagten Referenten sowie das detaillierte Programm:
Weitere Informationen:
http://www.stiftung-charite.de/entrepreneurship/
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Ernst & Young: Entrepreneure des Jahres 2009 , Termin: 31.3.2009
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/Ernst & Young/ Für diesen Wirtschaftspreis können sich mittelständische Unternehmer aus allen Branchen bewerben, deren Unternehmen innovativ und wachstumsstark sind. Die Firmen müssen mindestens 40 Mitarbeiter beschäftigen, sofern sie keine Start-ups sind.
http://www.ey.com/global/content.nsf/Germany_EoY/Home
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Ludwig Erhard Stiftung e.V: Ludwig-Erhard-Preis, Termin: 28.2.2009
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/Ludwig Erhard Stiftung e.V./ Der Ludwig-Erhard-Preis verfolgt das Ziel, Organisationen in Deutschland zur Anwendung ganzheitlicher Managementsysteme zu motivieren, indem die Organisationen ausgezeichnet werden, die in herausragender Art und Weise solche Ansätze realisiert haben. Der wird jährlich - üblicherweise Mitte November - vergeben.
Jene Bewerberorganisationen, die noch keine Erfahrung mit dem Bewertungsprozess haben, werden von der Projektleitung besucht, um abzusichern, dass die Organisation reif für den Ludwig-Erhard-Preis ist. Mit der bestätigten Absichtserklärung ist eine verbindliche Aussage getroffen, die mit der Entrichtung der Teilnahmegebühr verbunden ist.
Grundsätzlich kann sich jede Organisation am Wettbewerb beteiligen, die ihren Sitz in Deutschland hat. Es gibt jedoch einige Erfolgsfaktoren, die für die Teilnahme am Wettbewerb entscheidend sind:
- Das Management orientiert sich am EFQM-Modell für Excellence oder an den Grundkonzepten der Excellence.
- Die Organisation hat eine hohe Kunden- und Mitarbeiterorientierung.
- Die Führung der Organisation trägt wesentlich dazu bei, die Verbesserung der Organisation voranzutreiben, z. B. durch Selbstbewertungen und daraus priorisierte Projekte.

Teilnehmergebühr für die Bewerbung und Kategorien:
€ 2.000 für Bewerber mit weniger als 100 Vollzeit-Mitarbeitern (Kategorie Kleine Unternehmen)
€ 4.000 für Bewerber mit 101-500 Vollzeit-Mitarbeitern (Kategorie Mittlere Unternehmen)
€ 9.500 für Bewerber mit mehr als 500 Vollzeit-Mitarbeitern (Kategorie Große Unternehmen).
Die Bewerbungsgebühr unterliegt nicht der MWST.
http://www.ilep.de
http://www.ilep.de/ludwig-erhard-preis/bewerber-info.html
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BMVBS: Wettbewerb Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme, Termin Anforderung 17.2.2009
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Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) beabsichtigt im Sommer 2009 einen bundesweiten Kommunalwettbewerb zum Thema „Innovative öffentliche Fahrradver-leihsysteme“ durchzuführen. Ziel ist es, einen klimafreundlichen und energieeffizienten Stadtver-kehr mittels innovativer öffentlicher Fahrradverleihsysteme voranzubringen. In deutschen Groß-städten sollen modellhaft die beiden Verkehrsträger Leihfahrrad und öffentlicher Personennahver-kehr (ÖPNV) besser miteinander verknüpft werden, indem das Fahrrad als vollwertiges Verkehrs-mittel in den ÖPNV integriert bzw. der ÖPNV durch Fahrradverleihsysteme innovativ erweitert wird. Die Wettbewerbsteilnehmer sollen dazu Ideen und Lösungsansätze entwickeln, wie ein sol-ches öffentliches Fahrradverleihsystem aussehen könnte.
Hierfür soll die konzeptionelle und organisatorische Vorbereitung und Durchführung des kommu-nalen Wettbewerbs einschließlich der Bewertung der Angebote der Wettbewerbsteilnehmer beauf-tragt werden.
http://www.umweltdaten.de/service/ausschreibungen/fahrradverleihsysteme.pdf
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BMELV: Richtlinien über die Verwendung des Zweckvermögens der Bundes bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank, gültig bis: 30.06.2014
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/BMELV/ Die Mittel des Zweckvermögens des Bundes bei der LR dienen der Förderung von Innovationen in der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und dem Gartenbau, wobei die jeweiligen Zuständigkeiten des Bundes und der Länder zu beachten sind.
Förderungsfähig sind Vorhaben, die mindestens eines der folgenden Merkmale erfüllen:
- Das Vorhaben entspricht in besonderem Maße den Zielen der Bundesregierung im Bereich der nachhaltigen ländlichen Entwicklung und ist geeignet, als Beispiel zu wirken.
- Das Vorhaben ist geeignet, Erfahrungen hinsichtlich der Zweckmäßigkeit bestimmter umweltfreundlicher, tierschutzgerechter oder produktionstechnischer Verfahren bzw. bestimmter betriebswirtschaftlicher oder finanzierungstechnischer Verhältnisse zu sammeln. Hierzu gehören auch Vorhaben zur Erprobung neuer Formen der Landbewirtschaftung oder der Tierhaltung.
- Das Vorhaben dient in besonderem Maße der Diversifizierung der Einkommensquellen für landwirtschaftliche Familien. Dies schließt die Schaffung von Erwerbsalternativen für Landwirte und ihre Familienmitglieder im ländlichen Raum ein.
Gefördert werden unabhängig von der gewählten Rechtsform
a) Forschungseinrichtungen gemäß Art. 30 Nr. 1 der Verordnung (EG) Nr. 800/2008 sowie
b) kleine oder mittlere Unternehmen gemäß Anhang I der Verordnung (EG) Nr.
800/2008
Weitere Informationen:
http://www.rentenbank.de/cms/dokumente/10011499_291527/7f70166a/Richtlinien%20Zweckverm%C3%B6gen%202009.pdf
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BMELV: Forschungsvorhaben im wirtschaftlichen Verbraucherschutz: Das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), Termine Teilnahmeanträge: 17.2.2009/5.3.2009
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/BMELV/ Die BLE schreibt zwei Forschungsprojekte zu den Themen "Untersuchung der Veränderung der Informationskultur der für die Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung zuständigen Behörden sowie der in diesem Bereich tätigen Unternehmen durch das Inkrafttreten des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG)" und "Auswertung der Anwendungserfahrungen mit dem Verbraucherinformationsgesetz (VIG) sowie Erarbeitung von konkreten Empfehlungen für Rechtsänderungen" aus.
Weitere Informationen:
http://www.ble.de/cln_099/nn_417472/sid_4D0162E55FBE9989F4B23ED01CEF8564/nsc_true/DE/04__Forschungsfoerderung/03__EH-Vorhaben/Aktuelles/ForschungsvorhabenVIG.html?__nnn=true
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BMELV: Quantifizierung des gv-Anteils (MON 810) im Erntegut (Maiskörner und gehäckselte Maispflanzen) mittels quantitativer PCR, Termin Abforderung: 19.2.2009
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/BMELV/ Auftraggeber: Julius Kühn-Institut, 38104 Braunschweig
Ort der Leistung: Braunschweig
Weitere Informationen:
http://www.ble.de/cln_099/nn_417472/sid_4D0162E55FBE9989F4B23ED01CEF8564/nsc_true/DE/06__Aktuelles/02__Ausschreibungen/Ausschreibungstexte/090219__PCR-Quantifizierung.html?__nnn=true
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International Max Planck Research School for Competition and Innovation: Doktorandenstipendien, Termin: 31.3.2009
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/ IMPRS-CI / Die International Max Planck Research School for Competition and Innovation vergibt Doktorandenstipendien für interdisziplinäre Forschungsarbeiten im Bereich "Wettbewerb und IPR" an der Schnittstelle von Recht, Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft.
http://www.ip.mpg.de/ww/de/pub/forschung/forschungsarbeit/imprs_ci/imprs_phd_programme/admissions/announcement.cfm
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BMBF: Medida-Prix 2009, Termin: 31.3.2009
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Der MEDIDA-PRIX feiert heuer sein zehnjähriges Jubiläum. Angehörige von
Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind eingeladen,
sich mit innovativen Projekten, die sich die nachhaltige Verankerung von
digitalen Medien in der Hochschullehre zum Ziel setzen, am MEDIDA-PRIX 2009
zu beteiligen.
Weitere Informationen:
http://www.medidaprix.org/
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Maillisten: DE-Foerderinfo, DE-Info-IKT, DE-Info-Naturwissenschaften, DE-Info-Technologie, DE-Info-Medizin, DE-Info-GSE-WW

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