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| Deutsche Zentren für Herz-Kreislaufforschung, Infektionsforschung, Lungenforschu | | erstellt am 21.05.2010, gütig bis 15.09.2010, Autor: Martina Hagen |  | Übersicht: - Errichtung eines Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung, Termin: 31.8.2010 - BMBF: Errichtung eines Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung, Termin: 31.8.2010 - BMBF: Errichtung eines Deutschen Zentrums für Lungenforschung, Termin: 31.8.2010 - BMBF: Errichtung eines Deutschen Zentrums für Infektionsforschung, Termin: 31.8.2010 - BMAS: Demografischer Wandel als betriebliche Herausforderung - Veränderungen frühzeitig erkennen und erfolgreich gestalten, Termin: 30.6.2010
- BMBF: Entwicklung von beruflichen und hochschulischen Weiterbildungsangeboten und Zusatzqualifikationen im Bereich Altersgerechter Assistenzsysteme - QuAALi", Termin: 15.9.2010 - Sachsen-Anhalt: Kunststiftung des Landes vergibt 236.000 Euro: Termin: 10.6.2010 - Stifterverband/Stiftung Mercator: Initiative Mehr als Forschung und Lehre! Hochschulen in der Gesellschaft , Termin: 30.7.2010
- DFG: Schwerpunktprogramm SPP 1356: Pluripotency and Cellular Reprogramming, Termin: 9.9.2010 - Stiftung Nachwachsende Rohstoffe: Hochschulpreis Nachwachsende Rohstoffe, Termin: 1.9.2010 - BMF: Forschungsaufträge, Schlusstermin Eingang Teilnahmeanträge: 14. 6.10; 16:30 Uhr - BMF: Volkswirtschaftliche realwirtschaftliche Auswirkungen von strukturellen Veränderungen an den Vermögensanlagemärkten, Termin Teilnahmeanträge: 28. Juni 2010; 16:30 Uhr - Gerda-Henkel-Stiftung: Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen, Termin: 16.7.2010
- SolarWorld AG: Einstein-Junior Award, Termin: 30.6.2010 - Gesellschaft für wissenschaftliche interdiszplinäre Kriminologie: Nachwuchspreis 2010, Termin: 31.12.2010 - Gesellschaft für wissenschaftliche interdiszplinäre Kriminologie: Fritz Sack-Preis für Kriminologie 2011, Termin: 31.12.2010 - Deutsche Krebshilfe: Modellprojekt 'Früherkennung des Prostatakarzinoms, Termin: 27.09.2010, 12:00
Inhalte: Errichtung eines Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung, Termin: 31.8.2010 ------------------------------------------------------------------ /BMBF/ Gefördert werden soll der Aufbau eines Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung. Das DKFZ soll als Kernzentrum mit bis zu sechs exzellenten universitären Partnerstandorten, an denen ein Comprehensive Cancer Center (CCC) bzw. CCC-artige Strukturen implementiert sind, kooperieren. Am jeweiligen Partnerstandort vorhandene außeruniversitäre Forschungseinrichtungen können einbezogen werden. An den Partnerstandorten bauen das DKFZ, die jeweilige Universität und das Universitätsklinikum sowie ggf. die außeruniversitäre Forschungseinrichtung gemeinsam die Translationszentren auf. Jeder Standort muss international herausragende Exzellenz für einen definierten inhaltlichen wissenschaftlichen Schwerpunkt und wichtige Forschungsinfrastrukturen in das Deutsche Konsortium für translationale Krebsforschung einbringen. Das Deutsche Konsortium für translationale Krebsforschung wird durch ein Lenkungsgremium, das aus Vertretern des DKFZ und den Leitern der Partnerstandorte des Deutschen Konsortiums besteht, geleitet. In diesem Lenkungsgremium entscheiden die Partner gleichberechtigt und partnerschaftlich über die wissenschaftlichen Schwerpunkte und die Ressourcenverwendung innerhalb des Deutschen Konsortiums, unter Beachtung der mit der Begutachtung erfolgten Finanzierungsempfehlungen. Einzelheiten der Zusammenarbeit des DKFZ mit den Partnereinrichtungen werden in einem Kooperationsvertrag geregelt. Als Orientierung stellt das BMBF vor Ausarbeitung des Gesamtkonzepts (vgl. Nummer 6, Verfahren) einen Musterkooperationsvertrag zur Verfügung. Die wissenschaftliche Arbeit im Deutschen Konsortium für translationale Krebsforschung wird durch ein hochrangiges international besetztes Scientific Advisory Board begleitet. Berechtigt zur Teilnahme am Wettbewerb als Partner im Deutschen Konsortium für translationale Krebsforschung sind staatliche und nicht-staatliche Universitäten mit Universitätsklinika, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie mit diesen verbundene Dritte. Die Partner können sich einzeln oder als regionaler Verbund bewerben. Soweit einzelne Partner des regionalen Verbundes die Auswahlkriterien nicht erfüllen, wirkt sich dies nicht auf die Bewertung der übrigen Mitglieder des antragstellenden regionalen Verbundes aus. Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/14726.php -------------------------------------------------------------------------------
BMBF: Errichtung eines Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung, Termin: 31.8.2010 ----------------------------------------------------------------------------- /BMBF/ Im Jahr 2009 wurden bereits das "Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) e.V." und das "Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) e.V." gegründet. In 2010 werden vier weitere Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung in den Bereichen Infektiologie ("Deutsches Zentrum für Infektionsforschung"), Kardiologie ("Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung"), Onkologie ("Deutsches Konsortium für translationale Krebsforschung") und Pneumologie ("Deutsches Zentrum für Lungenforschung") initiiert. Ein Lenkungsgremium unter Beteiligung aller Partner koordiniert die gemeinsamen Forschungsaktivitäten sowie die an gemeinsam definierten Schwerpunkten orientierte Aufgabenteilung und Ressourcenverwendung über alle Standorte des jeweiligen Zentrums. Mit dieser Bekanntmachung sollen in einem wettbewerblichen Verfahren Universitäten mit Universitätsklinika sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aufgerufen werden, sich als Partner des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung zu bewerben. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören in Deutschland und weltweit zu den häufigsten Todesursachen und Erkrankungen mit hoher Krankheitslast. Fortschritte in der kardiovaskulären Medizin haben maßgeblich zur Verlängerung der Lebenserwartung beigetragen. Die Forschungsaktivitäten im Bereich der Herz-Kreislauf-Forschung sind in Deutschland noch nicht ausreichend koordiniert; insbesondere bedarf es einer besseren Vernetzung von Grundlagen- und klinischer Forschung. Mit der Bildung eines Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung sollen die leistungsstärksten deutschen Einrichtungen zusammengeführt werden, um ihre Arbeit aufeinander abzustimmen. Hierdurch sollen Innovationsprozesse in der kardiovaskulären Forschung initiiert werden, die sich zügig in einer besseren Versorgung niederschlagen. Ein Rechtsanspruch auf Förderung im Rahmen des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung besteht nicht. Das BMBF entscheidet nach pflichtgemäßem Ermessen auf der Basis von Gutachterempfehlungen im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel. Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/14727.php -----------------------------------------------------------------
BMBF: Errichtung eines Deutschen Zentrums für Lungenforschung, Termin: 31.8.2010 ------------------------------------------------------------------ Mit dieser Bekanntmachung sollen in einem wettbewerblichen Verfahren Universitäten mit Universitätsklinika sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aufgerufen werden, sich als Partner des Deutschen Zentrums für Lungenforschung zu bewerben. m Jahr 2009 wurden bereits das "Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) e.V." und das "Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) e.V." gegründet. In 2010 werden vier weitere Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung in den Bereichen Infektiologie ("Deutsches Zentrum für Infektionsforschung"), Kardiologie ("Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung"), Onkologie ("Deutsches Konsortium für translationale Krebsforschung") und Pneumologie ("Deutsches Zentrum für Lungenforschung") initiiert.Gefördert werden soll der Aufbau eines Deutschen Zentrums für Lungenforschung, das auf der Kooperation von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten mit Universitätsklinika an wissenschaftlich ausgewiesenen Standorten basiert. Ein Standort des Deutschen Zentrums kann aus einer einzelnen Einrichtung oder einem regionalen Verbund mehrerer Partnereinrichtungen bestehen. Jeder Standort muss international herausragende Exzellenz für einen definierten inhaltlichen wissenschaftlichen Schwerpunkt und wichtige Forschungsinfrastrukturen in das Deutsche Zentrum für Lungenforschung einbringen. Das Deutsche Zentrum für Lungenforschung wird in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins gegründet. Der Verein, dem alle am Zentrum beteiligten Partner als Mitglieder angehören, entscheidet über die Festlegung der wissenschaftlichen Schwerpunkte, die Aufgabenverteilung und die Ressourcenverwendung innerhalb des Deutschen Zentrums, unter Beachtung der mit der Begutachtung erfolgten Finanzierungsempfehlungen. Er gewährleistet über seine Organe eine gemeinsame gleichberechtigte Leitung des Zentrums. Einzelheiten zu den Organstrukturen und der Zusammenarbeit der Partner innerhalb des Zentrums werden in der Satzung des Vereins geregelt. Als Orientierung stellt das BMBF vor Ausarbeitung des Gesamtkonzepts (vgl. Nummer 6, Verfahren) eine Mustersatzung zur Verfügung. Die wissenschaftliche Arbeit im Deutschen Zentrum für Lungenforschung wird durch ein hochrangiges international besetztes Scientific Advisory Board begleitet. In regelmäßigen Zeitabständen - etwa alle 5 Jahre - wird das Deutsche Zentrum für Lungenforschung durch ein externes, ebenfalls international besetztes Gutachtergremium im Hinblick auf seine wissenschaftliche Exzellenz und seine strategischen Ziele evaluiert. Dabei wird auch zu bewerten sein, ob die Ziele des Deutschen Zentrums in der gewählten Organisationsform und mit den beteiligten Partnern erfolgreich umgesetzt werden konnten. Ergebnis der Evaluierung kann auch eine Neuausrichtung oder Neustrukturierung des Deutschen Zentrums sein. Aufgabe des Deutschen Zentrums für Lungenforschung ist es, aufbauend auf einer starken Grundlagenforschung und einer leistungsfähigen klinischen und epidemiologischen Forschung kontinuierlich innovative frühe klinische Studien aufzusetzen und durchzuführen, die Einführung neuer klinischer Ansätze zu analysieren und deren Wirksamkeit und Nutzen in der Versorgung zu überprüfen. Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/14728.php ------------------------------------------------------------------------------
BMBF: Errichtung eines Deutschen Zentrums für Infektionsforschung, Termin: 31.8.2010 ------------------------------------------------------------------ /BMBF/ Im Jahr 2009 wurden bereits das "Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) e.V." und das "Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) e.V." gegründet. In 2010 werden vier weitere Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung in den Bereichen Infektiologie ("Deutsches Zentrum für Infektionsforschung"), Kardiologie ("Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung"), Onkologie ("Deutsches Konsortium für translationale Krebsforschung") und Pneumologie ("Deutsches Zentrum für Lungenforschung") initiiert. Ein Lenkungsgremium unter Beteiligung aller Partner koordiniert die gemeinsamen Forschungsaktivitäten sowie die an gemeinsam definierten Schwerpunkten orientierte Aufgabenteilung und Ressourcenverwendung über alle Standorte des jeweiligen Zentrums. Mit dieser Bekanntmachung sollen in einem wettbewerblichen Verfahren Universitäten mit Universitätsklinika sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aufgerufen werden, sich als Partner des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung zu bewerben. Gefördert werden soll der Aufbau eines Deutschen Zentrums für Infektionsforschung, das auf der Kooperation von außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Universitäten mit Universitätsklinika an wissenschaftlich ausgewiesenen Standorten basiert. Ein Standort des Deutschen Zentrums kann aus einer einzelnen Einrichtung oder einem regionalen Verbund mehrerer Partnereinrichtungen bestehen. Jeder Standort muss international herausragende Exzellenz für einen definierten inhaltlichen wissenschaftlichen Schwerpunkt und wichtige Forschungsinfrastrukturen in das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung einbringen. Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung wird in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins gegründet. Der Verein, dem alle am Zentrum beteiligten Partner als Mitglieder angehören, entscheidet über die Festlegung der wissenschaftlichen Schwerpunkte, die Aufgabenverteilung und die Ressourcenverwendung innerhalb des Deutschen Zentrums, unter Beachtung der mit der Begutachtung erfolgten Finanzierungsempfehlungen. Er gewährleistet über seine Organe eine gemeinsame gleichberechtigte Leitung des Zentrums. Einzelheiten zu den Organstrukturen und der Zusammenarbeit der Partner innerhalb des Zentrums werden in der Satzung des Vereins geregelt. Als Orientierung stellt das BMBF vor Ausarbeitung des Gesamtkonzepts (vgl. Nummer 6, Verfahren) eine Mustersatzung zur Verfügung. Die wissenschaftliche Arbeit im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung wird durch ein hochrangiges international besetztes Scientific Advisory Board begleitet. Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/14729.php ---------------------------------------------------------------------
BMAS: Demografischer Wandel als betriebliche Herausforderung - Veränderungen frühzeitig erkennen und erfolgreich gestalten, Termin: 30.6.2010 ------------------------------------------------------------------ Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales lädt zur Beteiligung an einem Ideenwettbewerb sowie einem nachfolgenden Antragsverfahren der Projektförderung ein.
Gefördert werden Vorhaben, die nachhaltig zum Erhalt und zur Förderung der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit beitragen. Ziel ist sowohl die Umsetzung und der Transfer von Erkenntnissen und Instrumenten zum demografischen Wandel, als auch die Entwicklung und Erprobung betrieblicher Gestaltungslösungen. Vorrang genießt die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen bzw. von Netzwerken, die diese einbeziehen.
Mit der Durchführung des gesamten Verfahrens von der Einreichung von Projektskizzen, über das Antrags- und Bewilligungsverfahren bis zur (Vor-) Prüfung von Verwendungsnachweisen hat das BMAS den Projektträger beauftragt: gsub Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH Brückenstraße 5, 10179 Berlin
Weitere Informationen: http://www.gsub.de/e349/e4501/index_ger.html --------------------------------------------------------------
BMBF: Entwicklung von beruflichen und hochschulischen Weiterbildungsangeboten und Zusatzqualifikationen im Bereich Altersgerechter Assistenzsysteme - QuAALi", Termin: 15.9.2010 ------------------------------------------------------------------------------ /BMBF/ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beabsichtigt auf Grundlage des Forschungsprogramms "IKT2020" im Schwerpunkt "Altersgerechte Assistenzsysteme" die Förderung von Verbünden für die Entwicklung von Weiterbildungsangeboten und Zusatzqualifikationen auf dem Gebiet "Assistenzsysteme im Dienste des älteren Menschen für ein selbstbestimmtes Leben - AAL". Die Förderung ist gezielt auf die Entwicklung und Erprobung von Weiterbildungsangeboten und Zusatzqualifikationen angelegt, die die Beschäftigten in den AAL-Berufsfeldern dazu befähigen, für die zukünftigen Anforderungen an Aufgabenverständnis und Tätigkeiten entsprechende Kompetenzprofile zu entwickeln. Es gilt, in der Frage der Fachkräfteentwicklung mit der technologischen Forschung und Entwicklung (FuE) von Assistenzsystemen Schritt zu halten, um das Innovationshindernis Fachkräftemangel, aber auch fehlendes interdisziplinäres Know-how, zu überwinden. Durch die frühzeitig begleitende Entwicklung von Weiterbildungsangeboten und Zusatzqualifikationen sollen alle AAL-relevanten Wirtschaftsbereiche in die Lage versetzt werden, entsprechend qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen anwerben zu können. Der Fokus der Förderung liegt auf den derzeit erkennbaren und mittelfristig eintretenden Veränderungen im Anforderungs- und Tätigkeitsprofil von Berufsfeldern, die im Kontext "Altersgerechter Assistenzsysteme" bereits beschäftigt sind bzw. es mittelfristig sein werden. - Bundesweite interdisziplinäre Kooperationen initiieren. - Neue Angebote mit höchster Qualität entwickeln - Nachhaltige Strukturen schaffen
Mit der Abwicklung dieser Fördermaßnahme hat das BMBF den Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH beauftragt. Projektträger Mikrosystemtechnik Steinplatz 1, 10623 Berlin Ansprechpartnerin: Dr. Regina Buhr, Tel.: 030 310078-101
Weitere Informationen: http://www.bmbf.de/foerderungen/14749.php -----------------------------------------------------------------------------------------------
Sachsen-Anhalt: Kunststiftung des Landes vergibt 236.000 Euro: Termin: 10.6.2010 ------------------------------------------------------------------------------------- /Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt/ Die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt fördert zeitgenössische Kunst und Kultur in Sachsen-Anhalt. Die Stiftung versteht sich als Wegbereiterin für künstlerische und kulturelle Projekte, die in Sachsen-Anhalt initiiert werden, ihre Wirkung hier entfalten oder das zeitgenössische künstlerische und kulturelle Leben des Landes Sachsen-Anhalt über dessen Grenzen hinaus bekannt machen. Arbeitsschwerpunkte sind dabei: • innovative Ansätze in der Kunstszene des Landes anzuregen • herausragende Kunstprojekte zu fördern • eigene Projekte zu initiieren, die in besonderem Maße geeignet sind, das Kunstschaffen in Sachsen-Anhalt in der Öffentlichkeit darzustellen • mittel- bis langfristige Schwerpunkte bzw. Programme zu formulieren.
Die Stiftung vergibt zweimal jährlich Fördermittel.
Fördermaßnahmen
- Projektzuwendungen Gefördert werden Vorhaben der Bildenden und Angewandten Kunst, der Künstlerischen Fotografie, der Darstellenden Kunst, der Literatur, der Musik, des Films, des Designs, der Architektur und des Bereiches Medienkunst sowie interdisziplinäre Projekte. Förderungswürdig sind Projekte von hohem künstlerischen Rang, • mit überregionaler bzw. internationaler Wahrnehmbarkeit sowie entsprechenden Kooperationen • mit originellen, außergewöhnlichen Zugängen bzw. Ausdrucksformen, innovativen Arrangements oder mit experimentellem Charakter • mit für die Öffentlichkeit bedeutsamer Thematik bzw. Bezugnahme auf Fragestellungen oder Konfliktlagen, die zur Auseinandersetzung anregen und entsprechend nachhaltige Wirkung entfalten • mit Adressierung an Kinder und Jugendliche, um sie zur Beschäftigung mit Kunst und Kultur anzuregen bzw. ihr ästhetisches Empfinden zu verfeinern • mit disziplin-, genre- oder spartenübergreifenden Projektzielen.
Die Förderung erfolgt in der Regel durch eine Teilfinanzierung des Projekts im Rahmen einer Festbetragsfinanzierung. Vor einer Teilfinanzierung durch die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt muss die Gesamtfinanzierung gesichert sein. Im Regelfall beträgt die Teilfinanzierung durch die Kunststiftung nicht mehr als 50% der Gesamtausgaben. Für Projekte mit einer Gesamtfinanzierung unterhalb 5.000,00 € kann die Kunststiftung abweichend von diesem Grundsatz die volle Finanzierung übernehmen. Im Rahmen von Veranstaltungsserien werden Einzelprojekte gefördert.
Für Ankaufsvorhaben zeitgenössischer Kunst können juristischen Personen Zuschüsse gewährt werden, sofern der Eigenanteil mindestens 1/3 der Gesamtsumme beträgt und sich noch eine weitere Institution oder Person an der Finanzierung beteiligt.
- Arbeitsstipendien Gefördert werden Vorhaben der Bildenden und Angewandten Kunst, der Künstlerischen Fotografie, der Darstellenden Kunst, der Literatur, der Musik, des Films (nur Drehbuchentwicklung) und des Designs. Die Vergabe dient der Förderung hervorragender künstlerischer Einzelleistungen; es soll hierdurch insbesondere das konzentrierte Arbeiten an einem neuen Vorhaben ermöglicht werden. Arbeitsstipendien können auch für Arbeitsaufenthalte außerhalb des Wohnsitzes (In- und Ausland) genutzt werden.
Die Höhe des Stipendiums beträgt 1.000,00 € monatlich, die Förderung dauert in der Regel 3 oder 6 Monate und kann in begründeten Fällen auf 12 Monate verlängert werden. Das Stipendium kann jedoch auch für ein Arbeitsergebnis gewährt und muss nicht auf einen Zeitraum begrenzt werden.
- Initiativprojekte/Förderprogramme Zur Erfüllung des Stiftungszwecks kann die Kunststiftung eigene Projekte initiieren, um den künstlerischen Wettbewerb, künstlerische Innovationen oder auch neue Formen und Strukturen der künstlerischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der zeitgenössischen Kunst zu fördern.
Darüber hinaus können durch die Stiftung inhaltliche oder strukturelle Schwerpunktprogramme begründet und gefördert werden.
Weitere Informationen: http://www.kunststiftung-sachsen-anhalt.de/foerderung.htm ---------------------------------------------------------------------------
Stifterverband/Stiftung Mercator: Initiative Mehr als Forschung und Lehre! Hochschulen in der Gesellschaft , Termin: 30.7.2010 ------------------------------------------------------------ Hochschulen sollen dabei unterstützt werden, gesellschaftliches Engagement über bestehende Einzelprojekte hinaus als strategisches Element ihrer institutionellen Weiterentwicklung in den Blick zu nehmen. Insgesamt stehen dafür Fördermittel in Höhe von 1,4 Millionen Euro zur Verfügung.
Die Hochschulen in Deutschland sind zunehmend durch eine in vielfältiger Hinsicht heterogene Zusammensetzung ihrer Studierendenschaft herausgefordert. Beispielsweise - haben fast alle Studierenden in Deutschland ihre Hochschulzugangsberechtigung bisher über die allgemeine Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife erworben; der Anteil „nicht-traditioneller“ Studierender ist noch recht gering. Mit Blick auf den demografischen Wandel, die gewünschte Erhöhung der Studierquote und den bereits jetzt bestehenden Fachkräftemangel in den MINT-Fächern ist eine Ausweitung des Hochschulzugangs und deutliche Steigerung des Anteils „nicht-traditioneller“ Studierender jedoch unumgänglich; - ist der Anteil der Studienanfänger/-innen aus „bildungsfernen“ Schichten bzw. aus sozio-ökonomisch schwächeren Familien an den Universitäten in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Wenngleich diese Gruppe an den Hochschulen nach wie vor eine Minderheit bildet, ist bereits ca. jeder fünfte Studienanfänger ein Arbeiterkind; - sind knapp zehn Prozent der Studierenden Bildungsausländer/-innen. Etwa jeder sechste Studienanfänger (15,5 %) hat seine Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben; - liegt der Anteil der Studierenden mit Migrationshintergrund bei 8 % und wird weiter steigen; - wird der Anteil der Studierenden mit Kindern und Betreuungs- und Versorgungspflichten (aktuell 8%) insbesondere dann zunehmen, wenn Hochschulen für Konzepte lebenslangen Lernens optieren, auch berufstätige Studierende gewinnen wollen und ihre Weiterbildungsangebote weiter ausbauen werden; - sind mehr als 60 % der Studierenden parallel zu ihrem Studium während der Vorlesungszeit erwerbstätig und insoweit faktisch Teilzeitstudierende.
Um Studierende mit diesen Voraussetzungen in größerer Zahl für ein Hochschulstudium zu gewinnen und zum Studienerfolg zu führen, bedarf es eines abgestimmten Bündels curricularer und organisatorischer Maßnahmen, die systematisch die (zunehmende) Diversität der Studierendenpopulation hinsichtlich ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, ihres Bildungs- und Erfahrungshintergrundes sowie ihrer höchst unterschiedlichen Lebensumstände berücksichtigen. Weitere Informationen: http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/hochschulen_im_wettbewerb/ungleich_besser/ungleich_besser_ausschreibung.pdf ------------------------------------------------------------------
DFG: Schwerpunktprogramm SPP 1356: Pluripotency and Cellular Reprogramming, Termin: 9.9.2010 ---------------------------------------- /DFG-Information für die Wissenschaft Nr. 17, 10. Mai 2010/ In 2007 the DFG established a new Priority Programme (Schwerpunktprogramm, SPP) entitled “Pluripotency and Cellular Reprogramming”. This programme is now opening a call for a second and last funding period (2011–2013). The research field of pluripotency and cellular reprogramming is one of the most challenging and promising research fields in biomedicine. This is highlighted by the recent progress in direct reprogramming of somatic cells into pluripotent cells. However, the molecular pathways controlling pluripotency and reprogramming remain incompletely understood. A thorough understanding of these mechanisms is essential for the development of effective and rational approaches to induce reprogramming towards the pluripotent state. The following questions are at the core of the SPP 1356: - Which molecular processes are crucial for the establishment and maintenance of natural pluripotency? - What defines the exit from pluripotency? - What crosstalk and interdependence exist between genotype and epigenotype? - What determines the global and local chromatin organisation in pluripotent cells? - What are the molecular and epigenetic mechanisms leading to induced pluripotency? - What is the interrelation of regulatory processes that generate pluripotent cells in mammals versus non-mammals? Projects should address the analysis of pluripotency at the functional level, the epigenome of pluripotent cells and/or basic mechanisms of pluripotency and reprogramming. The following topics are not covered by this Priority Programme: developmental patterning and differentiation, organ and tissue regeneration, stem cell therapy, somatic stem cell biology, reproduction biology and tumour biology. Proposals (in English) should be submitted to the DFG with the keyword “pluripotency” by Monday, 9 September 2010. Please prepare your grant proposal according to the guidelines for individual research grants. It is anticipated that funding of individual projects will be able to commence by spring 2011. Proposals can be funded for a three year period. Coordinator: - Prof. Dr. Albrecht Müller, Institut für Medizinische Strahlenkunde und Zellforschung (MSZ) im Zentrum für Experimentelle Molekulare Medizin (ZEMM), Zinklesweg 10, 97078 Würzburg, Germany, Tel. +49 931 201-45848, albrecht.mueller@mail.uni-wuerzburg.de For information on submitting proposals, contact office: - Dr. Tobias Grimm, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Lebenswissenschaften 1, 53170 Bonn, Germany, Tel. +49 228 885-2325, tobias.grimm@dfg.de Further Information: http://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_10_17/index.html --------------------------------------------------------------------------
Stiftung Nachwachsende Rohstoffe: Hochschulpreis Nachwachsende Rohstoffe, Termin: 1.9.2010 ----------------------------------------- Der Hochschulpreis wurde von der Raiffeisenbank Straubing eG ins Leben gerufen und wird ab 2008 jährlich über die Stiftung Nachwachsende Rohstoffe verliehen.
Der Hochschulpreis Nachwachsende Rohstoffe zeichnet Studierende und/oder Doktoranden von Universitäten und Fachhochschulen aus. Es werden abgeschlossene und bereits bewertete Diplom-, Master- und Magisterarbeiten sowie Dissertationen prämiert, die sich mit dem Thema Nachwachsende Rohstoffe beschäftigen. Der Hochschulpreis Nachwachsende Rohstoffe ist mit 2.500 Euro dotiert. Bewerber für den Hochschulpreis Nachwachsende Rohstoffe stellen ihre Anträge entweder persönlich oder über den Dozenten, der die Arbeit betreut. Die Bewerbung ist einzureichen bei: Stiftung Nachwachsende Rohstoffe Schulgasse 18, 94315 Straubing
Nähere Auskünfte erteilt C.A.R.M.E.N. e.V., Tel.: 09421-960-300 Weitere Informationen: http://www.stiftungnachwachsenderohstoffe.de/hochschul.html ------------------------------------------------
BMF: Forschungsaufträge, Schlusstermin Eingang Teilnahmeanträge: 14. 6.10; 16:30 Uhr -------------------------------------------------------------- In der Vergabebekanntmachung vom 17. Mai 2010 wurden folgende Forschungsaufträge ausgeschrieben:
Thema Projekt-Nr. 3/10: Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen: Eine Bestandsaufnahme über die national und international praktizierten Methoden der langfristigen Budgetanalyse
Thema Projekt-Nr. 4/10: Nationale Fiskalregeln – ein Instrument zur Vorbeugung von Vertrauenskrisen?
Thema Projekt-Nr. 5/10: Methoden zur Analyse der Entwicklung von Vermögenspreisen mit Blick auf Erkennung von Anzeichen zur Blasenbildung
Thema Projekt-Nr. 6/10: Die Zukunft des internationalen Währungssystems
Thema Projekt-Nr. 9/10: Verfahren der konjunkturellen Wendepunktbestimmung unter Berücksichtigung der Echtzeit-Problematik. Welche Indikatoren geben frühzeitig zuverlässige Signale?
Thema Projekt-Nr. 10/10: Konstruktion von Indikatoren zur Analyse der wirtschaftlichen Aktivität in den Dienstleistungsbereichen
Weitere Informationen: http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Service/Ausschreibungen/1005171a3001.html?__nnn=true http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Service/Ausschreibungen/1005171a3002,templateId=raw,property=publicationFile.pdf -------------------------------------------------------------------------
BMF: Volkswirtschaftliche realwirtschaftliche Auswirkungen von strukturellen Veränderungen an den Vermögensanlagemärkten, Termin Teilnahmeanträge: 28. Juni 2010; 16:30 Uhr ------------------------------------------------------------------------------------------- Die von den Banken angebotenen Anlageformen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. An die Stelle von klassischen Bankeinlagen und einzelnen Aktien sind heute in hohem Umfang Derivate, wie z.B. Optionen, Termingeschäfte, ETFs, Zertifikate u.a. mit den verschiedensten, häufig auch indexbezogenen Basiswerten, zunehmend auch Rohstoffen, getreten. Auch physische Rohstoffe gewinnen als Anlageform an Bedeutung. Ziel des Forschungsvorhabens: Nach klassischer Auffassung scheinen mit der Erweiterung der Anlagemöglichkeiten zwar in erster Linie allokative Vorteile verbunden zu sein. Es stellen sich jedoch in diesem Zusammenhang auch Fragen, die im Rahmen des Forschungsvorhabens beleuchtet werden sollen, z.B.: Welche strukturellen Veränderungen an den Vermögensanlagemärkten sind festzustellen und welche praktischen volkswirtschaftlichen und realwirtschaftlichen Konsequenzen ergeben sich daraus? Wie ist die Effizienz der Kapitalallokation in der Praxis zu beurteilen und wie wäre sie ggf. zu verbessern? Wie ist in diesem Zusammenhang der zunehmende Einsatz passiver Anlageprodukte zu beurteilen? Könnten die neuen Konstruktionstechniken für Anlageprodukte über Derivate dazu führen, dass weniger finanzielle Mittel für realwirtschaftliche Investitionen der Unternehmen zur Verfügung stehen? Zeigen sich Auswirkungen auf die originären Bankfunktionen wie die Vergabe von Unternehmenskrediten?
Auch die Rohstoffmärkte werden zunehmend als Vermögensanlagemärkte wahrgenommen. Die internationalen Banken haben z.B. ihr Rohstoffgeschäft stark ausgeweitet – auch durch eigene Engagements direkt in der physischen Wertschöpfungskette (Erzeugung, Transport, Lagerung) - und bieten ihren Kunden zunehmend entsprechende Anlagen an. Erwartet wird eine empirisch fundierte wirtschaftswissenschaftliche Analyse, die insbesondere die Auswirkungen der strukturellen Veränderungen an den Vermögensanlagemärkten auf die reale Volkswirtschaft zum Gegenstand hat. Was sind die Treiber für diese strukturellen Veränderungen an den Vermögensanlagemärkten? Wo sind Fehlentwicklungen festzustellen? Auf Grundlage der Analyse werden politikrelevante Empfehlungen erwartet. Zeithorizont: 9 Monate nach Auftragserteilung Weitere Informationen: http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Service/Ausschreibungen/1005201a3002,templateId=raw,property=publicationFile.pdf ---------------------------------------------------------------
Gerda-Henkel-Stiftung: Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen, Termin: 16.7.2010 -------------------------------------------------------------- Im vergangenen Jahr hat die Gerda Henkel Stiftung einen neuen Förderschwerpunkt eingerichtet: „Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen“. Das Angebot richtet sich an Forscherinnen und Forscher, die mit Blick auf gegenwärtige Entwicklungen die Entstehung politischer Bewegungen in der islamischen Welt auf nationaler und/oder transnationaler Ebene untersuchen. Die Stiftung möchte damit historische sowie religions-, kultur- oder politikwissenschaftliche Vorhaben anregen, die sich den Besonderheiten und Kontexten kultureller und geschichtlicher Rahmenbedingungen und Beziehungen widmen. Beantragt werden können Mittel zur Durchführung von Forschungsprojekten, wissenschaftlichen Konferenzen und Veranstaltungen. Weitere Informationen: http://www.gerda-henkel-stiftung.de/sonderprogramme -----------------------------------------------------------------------
SolarWorld AG: Einstein-Junior Award, Termin: 30.6.2010 -------------------------------------------------------------------- Der SolarWorld Junior Einstein-Award wird an NachwuchsforscherInnen für ihre wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der Photovoltaik verliehen. Er richtet sich an Studenten/innen eines Universitäts- oder Fachhochschulstudienganges in den Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Regenerative Energie, Ingenieurwesen, Chemie, Physik oder Verfahrenstechnik, deren praxisrelevante und theoretisch fundierte Doktor- oder Diplomarbeit ein Fachgebiet rund um die Photovoltaik oder verwandte Gebiete aus Systemtechnik, Nanotechnologie, allgemeine Energie-Technologie, Kristallographie etc. behandelt. Die wissenschaftliche Abschlussarbeit in deutscher oder englischer Sprache muss zwischen Juni 2009 und Juni 2010 geschrieben worden sein. Preisgeld: 5.000 Euro Weitere Informationen: http://www.einstein-award.de/Junior-Award.1658.0.html?&L=0 --------------------------------------------------------
Gesellschaft für wissenschaftliche interdiszplinäre Kriminologie: Nachwuchspreis 2010, Termin: 31.12.2010 ----------------------------------------------------------------------- Die Gesellschaft für wissenschaftliche interdiszplinäre Kriminologie schreibt zum zweiten Mal ihren Preis für den wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Gebiet der interdisziplinären Kriminologie aus. Mit diesem Preis werden akademische Abschlussarbeiten (in der Regel Diplom-, Master- oder Magisterarbeiten) prämiert, die an einer deutschsprachigen Hochschule verfasst worden sind. Höhe des Preises: 500 Euro Die Bewerbung erfolgt nur auf den Vorschlag durch Betreuer oder Gutachter. die Arbeiten einzureichen an den Geschäftsführer der GiwK unter folgende Anschrift: Dr. Michael Jasch Beethovenweg 2, 31582 Nienburg Weitere Informationen: http://www1.uni-hamburg.de/giwk/dateien/Nachwupreis2010.pdf ----------------------------------------------------------------------------------
Gesellschaft für wissenschaftliche interdiszplinäre Kriminologie: Fritz Sack-Preis für Kriminologie 2011, Termin: 31.12.2010 ------------------------------------------------------------- Mit dem Fritz Sack-Preis für Kriminologie werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet, die sich mit einer hervorragenden wissenschaftlichen Arbeit in besonderer Weise um die Entwicklung oder Förderung der interdisziplinären wissenschaftlichen Kriminologie verdient gemacht haben. Der Förderpreis wird von der Gesellschaft für wissenschaftliche interdiszplinäre Kriminologie e.V. ausgelobt. Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert. Es können Arbeiten eingereicht werden, die nicht länger als zwei Jahre vor Ablauf der Nominierungsfrist publiziert worden sind. Anschrift für die Einreichung der nominierten Arbeiten: Dr. Michael Jaschk, GiwK-Geschäftstelle Goethe-Universität FB Rechtswissenschaft, Hausfach 7 Postfach 11 19 32 D- 60054 Frankfurt a.M. E-Mail: Jasch(at)jur.uni-frankfurt.de Weitere Informationen: http://www1.uni-hamburg.de/giwk/dateien/Sackpreis2011.pdf ---------------------------------------------------------
Deutsche Krebshilfe: Modellprojekt 'Früherkennung des Prostatakarzinoms, Termin: 27.09.2010, 12:00 -----------------------------------------------------------------------------------' (Deutsche Krebshilfe/ Mit dem Ziel, die Qualität der Patientenaufklärung über die Früherkennung des Prostatakarzinoms zu verbessern, hat der Vorstand der Deutschen Krebshilfe die Ausschreibung eines regionalen Modellprojektes beschlossen.
Das Modellprojekt gliedert sich in drei Teile. In einem ersten Teil wird eine Erhebung der aktuellen Praxis der Früherkennung durchgeführt. Die Erhebung soll in einem repräsentativen Querschnitt die derzeitige Praxis der Früherkennung, insbesondere der Inanspruchnahme von GKV-Leistungen und privatärztlichen Leistungen, liefern. Im zweiten Teil des Modellprojektes (Versorgungsteil) erhalten Männer einer definierten Altersgruppe evidenzbasierte und zielgruppenspezifische Informationen über die Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten des Prostatakarzinoms. Nach der Aufklä-rung besteht gegebenenfalls die Möglichkeit der Durchführung einer für die Patienten kostenfreien PSA-Bestimmung. Diese ist an die Erhebung von Daten über die folgenden diagnostischen und the-rapeutischen Leistungen gebunden. Im dritten Teil des Modellprojektes werden die Versorgungsda-ten aufbereitet und weitere Fragestellungen, etwa zur Lebensqualität, bearbeitet. Die Modellregion muss folgende Voraussetzungen erfüllen: - Regionale Abgrenzbarkeit. - Gesamtpopulation in einer Größenordnung von etwa 1 Mio. Einwohnern. - Abdeckung der Region durch ein bevölkerungsbezogenes Krebsregister.
Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an Kassenärztliche Vereinigungen und Krankenkassen, für die wissenschaftliche Begleitung an universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen. Das Interesse an der Durchführung des Modellprojektes muss gemeinsam für die Vorphase, den Versorgungsteil und die wissenschaftliche Begleitung bekundet werden. Das Antrags- und Begutachtungsverfahren ist zweistufig. Kontakt: Dr. Bianca Paul, Telefon: 02 28/7 29 90-205, E-Mail: paul@krebshilfe.de Weitere Informationen: http://www.krebshilfe.de/ausschreibungen.html ---------------------------------------------------------------- | | Maillisten: DE-Foerderinfo, DE-Info-IKT, DE-Info-Naturwissenschaften, DE-Info-Technologie, DE-Info-Medizin, DE-Info-GSE-WW |
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