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DFG, BMBF, BMWA, BMVEL...
erstellt am 19.07.2005, gütig bis 01.11.2005, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- DFG: Schwerpunktprogramm 1253: Optimierung mit partiellen Differenzialgleichungen
- BMBF: Förderung Klinischer Studien
- BMBF: Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz
- BMWA: Förderung von Modellvorhaben zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen
- BMVEL, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: Ernährungsindustrie
- BMVEL: Sozioökonomie: Nachhaltige Landwirtschaft als Ansatz für armutsreduzierendes Wachstum in der Landwirtschaft in Ländern des Südens
- VW-Stiftung: Tandem-Programm zur Förderung der fachübergreifenden Zusammenarbeit von Postdoktoranden
- Integrata-Stiftung: Wolfgang Heilmann-Preis
- DFG: Informationen zur Exzellenzinitiative jetzt online
- BMBF: Dienstleistungsauftrag: Regenerationstechnologien für die Medizin und Biologie


DFG: Schwerpunktprogramm 1253: Optimierung mit partiellen Differenzialgleichungen
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Quelle: DFG Information für die Wissenschaft Nr. 16 vom 12. Juli 2005
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung des Schwerpunktprogramms Optimierung mit partiellen Differenzialgleichungen beschlossen. Als Laufzeit sind sechs Jahre vorgesehen.
Das Schwerpunktprogramm wird voraussichtlich ab Mai 2006 in die Förderung aufgenom-men. Sein Ziel wird es sein, den Übergang zu vollziehen von modellgestützter numerischer Simulation zu modellgestütztem optimalen Design und der optimalen Steuerung komplexer Prozesse mit verteilten Parametern. Dies ist in enger Verzahnung von modernen methodischen Ansätzen der Numerik und der Optimierung zu vollziehen und soll im Kontext aktueller exemplarischer Anwendungen aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften geschehen, deren mathematische Modelle durch Systeme von partiellen Differenzialgleichungen beschrieben werden.
Die zu fördernden Projekte sollen insbesondere in der ersten Phase schwerpunktmäßig methodenorientiert sein und sich auf aktuelle Anwendungen in industriellen, ökonomischen, medizinischen und ingenieurtechnischen Bereichen beziehen. Sie sollten neben der wissenschaftlichen Qualität aus mathematischer Sicht innovativ sein, sich eindeutig auf die Optimierung mit partiellen Differenzialgleichungen beziehen, eine enge Verbindung mit aktuellen Anwendungen aufweisen.
In das Schwerpunktprogramm können nur solche Projekte aufgenommen werden, die wenigstens zwei dieser inhaltlichen Kriterien erfüllen, wobei besonderer Wert auf innovative methodische Ansätze gelegt wird. Begrüßt werden Verbundprojekte eng kooperierender Arbeitsgruppen. Mögliche Kooperationen, inhaltlich wie personenbezogen, sollten in den Anträgen klar herausgestellt werden.
Weitere Informationen zum Programm erteilt Prof. Dr. Günter Leugering, Institut für Angewandte Mathematik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Martensstr. 3, 91058 Erlangen, Tel.: 09131/85-27509, E-Mail:
leugering@am.uni-erlangen.de.
Informationen zur Antragstellung bei der DFG erteilt der zuständige Programmdirektor, Dr. Frank Kiefer, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel.: 0228/885-2567, E-Mail: frank.kiefer@dfg.de.
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/schwerpunktprogramme/info_wissenschaft_16_05.html
http://www.dfg.de/forschungsfoerderung/formulare/schwerpunktprogramme.html
Anträge: für drei Jahre (in englischer Sprache) bis spätestens 1. November 2005
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BMBF: Förderung Klinischer Studien
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Folgeaufforderung für die Abgabe von Skizzen zu der unveränderten Ausschreibung vom 11.11.2003.
Gefördert werden:
- Wissenschaftsinitiierte multizentrische prospektive, kontrollierte klinische Studien an Patienten zu pharmakologischen Therapieverfahren. Monozentrische Studien können nur in begründeten Ausnahmefällen gefördert werden.
- systematische Reviews von klinischen Studien nach internationalen Standards
http://www.bmbf.de/foerderungen/677_6840.php
Bewerbungsfrist: 22.09.2005
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BMBF: Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz
BAZ vom 01.07.2005
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Teil des BMBF-Rahmenkonzepts Innovative Arbeitsgestaltung - Zukunft der Arbeit http://www.bmbf.de/press/1512.php
Das BMBF stellt 15 Millionen Euro für die Forschung zur Prävention im Arbeits- und Gesundheitsschutz bereit. Der Umgang mit Stress am Arbeitsplatz soll ein wichtiger Schwerpunkt sein.
Die Forschung soll dazu beitragen, die betriebliche Gesundheitsförderung als Innovations- und Wettbewerbsfaktor in den Führungsetagen und Belegschaften zu verankern. Dazu gehören ganzheitliche Managementkonzepte, die Prävention frühzeitig in betriebliche Innovationsstrategien und Entscheidungen einbeziehen, ebenso wie die Bewertung der Wirtschaftlichkeit von betrieblichem Arbeits- und Gesundheitsschutz. Zudem soll die Gestaltung von Präventionsmaßnahmen für die
Betriebe einfacher werden. Die überbetrieblichen Arbeitsschutz-Akteure erhalten Unterstützung für eine Neuorientierung ihrer Aufgaben als Dienstleister.
Gegenstand der Förderung
Mögliche Themenfelder für FuE-Projekte sind:
1. Integration von Prävention in betriebliche Innovationsstrategien
2. Neue Akteursallianzen in der Prävention
3. Neue Wege des Transfers für einen präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger im DLR "Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen", Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn beauftragt. Ansprechpartner sind:
Frau Ilona Kopp, Tel.: (02 28) 38 21-1 14, E-Mail: ilona.kopp@dlr.de und Herr Dr. Claudius Riegler, Tel.: (02 28) 38 21-3 20, E-Mail: claudius.riegler@dlr.de

http://www.bmbf.de/foerderungen/4655.php
Bewerbungsfrist: 28.10.2005
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BMWA: Förderung von Modellvorhaben zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen
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Programm zur Förderung von Modellvorhaben zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen
Förderschwerpunkt 2005: Kleine Betriebe zeitgemäß betriebsärztlich und sicherheitstechnisch unterstützen - Wege in die Zukunft
http://www.bmwa.bund.de/bmwa/generator/Navigation/Service/ausschreibungen-liste-neu,did=71132.html
Abgabefrist: 08.08.2005
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BMVEL, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: Ernährungsindustrie
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Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren auf der Basis genetischer Ressourcen Bekanntmachung Nr. 03/05/51 im Rahmen der Richtlinie des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) zur Förderung von Modell- und Demonstrationsvorhaben im Bereich der Erhaltung und innovativen nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt
Eine wissenschaftliche Betreuung der Projekte ist erwünscht.
http://www.ble.de/data/000B5AD32E4A12C997416521C0A8D816.0.pdf
Bewerbung laufend
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BMVEL: Sozioökonomie: Nachhaltige Landwirtschaft als Ansatz für armutsreduzierendes Wachstum in der Landwirtschaft in Ländern des Südens
--------------------------------------------------------------------------------------Bekanntmachung Nr. 04/05/51 über die Durchführung eines Forschungsvorhabens im Bereich Sozioökonomie, BAZ vom 05.07.2005
Zahlreiche Entwicklungsprojekte belegen, dass verbesserte traditionelle und ökologische Formen der Landnutzung Armut reduzierendes Wachstum im Landwirtschaftssektor induzieren
können und auch in umweltpolitischer Hinsicht besondere Vorzüge aufweisen. Bislang werden diese Potentiale nicht ausreichend ausgeschöpft. Das BMVEL benötigt eine Analyse der relevanten Faktoren, die für die Verbreitung derartiger Konzepte der Landbewirtschaftung relevant sind und der notwendigen politischen, sozialen und ökonomischen Rahmenbedingungen
für eine erfolgreiche Einführung und Verbreitung dieser Landbauformen in Entwicklungsländern.
http://www.ble.de/index.cfm/C6FEB9938497442C93B4DA30DF102F70
Bewerbungsfrist: 22.08.2005
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VW-Stiftung: Tandem-Programm zur Förderung der fachübergreifenden Zusammenarbeit von Postdoktoranden
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Das Tandemprogramm trägt der Erkenntnis Rechnung, dass im deutschen Wissenschaftssystem derzeit der Reformbedarf in der Phase nach der Promotion am größten ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die entscheidenden Weichen gestellt. Mit dem Programm möchte die VolkswagenStiftung herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit eröffnen, sich unmittelbar nach der Promotion einer interessanten, interdisziplinär ausgerichteten Aufgabe zu widmen. Dabei soll ein Team von zwei, gegebenenfalls auch drei Nachwuchsforschern - angesprochen sind alle Fachrichtungen - gemeinschaftlich an einem fachübergreifenden Projekt arbeiten.
http://www.volkswagenstiftung.de
Bewerbungsfrist: 31.08.2005
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Integrata-Stiftung: Wolfgang Heilmann-Preis
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Die Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie unterstützt als gemeinnützige Stiftung Forschungsvorhaben, Bildungseinrichtungen und Realisierungsprojekte zur humanen Nutzung der Informationstechnologie. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der humanen Gestaltung des Arbeits- und Erwerbslebens. Die Fülle der möglichen Beiträge zur humanen Nutzung der Informationstechnologie ist unübersehbar groß, zumal das Verständnis dessen, was als human anzusehen ist, bei verschiedenen Menschen, in verschiedenen Kulturen sehr unterschiedlich ausfällt. Wir möchten es daher Ihnen, den Einreichern überlassen, Ihre Vorschläge zu machen, und wir, das Kuratorium der Integrata-Stiftung, werden sie im Hinblick auf ihr Potential zur Steigerung der Lebensqualität prüfen und bewerten. Dieser Preis ist gedacht für herausragende Beiträge zur Umsetzung der modernen Informationstechnologie im Sinne einer menschengerechten Gestaltung für Arbeiten, die einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung des Arbeits- und Erwerbslebens leisten und zu einer Steigerung der Lebensqualität führen.
Im Vordergrund steht der pragmatische Gesichtspunkt, d.h. es wer den vor allem solche Arbeiten gefördert, die über den Erkenntnisfortschritt hinaus Gestaltungsvorschläge unterbreiten. Das kann in Form von wissenschaftlichen Beiträgen, Projektbeschreibungen und anderen textlichen Darstellungen, z.B. durch Drehbücher, erfolgen. Dabei werden wir grandiose Visionen schwächer bewerten als konkrete Projekte oder best-practice-Darstellungen; denn es kommt uns vor allem auf solche Beiträge an, die unsere Welt - wenn auch im Detail - positiv verändern. Besonders preiswürdig sind natürlich Lösungen, die beides sind: weitreichend und konkret.
Der Preis ist mit 10.000,-- EUR dotiert und kann auf bis zu drei Preisträger verteilt werden.
Die Arbeiten müssen in dreifacher Ausfertigung in deutscher oder englischer Sprache mit erschöpfender und klarer Beschreibung des Projekts, ausführlicher Begründung und erläuterndem Kurzprofil des Bewerbers bzw. der Institution eingereicht werden. Die Einreichung kann auch digital erfolgen, es sei denn, Umfang und mehrfarbige Abbildungen sprechen dagegen. Darüber hinaus bitten
wir Sie anzugeben, auf welche Weise Sie von der Preisausschreibung erfahren haben.
Kontakt: Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie, Schleifmühleweg 70, 72070 Tübingen, Tel.:( 0 70 71) 4 08-6 98, Fax: (0 70 71) 4 08-6 99, E-Mail: info@integratastiftung.de
Termin: Die Ausschreibungsfrist endet am 30. September 2005.
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DFG: Informationen zur Exzellenzinitiative jetzt online
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Nach der Einigung der Regierungschefs von Bund und Ländern über die "Exzellenzinitiative zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen" haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) mit der Umsetzung des Programms begonnen.

Informationen zu den drei Förderlinien des Programms
- Graduiertenschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
- Exzellenzcluster zur Förderung der Spitzenforschung
- Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitären
Spitzenforschung
sind jetzt auch im Internet abrufbar.
Neben einer Kompaktdarstellung der drei Förderlinien, einer Liste der Ansprechpartner und Angaben zum Zeitplan findet sich dort auch eine Liste häufig gestellter Fragen (FAQ). Wie viele Graduiertenschulen und Exzellenzcluster sind pro Universität möglich? Ist die Beteiligung außeruniversitärer Einrichtungen möglich? Wozu sind Absichtserklärungen nötig? Dies sind nur einige der Aspekte, die in diesem Fragenkatalog angesprochen werden. Alle Hinweise auf diese Fragen stehen zum gegenwärtigen Zeitpunkt unter dem Vorbehalt der Festlegung der Förderbedingungen durch die von DFG und Wissenschaftsrat eingesetzte Gemeinsame Kommission.
Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/exzellenzinitiative
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BMBF: Aktuelle Ausschreibung für einen Dienstleistungsauftrag
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- Studie Regenerationstechnologien für die Medizin und Biologie - Beiträge für ein strategisches Förderkonzept, 15.7.-22.8.05
http://www.bmbf.de/de/1304.php
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Maillisten: DE-Foerderinfo, DE-Info-IKT, DE-Info-Naturwissenschaften, DE-Info-Technologie, DE-Info-Medizin, DE-Info-GSE-WW

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