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Nationale Förderung: Gesundheit im Alter, Opt. Komponenten, Logistik; Biotechn.
erstellt am 26.09.2006, gütig bis 28.02.2007, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- BMBF: Optische Komponenten und Systeme für Volumenmärkte, Termin Projektskizzen: 15.12.2006
- BMBF: Neue Halbleiterstrukturen für HF-Technologien im Ku- und Ka-Band, Termin für Projektskizzen: 31.10.2006
- BMBF: Gesundheit im Alter, Termin: 3.Januar 2007
- BMBF/Stifterverband: Wettbewerb Austauschprozesse zwischen Unternehmen und Hochschulen, Termin: 15.12.2006

- BMWi: Intelligente Logistik im Güter- und Wirtschaftsverkehr, Termin: 15.12.2006
- Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Energieeffizienz in der Land- und Ernährungswirtschaft, Termin Projektskizze: 14.12.2006
- BLE: Studie zum wissenschaftlichen Erkenntnisstand über das Feinstaub-Filterungspotential von Pflanzen, Abforderung bis 4.10.2006
- Fritz-Thyssen-Stiftung: Projektförderung, 16.02.2007

- Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB): Auswirkungen von demografischen Veränderungen auf die berufliche Ausbildung, 13.10.2006
- BIBB: Rekrutierungsverhalten von Unternehmen aus dem wissensintensiven Dienstleistungsbereich sowie von Unternehmen mit wissensintensiven Tätigkeitsfeldern, 13.10.2006
- BIBB: Ausbildungspotenzial von Zeitarbeitsunternehmen, 13.10.2006
- BMWi: Dienstleistungsauftrag: Begleitende Evaluierung zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen der neuen Bundesländer und Berlin

- Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU): Promotionsstipendien: Prozessintensivierung von nachhaltigen biotechnologischen Verfahren, Termin: 15.02.2007

- DFG: Communicator-Preis 2007, 31.12.2006
- Studienstiftung des deutschen Volkes: Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft, Termin: 28.02.2007
- Plansecur-Stiftung: Wissenschaftspreis zur Förderung von Wirtschaftsethik, Kommunikation und Beziehungskompetenz, Termin: 01.02.2007
- BMW Group: Scientific Award 2007, Termin: 07.01.2007
- Bilfinger Berger: Award - Best Practice Solutions, Termin: 31.12.2006


Inhalte:
BMBF: Optische Komponenten und Systeme für Volumenmärkte, Termin Projektskizzen: 15.12.2006
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/BMBF/ Das BMBF will mit der Fördermaßnahme Unternehmen bei Forschung und Entwicklung für neue Anwendungen mit hohem Marktvolumen und überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial unterstützen. Die Fördermaßnahme ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung.
Gegenstand der Förderung sind Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen für Anwendungen, die einen Volumenmarkt (Stückzahlen ab 10.000 p.a.) für optische Komponenten bilden, etwa in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Medizintechnik oder Datentechnik. Beispiele solcher Anwendungen können etwa sein:
- optische Sensoren und Messgeräte für die Selbstnutzung durch Patienten
- optische Komponenten für die Endoskopie
- Sensoren zur intelligenten Beleuchtungssteuerung in Objekten
- Hochauflösende, hochdynamische oder räumliche Abbildungs- oder Darstellungssysteme (z. B. in Fahrzeugen)
- optische Mess- und Testgeräte für die Fahrzeugdiagnostik
- optische Systeme zur Gerätesteuerung
- Komponenten für die optische Datenspeicherung
Die Auflistung ist beispielhaft und nicht als vollständig anzusehen. Es können ebenso auch andere Technologien in anderen Anwendungsbereichen gefördert werden, solange die Zuordnung zur Volumenoptik evident ist. Zur Realisierung solcher Anwendungen können sich die geförderten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen auf verschiedene technologische Problemstellungen beziehen.
Förderfähig sind grundlegende, anwendungsorientierte Forschungsarbeiten außerhalb des wettbewerblichen Bereichs, die durch einen hohen Gesamtaufwand und ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko gekennzeichnet sind.
Antragsberechtigt sind daher Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (mit Sitz und überwiegender Ergebnisverwertung in Deutschland). Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sollen im Rahmen eines Verbundprojekts in der Regel durch Unteraufträge von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einbezogen werden.
Die Projektskizzen sind einzureichen beim vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragten Projektträger: VDI-Technologiezentrum - Projektträger Optische Technologien - Graf-Recke-Straße 84, 40239 Düsseldorf, Dr. Martin Böltau
Tel.: 02 11 / 62 14 - 465
http://www.bmbf.de/foerderungen/6742.php
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BMBF: Neue Halbleiterstrukturen für HF-Technologien im Ku- und Ka-Band, Termin für Projektskizzen: 31.10.2006
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Das zu fördernde Vorhaben im Sinne der Bekanntmachung soll Untersuchungen und Entwicklungen neuer Halbleiterstrukturen oder Schaltungen für HF-Technologien im Ku- und Ka-Band umfassen. Dazu gehören u.a. die Untersuchung von Halbleitern, die GaAs, InP oder das momentan aktuelle GaN als Basismaterial verwenden, aber auch neue Halbleiterstrukturen und deren Charakterisierung für den Raumfahrteinsatz im Ku- und Ka-Band. Die Vorhaben können sowohl Grundlagenforschung mit marktwirtschaftlicher Perspektive als auch die Entwicklung von Hardware bzw. Demonstratoren beinhalten.
Antragsberechtigt sind öffentlich grundfinanzierte Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen und vergleichbare Instituti-onen, sowie Unternehmen, unabhängig von ihrer Rechtsform, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben.

Ansprechpartner für alle fachtechnischen Angelegenheiten sind Hr. Dr. Voigt (RD-RK, Tel.: 0228/ 447-312) und Hr. Pietsch (RD-RK, Tel.: 0228/ 447-502), in administrativen Angelegenheiten Hr. Melles (PM-FA, Tel.: 0228/ 447-563).
DLR, Raumfahrt-Agentur , Abteilung Satellitenkommunikation
Königswinterer Str. 522-524, 53227 Bonn
Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem DLR zunächst Projektskizzen in schriftlicher Form auf dem Postweg vorzulegen. Bei Verbundprojekten sind die Projektskizzen in Abstimmung mit dem vorgesehenen Verbundkoordinator vorzulegen.
http://www.foerderinfo.bmbf.de/_media/Bekanntmachung_Innovationswettbewerb-RD-RK.pdf
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BMBF: Gesundheit im Alter, Termin: 3.Januar 2007
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/BMBF/ Eine große Herausforderung sind die mit dem Alter zunehmend auftretenden Mehrfacherkrankungen (Ko- und Multimorbidität), die u. a. oft mit der Einnahme von vielen unterschiedlichen Medikamenten (Multimedikation) verbunden sind.
Es sollen inhaltlich kohärente Forschungsverbünde gefördert werden, die sich durch einen überzeugenden inter- bzw. multidisziplinären Ansatz und eine klare Relevanz für die Anwendung auszeichnen. In den Verbünden sollen sich Arbeitsgruppen aus universitären oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen ggf. auch mit Versorgungseinrichtungen auf regionaler oder überregionaler Ebene zusammenschließen. Die Forschungsverbünde sollen in der Regel aus 3 bis 8 Teilvorhaben bestehen.
Die wissenschaftlichen Fragestellungen der Verbünde sollen zentrale Herausforderungen der Gesundheit im Alter aufgreifen, die bisher noch unzureichend behandelt werden. Dementsprechend sollen die Forschungsgegenstände vorzugsweise auf eines der beiden folgenden Themengebiete ausgerichtet sein:
- Ko- bzw. Multimorbidität bei älteren Menschen
- Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen und der Autonomie im Alter
Antragsberechtigt sind staatliche und nicht-staatliche Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Einrichtungen der Gesundheitsversorgung (z. B. Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken, Einrichtungen der ambulanten und stationären Pflege).
Mit der Abwicklung dieser Fördermaßnahme hat das BMBF den
Projektträger im DLR, - Gesundheitsforschung -, Heinrich-Konen-Straße 1
53227 Bonn, Telefon 0228-3821-144/250 beauftragt.
Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt, es ist jedoch nur ein fachlicher Prüfschritt unter Einbeziehung externer Gutachter vorgesehen.
In der ersten Stufe ist dem Projektträger im DLR zunächst für den Forschungsverbund eine formlose Vorhabenbeschreibung und über den jeweils vorgesehenen Verbundkoordinator auf dem Postweg einzureichen. Im Hinblick auf die internationale Begutachtung wird empfohlen, die Vorhabenbeschreibungen in englischer Sprache vorzulegen.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/6732.php
http://www.pt-dlr.de
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BMBF/Stifterverband: Wettbewerb Austauschprozesse zwischen Unternehmen und Hochschulen, Termin: 15.12.2006
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Um die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu verbessern, strategisch weiterzuentwickeln und gute Beispiele sichtbar zu machen, führen der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam einen Wettbewerb zu Austauschprozessen durch.
Als Austauschprozesse werden alle Aktivitäten verstanden, die der zielorientierten und nachhaltigen Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen dienen. Dazu gehören z.B. der Austausch von Ideen, Forschungsergebnissen, Personen, Ressourcen und Dienstleistungen.
Gefördert werden Projekte der Hochschule, die den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschule befördern und die sich sinnvoll in ein Gesamtkonzept der Hochschule zur Weiterentwicklung des Wissens- und Technologietransfers einbetten. Im Wettbewerb werden fünf Hochschulen ausgezeichnet, die jeweils 250.000 Euro erhalten.

Ansprechpartnerin: Andrea Frank
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Barkhovenallee 1
45239 Essen, (0201) 8401188, (0201) 8401215
andrea.frank@stifterverband.de
Weitere Informationen:
http://www.austauschprozesse.de/cms/front_content.php?idcat=3
http://www.ideen-zuenden.de/de/305.php
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BMWi: Intelligente Logistik im Güter- und Wirtschaftsverkehr, Termin: 15.12.2006
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/BMWi/ Für den Straßengüterverkehr in Deutschland wird mit einem rasanten Anstieg von über 70 Prozent bis zum Jahr 2015 gerechnet: Unweigerlich sind damit Kapazitätsengpässe verbunden, die nicht nur den Personenverkehr, sondern auch die Logistikbranche beeinträchtigen.
Es werden Ansatzpunkte zu Forschungs- und Entwicklungsarbeiten gesucht, die
- technologisch-betriebliche und
- organisatorische Prozessoptimierungen
im Gütertransport zum Inhalt haben und sich unmittelbar auf das Verkehrsgeschehen auswirken sowie auch Lösungsansätze, die indirekte Auswirkungen auf das Verkehrsgeschehen haben, wie z.B. neue Kooperationsmodelle oder Managementlösungen innerhalb unternehmensübergreifender Netzwerke.
Die maximal drei Jahre laufenden Forschungsprojekte sollen, neben der Vermeidung von unnötigem Verkehr, die Verlagerung von Güter- und Dienstleistungsverkehren auf Schiene und Wasserstraße oder eine effizientere Fahrzeugauslastung nach Gewicht und/oder Volumen verfolgen.

Die Bekanntmachung richtet sich vorrangig an Unternehmen der Verkehrswirtschaft (Verkehrsbetreiber, Verlader, Logistikdienstleister und Speditionen) sowie an die relevanten industriellen Entwicklungspartner (z.B. Automobil-/Bahnindustrie) und an wissenschaftliche Einrichtungen.
Eine Förderung erfolgt nach den BMWi-Richtlinien im Rahmen der Anteilsfinanzierung (max. 50 % Fördermittel für gewerbliche Unternehmen). Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen können bis zu 100 % Förderung erhalten.
Weitere Informationen:
http://www.tuvpt.de/news/neuer-forschungsschwerpunkt.html
http://www.tuvpt.de/fileadmin/pdf/Logistik_Bekanntmachung.pdf
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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Energieeffizienz in der Land- und Ernährungswirtschaft, Termin Projektskizze: 14.12.2006
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Schwerpunkt ist die Förderung der industriellen Forschung und vorwettbewerblicher Entwicklung innovativer Technik und Verfahren zum Zweck der Verbesserung der Energieeffizienz in den Bereichen
- Agrartechnik und Verfahren für den landwirtschaftlichen Acker- und Pflanzenbau,
Freilandgemüsebau sowie für Sonderkulturen (z. B. Anbau, Bestandspflege, Bewässerung, Beregnung, Ernte, Trocknung, Lagerung),
- Technik und Verfahren für die Nutztierhaltung (z. B. Stallklimatisierung, Abwärmenutzung),

Mit der Umsetzung dieser Fördermaßnahme hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger beauftragt.
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Projektträger Innovationsförderung Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn
Ansprechpartner:
Dr.H.Stöppler-Zimmer
Tel.0228-6845-3281
E-Mail:innovation@ble.de
Um eine hohe Qualität sowie eine effiziente Umsetzung der geförderten Vorhaben zu gewährleisten,wird die Förderwürdigkeit im wettbewerblichen Verfahren auf der Grundlage von Projektskizzen beurteilt. Weitere Informationen:
http://www.ble.de/data/0008A0ECC41F1517AFB06521C0A8D816.0.pdf
http://www.ble.de/index.cfm/000E5E0E0992146384306521C0A8D816
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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Studie zum wissenschaftlichen Erkenntnisstand über das Feinstaub-Filterungspotential von Pflanzen, Abforderung bis 4.10.2006
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Im Rahmen der Feinstaubproblematik wurden neben technischen Lösungen auch ein gezielter Einsatz multifunktionaler Vegetationssysteme zur Reinhaltung von Luft diskutiert, der in diesem Bereich verstärkt Handlungsmöglichkeiten bieten könnte. Bisher sind jedoch keine umfassenden Studien und Informationen zum Thema Feinstaub-Filterungspotential von Pflanzen vorhanden.

Im Rahmen des Projektes sollen die über diverse Wissenschaftsgebiete verstreuten Informationen zum Thema Feinstaub-Filterungspotential von Pflanzen in Form einer umfassenden Literaturstudie zusammengetragen werden. Zudem ist ein Workshop zum vertieften Wissensaustausch sowie zur Diskussion des Themas und möglicher Lösungsansätze durchzuführen.

Der Projektnehmer muss einen deutschsprachigen Ansprechpartner für das Projekt zur Verfügung stellen. Die Berichte sind in deutscher Sprache zu verfassen. Es gilt deutsches Recht. Die Vergabe der Zuwendung setzt ein unmittelbares Eigeninteresse an der Durchführung des Vorhabens voraus. Es wird vom Zuwendungsempfänger eine finanzielle Beteiligung an den Ausgaben in angemessenem Umfang erwartet. Die Höhe der Zuwendung wird im Einzelfall festgesetzt.
Projektzeitraum: maximal 6 Monate
Frühestmöglicher Projektbeginn: 01.12.2006
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Referat 514, Projektträger Agrarforschung
Postanschrift: 53168 Bonn
Hausanschrift: Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn
Ansprechpartner: Frau Sulze, Telefon: 02 28/68 45-3963 oder Frau Kuckel, Telefon: 02 28/68 45-3274
E-Mail: projekttraeger-agrarforschung@ble.de
Weitere Informationen:
http://www.ble.de/index.cfm/C6FEB9938497442C93B4DA30DF102F70
http://www.ble.de/data/000923936EFA1505A9A56521C0A8D816.0.pdf
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Fritz-Thyssen-Stiftung: Projektförderung, 16.02.2007
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Ausschließlicher Zweck der Stiftung ist die unmittelbare Förderung der Wissenschaft an Hochschulen und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen, vornehmlich in Deutschland, unter besonderer Berücksichtigung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Förderung internationaler wissenschaftlicher Zusammenarbeit gehört dabei mit zu den Zielen der Stiftung. Sie erfüllt ihre Aufgabe im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten in den von ihr ausgewählten Förderungsbereichen, insbesondere durch Förderung bestimmter, sachlich und zeitlich begrenzter wissenschaftlicher Arbeiten.
- Förderbereiche: Geschichte, Sprache und Kultur
- Querschnittbereich Bild und Bildlichkeit
- Staat, Wirtschaft und Gesellschaft
- Querschnrittbereich Internationale Beziehungen
- Medizin und Naturwissenschaften
http://www.fritz-thyssen-stiftung.de/index.php?id=99
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Bundesinstitut für Berufsbildung: Auswirkungen von demografischen Veränderungen auf die berufliche Ausbildung, 13.10.2006
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Eine zunehmend alternde Gesellschaft, voraussichtliche Verlängerung der Erwerbsarbeit, ein Trend zu höher qualifizierten Tätigkeiten sowie ein stetiger Wettbewerbsdruck bilden mitunter die Rahmenbedingungen für die zukünftige Gestaltung der Berufsbildung. Die zukünftigen Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung auf die berufliche Ausbildung zu untersuchen, ist Ziel dieser Untersuchung. Dabei variieren die Diskussionen über die Folgen des demografischen Wandels sehr.

Im Rahmen dieser Untersuchung sollen die Effekte der sich abzeichnenden Entwicklungen auf die Strukturen der Berufsausbildung in drei unterschiedlichen Zeithorizonten (bis 2015, bis 2025 und bis 2040) untersucht werden.
Ansprechpartner: Bundesinstitut für Berufsbildung
Referat Z 3, Frau Foehrmann, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn
http://www.bibb.de/de/index.htm
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Bundesinstitut für Berufsbildung: Rekrutierungsverhalten von Unternehmen aus dem wissensintensiven Dienstleistungsbereich sowie von Unternehmen mit wissensintensiven Tätigkeitsfeldern, 13.10.2006
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Wachsende Branchen mit neuen Qualifikationsanforderungen benötigen flexible
Personalbeschaffungs- und Personalentwicklungsverfahren, die sicherstellen, dass benötigtes Personal in ausreichender Qualität und Quantität jederzeit zur Verfügung steht. Zu diesen Branchen zählen wissensintensive und unternehmensbezogene Dienstleistungen.
Im Rahmen einer qualitativen Untersuchung soll das Rekrutierungsverhalten im Kontext wissensintensiver Dienstleistungen untersucht werden. Aus den Ergebnissen soll auf strategische Potenziale für die Personalentwicklung geschlossen werden. Zudem sind Anforderungen möglicher Personalentwicklungsstrategien an das beruflichen Bildungssystem zu klären.

Zur Ermittlung geeigneter Bewerber ist diesem Verhandlungsverfahren ein Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet.
Ansprechpartner: Bundesinstitut für Berufsbildung, Referat Z 3, Frau Foehrmann, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/de/6734.php
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Bundesinstitut für Berufsbildung: Ausbildungspotenzial von Zeitarbeitsunternehmen, 13.10.2006
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Die zunehmende Flexibilisierung des Arbeitsmarktes hat zu wachsenden Beschäftigungszahlen in der Zeitarbeitsbranche geführt. Um auch in Zukunft über ausreichend qualifiziertes Personal zu verfügen, welches flexibel in verschiedensten Unternehmen eingesetzt werden kann, streben - laut Aussage des Bundesverbandes der Zeitarbeitsunternehmen - viele Zeitarbeitsunternehmen neben ihres bisherigen Ausbildungsengagements die Durchführung von Berufsausbildungen in Berufen an, die die Zeitarbeitsunternehmen aus fachlichen Gründen nicht selbst, sondern ausschließlich in Kundenunternehmen ausbilden können.

Im Rahmen dieser Untersuchung sollen die Potenziale, Chancen und Risiken einer solchen Ausbildungsorganisation untersucht werden. Weiterhin sind Rahmenbedingungen zu skizzieren, die eine bestmögliche Gestaltung dieser entsprechenden Ausbildung ermöglichen. Letztlich ist zu analysieren, inwiefern die Verbundausbildung Modellcharakter für weitere Branchen bzw.
Unternehmen haben könnte.

Zur Ermittlung geeigneter Bewerber ist diesem Verhandlungsverfahren ein Teilnahmewettbewerb vorgeschaltet.
Asnprechpartner: Bundesinstitut für Berufsbildung, Referat Z 3, Frau Foehrmann, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/de/6735.php
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BMWi: Dienstleistungsauftrag: Begleitende Evaluierung zur Förderung von Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen der neuen Bundesländer und Berlin
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Die begleitende Evaluierung der angelaufenen neuen Förderphase hat zum Ziel, einerseits die Wirksamkeit der neuen Richtlinie im Hinblick auf ihre Problem- und Zielgruppenangemessenheit und andererseits die Nachhaltigkeitseffekte der Förderung zu analysieren und relevante Handlungsempfehlungen abzuleiten.
In den neuen Bundesländern ist auch weiterhin von der Tatsache auszugehen, dass besonders kleine Unternehmen aufgrund ihrer schwachen Marktpräsenz und geringen Eigenkapitals auf eine öffentliche Förderung zur Verbesserung ihrer Innovationsfähigkeiten angewiesen sind.
http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/ausschreibungen,did=123084.html
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Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU): Promotionsstipendien: Prozessintensivierung von nachhaltigen biotechnologischen Verfahren, Termin: 15.02.2007
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Die DBU vergibt jährlich 60 Promotionsstipendien an Nachwuchswissenschaftler aller Fachrichtungen, die eine weiterführende Forschungsarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes anfertigen.
Neben einem überdurchschnittlichen Hochschulabschluss wird vom gewählten Promotionsthema erwartet, dass es von hoher Aktualität ist und einen Beitrag zu Problemlösungen im Umwelt- und Naturschutz leisten kann.
Generell sind alle Umweltforschungsthemen willkommen, d. h. neben den Natur- und Ingenieurwissenschaften auch Bewerbungen aus den Sozial-, Geistes-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Interdisziplinäre Themen, die eine Nachhaltige Entwicklung unterstützen, sind besonders erwünscht.
http://www.dbu.de/phpTemplates/stipendien/download/prozessintensivierung.pdf
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DFG: Communicator-Preis 2007, 31.12.2006
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DFG Mitteilung Nr. 47, 18. September 2006
Zum achten Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, mit einer Preissumme von 50.000 Euro aus. Dieser persönliche Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in herausragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.
Der Communicator-Preis richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen, die ihre Forschungsarbeiten und deren Ergebnisse für die Öffentlichkeit verständlich und nachvollziehbar machen. Dies kann in Form von Vorträgen, Artikeln, Ausstellungen, Filmen und anderen möglichen Formen der Präsentation geschehen.

Der Preis kann sowohl an einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch an eine Gruppe von Forschern verliehen werden, die in einem der Zielsetzung entsprechenden Projekt zusammengearbeitet haben. Es werden Arbeiten ausgewählt, die im deutschen Sprachraum angesiedelt sind. Es sind sowohl Selbstbewerbungen als auch Vorschläge möglich.
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/preise/communicator_preis/index.html
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Studienstiftung des deutschen Volkes: Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft, Termin: 28.02.2007
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Mit dem Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft wird die allgemein verständliche Darstellung von herausragenden Ergebnissen naturwissenschaftlicher Forschung ausgezeichnet. Prämiert werden kann ein Text in deutscher Sprache, der den Ertrag Ihrer Dissertation für ein breites Publikum verständlich aufbereitet und in einen größeren Zusammenhang stellt.
Fachgebiete: Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften, Physik, Biophysik, Wirtschaftsinformatik, Neuropsychologie oder Medizininformatik.
Studienstiftung des deutschen Volkes
Klaus Tschira Preis für verständliche Wissenschaft Ahrstraße 41
53175 Bonn
E-Mail: info@klaus-tschira-preis.eu
Weitere Informationen:
http://www.klaus-tschira-preis.de/
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Plansecur-Stiftung: Wissenschaftspreis zur Förderung von Wirtschaftsethik, Kommunikation und Beziehungskompetenz, Termin: 01.02.2007
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/Uni Kassel/ Um den akademischen Nachwuchs gezielt zu fördern und in seinen weiteren Forschungen zu unterstützen, vergibt die Plansecur-Stiftung jährlich zwei Wissenschaftspreise. Die beste Dissertation wird mit 7.500 Euro, die beste Diplom- oder Magisterarbeit wird mit 2.500 Euro prämiert. Die Themen sollten aus den Gebieten ökonomischer, sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit stammen oder sich mit der Herausforderung der Globalisierung des Wirtschaftslebens befassen. Der Bezug zwischen Theorie und Praxis soll im Zentrum der Abhandlung stehen. Teilnehmen können Hochschulabsolventen bis 35 Jahre. Die eingereichte Schrift sollte nicht vor 2005 als Diplom- oder Magisterarbeit sowie als Dissertationsschrift an einer deutschen Universität oder Hochschule abgegeben worden sein.
Plansecur-Stiftung
[Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen] Geschäftsführerin Elke Barthel Baunsbergstraße 62, 34131 Kassel
Fon: 05 61/93 55-185, Fax: 05 61/93 55-142
E-Mail: info@plansecur-stiftung.de
Weitere Informationen:
http://www.plansecur-stiftung.de/wwt_wissenschaftspreis.htm
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BMW Group: Scientific Award 2007, Termin: 07.01.2007
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Unter dem Motto Passion for Innovation startet der Scientific Award in eine neue Runde. Die BMW Group fordert Hochschulabsolventen weltweit auf, sich mit ihren wegweisenden Ideen um den Scientific Award 2007 zu bewerben. Der international ausgerichtete Scientific Award wendet sich an Hochschulabsolventen weltweit, die ihre Abschlussarbeit bereits verfasst haben oder in Kürze abschließen werden. Zugelassen sind Arbeiten, die zwischen dem 1. Januar 2005 und dem 31. Dezember 2006 erstellt und eingereicht wurden beziehungsweise werden. Gemäß dem multidisziplinären Ansatz des Preises werden Diplom-, Magister-, Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten aus allen Fachbereichen angenommen. Eine Bewerbung ist nur mit der Unterstützung des betreuenden Professors desjenigen Lehrstuhls oder Instituts möglich, an dem die Abschlussarbeit eingereicht wurde.
Bitte senden Sie die Bewerbungsunterlagen an folgende Postfachadresse:
BMW Group
Scientific Award/PZ-3
80788 München
Deutschland

Die Abschlussarbeit kann im Original sowohl in deutscher, englischer als auch französischer Sprache verfasst sein. Es ist zunächst nicht erforderlich, dass Sie Ihre komplette Arbeit einsenden, die vollständigen Bewerbungsunterlagen mit der Zusammenfassung der Arbeit genügen. Die Bewerber, die in die engere Auswahl kommen, werden von der Jury direkt aufgefordert, ihre Arbeiten einzureichen.
Bei Rückfragen zur Bewerbung können Sie eine E-Mail schreiben an:
scientific.award@bmwgroup.com
Weitere Informationen:
http://www.bmwgroup.com/d/nav/index.html?http://www.bmwgroup.com/d/0_0_www_bmwgroup_com/karriere/karriere_events/scientific_award/index.shtml
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Bilfinger Berger: Award - Best Practice Solutions, Termin: 31.12.2006
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/Uni Kassel/ Bilfinger Berger sucht in den Themenbereichen Mobilität und Verkehr, Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaft, Umwelt und Energie, Öffentliche Verwaltung und Beschaffung sowie Privatisierung und Outsourcing nach praktikablen Zukunftslösungen und schreibt einen internationalen Wettbewerb aus.

Experten aus Wissenschaft, Praxis und Medien sind aufgefordert, Studien über erfolgreiche, außerhalb Deutschlands verwirklichte Problemlösungen im Beziehungsgeflecht Gesellschaft - Wirtschaft - Staat einzureichen, die in Deutschland neue Impulse setzen können.
Weitere Informationen:
http://www.award.bilfingerberger.de/
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Maillisten: DE-Foerderinfo, DE-Info-IKT, DE-Info-Naturwissenschaften, DE-Info-Technologie, DE-Info-Medizin, DE-Info-GSE-WW

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