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Neues Befristungsrecht; Hochschulmedizin; Mikrosystemt, Züchtung; ProGeistesw.
erstellt am 25.01.2007, gütig bis 31.08.2007, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- BMVBS: Innovationswettbewerb Wirtschaft trifft Wissenschaft neue Länder, Termin: 15.03.2007
- BMELV: Innovationen zur verstärkten Nutzung der Elektronik in der Land- und Forstwirtschaft, Termin Projektskizzen: 13.04.2007
- BMELV: Innovationen zur Züchtung von Kulturpflanzen, Termin Projektskizzen: 30.03.2007
- BMELV: Innovationen zur Verbesserung von Qualitäts- und Risikomanagementsystemen in der Vieh- und Fleischwirtschaft, Termin: 30.03.2007

- BMBF: Organische Funktionssysteme für die Mikrosystemtechnik, Termin Projektskizzen: 20.04.2007
- BMBF: Fertigung mikrooptischer Bauteile und Systeme, Termin Projektskizzen: 13.04.2007

- Volkswagen-Stiftung: Schumpeter-Fellowships, Termin: 31.03.2007
- Volkswagen-Stiftung: Pro Geisteswissenschaften - Dilthey-Fellowships,
Termin: 31.08.2007
- Volkswagen-Stiftung: Pro Geisteswissenschaften - opus magnum, Termin: 30.09.2007
- DFG: Zweistufiges Antragsverfahren im Programm Graduiertenkollegs
- Schering Stiftung: Doktorandenstipendien, Termine: 31.01., 31.07.07

- Innovationskongress der deutschen Hochschulmedizin: Innovationspreis Deutsche Hochschulmedizin 2007, Termin: 31.03.2007
- Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik: DGBMT-Preis 2007 der Stiftung-Familie-Klee, Termin: 31.01.2007
- Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland: IQ Innovationspreis, Termin: 15.03.2007
- Rittal GmbH & Co. KG: Productivity Award 2007, Termin: 31.03.2007
- FAG Kugelfischer-Stiftung: Innovation Award, Termin: 30.06.2007
- Ernst & Young: Entrepreneur des Jahres, Termin: 31.03.2007

- BMWi: Mittelstandsentlastungsgesetz auf den Weg gebracht
- BMBF: Neues Befristungsrecht für Arbeitsverträge in der Wissenschaft


Inhalte:
BMVBS: Innovationswettbewerb Wirtschaft trifft Wissenschaft ¿ neue Länder, Termin: 15.03.2007
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/BMVBS/ Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer Wolfgang Tiefensee beabsichtigt mit dem Innovationswettbewerb Wirtschaft trifft Wissenschaft, neue Ansätze für einen verbesserten Transfer wissenschaftlicher und technischer Innovationen in wirtschaftliche Anwendungen zu identifizieren und zu fördern. Ein Ziel des Wettbewerbs ist es, die Position der Hochschulen in den neuen Ländern als regionale Anker in Innovationsprozessen zu stärken.
Der Innovationswettbewerb Wirtschaft trifft Wissenschaft ist Bestandteil der Hightech-Strategie der Bundesregierung.
Angehörige der ostdeutschen Hochschulen und anderer öffentlicher Forschungseinrichtungen sind aufgerufen, ihr Potential noch stärker in gemeinsame Innovationsprozesse mit der Wirtschaft einzubringen. Gerade für Innovationen in kleinen und mittleren Unternehmen sollen so wesentliche Impulse gegeben werden.
Gegenstände der Förderung innerhalb dieses Wettbewerbs sollen effektive Ansätze für einen verbesserten Technologietransfer sein, die neue Wege der Kommunikation und Kooperation zur weiteren Entwicklung und Anwendung von Produkten, Verfahren und Dienstleistungen zwischen potentiellen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft erschließen und nachhaltig nutzbar machen. Die Förderung erfolgt ohne eine thematische Einschränkung auf bestimmte Technologiefelder oder Branchen.
Im Rahmen der Etablierung neuartiger Organisations- und Kooperationsformen des Technologietransfers können dabei auch einzelne Kooperationsvorhaben zwischen Wirtschaft und Wissenschaft gefördert werden, wenn diese in Form von Pilotprojekten innovative Lösungen für einen verbesserten Technologietransfer entwickeln und realisieren.
Einfache Projekte werden bei dreijähriger Laufzeit mit bis zu 250.000 Euro gefördert. Bei größeren Verbundvorhaben mit mehr als zwei Partnern kann die Fördersumme bis zu 500.000 Euro bei 3 Jahren Laufzeit betragen. Das BMVBS fördert den Innovationswettbewerb "Wirtschaft trifft Wissenschaft" bis 2010 mit insgesamt 23,4 Millionen Euro.
Potentielle Antragsteller können im Rahmen von Informationsveranstaltungen am 1. Februar 2007 in Berlin und am 2. Februar 2007 in Leipzig mehr Details zu Antrags- und Fördermodalitäten erfahren.
http://www.bmvbs.de/beauftragter/-,2614/Wirtschaft-trifft-Wissenschaft.htm
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BMELV: Innovationen zur verstärkten Nutzung der Elektronik in der Land- und Forstwirtschaft, Termin Projektskizzen: 13.04.2007
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Gegenstand dieser Bekanntmachung ist die Förderung der industriellen Forschung und der vorwettbewerblichen Entwicklung. Gefördert werden insbesondere Innovationen zur Entwicklung
- elektronisch gesteuerter Maschinen, Geräte oder Bauteile,
- neuartiger oder verbesserter Sensoren, Aktoren, Transponder,
- neuartiger oder verbesserter elektronischer Systeme (insbesondere Kennzeichnungssysteme) für die Nutztierhaltung einschließlich Tiertransporte sowie damit verbundene oder eigenständige Softwarelösungen (z.B. für das Datenmanagement und den Datenaustausch), die zu Fortschritten bei der Produktion und der betrieblichen Logistik in den Bereichen
- landwirtschaftlicher Acker- und Pflanzenbau,
- landwirtschaftliche Nutztierhaltung,
- Gartenbau und
- Forstwirtschaft führen.
Um eine hohe Qualität sowie eine effiziente Umsetzung der geförderten Vorhaben zu gewährleisten, wird die Förderwürdigkeit im wettbewerblichen Verfahren auf der Grundlage von Projektskizzen beurteilt.
Vor der Einreichung der Projektskizzen sollte mit dem Projektträger Kontakt aufgenommen werden. Dort sind weitere Informationen und Hinweise erhältlich.
Mit der Umsetzung dieser Fördermaßnahme hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger beauftragt.
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Projektträger Innovationsförderung
53168 Bonn
Ansprechpartner: Dr. H. Stöppler-Zimmer, Tel. 0228-6845-3281
http://www.ble.de/data/0005B7B47C5515B4B3BA6521C0A8D816.0.pdf
http://www.ble.de/index.cfm/000E5E0E0992146384306521C0A8D816#4
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BMELV: Innovationen zur Züchtung von Kulturpflanzen, Termin Projektskizzen: 30.03.2007
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/BLE/ Schwerpunkt dieser Bekanntmachung ist die Förderung von Innovationen in allen Bereichen der Pflanzenzüchtung und Züchtungsforschung, die auf die Verbesserung pflanzlicher Eigenschaften zielen. Dabei sollen auch komplexe Eigenschaften (polygene Merkmale) von Kulturarten erfasst und bewertet oder der Zugang zu einschlägigen genetischen Ressourcen erleichtert werden.
Gefördert werden insbesondere Innovationen mit der Zielsetzung,
- den Anteil erwünschter Inhaltsstoffe zu erhöhen bzw. den Anteil unerwünschter Stoffe zu vermindern,
- den Anbau von Kulturpflanzen und deren Verarbeitung unter Berücksichtigung von Fruchtfolgen und der Biodiversität zu vereinfachen,
- den Ressourceneinsatz zu optimieren und den Betriebsmitteleinsatz effizienter zu verwenden,
- Pflanzen an die Folgen von Klimaänderungen anzupassen,
- Kulturarten mit potenzieller Anbaubedeutung voranzubringen,
- kulturartspezifische Testverfahren zur Bewertung der genetischen Sicherheit und Stabilität weiter zu entwickeln,
- bio- oder gentechnologische Verfahren in der Züchtung einzusetzen,
- Organisationsformen, Strukturen und Abläufe im Hinblick auf die Erreichung von Zuchtzielen effizienter und effektiver zu gestalten,
- den Technologie- und Wissenstransfer zu beschleunigen (z.B. im Bereich der
Züchtungsinformatik),
- die Widerstandsfähigkeit von Kulturpflanzen zu erhöhen.

Um eine hohe Qualität sowie eine effiziente Umsetzung der geförderten Vorhaben zu gewährleisten, wird die Förderwürdigkeit im wettbewerblichen Verfahren auf der Grundlage von Projektskizzen beurteilt.
Vor der Einreichung der Projektskizzen sollte mit dem Projektträger Kontakt aufgenommen werden. Dort sind weitere Informationen und Hinweise erhältlich.
Mit der Umsetzung dieser Fördermaßnahme hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger beauftragt.
Postadresse:
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Projektträger Innovationsförderung
53168 Bonn
Ansprechpartner: Dr. H. Stöppler-Zimmer, Tel. 0228-6845-3281
http://www.ble.de/data/00008AA160C8158A9C5E6521C0A8D816.0.pdf
und Änderung: http://www.ble.de/data/0003CFAF39B015B6AEF06521C0A8D816.0.pdf
http://www.ble.de/index.cfm/000E5E0E0992146384306521C0A8D816#4
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BMELV: Innovationen zur Verbesserung von Qualitäts- und Risikomanagementsystemen in der Vieh- und Fleischwirtschaft, Termin: 30.03.2007
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/BLE/ Gegenstand der Förderung sind innovative Lösungsansätze zur Verbesserung von Qualitäts- und Risikomanagementsystemen einschließlich der Eigenkontrollen in Unternehmen und der amtlichen Überwachung.
Gefördert werden Vorhaben, die die Entwicklung und pilotmäßige Erprobung neuer Konzepte, Verfahren und Technologien über alle Stufen der deutschen Vieh- und Fleischwirtschaft einschließlich des Handels zum Ziel haben.
Die Vorhaben können sich auf einzelne Produktionsstufen, mehrere Stufen oder die ganze Produktionskette beziehen.
Um eine hohe Qualität sowie eine effiziente Umsetzung der geförderten Vorhaben zu gewährleisten, wird die Förderwürdigkeit im wettbewerblichen Verfahren auf der Grundlage von Projektskizzen beurteilt.
Vor der Einreichung der Projektskizzen sollte mit dem Projektträger Kontakt aufgenommen werden. Dort sind weitere Informationen und Hinweise erhältlich.
Mit der Umsetzung dieser Fördermaßnahme hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger beauftragt.
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Projektträger Innovationsförderung
53168 Bonn
Ansprechpartner: Dr. H. Stöppler-Zimmer, Tel. 0228-6845-3281
http://www.ble.de/data/000BAD72E10415A587E46521C0A8D816.0.pdf
http://www.ble.de/index.cfm/000E5E0E0992146384306521C0A8D816#4
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BMBF: Organische Funktionssysteme für die Mikrosystemtechnik, Termin Projektskizzen: 20.04.2007
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/BMBF/ Gegenstand der Förderung ist die Forschung und Entwicklung von organischen bzw. organisch/anorganischen Funktionssystemen und deren Integration in komplexe Mikrosysteme sowie der erforderlichen Herstellungs-, Strukturierungs- und Integrationstechnologien. Die Funktionen können zum Beispiel elektronischer, elektro-optischer, sensorischer oder aktorischer Natur sein, die mit Elementen der Fluidik, Logik, Anzeigen, Speicher oder Energieversorgung zu anwendungsspezifischen Systemen kombiniert werden. Dabei müssen die Eigenschaften des Systems durch die organischen bzw. organisch/anorganischen Funktionssysteme einen wesentlichen Vorteil aufweisen, der mit herkömmlichen anorganischen Systemen derzeit nicht zu erzielen ist. Avisierte Bereiche sind beispielsweise Informations- und Kommunikationssysteme, Logistik und Transport, Medizintechnik und Life Sciences oder Produktions- und Automatisierungstechnik mit Anwendungen wie etwa RFID (Radio Frequency Identification)- Systemen oder biokompatiblen Systemen.
Im Rahmen des thematischen Schwerpunktes Organische Funktionssysteme für die Mikrosystemtechnik ist vorgesehen, eine begrenzte Zahl von industriellen Verbundprojekten zu fördern, die, ausgehend von den spezifischen Problemen und dem spezifischen Bedarf, innovative Lösungen entwickeln.

Mit der Abwicklung dieser Fördermaßnahme hat das BMBF seine Projektträger Mikrosystemtechnik, die
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
- Projektträger Mikrosystemtechnik -
Steinplatz 1
10623 Berlin
Tel.: 030 310078-101
Internet: http://www.mstonline.de/foerderung
Ansprechpartner: Dr. Yvette Kaminorz
beauftragt. Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind zunächst beim Projektträger Mikrosystemtechnik VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Projektskizzen vorzulegen.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/7383.php
http://www.mstonline.de/foerderung/skizzen/aktuell
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BMBF: Fertigung mikrooptischer Bauteile und Systeme, Termin Projektskizzen: 13.04.2007
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/BMBF/ Folgende Forschungs- und Entwicklungsaspekte werden gefördert:
- Neue Verfahren zur Systemintegration
- Integration neuer Technologien zur wirtschaftlichen Komponentenherstellung
- Präzise Fertigungstechnologien für großflächige Anwendungen
Es werden Forschungs- und Entwicklungsvorschläge erwartet, die den Stand der Technik deutlich übertreffen. Gefördert werden sollen Vorschläge zur Entwicklung von neuen Maschinenkonzepten und Produktionsketten, die für die Herstellung von möglichst vielen zuverlässigen, langzeitstabilen Optiksystemen genutzt werden können. Es werden ausschließlich Verbundprojekte gefördert, an denen Partner mitarbeiten, welche die neuen Produkte und Produktionsanlagen in Deutschland produzieren und ohne weitere Förderung rasch zu einer breiten Anwendung bringen. Die Konsortien sollten von Industriepartnern koordiniert werden.
Mit der Abwicklung dieser Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger
beauftragt:
Forschungszentrum Karlsruhe GmbH
Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe - PTKA Bereich Produktion und Fertigungstechnologien (PFT) Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Interessenten, die eine Projektskizze einreichen wollen, erhalten weitere Informationen bei Herrn Scherr, Telefon 07247 82 5286, Telefax 07247 82 5456.

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Um den Aufwand möglichst gering zu halten, wird von den Teilnehmern eines Verbundes (Konsortium) zunächst nur eine gemeinsame Projektskizze des Koordinators mit konkretem Bezug zu dieser Bekanntmachung erwartet. Aussagekräftige, beurteilungsfähige Projektskizzen zur Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu den genannten Themenfeldern müssen dem zuständigen Projektträger in Papierform zugeleitet werden.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/7385.php
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Volkswagen-Stiftung: Schumpeter-Fellowships, Termin: 31.03.2007
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Mit den Schumpeter-Fellowships ¿ benannt nach Joseph Alois Schumpeter, einem der erfolgreichsten Volkswirtschaftler des 20. Jahrhunderts ¿ werden exzellente junge Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaftler gefördert, die einzeln oder in kleinen Gruppen mit ihren Projekten Neuland erschließen wollen. Pro Jahr wird die Stiftung etwa acht bis zehn Schumpeter Fellowships vergeben.
Die Vorhaben sollten entweder inhaltliche und methodische Fachgrenzen ausloten - möglicherweise auch aufbrechen - oder durch Kooperationen jenseits üblicher Fächerkombinationen zur wissenschaftlichen Neuorientierung beitragen. Eine Einbindung thematisch angrenzender Disziplinen wie etwa Mathematik, Physik, Psychologie, Kognitions- und Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Philosophie oder Geschichte wird dabei sehr begrüßt.
Voraussetzung für eine Bewerbung ist eine Promotion mit herausragendem Ergebnis, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegen sollte, und das Vermögen, sich mit eigenständigen Beiträgen international zu positionieren.
Für weitere Auskünfte steht die Geschäftsstelle
der VolkswagenStiftung, Hannover, zur Verfügung
Kontakt: Prof. Dr. Hagen Hof, Telefon: (0511) 83 81 ¿ 256, Telefax: (0511) 83 81 ¿ 344
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/schumpeter-fellowships.html
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Volkswagen-Stiftung: Pro Geisteswissenschaften - Dilthey-Fellowships,
Termin: 31.08.2007
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Die Förderinitiative Pro Geisteswissenschaften wird von der Fritz Thyssen Stiftung und der VolkswagenStiftung in Zusammenarbeit mit der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft getragen. Grundvoraussetzung für eine Förderung ist die Einbindung in eine deutsche Hochschule oder eine geeignete außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Die Promotion sollte nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Die Förderung erfolgt zunächst für die Dauer von fünf Jahren. Bei dem Arbeitsvorhaben kann es sich auch um eine Habilitationsschrift handeln. Zu Beginn des fünften Jahres wird eine Evaluation durch einen international und interdisziplinär besetzten Gutachterkreis vorgenommen.
Bei positivem Ergebnis kann die Förderung um weitere drei bis maximal fünf Jahre fortgeführt werden, um die Forschung zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Bei einem Wechsel auf eine anderweitig finanzierte (Dauer-)Stelle bleiben die eingesparten Mittel erhalten, sofern sich dies von der Anlage und weiteren Planung des betreffenden Projekts her plausibel begründen lässt. Die jährliche Fördersumme beträgt bis zu 80.000 EUR bei der Finanzierung einer Postdoktoranden-Stelle und bis zu 60.000 EUR bei Finanzierung auf Stipendienbasis.
Dr. Marcus Beiner
VolkswagenStiftung
Kastanienallee 35
30519 Hannover
Tel: +49 (0)511 8381-289
beiner@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen:
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/pro-geisteswissenschaften.html
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Volkswagen-Stiftung: Pro Geisteswissenschaften - opus magnum, Termin: 30.09.2007
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Die Förderinitiative Pro Geisteswissenschaften wird von der Fritz Thyssen Stiftung und der
VolkswagenStiftung in Zusammenarbeit mit der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft getragen.
Forscherinnen und Forscher, die sich durch herausragende Arbeiten ausgewiesen haben, können sich für einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu zwei Jahren von ihren sonstigen Aufgaben freistellen lassen, um sich auf die Abfassung eines größeren, möglichst originellen wissenschaftlichen Werks zu konzentrieren. Von den an diesem Programm beteiligten Stiftungen werden dabei die Kosten für die Lehrvertretung getragen. Darüber hinaus stellen sie eine Sachmittelpauschale zur Verfügung. Die Stiftungen fördern in diesem Segment bis zu zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler pro Jahr.

Als Lehrvertretung sollen nur entsprechend qualifizierte Wissenschaftler zum Einsatz kommen, die noch nicht über eine feste Stelle verfügen.
Kontakt
Dr. Marcus Beiner
VolkswagenStiftung
Kastanienallee 35
30519 Hannover
Tel: +49 (0)511 8381-289
beiner@volkswagenstiftung.de
Weitere Informationen:
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/pro-geisteswissenschaften.html
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DFG: Zweistufiges Antragsverfahren im Programm Graduiertenkollegs
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Im Programm Graduiertenkollegs können seit dem 1. November 2006 wieder Anträge gestellt werden. Infolge der hohen Antragszahlen in den letzten Jahren ist das Verfahren umgestellt worden, der Begutachtungs- und Entscheidungsprozess erfolgt ab sofort in folgenden zwei Stufen: Die DFG nimmt jederzeit Skizzen für Graduiertenkollegsanträge entgegen. Nach positiver Begutachtung, in der Regel nach etwa drei bis vier Monaten, werden die Antragsteller aufgefordert, einen Einrichtungsantrag vorzulegen.

Einrichtungsanträge werden zum 1. Juni und 1. Oktober 2007, danach regelmäßig zum 1. April und 1. Oktober eines Jahres entgegengenommen.
Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/andere_verfahren/info_wissenschaft_44_06.html
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Schering Stiftung: Doktorandenstipendien, Termine: 31.01., 31.07.07
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/Schering Stiftung/ Zielgruppe: Studierende der Biologie, Medizin und Chemie und entsprechender interdisziplinärer Studiengänge (z. B. Bioinformatik, Biochemie), die bei Antragstellung nicht älter als 28 Jahre sind und das Promotionsvorhaben noch nicht begonnen haben. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium, das maximal 2 Jahre zurückliegen darf.
Bewerben können sich junge Wissenschaftler aus den entsprechenden Bereichen, die ihr Studium mit Auszeichnung abgeschlossen haben. Gefördert werden Promotionen, die sich mit Themen der Grundlagenforschung in den Bereichen Biologie, Medizin und organischer Chemie (sowie aller sich daraus ergebenden Schnittstellen) befassen. Projekte aus den Bereichen der Botanik und Zahnmedizin werden nicht gefördert. Projekte, die die Durchführung klinischer Studien zum Ziel haben, werden ebenfalls nicht berücksichtigt.
Das Stipendium beträgt 1.200 Euro monatlich zuzüglich 100 Euro Sachbeihilfen sowie eines Länderzuschlags für die Dauer von zwei Jahren. Das Stipendium schließt einen Reisekostenzuschuss zu einem Kongress und einen monatlichen Kinderzuschlag in Höhe von max. 150 Euro ein. Zudem wird der Stipendiat zum Stipendiatentreffen der Schering Stiftung eingeladen.
Schering Stiftung
Dr. Monika Lessl
13342 Berlin
http://www.scheringstiftung.de/html/stipendien.html
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Innovationskongress der deutschen Hochschulmedizin: Innovationspreis Deutsche Hochschulmedizin 2007, Termin: 31.03.2007
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Mit der Vergabe des Innovationspreises möchte der III. Innovationskongress der deutschen Hochschulmedizin (12./13. Juli 2007 in Berlin) Wissenschaftler fördern und in ihrer Arbeit unterstützen. Damit soll die Bedeutung der Wissenschaft und Hochschulmedizin für den Standort Deutschland gestärkt werden. Mit diesem Forschungspreis sollen wissenschaftliche Arbeiten und Projekte aus der gesamten Hochschulmedizin in Grundlagenforschung, Klinischer Forschung und Innovationsforschung mit klinischer Relevanz ausgezeichnet bzw.
gefördert werden. Der Preis ist teilbar.
Der Innovationspreis 2007 ist mit einer Preissumme von 10.000 Euro dotiert und wird im Rahmen des III.Innovationskongresses der deutschen Hochschulmedizin am 12. Juli 2007 in Berlin verliehen.
Die Arbeiten sind via E-mail, CD oder Diskette unter dem Stichwort Innovationspreis der deutschen Hochschulmedizin 2007 unter folgender Adresse einzureichen:
Beirat des III. Innovationskongresses der Hochschulmedizin c/o Rochus Fisches GmbH Pariser Ring 37
76532 Baden-Baden
e-mail: nreichel@rochusfisches.de
Telefonische Auskunft unter (07221) 99660-35
Weitere Informationen:
http://idw-online.de/pages/de/news191558
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Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik: DGBMT-Preis 2007 der Stiftung-Familie-Klee, Termin: 31.01.2007
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Der Preis wird im Rahmen eines Wettbewerbs wissenschaftlicher Arbeiten verliehen mit den Schwerpunkten:
- Biomedizinische Technik als interdisziplinäres Fach
- ingenieurwissenschaftliche Lösungen aktueller klinischer Probleme
- naturwissenschaftliche Beiträge für Diagnostik oder Therapie.
Der Preis besteht aus einer Urkunde und ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Arbeit kann als Publikation in einer wissenschaftlichen Zeitschrift, als Dissertations- oder Habilitationsschrift oder als Buch vorliegen.
Die Arbeit muss
- in einer deutschen Institution entstanden sein
- veröffentlicht worden sein, und zwar im Zeitraum vom 1. Januar 2006 bis zum Datum des Einsendeschlusses (Beleg!)
Bei einer Dissertations- oder einer Habilitationsschrift gilt das Datum der Bestätigung über die Abgabe der Pflichtexemplare an die Universitätsbibliothek (Beleg!). Die Teilnehmer dürfen nicht über 35 Jahre alt sein (Bitte das Geburtsdatum angeben).
Die Unterlagen müssen in sechsfacher Ausfertigung gesandt werden an die
DGBMT Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE
DGBMT-Preis aus der Stiftung der Familie Klee
Stresemannallee 15, 60596 Frankfurt am Main
http://www.vde.com/VDE/Fachgesellschaften/DGBMT/Ehrungen-Preise/Klee-Preis.htm
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Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland: IQ Innovationspreis, Termin: 15.03.2007
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Die Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland veranstaltet in diesem Jahr zum dritten Mal den länderübergreifenden Wettbewerb um den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland (IQ). Der national ausgeschriebene Preis richtet sich vor allem an junge Unternehmer, Gründer, Studenten und Wissenschaftler.
Einzige Teilnahmevoraussetzung ist ein Bezug zu den regionalen Clustern Automotive, Biotechnologie - Life Sciences (inkl. Optik/Medizintechnik), Chemie/Kunststoffe, Ernährungswirtschaft, Energie/Umwelt und Informationstechnologie (IT).
Kontakt: Hanka Fischer / 0341 - 600 16 16
http://www.iq-mitteldeutschland.de/wettbewerb-das-prinzip.html
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Rittal GmbH & Co. KG: Productivity Award 2007, Termin: 31.03.2007
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Der mit 6.000 Euro dotierte Productivity Award wird jährlich verliehen und ist fester Bestandteil der Productivity Days. Mit dieser Veranstaltung fördern Rittal und EPLAN den unternehmensübergreifenden Austausch und die Entwicklung neuer Lösungen im Bereich Technology Packaging & Engineering.
Alle Anwender von Engineering Tools und Technology Packaging, insbesondere Unternehmen des Steuerungs- und Schaltanlagenbaus, des Maschinenbaus sowie Anwender aus allen Industriezweigen mit Sitz in Deutschland sind teilnahmeberechtigt. Pro Firma konnen max. drei Vorschlage eingereicht werden.

Die eingesandten Projekte dürfen keine Schutzrechte Dritter (Urheberrechte, Patente, Design) verletzen. Die Teilnehmer am Productivity Award sind mit einer Veröffentlichung ihrer Projekte im Rahmen der Preisverleihung und der honorarfreien werblichen Nutzung einverstanden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
http://www.faszination-zukunft.com/Productivity-Award/
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FAG Kugelfischer-Stiftung: Innovation Award, Termin: 30.06.2007
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Die FAG Kugelfischer-Stiftung fördert die Wissenschaft, Forschung und Lehre auf wissenschaftlich-technischem Gebiet mit Bezug auf die Lagerungstechnik.
Die Stiftung fördert Innovation und wettbewerbsfähige Leistungen. Zu diesem Zweck erfolgt die Vergabe des Innovation Award im Gesamtwert von EUR 20.000.
Prämiert werden herausragende Arbeiten zu den drei Themenbereichen:
- Product Innovation
- Enhanced Manufacturing
- Market Strategy
Die Arbeiten können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden und sollen nicht früher als drei Jahre vor der Bewerbungsfrist fertiggestellt worden sein.
Die Unterlagen sind zu senden an:
FAG Kugelfischer Stiftung
Georg-Schäfer-Str. 30
D-97421 Schweinfurt
Weitere Informationen:
http://www.fag.de/content.fag.de/de/career/innovation_award/innovation_award.jsp
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Ernst & Young: Entrepreneur des Jahres, Termin: 31.03.2007
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/VDI-VentureNews/ Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Ernst & Young sucht zum elften Mal Deutschlands erfolgreichste Unternehmerpersönlichkeiten. Für den Titel können sich mittelständische Unternehmer aus allen Branchen bewerben, deren Unternehmen innovativ und wachstumsstark sind. Vergeben wird der renommierte Wirtschaftspreis in den Kategorien Industrie, Handel, Dienstleistungen, Informations- und Kommunikationstechnologie/Medien sowie Start-up.
Die Firmen müssen, sofern es keine Start-ups sind, mindestens 40 Mitarbeiter beschäftigen. 2007 wird der Preis erstmals in der neu definierten Kategorie Informations- und Kommunikationstechnologie/Medien vergeben. Diese Kategorie soll dem Zusammenwachsen von Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik (Medien) Rechnung tragen.

Der Sieger jeder Kategorie erhält die Chance auf internationalen Ruhm: Er tritt als deutscher Vertreter bei der Wahl zum World Entrepreneur of the Year an, die im Frühjahr 2008 in Monte Carlo stattfinden wird. Zu diesem globalen Kräftemessen treffen sich die besten Unternehmer aus über 40 Ländern.
http://www.entrepreneur-des-jahres.de
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BMWi: Mittelstandsentlastungsgesetz auf den Weg gebracht
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/BMWi/Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) hat dem Nationalen Normenkontrollrat den Entwurf des Zweiten Gesetzes zum Abbau bürokratischer Hemmnisse insbesondere in der mittelständischen Wirtschaft vorgelegt. Staatssekretär Hartmut Schauerte: Mit dem Gesetz ist eine Bürokratiekostenentlastung in Höhe von mindestens 16,7 Mio. Euro für die Unternehmen und mindestens 5 Mio. Euro für die Verwaltung verbunden. Ich freue mich sehr, dass der Nationale Normenkontrollrat dem Gesetzentwurf am 19. Dezember 2006 zugestimmt und damit diesem Leuchtturmprojekt auf dem Gebiet des Bürokratieabbaues den Weg zur Verabschiedung im Kabinett geebnet hat.
Der Gesetzentwurf, der Ende des Monats im Bundeskabinett verabschiedet werden wird, beinhaltet zahlreiche Maßnahmen zur Bürokratieentlastung, mit denen im Kern vor allem klein- und mittelständische Unternehmen sowie Existenzgründer in den Bereichen Statistik, Buchführung, Sozialversicherungs-, Gewerbe-, Preis- sowie Straßenverkehrsrecht entlastet werden sollen. Zugleich wird die Förderung der regionalen Wirtschaftsstruktur weiter verbessert. (sta)
http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/eckpunktepapier-zum-mittelstands-entlastungs-gesetz,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf
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BMBF: Neues Befristungsrecht für Arbeitsverträge in der Wissenschaft
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/BMBF/ Der Bundestag verabschiedete das neue Befristungsrecht in der Wissenschaft.
Das neue Gesetz vereinfacht die befristete Beschäftigung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Drittmittelprojekten, auch nachdem sie ihre Qualifizierungsphase abgeschlossen haben.
Das neue Gesetz wurde am 18.01.2007 vom Deutschen Bundestag beschlossen. Der Bundesrat wird sich voraussichtlich am 16. Februar abschließend mit dem Gesetz befassen. Das Gesetz wird voraussichtlich im März 2007 in Kraft treten.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/de/6776.php
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Maillisten: DE-Foerderinfo, DE-Info-IKT, DE-Info-Naturwissenschaften, DE-Info-Technologie, DE-Info-Medizin, DE-Info-GSE-WW

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