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Telekommunikationsdienste, Diabetis melitus, Adipositas, Mikro- und Nanotechnol.
erstellt am 26.04.2007, gütig bis 17.09.2007, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung: Aufbau Ost
Kulturlandschaftliche Wirkungen eines erweiterten Biomasseanbaus für energetische Zwecke , Termin: 24.05.2007
- BMBF: Neue Internet basierte Telekommunikationsdienste, Termin: Projektskizzen: 29.06.2007
- BMBF: Krankheitsbezogenes Kompetenznetz zum Thema Diabetes mellitus, Termin: 17.09.2007
- BMBF: Krankheitsbezogenes Kompetenznetz zum Thema Adipositas, Termin Projektskizze: 17.09.2007
- BMELV: Innovationen zur Verbesserung der Tiergesundheit durch Tierarzneimittel, Termin: 20.07.2007

- BMBF: Magnetische Mikro- und Nanotechnologien, Termin: Projektskizzen: 31.08.2007
- BMBF: Management und Virtualisierung der Produktentstehung sowie Mess- und Regelungssysteme für verfahrenstechnische Fertigungsprozesse, Termin Projektskizzen: 20.07.2007

- BMWi: Änderung der Richtlinie für die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen zur rentablen Verbesserung der Materialeffizienz
- BMWi: Änderung der Richtlinie für Förderung von Netzwerken
zur rentablen Verbesserung der Materialeffizienz primär in kleinen und mittleren Unternehmen
- BMBF: Begleitung, Bewertung und Schlussfolgerungen des Förderschwerpunktes "Integration von Produktion und Dienstleistung - Wachstumsstrategien für hybride Wertschöpfung - neue Formen der unternehmensbezogenen Dienstleistung", Termin Anforderung: 1.6.2007

- DFG: DFG begutachtet ¿Großgeräte der Länder¿
- Paul-Ehrlich-Institut: Langener Wissenschaftspreis für Arbeiten in Infektionsmedizin, Termin: 31.07.2007
- Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft: Stifterverbands-Fellowship Wissenschaftsmanagement, Termin: 20. Juni 2007, 15.01., 15.08.2008
- Deutsche Krebshilfe e.V.: Primärprävention Schwerpunktthema Suchtmittelkonsum (Rauchen und Alkohol), Termin Projektskizzen: 13.07.2007, 12:00 Uhr
- Deutschland: Neues Befristungsrecht für Arbeitsverträge in der Wissenschaft

- Hanns Martin Schleyer-Stiftung: Edwart Bruckhaus-Förderpreis 2007/2008, Termin: 20.04.2008


Inhalte:
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung: Aufbau Ost
Kulturlandschaftliche Wirkungen eines erweiterten Biomasseanbaus für energetische Zwecke , Termin: 24.05.2007
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/BBR/ Um die Wirksamkeit der Einzelförderung zu erhöhen, unterstützt der Bund seit einigen Jahren verstärkt regionale Verflechtungen und Clusterprozesse, Motto: Stärken stärken, Profile schärfen. Dieser strukturbildende Förderansatz verlangt ein hohes Maß an kooperativem Verhalten über Ländergrenzen hinweg, entsprechend der wirtschaftlichen Zusammenhänge einer Branche oder eines Clusters.
Für eine erfolgreiche wirtschaftliche Profilierung Ostdeutschlands ist insbesondere kooperatives Verhalten der Länder untereinander und mit dem Bund von größter Bedeutung. Die fünf neuen Länder und Berlin arbeiten, abgesehen von ersten länderübergreifenden Initiativen, jedoch weitgehend unabhängig voneinander. Es stellt sich damit für den Bund die zentrale Forschungsfrage, wie eine integrative Förderung wirtschaftlicher Strukturen (regionale Cluster) länderübergreifend im föderalen System gestaltet werden kann und welche Möglichkeiten der Bund hat, diese Prozesse zu befördern. Die Frage soll nach rechtlichen, instrumentellen und institutionellen Gesichtspunkten untersucht werden.
http://www.bbr.bund.de/cln_005/nn_22776/DE/WettbewerbeAusschreibungen/Forschungsprojekte/Ausschreibungen__Projekte/Aufbau_20Ost_2010.08.06.1.108.html
http://www.bbr.bund.de/cln_005/nn_22776/DE/WettbewerbeAusschreibungen/Forschungsprojekte/10-08-06-1-108/Merkblatt.html
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BMBF: Neue Internet basierte Telekommunikationsdienste, Termin: Projektskizzen: 29.06.2007
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/BMBF/ Gegenstand der Förderung sind risikoreiche, kooperative industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben, die neue Ansätze für internetbasierte Telekommunikationsdienste sowie Technologien für Ihre Entwicklung und Bereitstellung aufgreifen.
Folgende Anwendungsfelder stehen insbesondere im Fokus der Bekanntmachung:
- Neue internetbasierte Telekommunikationsdienste mit Anwendungen in der Gesundheit (Home Care, Patientenbetreuung, Prävention / Wellness u.a.);
- Neue internetbasierte Telekommunikationsdienste im geschäftlichen Umfeld (Kooperationsdienste, Integration in betriebliche Vorgänge, Abläufe in Unternehmen u.a.)
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen
Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.
Kommunikationstechnik (AE 72)
Linder Höhe, 51170 Köln
Ansprechpartner: Dr.-Ing. Christoph Peschke., Tel.: 02203 601 3330
E-Mail: christoph.peschke@dlr.de beauftragt.
Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/7892.php
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BMBF: Krankheitsbezogenes Kompetenznetz zum Thema Diabetes mellitus, Termin: 17.09.2007
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/BMBF/ Es soll bundesweit und zentrenübergreifend ein krankheitsbezogenes Kompetenznetz (KKN) zum Thema Diabetes mellitus, Typ 1 und Typ 2 auf der Grundlage von Verbünden gefördert werden. Dabei können auch die mit Diabetes verbundenen Folgeerkrankungen (Retinopathien, Nephropathien, Neuropathien und Schädigungen im kardiovaskulären Bereich) berücksichtigt werden. Verbünde, die sich ausschließlich mit Folgeerkrankungen befassen, sind allerdings von einer Förderung ausgeschlossen.
Zunächst können Verbünde beantragt werden. Im Laufe der ersten Förderphase werden mehrere Verbünde auf der Grundlage einer verbundübergreifenden Infrastruktur durch Zusammenarbeit in ein krankheitsbezogenes Kompetenznetz integriert, das in den weiteren Förderphasen konsolidiert und weiter ausgebaut wird. Die verbundübergreifende Zusammenarbeit im Netz wird dabei im Laufe der Förderphasen eine immer größere Rolle spielen und bei Folgebegutachtungen ein immer wichtigeres Begutachtungskriterium darstellen.
Ferner soll aufgrund der inhaltlichen Bezüge zu dem parallel bekanntgemachten krankheitsbezogenen Kompetenznetz zum Thema "Adipositas" beginnend ab der zweiten Förderphase die Verzahnung einzelner Verbünde bzw. Projekte aus beiden KKN gefördert werden. Hierzu sollen dann gesonderte Mittel bereitgestellt werden. Mögliche Kooperationsprojekte sollen bereits während der ersten Förderphase in gemeinsamen Symposien identifiziert und konkretisiert werden.
Antragsberechtigt sind als Verbundpartner staatliche und nichtstaatliche Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung (Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken) sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.
Die Förderdauer eines KKN kann in der Regel bis zu 12 Jahren betragen (vier Förderphasen à jeweils drei Jahre). Das Förderverfahren ist zweistufig, es findet aber nur ein fachlicher Begutachtungsschritt unter Beteiligung externer Experten statt.
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen:
Projektträger im DLR für das BMBF
Gesundheitsforschung, Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Tel.: 0228 3821-210 (Sekretariat)
beauftragt.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/8004.php
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BMBF: Krankheitsbezogenes Kompetenznetz zum Thema Adipositas, Termin Projektskizze: 17.09.2007
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/BMBF/ Es soll bundesweit und zentrenübergreifend ein krankheitsbezogenes Kompetenznetz (KKN) zum Thema Adipositas auf der Grundlage von Verbünden gefördert werden.
Zunächst können Verbünde beantragt werden. Im Laufe der ersten Förderphase werden mehrere Verbünde auf der Grundlage einer verbundübergreifenden Infrastruktur durch Zusammenarbeit in ein krankheitsbezogenes Kompetenznetz integriert, das in den weiteren Förderphasen konsolidiert und weiter ausgebaut wird. Die verbundübergreifende Zusammenarbeit im Netz wird dabei im Laufe der Förderphasen eine immer größere Rolle spielen und bei Folgebegutachtungen ein immer wichtigeres Begutachtungskriterium darstellen.
Ferner soll aufgrund der inhaltlichen Bezüge zu dem parallel bekanntgemachten krankheitsbezogenen Kompetenznetz zum Thema "Diabetes mellitus" beginnend ab der zweiten Förderphase die Verzahnung einzelner Verbünde bzw. Projekte gefördert werden. Hierzu sollen dann gesonderte Mittel bereitgestellt werden. Mögliche Kooperationsprojekte sollen bereits während der ersten Förderphase in gemeinsamen Symposien identifiziert bzw. definiert werden.
Antragsberechtigt sind als Verbundpartner staatliche und nichtstaatliche Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen der Gesundheitsversorgung (Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken) sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft.
Die Förderdauer eines KKN kann in der Regel bis zu 12 Jahren betragen (vier Förderphasen à jeweils drei Jahre).
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen:

Projektträger im DLR für das BMBF
Gesundheitsforschung , Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Tel.: 0228 3821-210 (Sekretariat) beauftragt.
Das Förderverfahren ist zweistufig, es findet aber nur ein fachlicher Begutachtungsschritt unter Beteiligung externer Experten statt.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/8003.php
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BMELV: Innovationen zur Verbesserung der Tiergesundheit durch Tierarzneimittel, Termin: 20.07.2007
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/BMELV/ Innovationspotential wird insbesondere in der Vermeidung von Therapie- und Prophylaxenotständen und von Therapie- und Prophylaxelücken bei Tieren gesehen. Im Vordergrund steht dabei die Entwicklung von innovativen
- Tierarzneimitteln und
- Mitteln, die im Sinne der Tierimpfstoff-Verordnung vom 24.10.2006 (BGBL. 1, Nr. 49, S. 2355 ¿ 2373) zur Anwendung am Tier bestimmt sind. Gegenstand der Förderung ist die industriellen Forschung und die vorwettbewerbliche Entwicklung von vorgenannten genannten Mitteln, die der Verbesserung der Tiergesundheit dienen. In Frage können Tierarzneimittel und Mittel zur Bekämpfung von infektiösen Krankheiten, Tumorerkrankungen oder Stoffwechselerkrankungen kommen.
Mit der Umsetzung dieser Fördermaßnahme hat das Bundesministerium für Ernährung,Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger beauftragt.
Postadresse: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Projektträger Innovationsförderung, 53168 Bonn
Hausanschrift: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Projektträger Innovationsförderung, Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn
Ansprechpartner: Dr. H. Stöppler-Zimmer
Tel. 0228-6845-3281, E-Mail: innovation@ble.de
http://www.ble.de
http://www.ble.de/data/0001B1E249F9161B89E96521C0A8D816.0.pdf
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BMBF: Magnetische Mikro- und Nanotechnologien, Termin: Projektskizzen: 31.08.2007
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/BMBF/ Das BMBF beabsichtigt auf der Grundlage des "Rahmenprogramms Mikrosysteme" und des Forschungsprogramms "IKT2020" die Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben auf dem Gebiet der Magnetischen Mikro- und Nanotechnologien, mit Anwendungen in den Bereichen:
Informationstechnik, Automobiltechnik, Verkehrstechnik, Automatisierungstechnik, Medizintechnik, Materialprüfung und Qualitätssicherung mit Sensor-Arrays.
Mit der vorliegenden Bekanntmachung soll die Nutzung der magnetischen Mikro- und Nanotechnologien sowie deren Weiterentwicklung für deutsche Schlüsselbranchen gefördert werden.
Gegenstand der Förderung sind:
- Forschung und Entwicklung zur CMOS-Integration magnetoelektronischer Bauelemente und Schaltungen
- Erweiterung des Anwendungsspektrums magnetoelektronischer Basiseffekte durch integrative Ansätze auf Bauelement- und Systemebene
- Erschließung neuartiger magnetoelektronischer Basiseffekte mit absehbarer Anwendungsrelevanz
- Entwicklung von Basisfunktionalitäten und -eigenschaften von magnetischen Mikrosystemen (hohe Empfindlichkeit, hohe Auflösung, hohe Reaktionsgeschwindigkeit, niedriger Energieverbrauch von Sensoren, Array-Anordnungen für bildgebende oder positionsgebende Funktionen, etc.)
- Anwendungsentwicklungen zu magnetischen Mikrosystemen, die zu vollständigen Systemlösungen führen
- Aufarbeitung von Querschnittsthemen zur Entwicklung einer für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nutzbaren Technologiebasis (Systemintegration von magnetischen Funktionseinheiten, geeignete Aufbau- und Verbindungstechniken, Entwurfs-, Simulations- und Teststrategien, Fertigungstechnologien für magnetische Mikrosysteme).

Mit der Abwicklung dieser Fördermaßnahme hat das BMBF seine Projektträger
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
- Projektträger Mikrosystemtechnik -
Steinplatz 1, 10623 Berlin, (030) 310078-101

VDI Technologiezentrum GmbH
- Projektträger "Elektronik und Elektroniksysteme" - Graf-Recke-Straße 84,
40239 Düsseldorf, (0211) 6214-401
beauftragt. Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind zunächst bei einem der o. g. Projektträger Projektskizzen möglichst in elektronischer Form vorzulegen.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/7893.php
http://www.mstonline.de/foerderung
http://www.techportal.de/foerderung
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BMBF: Management und Virtualisierung der Produktentstehung sowie Mess- und Regelungssysteme für verfahrenstechnische Fertigungsprozesse, Termin Projektskizzen: 20.07.2007
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/BMBF/ Themenfeld 1: Management und Virtualisierung der Produktentstehung
Folgende Forschungs- und Entwicklungsaspekte erscheinen vordringlich:
- Vorgehensweisen und Werkzeuge für den Innovationsprozess und die Zusammenarbeit in der Produktentwicklung
- Durchgängigkeit von Modellierungs- und Simulationswerkzeugen Bei Projektvorschlägen soll einer dieser FuE-Aspekte als Schwerpunkt erkennbar sein.

Themenfeld 2: Mess- und Regelungssysteme für verfahrenstechnische Fertigungsprozesse
Folgende Forschungs- und Entwicklungsaspekte erscheinen vordringlich:
- Analyse, Regelung und Prognose von Fertigungsprozessen
- Systeme zur Überwachung, Messung, Regelung und Optimierung

Erwartet werden Lösungsvorschläge, die eine erhebliche Leistungssteigerung versprechen. Es sollte z. B. dargelegt und bei Durchführung des Projektes in der Praxis demonstriert werden, dass bei Einsatz des vorgeschlagenen Systems die Ressourceneffizienz, die Produktqualität oder die Produktkosten deutlich verbessert werden.
Mit der Abwicklung dieser Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger
beauftragt: Forschungszentrum Karlsruhe GmbH
Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe - PTKA Bereich Produktion und Fertigungstechnologien (PFT) Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Interessenten, die eine Projektskizze einreichen wollen, erhalten weitere Informationen
zum Themenfeld 1: unter Telefon 07247 82 5292, Herr Mertens, E-Mail: mertens@ptka.fzk.de
zum Themenfeld 2: unter Telefon 07247 82 4578, Herr Dr. Wigger, E-Mail: wigger@ptka.fzk.de

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Aussagekräftige, beurteilungsfähige Projektskizzen zur Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu den genannten Themenfeldern müssen dem zuständigen Projektträger in Papierform zugeleitet werden.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/7906.php
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BMWi: Änderung der Richtlinie für die Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen zur rentablen Verbesserung der Materialeffizienz
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/BMWi/ - Unternehmen können während der Laufzeit dieses Programms höchstens jeweils einmal eine Beratungsförderung nach Nummer 2.1.1 beantragen.
- Die Vertiefungsberatungen nach Nr. 2.1.2 werden bis zu 33 v. H. der Beratungskosten und bis zu einem für mehrere Teilberatungen kumulierten Maximalbetrag von 99 000 Euro je Unternehmen gefördert.
Weiter Informationen:
http://www.materialeffizienz.de/foerderung/VerMat-RL-Aenderung.pdf/view
http://www.materialeffizienz.de/foerderung/VerMat-RL-Aenderung.pdf
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BMWi: Änderung der Richtlinie für Förderung von Netzwerken
zur rentablen Verbesserung der Materialeffizienz primär in kleinen und mittleren Unternehmen
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/BMWi/ - Terminverlängerung für Antragstellung bis zum 31. Dezember 2008
- Die Förderung der Netzwerke erfolgt zeitlich befristet für maximal 24 Monate. Danach sollen die Organisations- und Transaktionskosten des Netzwerkes durch die Partner selbst finanziert werden. Die Phase 1 darf die Dauer von drei Monaten nicht überschreiten.
http://www.materialeffizienz.de/foerderung/NeMat-RL-Aenderung.pdf/view
http://www.materialeffizienz.de/foerderung/NeMat-RL-Aenderung.pdf
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BMBF: Begleitung, Bewertung und Schlussfolgerungen des Förderschwerpunktes "Integration von Produktion und Dienstleistung - Wachstumsstrategien für hybride Wertschöpfung - neue Formen der unternehmensbezogenen Dienstleistung", Termin Anforderung: 1.6.2007
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/BMBF/ Das Programm "Innovationen mit Dienstleistungen" ist als lernendes Programm angelegt, das den Anspruch erhebt, in allen seinen Aktivitäten die eigene Lernfähigkeit zu berücksichtigen. Grundlegende Ziele des Vorhabens sind die Erfolgskontrolle anhand der Zielsetzungen innerhalb der Bekanntmachung, die Verbesserung des Informationsaustauschs zwischen den Projekten und den gebildeten Fokusgruppen sowie die programmatische Beschreibung für den politischen Entscheidungsprozess.
Kontakt: Projektträger im DLR
Projektträger für das BMBF - "Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen"
z. Hd. von Eckart Hüttemann, D-53175 Bonn
Tel.: +49 228 3821-136, Fax +49 228 3821-248
E-Mail: eckart.huettemann@dlr.de
Vertragslaufzeit: Beginn: 1.8.2007 Ende: 31.12.2010
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 1.6.2007; 16:00 Uhr
Schlusstermin für den Eingang der Angebote: 11.6.2007
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/de/7930.php
http://www.pt-dlr.de/pt/ad
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DFG: DFG begutachtet ¿Großgeräte der Länder¿
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/DFG/ Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird auch nach dem Inkrafttreten der Föderalismusreform und dem damit verbundenen Auslaufen des Hochschulbauförderungsgesetzes (HBFG) Großgeräte begutachten, die die Länder jetzt für ihre Hochschulen alleine finanzieren müssen. Dies geschieht auf ausdrücklichen Wunsch der Länder, die an einer fachlichen Beurteilung festhalten möchten.

Ein Großgerät ist die Summe der Geräteteile einschließlich Zubehör, die für einen vorgesehenen Betriebszustand eine Betriebseinheit bildet. Zwischen dem Grundgerät (einschließlich Software) und dem Zubehör ¿ dazu können auch die für den Betrieb nicht unmittelbar notwendigen methodischen und messtechnischen Ergänzungen oder Hilfsmittel gehören ¿ soll eine angemessene Relation bestehen.

Ansprechpartner in der DFG-Geschäftsstelle:
Dr. Joachim Mönkediek, Gruppe Wissenschaftliche Geräte und Informationstechnik, Tel. +49 228 885-2471, E-Mail: Joachim.Mönkediek@dfg.de Dr. Werner Bröcker, Gruppe Wissenschaftliche Geräte und Informationstechnik, Tel. +49 228 885-2374, E-Mail: Werner.Broecker@dfg.de
Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/forschungsfoerderung/wissenschaftliche_infrastruktur/wgi/grossgeraete_laender/
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/andere_verfahren/info_wissenschaft_12_07.html
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Paul-Ehrlich-Institut: Langener Wissenschaftspreis für Arbeiten in Infektionsmedizin, Termin: 31.07.2007
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/Verein zur Förderung des Langener Wissenschaftspreises e.V./ Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert und wird vom Paul-Ehrlich-Institut, Langen/Hessen, im Frühjahr im Deutschen Ärzteblatt sowie deutschlandweit bei Universitäten und führenden Forschungsinstituten ausgeschrieben.
Verliehen wird der Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf den Gebieten der Infektionsmedizin (zum Beispiel Virologie, Bakteriologie, Immunologie), der Hämatologie, der Allergologie, der Gen- und Zelltherapie und damit in Verbindung stehender technologischer Verfahren und Forschungsgebiete.
Es können Einzel- oder Gruppenbewerbungen auf Basis dieser Forschungsbereiche eingereicht werden. Bewerbungen von jüngeren Wissenschaftlern sind bevorzugt willkommen. Es gibt jedoch keine Altersgrenze.
Dem Bewerbungsschreiben sind ein Lebenslauf sowie eine Kurzbeschreibung der zu würdigenden wissenschaftlichen Leistung inklusive der entsprechenden Publikationen beizufügen. Es gibt keine Formvorschrift für die Bewerbung.
Die Unterlagen sind für das Bewertungsverfahren in sechsfacher Ausfertigung auf postalischem Weg an die Leitung des Paul-Ehrlich-Instituts, Paul-Ehrlich-Straße 51-59, 63225 Langen zu richten. Aus organisatorischen Gründen können die Unterlagen nicht zurückgesandt werden. Einsendungen per E-Mail werden nicht berücksichtigt.
Weitere Informationen:
http://www.langener-wissenschaftspreis.de
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Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft: Stifterverbands-Fellowship Wissenschaftsmanagement, Termin: 20. Juni 2007, 15.01., 15.08.2008
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/Stifterverband/
Ziele: Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft schreibt erstmalig das
Stifterverbands-Fellowship Wissenschaftsmanagement aus. Mit dem Stipendienprogramm möchte der Stifterverband das deutsche Wissenschaftssystem durch die Professionalisierung der Akteure in Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Forschungsförderorganisationen und in der Wissenschaftsverwaltung stärken. Es unterstützt exzellente Nachwuchskräfte in der Hochschul- und Wissenschaftsverwaltung bei ihren Professionalisierungs- und Weiterbildungsbemühungen.

Hinweise zur Antragstellung:
Wer kann sich bewerben?
Es können sich Personen bewerben, die im deutschen Wissenschaftssystem arbeiten oder eine Tätigkeit in diesem Bereich anstreben:
- Mitarbeiter an Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftseinrichtungen auf allen Ebenen (Forscher, Verwaltungspersonal etc.),
- Mitarbeiter an Einrichtungen aus dem weiteren Kontext des Wissenschaftssystems (Ministerien, Akkreditierungsagenturen etc.).

Was kann gefördert werden?: Es können ein gesamtes Studienprogramm im Wissenschafts-, Hochschul- oder Bildungsma-nagement oder einzelne zertifizierte Module, die sich zu einem größeren Programm zusam-menfügen, gefördert werden. Einzelnen Fortbildungskurse werden nicht gefördert.

Förderumfang: Das Fellowship umfasst 50 % der Gebühren für das Studienangebot und eine Kofinanzierung (bis zu 50 %) der zusätzlich anfallenden Kosten (Reisekosten, Unterkunft). Die restlichen 50 % der Kosten müssen durch die entsendende Institution und/oder den Bewerber getragen werden. Von der entsendenden Institution wird erwartet, dass der Stipendiat freigestellt bzw. angemessen entlastet wird und sich die Institution idealerweise an der Kofinanzierung beteiligt.

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der detaillierten Ausschreibung (Download)
Anträge bitte an Andrea Frank
Stifterverband für die Wissenschaft,
Hauptstadtbüro, Oranienburger Str. 13-14, 10178 Berlin
E-Mail: andrea.frank@stifterverband.de, Tel.: (030) 32 29 82-502
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Deutsche Krebshilfe e.V.: Primärprävention Schwerpunktthema Suchtmittelkonsum (Rauchen und Alkohol), Termin Projektskizzen: 13.07.2007, 12:00 Uhr
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/Deutsche Krebshilfe e.V./ Mit dem Ziel, der Primärprävention noch mehr Gewicht zu verleihen, hat der Vorstand der Deutschen Krebshilfe das Förderungsschwerpunktprogramm 'Primärprävention' eingerichtet. Gegenstand des Programms ist die Erforschung und frühzeitige Beeinflussung von Lebensgewohnheiten, die die Krebsentstehung nachgewiesenermaßen begünstigen. Die Deutsche Krebshilfe hat dazu jetzt das Schwerpunktthema 'Suchtmittelkonsum (Rauchen und Alkohol)' ausgeschrieben. Die Ausschreibung richtet sich an universitäre und außeruniversitäre Einrichtungen. Dabei stellt die Deutsche Krebshilfe für die erste Förderungsperiode 4 Mio. Euro zur Verfügung.
Das Antrags- und Begutachtungsverfahren ist zweistufig. Bei positiver Vorbegutachtung müssen ausgearbeitete Anträge bis zum 26.10.2007 vorliegen.
Ansprechpartner: Ulrich Siering, Telefon: 02 28/7 29 90-224, E-Mail: siering@krebshilfe.de
Weiter Informationen:
http://www.krebshilfe.de/ausschreibungen.html
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Deutschland: Neues Befristungsrecht für Arbeitsverträge in der Wissenschaft
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/BMBF/ Die Arbeit in zeitlich befristeten Forschungsprojekten gehört heute zum typischen Karriereweg der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Deutschland. Das neue Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (Wissenschaftszeitvertragsgesetz) trägt dem Rechnung. Mit dem neuen Gesetz werden die Möglichkeiten einer Beschäftigung in der Wissenschaft nach Abschluss der Qualifizierungsphase deutlich verbessert.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/de/6776.php
http://www.bmbf.de/pub/WissZeitVG_endg.pdf
http://www.bmbf.de/pub/informationen_wissenschaftszeitvertragsgesetz.pdf
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Hanns Martin Schleyer-Stiftung: Edwart Bruckhaus-Förderpreis 2007/2008, Termin: 20.04.2008
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Im Rahmen des Wettbewerbs "Die Medien in einem freiheitlichen Gemeinwesen - ihre Aufgaben und ihre Verantwortung im Spannungsfeld von Politik, gesellschaftlichem Wandel und technischem Fortschritt.¿
werden Preise für wissenschaftliche Arbeiten und journalistische Arbeiten vergeben. An dem Wettbewerb können sich beteiligen:
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zum Wettbewerbsthema bemerkenswerte Forschungen geleistet haben, sowie Journalistinnen und Journalisten, deren Presse-, Hörfunk- oder Fernsehbeiträge sich durch allgemeinverständliche Darstellungen wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen ausgezeichnet haben.
Bei der Auswahl werden Arbeiten berücksichtigt, die nach dem 1.1.2007 in deutscher Sprache veröffentlicht bzw. gesendet worden sind. Die Bewerber sollten bis zum 30.4.2008 das 35. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Für die Bewerbung erbitten wir die jeweilige Arbeit sowie hierzu eine Kurzfassung (eine Textseite) zusammen mit dem Lebenslauf und einem Lichtbild bis zum 30.4.2008 an die
Hanns Martin Schleyer-Stiftung, Bachemer Str. 312, 50935 Köln
Weitere Informationen:
http://www.schleyer-stiftung.de/
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Maillisten: DE-Foerderinfo, DE-Info-IKT, DE-Info-Naturwissenschaften, DE-Info-Technologie, DE-Info-Medizin

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