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Innovationspreis IT; Erneuerbare Energien; Sicherung der Warenketten;
erstellt am 16.01.2009, gütig bis 31.12.2010, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- BMBF: "Sicherung der Warenketten" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" , Termin: 31.03.2009
- BMU: Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen
- BMU: Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien, letzter Termin Projektskizzen bis 31.12.2010
- BMU: Vorhaben zur Optimierung der energetischen Biomassenutzung, bis 2012
- BMWi: Innovative Vorhaben im Förderbereich Erdbeobachtung zum Thema Entwicklung von innovativen Informationsprodukten mit TanDEM-X, Termin Projektskizzen: 27.2.2009

- Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.: Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe, Termin: 12.2.2009
- Ingrid zu Solms-Stiftung: Ingrid zu Solms-Naturwissenschaftspreis, Termin: 8.3.2009
- Initiative Mittelstand: INNOVATIONSPREIS-IT 2009, Termin: 15.2.2009
- Stifterverband für die deutsche Wissenschaft: Publikumspreis für interaktiv vermittelte Forschung, Termin. 16.2.2009
- Software & Support Verlag: Jax Innovation Award , Termin: 20.3.2009
- Körber-Stiftung,Robert Bosch Stiftung und Deutsche Telekom Stiftung: Stadt der jungen Forscher, Termin: 31.1.2009

- Sachsen-Anhalt: Stipendium für junge Schriftsteller, Termin: 31.1.2009
- Sachsen-Anhalt: WEITERBILDUNG - Zuschuss zur Qualifizierung von Beschäftigten, bis 2013
- Sachsen-Anhalt: ego.-PLUS: Das Mezzaninedarlehen für wissens- und technologiebasierte Gründungen, bis 2013
- BMWi: Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen sowie in ausgewählten Modellregionen des übrigen Bundesgebietes , 31.12.2013
- DFG: Forschungsprojekte können sich für DFG Science TV bewerben, Termin: 16.2.2009



Inhalte:
BMBF: "Sicherung der Warenketten" im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit" , Termin: 31.03.2009
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/BMBF/ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verfolgt angesichts veränderter Risiken mit dieser Bekanntmachung das Ziel, Forschung für innovative Lösungen zur Sicherung von Warenketten zu fördern. Dabei sollen Sicherheitsszenarien betrachtet werden, in denen die Warenversorgung durch Anschläge, Naturkatastrophen, Großunfälle oder kriminelle Handlungen bedroht oder betroffen ist. Die Projektvorschläge sollen relevante Technologien und Verfahren sowie Dienstleistungen und Handlungsstrategien einschließlich gesellschaftlicher Fragestellungen einbeziehen. Wichtige Förderkriterien sind Innovationshöhe, Ganzheitlichkeit und Breitenwirksamkeit der Lösungsansätze, Berücksichtigung aller relevanten Akteure und die Bedeutung des Beitrags zur Erhöhung der zivilen Sicherheit.
Gefördert werden Verbundprojekte, die innovative Lösungen zur Sicherung der Warenketten erforschen und entwickeln. Der Fokus liegt auf Sicherheitsszenarien, in denen die Warenversorgung durch Anschläge, Großunfälle, Naturkatastrophen oder kriminelle Handlungen bedroht oder betroffen ist. Ausgangspunkt soll eine existierende oder sich künftig abzeichnende Bedrohungslage unter Berücksichtigung der Ausfallrisiken und unter Einbeziehung möglicher Folgeeffekte, wie z. B. dem vollständigen oder teilweisen Ausfall von Produktionsprozessen und Versorgungsengpässen, sein. Dabei sollen sich die Verbundprojekte auf alle relevanten betrieblichen und insbesondere betriebsübergreifenden Prozesse der Warenkette beziehen, die mit der Produktion, Weiterverarbeitung und Lieferung eines Produktes zusammenhängen. Es geht nicht um die Entwicklung einer einzelnen Technologie oder eines einzelnen Verfahrens, sondern es sind alle notwendigen, die Warenketten umspannenden Maßnahmen, Technologien, Dienstleistungen und Prozesse einzubeziehen, die im Rahmen eines integrierten Risikomanagements einen umfassenden Lösungsansatz bieten können.
Die Ausrichtung auf ein vollständig zu beschreibendes Sicherheitsszenario soll sicherstellen, dass isolierte Einzellösungen zugunsten passfähiger Systeminnovationen vermieden werden. Die jeweiligen Teilaspekte des Szenarios sind durch geeignete Partner in das Verbundprojekt zu integrieren. Wesentlich ist der Forschungscharakter der zu leistenden Arbeiten sowohl in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen als auch in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen. Die angestrebten Lösungen müssen die perspektivische Passfähigkeit zu nationalen und internationalen rechtlichen Vorgaben, Verordnungen und Standards berücksichtigen bzw. auf die Verbesserung oder Harmonisierung der Standards ausgelegt sein.
Im Fokus der Systemlösungen stehen neben den direkten Transportmitteln und -behältern auch die Lager- und Umschlagplätze, die Produktionsstätten als Teile der Warenkette sowie alle damit verbundenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Warentransport sowie die möglichen Auswirkungen eines Ausfalls dieser Systeme auf die Versorgungssicherheit der Bevölkerung. Angesprochen sind also kritische Infrastrukturen der Warenversorgung, die zu den Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden, zählen.
Zu berücksichtigen sind bei den Projektvorschlägen auch Maßnahmen zur Prävention und Früherkennung sowie Konzepte zur schnellen Krisenbewältigung, zur Vermeidung von Versorgungsengpässen und zur zeitnahen Wiederherstellung der Versorgung sowie die Akzeptanz der Maßnahmen bei Unternehmen, Sicherheits- und Rettungskräften sowie in der Bevölkerung. Basis der Szenarien stellen konkrete Gefahren-, Risiko- oder Bedrohungsanalysen dar, die Kosten-Nutzen-Aspekte sowie Nutzer- und Kundenfreundlichkeit ebenso berücksichtigen, wie die Einstellungen und das Verhalten von Personen und Organisationen und deren Dynamik.

Es werden nur Verbundprojekte berücksichtigt. Die Laufzeit beträgt in der Regel drei Jahre. Die Koordinatorin/der Koordinator des Verbundprojektes ist in der Regel von einem industriellen Partner oder einem Endnutzer zu stellen.
Das Antragsverfahren ist zweistufig.
Mit der Abwicklung der Bekanntmachung hat das BMBF folgenden Projektträger beauftragt:
VDI-Technologiezentrum GmbH
Projektträger Sicherheitsforschung
VDI-Platz 1, 0468 Düsseldorf
Ansprechpartnerin: Dr. Sandra Börner, Telefon: 0211/6214 – 364, E-Mail: boerner@vdi.de
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13280.php
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BMU: Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen
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/BMU/ Förderung im Rahmen der im Klimaschutzinitiative
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert nach dieser Richtlinie
1. die Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Teilkonzepten sowie die begleitende Beratung bei der Umsetzung („Klimaschutzmanager“),
2. die Anwendung von Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung mit vergleichsweise geringer Wirtschaftlichkeitsschwelle und
3. Modellprojekte mit dem Leitbild der CO2-Neutralität

in nicht kommerziellen sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen.
Antragsberechtigt sind folgende Einrichtungen:
a) Gemeinden sowie Gemeindeverbände,
b) öffentliche und gemeinnützige Träger, einschließlich Religionsgemeinschaften im Status von Körperschaften des öffentlichen Rechts, im Bereich des öffentlichen Erziehungs-, Bildungs- und Hochschulwesens (mit Ausnahme von Einrichtungen zur medizinischen Behandlung), der Kinder- und Jugendhilfe sowie Alten- und Behindertenpflege und
c) kulturelle Einrichtungen in privater oder gemeinnütziger Trägerschaft in der Regel mit ge-samtstaatlicher Bedeutung.

Projektanträge sind an den Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich Erneuerbare Energien (EEN), Klimaschutzinitiative, Forschungszentrum Jülich GmbH, Zimmerstraße 26-27, 10969 Berlin, zu rich-ten (www.fz-juelich.de/ptj/klimaschutzinitiative).
Tel: 030 / 20 199 577, E-Mail: ptj-een@fz-juelich.de

Weitere Informationen:
http://www.fz-juelich.de/ptj/lw_resource/datapool/__pages/pdp_634/foerderrichtlinie_kommunen_2009.pdf
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BMU: Forschung und Entwicklung im Bereich erneuerbare Energien, letzter Termin Projektskizzen bis 31.12.2010
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/BMU/ Wichtige Bausteine für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien sind die Intensivierung und Ausweitung der Energieforschung mit dem Ziel, Innovation und technologische Entwicklung im Energiesektor voranzutreiben, die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu stärken, moderne Energietechnologien schneller auf den Markt zu bringen und damit Beiträge zum Klimaschutz, zur Versorgungssicherheit und zur Ressourcenschonung zu leisten.
Vor dem Hintergrund der skizzierten Aufgabenstellungen wird besonderer Wert auf die Vernetzung von Forschungsvorhaben gelegt. Von besonderem Interesse sind Vorhaben, die von Hochschulen bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Kooperation und mit finanzieller Beteiligung von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft durchgeführt werden (Verbundprojekte). Förderwürdig können auch Vorhaben im Ausland sein, die dem globalen Klimaschutz und gleichzeitig der Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland dienen, mit ausländischen Kooperationspartnern bearbeitet werden, und auch das vorwiegend in diesen Ländern liegende Nutzungspotenzial betrachten. Gefördert werden können zudem Vorhaben, die über die Entwicklung von Komponenten bzw. Einzeltechnologien hinausgehen und einen systemorientierten Ansatz verfolgen. Das gilt auch für
Vorhaben, die über die Technologien der erneuerbaren Energien hinausgehen, wenn die erneuerbaren Energien einen Schwerpunkt des Projektes bilden.

Gegenstand der Förderung
- Photovoltaik
- Windkraft
- Niedertemperatur-Solarthermie
- Geothermie
- Solarthermische Kraftwerke
- Optimierung des Stromversorgungssystems

Antragsberechtigt sind grundsätzlich Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz und Schwerpunktaktivitäten in Deutschland sowie Gebietskörperschaften und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, die in der Lage sind die Durchführung der Forschungsaufgaben personell und materiell abzuwickeln. Die Antragsteller müssen außerdem die notwendige fachliche Qualifikation besitzen. Insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen (KMU)1) werden zur Antragstellung ermutigt.
Grundsätzlich ist auch die Förderung von Verbundprojekten mit ausländischen Partnern möglich. Der ausländische Partner hat seine Aufwendungen ohne Bundeszuwendung zu finanzieren.

Die Themen, die im Rahmen dieser Bekanntmachung gefördert werden können, sind im 5. Energieforschungsprogramm „Innovation und neue Energietechnologien“ im Kapitel 2.2 „Energieforschung BMU“ beschrieben. Das Programm gibt den Rahmen vor, formuliert die Grundzüge der Förderpolitik und bildet die Basis, auf deren Grundlage Förderentscheidungen getroffen werden. Wesentlich ist die Sicherstellung der bestmöglichen Verwertung
der Forschungsergebnisse. Daher ist bereits bei Antragstellung eine genaue Darlegung der späteren Ergebnisverwertung in Form eines Verwertungsplans vorzusehen. Zuwendungsempfänger werden
verpflichtet, eine Umsetzung dieses Verwertungsplans anzustreben und dies entsprechend den Nebenbestimmungen nachzuweisen.
Mit der Betreuung der Fördermaßnahme hat das BMU seinen
Projektträger Jülich (PtJ), http://www.fz-juelich.de/ptj beauftragt.
Projektträger Jülich (PtJ) – Geschäftsbereich EEN
Forschungszentrum Jülich GmbH
52425 Jülich
Telefon: 0 24 61/61-31 72, E-Mail: ptj-een@fz-juelich.de

Weitere Informationen:
http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/37841/20028/
http://www.erneuerbare-energien.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/bekanntmachung_foerderung_ee.pdf
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BMU: Vorhaben zur Optimierung der energetischen Biomassenutzung, bis 2012
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/BMU/ Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) beabsichtigt, zur Förderung der Optimierung der energetischen Biomassenutzung die Weiterentwicklung der gegenwärtig in der Diskussion befindlichen offenen Fragen bei der Erzeugung von Strom, Wärme und Kraftstoffen aus Biomasse hin zu einer nachhaltigen und tragfähigen Biomassestrategie durch die Förderung geeigneter Vorhaben zu unterstützen.
Gegenstand der Förderung sind Untersuchungen und Pilot- und Demonstrationsprojekte zu folgenden Schwerpunkten:
- Verbesserung und Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen und Technologien zur effizienten Erschließung und Nutzung der biogenen Reststoffe, u. a. durch „Best Practices“ für die unterschiedlichen Stoffströme
- Systemstudien und internationale Kooperationsvorhaben zur Entwicklung von „Best Practices“ zur Bereitstellung von nachhaltiger Biomasse und Bioenergieträgern
- Entwicklung und Demonstration von Biomasse-Vergasungstechnologien für die effiziente Bereitstellung von Strom und Wärme in Form der Kraft-Wärme-Kopplung
- Entwicklung und Demonstration einer europäischen Biomethanstrategie (Bereitstellung und Import von Biomethan aus Mittel-/Osteuropa über Erdgaspipelines)
- Weiterentwicklung einer nachhaltigen Bioenergiestrategie und insbesondere der nachhaltigen Kraftstoffstrategie durch Abbau der gegenwärtigen Problemfelder im Biokraftstoffbereich, u. a. durch die wissenschaftliche Begleitung der Biomassenachhaltigkeitsverordnung (BioNachV) bzw. europäischer Rechtssetzungen und ihrer nationalen Umsetzung zur Gewährleistung der nachhaltigen Biomassebereitstellung für den Kraftstoffbereich und zur Strom und Wärmeerzeugung. Pilotvorhaben für die Anwendung klimagaseffizienter Kraftstoffe und Bioenergieträger
- Optimierung regionaler Biomassenutzung im Hinblick auf regionale Wertschöpfung, Versorgungssicherheit, Biodiversität und Klimaschutz im Kontext der „100%-Erneuerbare-Energien-Regionen“ in Deutschland
- Entwicklung und Begleitung einer tragfähigen Biomassestrategie

Die genannten Themenfelder sollen dabei durch die zu beantragenden Forschungsvorhaben dahingehend weiter entwickelt werden, dass die erzielbaren Klimaschutzeffekte durch die Bioenergiebereitstellung und -nutzung im Vergleich zum heutigen Stand der Technik signifikant verbessert und verstetigt werden, eine verbesserte Akteursvernetzung erfolgt, und dass begleitende Aktivitäten das Umsetzungspotenzial über das einzelne Projekt hinaus gezielt ansprechen sollen.
Dazu wird in einer ersten Phase von drei Jahren zunächst die Bereitstellung einer belastbaren Datenbasis sowie konkreter Optimierungsansätze, Konzepte und Machbarkeitsstudien gefördert.
In der zweiten Phase sollen besonders viel versprechender Pilot- und Demonstrationsvorhaben gefördert werden. Diese Phase baut auf den Ergebnissen der ersten Stufe auf und ist für den Zeitraum 2011 – 2012 vorgesehen
Antragsberechtigt sind außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Hochschulen und vergleichbare Einrichtungen sowie sonstige Einrichtungen, die für die Durchführung der Forschungsaufgaben bzw. der Pilot- und Demonstrationsvorhaben geeignet sind, mit Sitz und Schwerpunktaktivitäten in Deutschland.
Das Antragsverfahren ist zweistufig, d. h. vor der formellen Antragstellung ist zunächst eine aussagekräftige Projektskizze in deutscher Sprache beim Projektträger einzureichen. Bewertungsstichtage in den Jahren 2009 und 2010 sind jeweils der 1. März und der 1. September.

Mit der Betreuung der Fördermaßnahme hat das BMU den Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH Projektträger Jülich (PtJ) Geschäftsbereich Erneuerbare Energien (EEN) Außenstelle Berlin Zimmerstraße 26-27 10969 Berlin
Ansprechpartnerin: Frau Heike Neumann, Tel. 030 – 20 199 517, email: h.neumann@fz-juelich.de
Weitere Informationen:
http://www.fz-juelich.de/ptj/lw_resource/datapool/__pages/pdp_638/biomasseBK2009.pdf
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BMWi: Innovative Vorhaben im Förderbereich Erdbeobachtung zum Thema Entwicklung von innovativen Informationsprodukten mit TanDEM-X, Termin Projektskizzen: 27.2.2009
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/BMWi/ Das zu fördernde Vorhaben, im Sinne der Bekanntmachung, soll sich in Hinblick auf die zukünftig zur Verfügung stehenden deutschen Satellitensysteme TerraSAR-X und TanDEM-X der Entwicklung von Methoden zur Entwicklung und Validierung und von neuen innovativen Techniken aus der „across-track SAR-Interferometrie“ widmen. Dabei sollen vor allem Techniken vorgeschlagen und weiterentwickelt werden, die sich aus der einzigartigen Formation beider Satelliten ergeben.
Die Technik der „across-track SAR-Interferometrie“ wird bereits seit mehreren Jahren operationell zur Generierung von Höhenmodellen verwendet, eine globale Abdeckung mit einem hochauflösenden und hochgenauen Höhenmodell der Kategorie HRTI-3, wie mit TanDEM-X geplant, ist jedoch noch nicht gelungen. Mit der Technik der „across-track SAR-Interferometrie“ können je-doch zusätzlich zur Höhenbestimmung auch andere Messgrößen verwendet werden, um geophysikalische Umweltparameter zu bestimmen. Eine der Messgrößen ist die interferometrische Kohärenz, definiert als die normalisierte komplexe Kreuzkorrelation zweier Radaraufnahmen desselben Gebiets. Diese ist ein Maß für die Unterschiede der beiden Aufnahmen, die durch mehrere Faktoren ausgelöst werden können. Das Potenzial zur Bestimmung von geophysikalischen Umweltparametern aus Messgrößen der „across-track SAR-Interferometrie“ ist noch nicht ausreichend untersucht und stellt eine Innovation in der Anwendung dar. Durch die TanDEM Satelliten-Formation ergibt sich darüber hinaus die Möglichkeit, „across-track SAR-Interferometrie“ in verschiedenen innovativen SAR-Modi zu betreiben (mono-statisch, quasi-monostatisch und bi-statisch), die bisher noch nicht untersucht worden sind und deshalb einmalig in ihrer Verwendung sind. Letztlich wird die TanDEM-Formation mit unterschiedlichen Basislängen betrieben werden. Damit können, abhängig vom beleuchtenden Objekt, höhere oder niedrigere Empfindlichkeiten er-reicht werden.
Mögliche Forschungsthemen für die genannten Aspekte sind z.B. Entwicklung von neuen Algorithmen der SAR-Interferometrie für eine verbesserte Höhenbestimmung, Untersuchung zum Po-tenzial von Near Realtime SAR-Interferometrie und Entwicklung von innovativen Algorithmen zur Struktur- und 3D-Objekterkennung mittels SAR-Interferometrie.
In Hinblick auf innovative Verfahrensentwicklungen sind unter Berücksichtigung der Potenziale der TanDEM-X Konfiguration insbesondere die Themengebiete Naturkatastrophen/Krisen, hydro-logische Systeme, Küstengebiete, Geologie/Bergbau sowie Landbedeckung/Landnutzung Ziel dieses Aufrufs.

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMWi seinen Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) beauftragt.
Ansprechpartner für alle fachtechnischen Angelegenheiten sind Hr. Dr. Braun (RD-RE, Tel.: 0228/ 447-336) und Fr. Roßner (RD-RE, Tel.: 0228/ 447-592), in administrativen Angelegenheiten Fr. Böhm (AD-FA, Tel.: 0228/ 447-355).

Weitere Informationen:
http://www.dlr.de/rd/desktopdefault.aspx/tabid-2113/3077_read-4710/
http://www.dlr.de/rd/Portaldata/28/Resources/dokumente/eo/Bekanntmachung_Aufruf_TD-X_AO_18-09-082_rev3.pdf
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Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.: Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe, Termin: 12.2.2009
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/Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V./ Der Preis wendet sich an jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bis zum 40. Lebensjahr, die in ihrer Dissertation, Habilitation oder einer anderen bedeutenden wissenschaftlichen Arbeit innovative Entwicklungen, neue Wege, Methoden und Erkenntnisse in der Altenhilfe aufzeigen, mit denen älteren Menschen für lange Zeit ein hohes Maß an selbstständiger Lebensweise ermöglicht werden kann. Der Preis kann Einzelpersonen und Forschergruppen zuerkannt werden.

Ausgezeichnet werden hervorragende Forschungsarbeiten, die auch konkrete Vorschläge zur Einführung und Anwendung dieser Methoden im Alltag unterbreiten, einschließlich der Aspekte von Vernetzung, Kooperation und Prävention; besonderer Wert wird auf Popularität und Originalität sowie Praktikabilität und ökonomischen Nutzen gelegt. Die Arbeit kann aus den Gebieten Geriatrie, Gerontologie, Pflegewissenschaft und verwandten Disziplinen stammen und muss dem wissenschaftlichen Anspruch und der Zielsetzung des Förderpreises entsprechen.

Für die Bewerbung ist als Nominierung eine Empfehlung einer sachverständigen Person in Form eines Kurzgutachtens mit einer Begründung im Hinblick auf die Zielstellung des Preises erforderlich, außerdem ein Lebenslauf des Verfassers bzw. der Verfasserin der Arbeit. Eingereicht wird zunächst nur eine Kurzfassung oder Dokumentation der Arbeit sowie eine Erklärung der Verfasserin
bzw. des Verfassers, dass sie/er allein geistiger Urheber der Arbeit ist.

Bewerbungen sind zu richten an:
Herrn Vorstand Michael Löher
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Michaelkirchstraße 17/18, 10179 Berlin
Weitere Informationen:
http://www.deutscher-verein.de/01-verein/ausschreibungen/Ausschreibung-caecilia-schwarz-preis.pdf/view
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Ingrid zu Solms-Stiftung: Ingrid zu Solms-Naturwissenschaftspreis, Termin: 8.3.2009
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Die Ingrid zu Solms-Stiftung schreibt den Ingrid zu Solms-Naturwissenschaftspreis für eine hervorragende Dissertation einer jungen Forscherin (bis 32 Jahre) auf einem Gebiet der Naturwissenschaften, insbesondere der Informatik, angewandten Mathematik oder Physik aus.
Dotation: 3. 000,00 Euro.
Weitere Informationen:
http://www.forschungsfoerderung.uni-frankfurt.de/index.html
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Initiative Mittelstand: INNOVATIONSPREIS-IT 2009, Termin: 15.2.2009
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/Initiative Mittelstand/ Der deutsche Mittelstand zählt weltweit zu den Innovativsten. Zu wenige Innovationen gelangen aber in den Markt. Die Initiative Mittelstand und ihr INNOVATIONSPREIS-IT sorgen dafür, dass innovative IT-Lösungen ihre Zielgruppe Mittelstand auch wirklich erreichen.

Unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsminister Michael Glos hat der Bewerbungsstart für den INNOVATIONSPREIS-IT 2009 soeben begonnen. Ab sofort können sich Unternehmen wieder mit innovativen Produkten und Lösungen aus dem Bereich der Informationstechnologie in 34 Kategorien bewerben.

Ansprechpartner:
Christoph Nübel
Redaktion Initiative Mittelstand
Huber Verlag für Neue Medien GmbH
Tel.: +49 (721) 15 11 8 – 0,E-Mail: info@innovationspreis-it.de
Weitere Informationen:
http://www.imittelstand.de/innovationspreis/
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Stifterverband für die deutsche Wissenschaft: Publikumspreis für interaktiv vermittelte Forschung, Termin. 16.2.2009
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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen können sich ab sofort um den Preis Wissenschaft interaktiv bewerben. Der von Wissenschaft im Dialog und Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gemeinsam ausgeschriebene Preis würdigt Konzepte und Exponate, die Forschung leicht verständlich und interaktiv vermitteln. Die Exponate müssen in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der eigenen Institution umgesetzt werden.

Weitere Informationen:
http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/wettbewerbe-und-preise/preis-wissenschaft-interaktiv.html#c1065
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Software & Support Verlag: Jax Innovation Award , Termin: 20.3.2009
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Insgesamt 20.000 Euro Siegerprämie gibt es für die besten europäischen Beiträge aus der Programmierwelt von Java, Eclipse und SOA. Dabei kann es sich um ein Produkt, eine Technologie, ein Forschungsthema, ein Open Source-Projekt, eine Organisation, ein Buch oder einen beliebigen anderen Beitrag handeln.
Weitere Informationen:
http://jax-award.de/jax_award/index_eng.php
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Körber-Stiftung,Robert Bosch Stiftung und Deutsche Telekom Stiftung: Stadt der jungen Forscher, Termin: 31.1.2009
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Kinder und Jugendliche für die Wissenschaft zu begeistern ist das gemeinsame Ziel der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung. Deshalb wird jetzt erstmals ein gemeinsamer Preis ausgelobt: die Stadt der jungen Forscher. Der Preis ist eine Auszeichnung für Städte, die sich bereits in besonderer Weise durch Kooperationen von Schulen und wissenschaftlichen Einrichtungen hervortun und die ihr Engagement auf diesem Feld intensivieren möchten.
Wenn Schüler wie Wissenschaftler arbeiten, verändert sich das Lernen und Lehren: Kinder und Jugendliche stellen selbst Fragen, sie bearbeiten echte Probleme, sie überlegen sich Methoden und wählen Techniken aus, sie reflektieren ihren Arbeitsprozess, sie präsentieren ihre Ergebnisse und stoßen dabei immer wieder auf neue Fragen.

Neugierige und aktive Lernende brauchen Lehrkräfte, die ihre Rolle im Beraten und Coachen von Lernprozessen verstehen. Die Stiftungen unterstützen Lehrerinnen und Lehrer bei dieser Aufgabe mit Netzwerktreffen, Workshops und Tagungen. Mit der Stadt der jungen Forscher entsteht somit eine neue Plattform für erfahrene Projektmacher wie für neue Mitstreiter.

Bewerben Sie sich mit einem Kurzantrag (bis fünf Seiten) um die Auszeichnung Stadt der jungen Forscher 2010. Darin informieren Sie über bestehende Aktivitäten auf dem Feld Schule und Wissenschaft, skizzieren Ihre Ideen zur Ausrichtung des Festivals und Ihre Überlegungen, wie Sie das Thema in Ihre Region tragen wollen.

Sie benennen die Kooperationspartner (Hochschulen, aber auch Unternehmen) und fügen eine erste Kostenkalkulation hinzu.
Schicken Sie Ihre Bewerbung an:
bewerbung@stadt-der-jungen-forscher.de.
Über die Auswahl entscheiden Vertreter/-innen der Stiftungen sowie der vorausgehenden Stadt der jungen Forscher. Die Vorentscheidung wird bis Ende März 2009 allen Antragstellern mitgeteilt.

Weitere Informationen:
http://www.stadt-der-jungen-forscher.de/
http://www.bosch-stiftung.de/stadt-der-jungen-forscher/download/ausschreibung.pdf
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Sachsen-Anhalt: Stipendium für junge Schriftsteller, Termin: 31.1.2009
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/Kultusministerium/ Dreimonatiger Stipendiatenaufenthalt auf Schloss Hundisburg für eine Nachwuchsschriftstellerin oder einen Nachwuchsschriftsteller im Jahr 2009
Das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt will durch einen dreimonatigen Stipendiatenaufenthalt im Schloss Hundisburg den künstlerischen Nachwuchs fördern. Das Schloss Hundisburg bei Haldensleben zählt mit seinen barocken Parkanlagen zu den bedeutendsten ländlichen Barockschlössern in Sachsen-Anhalt. Im Weinberghaus des Schlosses steht eine gute Arbeitsmöglichkeit zur Verfügung. Die Ausschreibung richtet sich vorrangig an jüngere Künstlerinnen und Künstler der Sparte Literatur, die mit ihrer Arbeit bereits öffentliche Anerkennung gefunden haben und die in ihrer schriftstellerischen Entwicklung noch offen sind. Bewerbungen von Studierenden sind ausgeschlossen. Das Kultusministerium fördert einen dreimonatigen Aufenthalt auf Schloss Hundisburg (April bis Juni) mit einem Stipendium in Höhe von 1.000 Euro pro Monat. Darüber hinaus kann in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln auf Antrag ein Zuschuss zu den Reise- und Materialkosten bis zu 50 % der nachgewiesenen Kosten gewährt werden. Dem Stipendiaten entstehen Nebenkosten nur in Höhe der für den Telefon- und Internetanschluss anfallenden Gebühren. Die Bewerbungen für einen Studienaufenthalt sind an das Landesverwaltungsamt, Referat 311, Postfach 200256 in 06003 Halle zu richten. Anträge sind bis spätestens 31.01.2009 bei der o. g. Behörde einzureichen. Es gilt das Datum des Poststempels. Verspätet eingegangene Bewerbungsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Der Antrag ist formlos zu stellen. Es sind folgende Unterlagen beizufügen: 1) Vita 2) Exposè 3) Arbeitsprobe 10 bis max. 20 Seiten
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=3564
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Sachsen-Anhalt: WEITERBILDUNG - Zuschuss zur Qualifizierung von Beschäftigten, bis 2013
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/Investitionsbank Sachsen-Anhalt/ Mit dem Programm Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG fördert das Land die Durchführung betrieblicher Qualifizierungsvorhaben und die Umsetzung betrieblicher Konzepte zur Organisations- und Personalentwicklung. Weiterhin werden Qualifizierungsprojekte, die zur bedarfsgerechten und branchenorientierten Fachkräftegewinnung beitragen, unterstützt.

Durch diese Förderung der arbeitsplatzbezogenen Qualifizierung von Beschäftigten sollen Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt erhalten und neu geschaffen werden.
http://www.ib-lsa.de/sites/bildung/weiterbildung.html
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Sachsen-Anhalt: ego.-PLUS: Das Mezzaninedarlehen für wissens- und technologiebasierte Gründungen, bis 2013
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/Investitionsbank Sachsen-Anhalt/ ego.-PLUS ist ein zinsgünstiges Darlehen mit mezzaninem Charakter für wissens- und technologiebasierte Unternehmensgründungen, die nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Durch den eigenkapitalähnlichen Charakter stellt das ego.-PLUS-Darlehen einen interessanten Finanzierungsbaustein dar. Die Kreditwürdigkeit gegenüber den Hausbanken wird erhöht, zusätzlich stehen benötigte Mittel für Gründung und Wachstum bereit.

Finanziert werden Ausgaben für die Markteinführung eines Produktes, Verfahrens oder einer Dienstleistung, insbesondere für Investitionen, Markterschließung und sonstige Betriebsausgaben.

Die Darlehenssumme kann zwischen 25.000 Euro und 500.000 Euro betragen. Die Laufzeit beträgt maximal 10 Jahre, die Zinsbindungsfrist entspricht der Darlehenslaufzeit. Es werden fünf tilgungsfreie Jahre gewährt, zwei Jahre sind zinsfrei.

Weitere Informationen:
http://www.ib-lsa.de/sites/wirtschaft/egoPlus.html
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BMWi: Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen sowie in ausgewählten Modellregionen des übrigen Bundesgebietes , 31.12.2013
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/BMWi/ Mit dem Programm "Innovationsmanagement in kleinen Unternehmen der neuen Bundesländer und Berlin sowie in ausgewählten Modellregionen des übrigen Bundesgebietes" (INNOVATIONSMANAGEMENT) werden kleine Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks bei Produkt- und Prozessinnovationen unterstützt. Die geförderte Beratung und externe Managementleistungen sollen helfen, technische und wirtschaftliche Risiken zu mindern, die mit Produkt- und Prozessinnovationen verbunden sind.

Die Förderung erfolgt grundsätzlich ohne thematische Einschränkung auf bestimmte Technologien, Produkte, Branchen oder Wirtschaftszweige.
Nicht förderfähig im Sinne der Richtlinie sind die Branchen Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Verkehrswesen, Schiffsbau und die unter den ehemaligen EGKS-Vertrag fallenden Bereiche (Kohle und Stahl).
Weitere Informationen:
http://www.euronorm.de/innowatt_neu/im/index.php?navanchor=1710008
http://www.euronorm.de/innowatt_neu/dokumente/RL_Innovationsmanagement.pdf
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DFG: Forschungsprojekte können sich für DFG Science TV bewerben, Termin: 16.2.2009
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/DFG Informationen für die Wissenschaft Nr. 5 vom 13. Januar 2009/ Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) startet im Jahr 2009 eine neue Staffel von DFG Science TV. Die Auswahl der Projekte erfolgt im Wettbewerb. DFG-geförderte Projekte können an dem Wettbewerb teilnehmen und sich für diese außergewöhnliche Darstellung ihrer Forschung im Internet bewerben. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler filmen selbst, sichten das Material und liefern regelmäßig 30 Minuten Filmrohmaterial an eine professionelle Produktionsfirma, die das Material bearbeitet und zu dreiminütigen Kurzfilmen verdichtet. Pro Projekt werden circa zehn Filme sowie ein zusammenfassender Trailer auf Deutsch und Englisch produziert und im Internet unter www.dfg-science-tv.de veröffentlicht.

Die teilnehmenden Projekte erhalten von der DFG die technische Ausrüstung, und die mit dem Projekt befassten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nehmen an einer einwöchigen Schulung in Kameraführung, Tontechnik, Rohschnitt und weiteren Fragen der Filmgestaltung teil. Gemeinsam mit der Filmproduktionsfirma werden Storyboards entwickelt, an denen sich die Projekte bei ihren Dreharbeiten orientieren können.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können die zweisprachigen Kurzfilme selbst für die Präsentation ihrer Arbeit im Internet, bei Vorträgen usw. nutzen, und sie erhalten ein entsprechendes Zertifikat.

Folgende Kriterien gelten für die Auswahl der Projekte:
- Das Projekt erzählt im entscheidenden Zeitraum von Ende März bis September eine spannende Geschichte.
- Das Projekt zeigt faszinierende „Bilder“.
- Das Projekt bietet interessante Akteure.
- Das Projekt verfügt über genügend qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die anspruchsvolle und zeitintensive Aufgabe erfüllen können.

Die Bewerbung sollte eine kurze (maximal einseitige) Beschreibung des Forschungsprojektes enthalten. Außerdem sollten folgende Fragen beantwortet werden:
- Was geschieht in dem Forschungsprojekt im Zeitraum März bis September 2009?
- Welche konkrete Fragestellung oder welches Problem soll in den Filmen beleuchtet werden?
- Welche „Geschichte“ kann erzählt werden?
- Welche Akteure/Protagonisten stehen im Mittelpunkt?
- Welche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für das Projekt vorgesehen?

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