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Deutsch-chilenische Kooperationsaufenthalte, Zusammenarbeit mit Moldawien
erstellt am 05.06.2009, gütig bis 03.09.2009, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- DFG/ CONICYT: Aufforderung zur Antragstellung für deutsch-chilenische Kooperationsaufenthalte, Termin: 31.7.2009
- DFG: Kopernikus-Preis - Deutsch-polnische Kooperation in der Nachwuchsförderung, Termin: 16.10.2009
- Gerda Henkel Stiftung: Scholarship an der Brown University - Altertumswissenschaften, Termin: 30.9.2009

- BMBF: Förderung der wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit mit der Republik Moldau; Termin: 10.7.2009
- BMBF: Förderung der Deutsch - Koreanischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie, Termin: 5.7.2009
- EU: European Energy Programme for Recovery – Call for proposals, Termin: 15.7.2009
- EU FP7: JTI: Ankündigung 2.Innovative Medicines Initiative (IMI) Call 2009

- DFG/JST: Zusammenarbeit auf dem Gebiet "Nanoelektronik, Termin: 31.7.2009
- European Laser Institute ELI: Innovation Award Laser Technology; Deadline: Janary 15, 2010
- EU/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Forschungsprojekt über psychosoziale Risiken bei der Arbeit", Termin: 30.6.2009

- DAAD: Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland, Anträge jederzeit
- DAAD: Internationales Marketing durch Summer Schools im Ausland , Termin: 26.9.2009
- DAAD: Programmausschreibung ''Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland'' , Termin Interessenbekundung: 12.6.2009

- DAAD: Projektbezogener Personenaustausch Argentinien- PROALAR; Termin: 30.6.2009
- DAAD: Projektbezogener Personenaustausch – Polen, Termin: 31.7.2009
- DAAD: Projektbezogener Personenaustausch Griechenland - IKYDA , Termin: 31.08.2009

- CEDEFOP: Call for Expression of Interest (CEI) to provide specific expertise in the field of Vocational Education and Training, Deadline: Friday, 26/06/2009


Inhalte:
DFG/ CONICYT: Aufforderung zur Antragstellung für deutsch-chilenische Kooperationsaufenthalte, Termin: 31.7.2009
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/DFG Informationen für die Wissenschaft Nr. 24 vom 25. Mai 2009/
Auf Basis des Abkommens vom 28. Oktober 2002 zwischen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Comisión Nacional de Investigación Científica y Tecnológica (CONICYT) sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgefordert, Anträge für Kooperationsaufenthalte zu stellen. Die Anträge sollten sowohl bei der DFG als auch bei CONICYT nach den jeweils gültigen Richtlinien eingereicht werden. Auf deutscher Seite können alle Wissenschaftler einen Antrag stellen, die nach den Regeln der DFG antragsberechtigt sind. Anträge können für eine Projektdauer von einem Jahr gestellt werden. Der chilenische Partner muss als Kooperationspartner im DFG-Antrag benannt und der wissenschaftliche Mehrwert der Zusammenarbeit verdeutlicht werden. Für das Antrags- und Begutachtungsverfahren sowie für die Kostenstellen gelten die Richtlinien der DFG.

Die chilenischen Antragsteller müssen gemäß den Richtlinien des CONICYT antragsberechtigt sein. Der deutsche Kooperationspartner muss ebenfalls im Antrag genannt werden. Informationen über die Ausschreibung, die formalen Antragsvorgaben und das Begutachtungsverfahren sind auf der Website des CONICYT zu finden. Die Ausschreibungsfristen sind hierbei zu beachten.

Es können nur Anträge gefördert werden, die sowohl von CONICYT als auch von der DFG nach den jeweils vorgeschriebenen Begutachtungsverfahren zur Bewilligung vorgeschlagen wurden.

Ansprechpartner bei der DFG:
Dr. Dietrich Halm, Tel. +49 228 885-2490, dietrich.halm@dfg.de
Ansprechpartner bei CONICYT:
Maria Teresa Ramirez, Tel. +56 2 365-4404, mramirez@conicyt.cl
Weitere Informationen
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_24_09.html
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DFG: Kopernikus-Preis - Deutsch-polnische Kooperation in der Nachwuchsförderung, Termin: 16.10.2009
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/DFG Informationen für die Wissenschaft Nr. 26 vom 2. Juni 2009/
Die DFG und die Stiftung für die polnische Wissenschaft schreiben in diesem Jahr zum dritten Mal den Kopernikus-Preis aus. Aufgrund der steigenden Bedeutung des Preises für die deutsch-polnischen Wissenschaftsbeziehungen wurde das Preisgeld zum Jahr 2009 von 50 000 auf 100 000 Euro verdoppelt.

Die Ausschreibung des Kopernikus-Preises ist für die Nachbarländer Deutschland und Polen ein sichtbares Zeichen enger wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Mit dem Kopernikus-Preis zeichnen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Stiftung für die polnische Wissenschaft (FNP) zusammen alle zwei Jahre jeweils eine wissenschaftliche Persönlichkeit aus Polen und Deutschland für herausragende Verdienste um die deutsch-polnische wissenschaftliche Kooperation, insbesondere im Bereich der Nachwuchsförderung, aus. Auch die Preissumme von 100 000 Euro teilen sich jeweils ein Preisträger aus beiden Ländern. Sie können das Geld für alle wissenschaftlichen Zwecke verwenden, die die beiden Organisationen mit ihren Programmen fördern. Dabei sollte der Schwerpunkt auf einer weiteren Intensivierung der gemeinsamen Nachwuchsförderung liegen.

Der Kopernikus-Preis – benannt nach dem Astronomen Nikolaus Kopernikus (1473–1543) – wird auf Vorschlag vergeben. Nominierungen werden von allen Wissenschaftlern in Deutschland und in Polen, die an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen aktiv tätig sind, sowie von wissenschaftlichen Einrichtungen, die sich der deutsch-polnischen Kooperation widmen, entgegengenommen. Die Auswahl trifft dann ein sechsköpfiges Gremium aus jeweils drei deutschen und drei polnischen Wissenschaftlern. Die Juroren aus Deutschland werden von den Gremien der DFG, und die Juroren aus Polen von der Stiftung für die polnische Wissenschaft für jeweils drei Jahre berufen. Der Preis wird abwechselnd in Deutschland und in Polen verliehen.

Ansprechpartner für den Kopernikus-Preis bei der DFG:
Anne Rörig, Tel. +49 228 885-2292, anne.roerig@dfg.de, und Andrea Wabschke, Tel. +49 228 885-2337, andrea.wabschke@dfg.de
Ansprechpartner bei der FNP:
Adam Zieliński, Tel. +48 22 8459515, adam.zielinski@fnp.org.pl

Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_26_09.html
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Gerda Henkel Stiftung: Scholarship an der Brown University - Altertumswissenschaften, Termin: 30.9.2009
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/Gerda Henkel Stiftung/ Die Gerda Henkel Stiftung schreibt in diesem Jahr erneut ein Scholarship an der Brown University, Providence, RI, aus, das hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Historischen Altertumswissenschaften Gelegenheit zu einem Forschungsaufenthalt in den USA geben soll. Ziel dieser Initiative ist es, den akademischen Austausch zwischen renommierten Geisteswissenschaftlern aus den Vereinigten Staaten und deutschsprachigen Ländern zu vertiefen.
Das Gerda Henkel Scholarship umfasst die Kosten für einen zweisemestrigen Forschungsaufenthalt an der Brown University, die Kosten für eine zweisemestrige Vertretung an der Heimatuniversität und die Kosten für die Reise und weitere forschungsrelevante Sachausgaben. Die Gerda Henkel Stiftung übernimmt zudem die Hälfte der Unterbringungskosten, die andere Hälfte trägt die Brown University. Die Stipendiaten haben während des Förderzeitraums keine Lehrverpflichtungen. Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben. Nächste Bewerbungsfrist ist der 30. Oktober 2009.
Weitere Informationen:
http://www.gerda-henkel-stiftung.de
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BMBF: Förderung der wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit mit der Republik Moldau; Termin: 10.7.2009
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/BMBF/ In einer am 14. März 2008 unterzeichneten Absichtserklärung vereinbarten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Akademie der Wissenschaften der Republik Moldau (ASM) folgende gemeinsame Zielsetzungen:
- Förderung der Zusammenarbeit zwischen Forschungszentren, Universitäten und Forschungsgruppen sowie Ausbau der Beziehungen zwischen den Wissenschaftsgemeinschaften beider Länder.
- Verstärkte Zusammenarbeit beim Austausch von Studierenden, Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern und Expertinnen/Experten im Rahmen von Studien- und Forschungsbesuchen sowie Besuchen im Zusammenhang mit gemeinsamen Aktivitäten.
- Anregung von Kooperationsprojekten von gemeinsamem Interesse zwischen Einrichtungen und Organisationen beider Parteien sowie Förderung einer optimalen Nutzung der durch die europäischen Forschungs- und Entwicklungsprogramme gebotenen Möglichkeiten.
Im Rahmen der Wissenschafts- und Technologiekooperation zwischen Deutschland und der Republik Moldau haben BMBF und die ASM gemeinsam eine Bekanntmachung für kooperative Forschungsprojekte gestartet.Gefördert werden gemeinsame Forschungsprojekte für eine Dauer von 12 Monaten mit einem Budget von bis zu 35000 Euro, aufgeteilt auf Deutschland (maximal 25 000 Euro) und Moldau (maximal 10000 Euro).
Im Einklang mit den spezifischen Forschungsschwerpunkten des BMBF und der ASM können Anträge für die folgenden Forschungsbereiche eingereicht werden:

1. Bürger und Staatsführung in einer wissensbasierten Gesellschaft
2. Informations- und Kommunikationstechnologien
3. Biomedizin, Pharmazeutik und Gesundheitswesen
4. Agrarbiotechnologie und Ernährungssicherheit
5. Nanotechnologie, Ingenieurwissenschaften und neue Materialien
6. Umwelt und erneuerbare Energien.

Projektbeginn ist der 1. Januar 2010.
Ansprechpartnerin im IB:
Internationale Büro des BMBF
beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Ansprechpartnerin: Dr. Anja Köhler, Telefon: +49-228-3821 458
E-Mail: anja.koehler@dlr.de

Ansprechpartnerin in der Akademie der Wissenschaften der Republik Moldau:
Centrul Proiecte Internationale al ASM
Bd. Stefan cel Mare 1, biroul 334
MD-2001, Chisinau
Contact person: Elena Brinza
Telefon/Telefax: +373 22 577707, 271671
E-Mail: intprojects@asm.md

Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13577.php
http://www.internationales-buero.de
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BMBF: Förderung der Deutsch - Koreanischen Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie, Termin: 5.7.2009
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/BMBF/ Entsprechend den beiden Zielen der Anbahnung neuer bzw. des Ausbaus bestehender Kooperationen stehen je nach Ausmaß der bisherigen Forschungszusammenarbeit unterschiedliche Fördermaßnahmen zur Verfügung:

2a. Anbahnungsreisen: Sollen Kontakte neu geschlossen bzw. potentielle Partner in Korea für eine Kooperation im Rahmen der oben genannten Ziele gesucht werden, können Reisemittel zur Verfügung gestellt werden

2b: Anbahnungsprojekte: Bestehen bereits Kontakte, können mit den Mitteln des BMBF folgende Maßnahmen zur Anbahnung bzw. Vorbereitung von gemeinsamen Projekten oder zur Vertiefung einer bestehenden Kooperation zu den oben genannten Themen gefördert werden:

- Austausch von Experten
Der Aufenthalt besonders qualifizierter deutscher Nachwuchswissenschaftler und Experten in Korea wird für eine Dauer von max. 3 Monaten
- Workshops
Für die Durchführung von bilateralen Workshops in Deutschland werden Kosten z.B. für Transfers in Deutschland, Unterbringung und Räumlichkeiten bezuschusst.
- Sondierungsreisen
Fördermittel können auch für Reisen zur Verfügung gestellt werden, die der Sondierung der koreanischen FuE-Landschaft in einem bestimmten Themengebiet und der Suche nach zusätzlichen Kooperationspartnern dienen

2c: In wenigen begründeten Ausnahmefällen können zur Vorbereitung von konkurrenzfähigen Förderanträgen im Rahmen der thematischen Förderprogramme des BMBF sowie der EU auch Personal- und Verbrauchsmittelkosten gefördert werden.
Die unter 2b) und 2c) genannten Maßnahmen können in einem Antrag kombiniert werden.
Für Anträge auf die unter 2b) und 2c) genannten Förderinstrumente sind von den südkoreanischen Partnern jeweils komplementäre Anträge bei der Korea Foundation for International Cooperation of Science & Technology (KICOS) zu stellen.

Korea Foundation for International Cooperation of Science & Technology
(KICOS)
Ms Hye-lee Yun
2th Floor, Trust Tower, 275-1 Yangjae-Dong, Seocho-Gu, Seoul, 137-739, Korea
Gyeonggi-do, 463-808, Korea
Phone: +82-2-6710-7462, E-mail: yuneri@kicos.or.kr

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger
beauftragt:
Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
(BMBF) im Projektträger beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn

Fachliche Ansprechpartnerin beim Internationalen Büro:
Dr. Sabine Puch, E-Mail: sabine.puch@dlr.de, Telefon: 0228-3821 423
Administrative Ansprechpartnerin beim Internationalen Büro:
Birgit Ehrenberg, E-Mail: birgit.ehrenberg@dlr.de, Telefon: 0228-3821 471

Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13653.php
http://www.kicos.or.kr/
http://www.internationales-buero.de
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EU: European Energy Programme for Recovery – Call for proposals, Termin: 15.7.2009
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/EEPR/ The EEPR regulation establishes a financing instrument for the development of projects in the field of energy in the EU. By providing a financial impulse it will contribute to economic recovery, the security of energy supply and the reduction of greenhouse gas emissions.
The financial envelope for the implementation of the EEPR for 2009 and 2010 is EUR 3,980 million, allocated as follow:
(a) gas and electricity infrastructure projects: EUR 2,365 million;
(b) offshore wind energy projects: EUR 565 million;
(c) projects for carbon capture and storage: EUR 1,050 million.
Proposals may be submitted , by one of the following types of applicants:
one or several Member States acting jointly;
with the agreement of all Member State(s) directly concerned by the project in question, by one or several public or private undertakings or bodies acting jointly;
with the agreement of all Member States directly concerned by the project in question, by one or several international organisations acting jointly;
with the agreement of all Member States directly concerned by the project in question, by a joint undertaking.
For cross-border projects (interconnections), a single application prepared jointly by the parties concerned is requested.
Weitere Informationen:
http://ec.europa.eu/energy/grants/2009_07_15_en.htm
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EU FP7: JTI: Ankündigung 2. IMI Call 2009
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/NKS Lebenswissenschaften/ Der 2. Call der Innovative Medicines Initiative Joint Undertaking (IMI-JU) wird voraussichtlich im September 2009 veröffentlicht werden, und die Einreichfrist der Expression of Interest (1. Stufe) dementsprechend Ende 2009 terminiert werden. IMI Joint Undertaking hat auf der offiziellen Webseite (http://imi.europa.eu/calls_en.html) die Scientific Priorities 2009 veröffentlicht (http://imi.europa.eu/docs/draft-imi-ju-scientific-priorities-2009_en.pdf), welche die Basis der Call Topics 2009 darstellen werden. Im 2. Call werden mit den Bereichen Verbesserung der Wirksamkeit („Efficacy“) von Arzneimitteln sowie Wissensmanagement („Knowledge Management“) 2 Säulen der Strategischen Forschungsagenda von IMI-JU adressiert. Es werden voraussichtlich 9 Topics zu folgenden Themen ausgeschrieben werden:
Krebs (3 Topics)
Infektionskrankheiten (1 Topic)
Inflammatorische Erkrankungen (2 Topics)
Wissensmanagement (3 Topics)
Falls Sie weitere Informationen zu den Inhalten des IMI Calls 2009 erhalten möchten, schicken Sie bitte eine E-mail mit dem Stichwort „IMI Call 2009“ an: nkslebenswissenschaften@dlr.de

Online Informationsveranstaltung zum 2. IMI Call 2009 am 22. Juni 2009
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltet zusammen mit dem Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (VFA BIO), der Vereinigung Deutscher Biotechnologie Unternehmen (VBU) sowie der Nationalen Kontaktstelle Lebenswissenschaften eine online Informationsveranstaltung zum 2. IMI Call 2009. Das Programm sowie die Registrierung zur Veranstaltung finden Sie unter: http://vbu.cme24.de/index.php?id=285

IMI Partnering Plattform veröffentlicht
Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften bietet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine IMI Partnering Plattform an, die es deutschen Antragstellern ermöglichen soll, schneller geeignete Koopertionspartner für die kommenden Aufrufe der Innovative Medicines Initiative (IMI) zu finden. Mit Hilfe der IMI Partnering Plattform können Sie schnell und gezielt nach möglichen Partnern suchen bzw. Ihre IMI-spezifischen Kooperationsangebote europaweit sichtbar machen oder die komplette Liste der Teilnehmer durchsuchen. Registrierte Nutzer können sich per E-mail-Alert informieren lassen, sobald sich neue Teilnehmer registriert haben, die sich für das (die) gleiche(n) Topic(s) interessieren. Eine in die Partnersuche integrierte Matchmaking-Funktion zeigt an, wie geeignet das eigene Profil für potenzielle Kooperationspartner ist.
Die IMI Partnering Plattform wird durch die Vertreter der IMI States Representatives Group in den weiteren Mitgliedstaaten und Assoziierten Staaten unterstützt und beworben, so dass die IMI Partnering Plattform auch auf europäischer Ebene die Vernetzung von Antragstellern in IMI-JU unterstützen wird. Die IMI-Partnering Plattform erreichen Sie unter:
http://www.imi-partnering.eu/

Ergebnisse und Bilanz des 1. IMI Calls 2008
IMI Joint Undertaking hat auf seiner Homepage eine Presseerklärung zu den Ergebnissen des 1. IMI Calls 2008 veröffentlicht. Von den insgesamt 18 Topics zu den Bereichen Verbesserung der Wirksamkeit („Efficacy“), Verbesserung der Sicherheit („Safety“) von Arzneimitteln sowie Ausbildung und Training („Education & Training“) wurden 15 Topics durch die Gutachter (2. Stufe) und entsprechend durch das Governing Bord von IMI-JU zur Förderung vorgeschlagen, 3 Topics wurden abgelehnt. Genauere Informationen zu den einzelnen zur Förderung vorgeschlagen Projekten sowie die offizielle Pressemitteilung finden
Sie unter:
http://imi.europa.eu/calls-01_en.html
An den Begutachtungsverfahren der 1. und 2. Antragsstufe wurden von IMI-JU unabhängige
Beobachter beteiligt. Deren Berichte finden Sie unter:
http://imi.europa.eu/docs/imi-call1-ior-2009-05-08-final_en.pdf (Stufe 2).
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DFG/JST: Zusammenarbeit auf dem Gebiet "Nanoelektronik, Termin: 31.7.2009
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/DFG Information für die Wissenschaft Nr. 27 vom 5. Juni 2009/ Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Japan Science and Technology Agency (JST) weiten die Zusammenarbeit zwischen deutschen und japanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus. Dazu ermöglichen sie, dass kooperierende Verbünde von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gemeinsame Anträge auf die Einrichtung von Forschergruppen stellen können.
Das Spektrum an möglichen Forschungsthemen umfasst:
- Neue Ansätze für Halbleiter-Nanoelektronik
- Nanodrähte, Nanoröhren und quantenpunktbasierte Elektronik
- Spintronik sowie verwandte Materialien und Strukturen
- Molekulare Ansätze für Nanoelektronik
- Rastersondenmethoden und NEMS-Technologie für Nanoelektronik
- Nanophotonik und verwandte Technologien
Die Begutachtung und Entscheidungsfindung wird zwischen JST und DFG abgestimmt. Eine positive Begutachtung der Antragsskizze ist Voraussetzung für die Einreichung eines ausgearbeiteten Antrags, die voraussichtlich Ende Oktober erfolgen soll. Die Förderung erfolgt separat jeweils auf nationaler Ebene. Dabei stehen die Anträge im Wettbewerb mit der regulären Förderung. Darüber hinaus gelten die Regelungen zur Antragsberechtigung des Förderinstruments "Forschergruppen".
Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_27_09.html
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European Laser Institute ELI: Innovation Award Laser Technology; Deadline: Janary 15, 2010
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The Innovation Award Laser Technology is a European research prize awarded at 2-yearly intervals by the association Arbeitskreis Lasertechnik e.V. and the European Laser Institute ELI. The award can be conferred on an individual researcher or on an entire project group, whose exceptional skills and dedicated work have led to an outstanding innovation in the field of laser technology. The scientific and technological projects in question must center on the use of laser light in materials processing and the methods of producing such light, and must furthermore be of demonstrable commercial value to industry. The media exposure associated with the award offers an opportunity to promote a wider public interest in the technological advances of laser technology.
Honoring outstanding innovations in laser technology
- Technological fields of interest: the whole range from development of new laser beam sources and systems for use in laser materials processing to the qualification of innovative laser manufacturing processes for use in an industrial production environment
- Eligible applicants: Individuals or project groups working for universities, R&D centres or companies established in Europe
- Condition: The innovation must have been implemented in industry no more than 3 years prior to application for the award
- Jury: An international panel of experts
- Prize money: 10,000 euros
Further information:
http://www.innovation-award-laser.org/
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EU/Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Forschungsprojekt über psychosoziale Risiken bei der Arbeit", Termin: 30.6.2009
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/BAuA/ NEW OSH ERA - gemeinsame Ausschreibung europäischer Arbeitsschutzinstitute
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gibt hiermit die Projektausschreibung "Psychosoziale Risiken bei der Arbeit" bekannt. Die gemeinsame Ausschreibung erfolgt mit deutschen und europäischen NEW OSH ERA Partnerinstituten. Projektvorschläge sollen sich auf folgende Themenbereiche beziehen:
1. Führungsverhalten und Unternehmenskultur in Bezug auf das psychische Wohlbefinden/die Gesundheit der Beschäftigten.
2. Restrukturierungsmaßnahmen und Veränderungen in der Arbeitswelt in Bezug auf das psychische Wohlbefinden/die Gesundheit der Beschäftigten.
3. Arbeitsbedingte psychosoziale Faktoren und Gesundheitsstörungen.
Zur Durchführung des Projektes muss ein Konsortium aus mindestens drei NEW OSH ERA Partner Ländern gebildet werden.
Weitere Informationen:
http://www.baua.de/nn_12200/de/Ueber-die-BAuA/Ausschreibungen-Stellenangebote/Forschungsprojekte/NEWOSHERA/NEWOSHERA__content.html
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DAAD: Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler aus dem Ausland, Anträge jederzeit
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/DAAD/ Ziel des Programms ist es, deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Ausland bei der beruflichen Wiedereingliederung in Deutschland zu unterstützen.
Bewerbungsberechtigt sind Doktoranden in der Endphase ihrer Promotion (voraussichtlicher Abschluss der Promotion innerhalb der nächsten 12 Monate), Postdoktoranden und erfahrene Wissenschaftler im Ausland, die nach einer Mobilitätsphase ihre wissenschaftliche Karriere in Deutschland fortsetzen möchten. Darüber hinaus sollen deutsche Wissenschaftler die im Ausland promoviert haben, in ihrem Bemühen unterstützt werden, Kontakte und wissenschaftliche Kooperationen mit deutschen Hochschulen einzugehen. Stipendiaten deutscher Förderorganisationen, deren Stipendium Rückkehrleistungen vorsieht (z.B. Forschungsstipendiaten der DFG, Feodor-Lynen Stipendiaten der AvH, Stipendiaten des DAAD Postdoktorandenprogramms) sind nicht bewerbungsberechtigt. Bestehen Finanzierungsmöglichkeiten von dritter Seite, müssen vorrangig diese Mittel in Anspruch genommen werden.

Es werden zwei voneinander unabhängige Fördermaßnahmen angeboten:
1. Fahrtkostenzuschüsse
Gründe für die Gewährung von Fahrtkostenzuschüssen können sein:
- Einladungen zu Vorstellungsgesprächen
- Einladungen zu Fachvorträgen an Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen.
Die Vorstellungsgespräche und/oder Fachvorträge können mit einer Informationsreise verbunden werden. Förderungsfähig sind die Reisekosten vom Gastland nach Deutschland und zurück nach Höhe der im DAAD gängigen Reisekostenpauschalen sowie ein max. 1-wöchiger Aufenthalt in Deutschland mit einer Übernachtungskostenpauschale von 60 Euro pro Tag.

2. Rückkehrstipendien zur wissenschaftlichen Wiedereingliederung.
Mit Hilfe von bis zu 6-monatigen Rückkehrstipendien sollen deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützt werden, die nach einer Mobilitätsphase im Ausland wieder eine aktive wissenschaftliche Tätigkeit in Deutschland aufnehmen und in das deutsche Wissenschafts- und Forschungssystem zurückkehren möchten.
Das Stipendium beinhaltet eine monatliche Stipendienrate, die je nach Lebensalter zwischen 1.365 und 1.519 Euro liegt sowie eine Reisekostenpauschale. Alleinerziehende Stipendiaten und verheiratete Stipendiaten mit Kindern erhalten ggf. einen Zuschuss zu den Aufwendungen einer privaten Krankenversicherung.
Das Programm steht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus allen Fachrichtungen offen.
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/10691.de.html
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DAAD: Internationales Marketing durch Summer Schools im Ausland , Termin: 26.9.2009
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/DAAD/ Das Programm richtet sich an deutsche Hochschulen, die qualitativ hochwertige Summer Schools im Ausland anbieten, um das Interesse am Hochschulstandort Deutschland zu fördern und dessen Attraktivität sichtbar zu machen. Ziele der Summer School sind:
- Verstärkte Positionierung einzelner deutscher Hochschulen auf dem internationalen Bildungsmarkt,
- Rekrutierung hoch qualifizierter Graduierter für Promotions- und Masterprogramme in Deutschland,
- Gewinnung von Nachwuchswissenschaftlern.
Förderungsfähig sind alle Ausgaben, die durch die Planung, Vorbereitung, Werbung,
Durchführung und Evaluation der Summer School entstehen; im wesentlichen
handelt es sich dabei um Ausgaben für
- Reisen der Dozenten an die Partnerhochschule,
- Sachmittel (Büromaterial, lokale Kosten der Partnerhochschule, Werbung,
kulturelle Veranstaltungen, Honorare, Sonstiges)
Die Förderhöchstsumme für eine Summer School beträgt insgesamt 25.000,- €.

Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/studienangebote-ausland/summer-schools-im-ausland/05159.de.html
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DAAD: Programmausschreibung ''Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland'' , Termin Interessenbekundung: 12.6.2009
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/DAAD/ Deutsche Hochschulen haben ihre Präsenz auf dem internationalen Bildungsmarkt in den letzten Jahren erfolgreich verstärkt. Insbesondere in Asien, Osteuropa und Lateinamerika wurden eine Reihe von deutschen Studienangeboten aufgebaut.

Die bisherigen Erfahrungen deutscher Hochschulen, die sich mit eigenen Angeboten im Ausland platziert haben, sind insgesamt ermutigend. Der DAAD stellt daher durch das aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte Programm "Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland" auch in diesem Jahr eine Starthilfe für neue Projekte zur Verfügung. Sie sollen zur Internationalisierung der Hochschulen und zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts Deutschland durch die Gewinnung von klugen Köpfen und den Aufbau neuer Kooperationen in Lehre und Forschung beitragen.
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/studienangebote-ausland/studienangebote-deutscher-hochschulen-im-ausland/06291.de.html
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DAAD: Projektbezogener Personenaustausch Argentinien- PROALAR; Termin: 30.6.2009
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/DAAD/ Ziel des Programms ist die Intensivierung der Kooperation zwischen argentinischen und deutschen Forschergruppen, die gemeinsam an einem spezifischen wissenschaftlic hen Vorhaben arbeiten. Ein besonderes Gewicht liegt dabei auf der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Das Programm PROALAR sieht die Förderung von Mobilität vor.
Ziellgruppen: Wissenschaftler/innen, Hochschullehrer/innen, Doktoranden, Postdoktoranden
Aus Mitteln des Programms PROALAR können Reise- und Aufenthaltskosten, die im Zuge der projektgebundenen Zusammenarbeit entstehen - gefördert werden. Ein Antrag in diesem Programm setzt voraus, dass eigene oder Drittmittel eingesetzt werden, außer Mobilitätsmitteln. Förderungswürdig sind kurzzeitige Aufenthalte von Wissenschaftlern und Doktoranden.
Der DAAD übernimmt die Förderung der Reisekosten der Mitglieder der deutschen Forschergruppe und die Aufenthaltskosten der Mitglieder der ausländischen Forschergruppe. Der ausländische Partner übernimmt die Reisekosten der Mitglieder der ausländischen Forschergruppe und die Aufenthaltskosten der Mitglieder der deutschen Forschergruppe.
Es können pro Projektjahr maximal drei Reisen durchgeführt werden. Während der zweijährigen Laufzeit können somit die Projektleiter je eine Reise an das Partnerinstitut durchführen. Pro Projektjahr können auf argentinischer und auf deutscher Seite je ein Doktorand ausgetauscht werden.
Die Höchstförderdauer für leitende Wissenschaftler beträgt 15 Tage, für Doktoranden 3 Monate.
Zuständdiges Referat / Sachbearbeiterin:
Referat 416 / Dagmar Eckert
Tel.: 0228 - 882 828, E-mail: Eckert AT daad DOT d
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html#headline_0_61
http://www.daad.de/imperia/md/content/hochschulen/ppp/ppp_argentinien.pdf
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DAAD: Projektbezogener Personenaustausch – Polen, Termin: 31.7.2009
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/DAAD/ Ziel des Programms ist die Intensivierung der Kooperation zwischen polnischen und deutschen Forschergruppen, die gemeinsam an einem spezifischen wissenschaftlichen Vorhaben arbeiten. Das Programm sieht hierbei die Förderung der Mobilität vor. Ein besonderes Gewicht liegt dabei auf der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Antragsberechtigt auf deutscher Seite sind Hochschullehrer/innen, Wissenschaftler/innen und Postdoktoranden deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in festem Dienstverhältnis. Sofern das Dienstverhältnis befristet ist, darf die Laufzeit des Arbeitsvertrages den Förderungszeitraum nicht unterschreiten.
Das Programm steht für alle Fachdisziplinen offen.
Antragsvoraussetzung ist ein konkretes wissenschaftliches Forschungsvorhaben von hoher Qualität, an dem die Partner aus beiden Ländern gemeinsam und möglichst komplementär arbeiten wollen. Der deutsche Antrag kann nur dann berücksichtigt werden, wenn eine Parallelbewerbung des polnischen Kooperationspartners in Polen vorliegt. Dabei muss klar dargestellt werden, welche konkreten Aufgaben von der deutschen und der polnischen Seite übernommen werden.
Die Grundfinanzierung des Projekts (Personal- und Sachkosten auf beiden Seiten) muss gesichert sein.

Der Gesamtförderungszeitraum eines Projektes beträgt bis zu 2 Jahre.
Die Bewilligung für das zweite Projektjahr erfolgt jeweils unter dem Vorbehalt, dass dem DAAD die entsprechenden Haushaltsmittel durch den Geldgeber zur Verfügung gestellt werden.
Eine Verlängerung der Förderung über diesen Zeitraum hinaus ist ausgeschlossen.
Zuständiges Referat / Sachbearbeiterin:
Referat 323 / Ludmilla Winter Souhradová
Tel.: 0228 - 882 490, E-mail: l.winterdaad.de
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html#headline_0_7
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DAAD: Projektbezogener Personenaustausch Griechenland - IKYDA , Termin: 31.08.2009
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/DAAD/ Ziel des Programms ist die Förderung der Kooperation zwischen griechischen und deutschen Forschergruppen, die gemeinsam an einem spezifischen wissenschaftlichen Vorhaben arbeiten.
Zielgruppen: Wissenschaftler/inne, Hochschullehrer/innen, Studierende, Graduierte (Master), Doktoranden, Postdoktoranden
Zuständiges Referat / Sachbearbeiterin:
Referat 314 / Hildegard Mönch, Tel.: 0228 - 882 227
E-mail: Moench@daad.de
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html#headline_0_7
http://www.daad.de/imperia/md/content/hochschulen/ppp/ppp_griechenland.pdf
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CEDEFOP: Call for Expression of Interest (CEI) to provide specific expertise in the field of Vocational Education and Training, Deadline: Friday, 26/06/2009
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/CEDEFOP/ The activities carried out by Cedefop frequently require specific external expertise. The aim of this CEI is to enable Cedefop to draw up a list of potential service providers to carry out work in thematic fields.Services to be provided will be conducted on the basis of contracts. Each time a contract is to be concluded, Cedefop will invite: all potential service providers on the list, or only some potential service providers, selected on the basis of appropriate pre-selection criteria to participate in future tendering procedures. Following successful tendering procedures, contracts will be established between Cedefop and the service provider. The list drawn up following this CEI will be used solely for tendering procedures where the estimated value of the contract is below the ceilings laid down in the applicable EC public procurement Directives.
The list will remain valid for 3 years from the date of dispatch of the notice for publication (26/06/2006). Applicants may submit their application at any time during this period, except for the last 3 months (as per postmark).
- Applicants will be registered in the list after evaluation of their technical, economic and financial capacities.
- The evaluation will apply exclusion and selection criteria.
- Applicants will be informed of the result of their application.
- Unclear or incomplete applications may not be considered.
Further information:
http://www.cedefop.europa.eu/working/procurement.asp?idnews=1650
Maillisten: EU-Foerderinfo, EU-Info-IKT, EU-Info-Naturwissenschaften, EU-Info-Technologie, EU-Info-Medizin, EU-Info-GSE-WW, DAAD-Allgemein, DAAD-Europa West, DAAD-Europa Mittel-, Ost-, Süd-, DAAD-Amerika Nord-, Süd-

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