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Computational Neuroscience; Wasserressourcenmanagement, Nanomedizin
erstellt am 28.08.2009, gütig bis 30.11.2009, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- BMBF: 2. IWRM-NET Förderinitiative zur Forschung im Bereich des Integrierten Wasserressourcenmanagements –Verbundforschungsprojekte, Termin: 15.10.2009
- EU SEE-ERA.NET PLUS: ICT and AgroFood, Call for Research Projects
- BMBF: Transnationale Kooperationsprojekten in der Tiergesundheit, Termin Projektskizzen: 16.11.2009
- BMBF: ERA-Net EuroNanoMed,: Transnationale Forschungsprojekte Nanomedizin, Termin: 1.9.2009
- BMBF: Förderinitiative Deutschland - USA Zusammenarbeit in Computational Neuroscience, Termine: 30.9.09/17.11.09
- BMBF: Förderinitiative Deutschland - USA Zusammenarbeit in Computational Neuroscience, Termine: 30.9.09/17.11.09

- DAAD/AICGS: Forschungsaufenthalt in Washington D.C.2010, Termin: 31.8.09
- Dan David Foundation: Dan David Prize 2010, Deadline: 15 November 2009

- Fulbright Komission: Ehrenprofessur für Deutschlandstudien (University of California at Santa Barbara), Termin: 2.10.2009
- Fulbright Kommission: Journalists & Experts Alumni Program 2010, Termin: 18.09.09
- EU FP7: Medizin: Nationale Informationsveranstaltung zum 2. IMI Call 2009 am 29. September 2009 in Frankfurt/Main
- ESA: 4th IAASS International space safety conference for students, Deadline: 15 December 2009

- DAAD: Programms Konfliktprävention in der Region Südkaukasus / Zentralasien und Moldau, Termin: 30.11.09
- DAAD: Ausschreibung ISAP für das Hochschuljahr 2010/2011, Termin: 1.10.2009
- Alexander-von-Humboldt-Stiftung: Evolution des Menschen: Max-Planck-Forschungspreis 2010, Termin: 26.10.2009

Inhalte:
BMBF: 2. IWRM-NET Förderinitiative zur Forschung im Bereich des Integrierten Wasserressourcenmanagements –Verbundforschungsprojekte, Termin: 15.10.2009
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/BMBF/ Die durch diese Ausschreibung initiierten Forschungsprojekte werden von folgenden Ländern entsprechend dem "Virtual-Common-Pot"-Modell finanziell unterstützt: Deutschland, Frankreich, Italien, Lettland, Niederlande, Portugal, Rumänien, Schweden und Spanien. Das bedeutet, dass jede beteiligte europäische Förderorganisation ihre eigenen nationalen Forschungseinrichtungen oder Unternehmen, die an den gemeinsamen Forschungsprojekten mitwirken, gemäß den nationalen Förderbestimmungen fördert. Antragsteller aus anderen europäischen Ländern können sich den Projektkonsortien anschließen, wenn sie über eigene Fördermittel verfügen oder wenn sie von einem der Partner im Rahmen eines Unterauftrags (entsprechend den nationalen Bestimmungen) finanziert werden.
Das ERA-Net IWRM-NET (ERAC-CT-2005-026025) ist ein transnationales Netzwerk für nationale und regionale Forschungsprogramme auf dem Gebiet des integrierten Wasserressourcenmanagements mit besonderem Fokus auf dessen Implementierung bei der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie.
IWRM-NET möchte Forschungsvorhaben initiieren, die wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn mit politischen und/oder praxisrelevanten Anforderungen verbinden, um
- die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie zu unterstützen und mit anderen Politikfeldern (Landwirtschaft, Industrie, Energie) zusammenzuführen,
- einen gemeinsamen Rahmen für integriertes Wasserressourcen-Management mit einer Vielzahl lokal einsetzbarer Werkzeuge zu entwickeln,
- europaweit einen Mehrwert für nationale Forschungsprojekte zu schaffen, indem internationale Forschergruppen ihre Kräfte bündeln und Fachwissen gemeinsam entwickeln und nutzen.
Es werden transdisziplinäre Ansätze angeregt, um praxisrelevante Erkenntnisse und Einblicke zu gewinnen, wobei besondere Aufmerksamkeit auf die Bereitstellung von Wissen gelegt werden sollte, welches für die bevorstehenden Fristen EU-relevanter wasserpolitischer Maßnahmen von Bedeutung ist. Die Einbindung von Praktikern in die Forschungsprojekte und ein Wissenstransfer zu den entsprechenden Gruppen müssen daher sichergestellt sein.

Der Schwerpunkt dieser zweiten Förderinitiative liegt auf der Entwicklung von Strategien und Lösungen für die verschiedenen Herausforderungen, die sich aus Klimawandel, Trockenperioden und Wasserknappheit ergeben. Darüber hinaus hat die Bewertung und Weiterentwicklung geeigneter Instrumente und Methoden für eine allgemeine wirtschaftliche und soziale Einbettung der IWRM-Maßnahmen eine besondere Bedeutung.
Forschungsthemen:
- Ökonomische Faktoren und gesellschaftliche Werte für ein integriertes Wassermanagement
- Klimafolgen und Anpassung an den Klimawandel für IWRM
- Wasserknappheit und Trockenheit
- Wissenschaftliches Koordinierungsprojekt

Mit der Abwicklung dieser Fördermaßnahme auf deutscher Seite hat das BMBF folgenden Projektträger beauftragt:
Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe
Außenstelle Dresden
Iris Bernhardt
Hallwachsstraße 3, 01069 Dresden
Tel.: +49 (0) 351 463-3 14 37, E-Mail: IWRM-NET@ptka.fzk.de
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13878.php
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EU SEE-ERA.NET PLUS: ICT and AgroFood, Call for Research Projects
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The Network-Project “Further integrating key research institutions from Southeast Europe into the European Research Area” (SEE-ERA.NET PLUS), which is promoted by the 7th EU-Research Program, is aiming at continuously integrating southeast European countries, especially western Balkan states into the European Research Area (EFR).
This is to be facilitated by the joint call for projects for “Joint European Projects” (JERPs). The recently published advance notice can be looked into here: www.see-era.net/pub/news/view?id=22643

The participating countries are: Western Balkan countries (Albania, Bosnia and Herzegovina, Croatia, Former Yugoslav Republic of Macedonia, Montenegro and Serbia), EU Member States (Austria, Bulgaria, France, Germany, Greece, Romania and Slovenia) and Turkey as an FP7 Associated Country.
The following themes/thematic areas will be supported through the call:
ICT
- I) Software systems for learning process management and support
- II) ICT for energy efficiency
AgroFood
- III) Preservation of indigenous species and traditional food products (in SEE/WBC)
- IV) Interdisciplinary field: Land use impact in agriculture on biodiversity
This call is aimed at projects with a duration of one to two years.
The total budget for the call is €3.5 million. The funds will be provided by the participating countries and the European Commission. Each approved project will receive up to €150,000.
Minimum conditions for participation: the consortium has to consist of at least two partners from the Western Balkan countries and one from other participating countries (2+1 principle).
A two-stage online application procedure will be used. In stage one, the applicants will be asked to submit an Expression of Interest, not a full project proposal. After the evaluation procedure, the research teams whose EoI are ranked highly will be asked to submit full project proposals.

Contact: International Office
Federal Ministry of Education and Research
in Project Management by the German Aerospace Center (DLR)
Ralf Hanatschek, Tel: +49-228-3821-482, e-mail: ralf.hanatschek@dlr.de
Christian Schache, Tel: +49-228-3821-465, e-mail: christian.schache@dlr.de

Further information:
http://www.see-era.net/pub/news/view?id=22643
http://plus.see-era.net/pjc/calltext.html
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BMBF: Transnationale Kooperationsprojekten in der Tiergesundheit, Termin Projektskizzen: 16.11.2009
-----------------------------------------------------------------------------------------------/BMBF/ Förderung von im Rahmen der europäischen Initiative EMIDA (Emerging and Major Infectious Diseases of Animals)
Tierseuchen und andere infektiöse Tierkrankheiten können in Europa, aber auch weltweit, erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft, Wirtschaft und die Umwelt haben. Jüngste Beispiele hierfür sind das Auftreten von Infektionskrankheiten wie der Vogelgrippe (Aviäre Influenza A/H5N1) oder der "Neuen Grippe" (Schweine-Influenza A/H1N1). Während die Bedrohung durch exotische oder neu entstandene Krankheiten schon lange im Bewusstsein der Gesellschaft verankert ist, werden die ökologischen Folgen von endemischen Erkrankungen noch weitgehend unterschätzt.
Die von Infektionserregern ausgehenden Bedrohungen der Nutztierpopulationen, die weithin für alle Tierbestände Europas gleich sind, wachsen beständig weiter an, verursacht durch Globalisierung, Klimawandel oder neu auftretende Pathogene.
Tierseuchen und andere infektiöse Tiererkrankungen sind eine Gefahr für die Nutztierhaltung und für die Sicherheit von Lebensmitteln tierischer Herkunft. Mit Forschung und Innovationen können wichtige Beiträge für die Lösung dieses Problems geleistet werden.
Ziel dieser transnationalen Förderinitiative, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zusammen mit Forschungsförderern aus verschiedenen Mitgliedsländern der EU durchführt, ist es, die technologischen und wissenschaftlichen Kompetenzen der beteiligten Forschungspartner im europäischen Umfeld zu vernetzen und zu bündeln.
Im Vordergrund von EMIDA stehen die Forschung in den Bereichen Infektionskrankheiten bei Nutztieren und Aquakulturen sowie die Forschung zu Resistenzen der Erreger. EMIDA flankiert damit als ergänzende europäische Maßnahme den nationalen Förderschwerpunkt FUGATO (Funktionelle Genom-Analyse im Tierischen Organismus), dessen Fragestellungen zu Gesundheitsaspekten bei landwirtschaftlichen Nutztieren jedoch schwerpunktmäßig auf züchterische Maßnahmen ausgerichtet sind.
Die resultierenden Forschungsergebnisse sollen mittelfristig zur Entwicklung von effektiven sowie kostengünstigen und effizienten Methoden zur Überwachung von bekannten und neu auftretenden Nutztierkrankheiten führen. Dies schließt Schutzmaßnahmen vor der Einschleppung neuer Erkrankungen, Impfstoffe und Alternativen zu Antibiotika ebenso ein wie Erkenntnisse zur Epidemiologie und Mechanismen der Krankheitsübertragung.
Das Ziel der EMIDA-Initiative ist es, durch die strategische Planung und Gestaltung gemeinsamer Forschungsprogramme eine umfangreiche transnationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der bedeutenden infektiösen Erkrankungen der Nutztiere zu entwickeln. Die deutschen Kooperationspartner erhalten dadurch Zugang zum Know-how anderer europäischer Partner.
Gegenstand der Förderung sind anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die zentrale Fragestellungen mit dem Schwerpunkt Tierseuchen/Infektiöse Tierkrankheiten bearbeiten.
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger
Projektträger Jülich (PtJ), Geschäftsbereich BIO
Forschungszentrum Jülich GmbH beauftragt.
Ansprechpartnerin ist Frau Dr. Petra E. Schulte
Tel.: 02461 / 61 – 9031, Email: petra.schulte@fz-juelich.de
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13864.php
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BMBF: ERA-Net EuroNanoMed,: Transnationale Forschungsprojekte Nanomedizin, Termin: 1.9.2009
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/BMBF Bekanntmachung am 20.8.09/ Gefördert werden industrieorientierte, vorwettbewerbliche Verbundprojekte, die sich die Anwendung von Nanotechnologien in Produkten und Verfahren für das Gesundheitswesen zum Ziel setzen.
Der Bezug zur Nanotechnologie wird dabei im Sinne dieser Bekanntmachung als gegeben angesehen, wenn maßgeschneiderte funktionskritische Schlüsselkomponenten oder -strukturen mit Abmessungen in einem Größenbereich von 1 nm bis wenigen 100 nm zum Einsatz kommen. Wesentlich ist die gezielte und/oder kontrollierte Wechselwirkung des Funktionssystems mit der biologischen Umgebung auf der Nanoskala. In Abgrenzung zu Ansätzen auf Basis einer einzelnen Komponente (z.B. "freier" biologischer oder synthetischer Wirkstoff) werden im Sinne dieser Bekanntmachung nur komplexe Systeme betrachtet, die mindestens zwei Komponenten unterschiedlicher Funktion enthalten.

Die Forschungsvorhaben sollten dabei einem der drei folgenden Bereiche zuzuordnen sein:
- Gezielter Wirkstofftransport
- Diagnostik
- Regenerative Medizin
Förderfähig im Rahmen dieser Bekanntmachung sind grundlegende, anwendungsorientierte Forschungsarbeiten des vorwettbewerblichen Bereichs, die durch ein hohes wissenschaftlich-technisches Risiko gekennzeichnet sind.
Es werden transnationale Verbundprojekte gefördert, an denen mindestens drei und höchstens sieben Verbundpartner aus mindestens drei Partnerländern aktiv beteiligt sein müssen. Die Verbundpartner müssen grundsätzlich mindestens zwei der drei Kategorien Industrie / öffentliche Forschung / Kliniken zuzuordnen sein. Die Zuwendungen werden länderspezifisch gewährt, d. h. jedes Partnerland finanziert die an den Projekten beteiligten Unternehmen, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen des jeweils eigenen Landes.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13883.php
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BMBF: Förderinitiative Deutschland - USA Zusammenarbeit in Computational Neuroscience, Termine: 30.9.09/17.11.09
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/BMBF/ Die "Deutschland - USA Zusammenarbeit in Computational Neuroscience" ist eine transnationale Initiative zur Forschungsförderung zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie wird von den Partnern Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den amerikanischen Förderorganisationen National Science Foundation (NSF) getragen.
Bei NSF und BMBF können im November 2009 Anträge für deutsch-amerikanische Forschungskooperationen im Bereich Computational Neuroscience gestellt werden. Kooperierende Wissenschaftler an deutschen und amerikanischen Einrichtungen können Vorschläge für gemeinsame Forschungsprojekte einreichen, in denen die Forschungsziele und Planungen sowie die Strategien für den Austausch von Wissenschaftlern, Ergebnissen, Daten und Modellierungswerkzeugen beschrieben sind. Computational Neuroscience ist umfassend definiert und beinhaltet eine Vielzahl numerischer und biologischer Ziele und Ansätze. Die Kooperationen sollen komplementäre Fachkompetenzen fördern und es so den kooperierenden Wissenschaftlern ermöglichen, innovative Forschungsansätze zu verfolgen und in wichtigen und schwierigen Fragen signifikante Fortschritte zu erzielen Die Vorschläge werden anhand ihres Erkenntnisgewinns und ihrer Beitenwirkung sowie der Qualität und Bedeutung der internationalen Kooperation bewertet.
Die für ein Projekt veranschlagten Mittel sollten auch Reisemittel für den federführenden Wissenschaftler (PI) enthalten, damit dieser pro Jahr ein Symposium in den USA oder in Deutschland besuchen kann und so ein Meinungsaustausch über die laufenden Forschungsarbeiten und ihre Ergebnisse sowie enge Kontakte und eine intensive Kommunikation zwischen den Forschergruppen sichergestellt werden können. In diese Veranstaltungen sind auch andere deutsche und amerikanische Wissenschaftler, andere internationale Gäste, Doktoranden und Postdocs einbezogen. Die amerikanischen Komponenten der für eine Förderung ausgewählten gemeinsamen Forschungsprojekte werden aus dem Programm Collaborative Research in Computational Neuroscience, einem gemeinsamen Programm von NSF und NIH, finanziert; die deutschen Teile werden vom BMBF finanziert.
Es werden auch Aktivitäten zur Anbahnung neuer deutsch-amerikanischer Kooperationen wie die Planung von Gastaufenthalten oder Austauschmaßnahmen für Studierende gefördert. Wissenschaftler, die an derartigen Aktivitäten interessiert sind, sollten mit den unten genannten Ansprechpartnern bis spätestens 30. September 2009 Kontakt aufnehmen.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/13897.php
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DAAD/AICGS: Forschungsaufenthalt in Washington D.C.2010, Termin: 31.8.09
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/DAAD/ Das American Institute for Contemporary German Studies (AICGS), Washington, nimmt zurzeit Bewerbungen für das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst geförderte *DAAD/AICGS Research Fellowship Program* entgegen.

Das Programm fördert zweimonatige Forschungsaufenthalte am AICGS in Washington DC für Forscher und Experten, die an Themen über Deutschland, Europa und/oder transatlantische Beziehungen arbeiten.
Weitere Informationen:
http://www.aicgs.org/fellows/opps/daad.aspx
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Dan David Foundation: Dan David Prize 2010, Deadline: 15 November 2009
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The Dan David Prize recognizes and encourages innovative and interdisciplinary research that cuts across traditional boundaries and paradigms. It aims to foster universal values of excellence, creativity, justice, democracy and progress and to promote the scientific, technological and humanistic achievements that advance and improve our world. Three prizes of one million US dollars each.

Selected Fields 2010:
Past: March Towards Democracy
Present: Literature - Rendition of the 20th Century
Future: Computers and Telecommunications
Weitere Informationen:
http://www.dandavidprize.org
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Fulbright Komission: Ehrenprofessur für Deutschlandstudien (University of California at Santa Barbara), Termin: 2.10.2009
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Für das amerikanische Studienjahr 2010-2011 schreibt die deutsch-amerikanische Fulbright-Kommission die Fulbright-Ehrenprofessur für Deutschlandstudien an der University of California at Santa Barbara aus.
Die Professur bezieht sich auf einen sechs- bzw. neunmonatigen Lehraufenthalt im amerikanischen Studienjahr 2010-2011.
Diese Ausschreibung wendet sich gezielt an deutsche Hochschulprofessorinnen und -professoren aus den Fachbereichen Geschichte, Politische Wissenschaften, Soziologie und Global/International Studies, deren fachlicher Schwerpunkt sich mit Deutschland-spezifischen Themen befasst und ggf. erweiterte europäische Zusammenhange einschließt.
Weitere Informationen:
http://www.fulbright.de/
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Fulbright Kommission: Journalists & Experts Alumni Program 2010, Termin: 18.09.09
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Energy, Climate and Oceans - Impacts on the Global Economy
(January 27 - February 3, 2010)
This fully-funded program offers special and exclusive professional experience and opportunities, and will bring together more than 50 German and American alumni journalists and experts.
We therefore invite you to submit to us directly an interest statement (why the program appeals to you and what you expect to gain) and a CV. The Fulbright Commission in Berlin expects to fund up to eight participants; other organizations will cover their alumni in a similar way.
Further information:
http://www.fulbright.de/home.html
http://www.fulbright.de/alumni.html
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EU FP7: Medizin: Nationale Informationsveranstaltung zum 2. IMI Call 2009 am 29. September 2009 in Frankfurt/Main
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/NKS Lebenswissenschaften/ Die Ausschreibungsthemen des 2. IMI Calls 2009 der Innovative Medicines Initiative Joint Undertaking (IMI JU) werden am 14. September 2009 im Rahmen eines Press Events in Brüssel bekannt gegeben. Der 2. Call der IMI-JU wird voraussichtlich Ende Oktober 2009 auf der offiziellen IMI-JU Webseite veröffentlicht http://imi.europa.eu/index_en.html), die Einreichfrist der Expression of Interest (1. Stufe) wird dementsprechend voraussichtlich auf Januar 2009 terminiert. Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften wird zusammen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Vereinigung deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU) und dem Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa / vfa bio) am 29. September eine nationale Informationsveranstaltung zum 2. IMI Call 2009 bei der DECHEMA, Frankfurt am Main durchführen. Auf der Veranstaltung werden die inhaltlichen Details des 2. IMI Calls 2009 sowie die Teilnahmebedingungen vorgestellt.
Ziel der Veranstaltung ist darüber hinaus, die Partnersuche für potenzielle Projektkonsortien zu unterstützen. Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften bietet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zudem eine IMI Partnering Plattform an, die es deutschen Antragstellern ermöglichen soll, schneller geeignete Kooperationspartner für den 2. IMI Call 2009 zu finden. Zurzeit sind hier über 130 Partnerprofile von Akademia, KMU, Industrie sowie Patientenorganisationen aus unterschiedlichen europäischen Ländern eingestellt.
Weitere Informationen:
http://vbu.cme24.de/index.php?id=285
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ESA: 4th IAASS International space safety conference for students, Deadline: 15 December 2009
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19-21 May - New Mexico, US
Conference on the key topics in space safety of national and international interest.
http://www.esa.int/SPECIALS/Education/SEMKIDMVGJE_0.html
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DAAD: Programms Konfliktprävention in der Region Südkaukasus / Zentralasien und Moldau, Termin: 30.11.09
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/DAAD/ Mit diesem Programm soll auf die Etablierung von Formen des Dialoges mit Akteuren aus dem Hochschulbereich der Region auf Verständigung und die Erarbeitung von Lösungsansätzen für bestehende Konflikte und Spannungen hingearbeitet werden. Das Ziel des Programmes ist die Förderung von Dialog und Verständigung, der Konfliktforschung und Entwicklung von Konzepten und Instrumenten zur Konfliktbewältigung und Konfliktprävention in der Region Südkaukasus / Zentralasien und Moldau.
Gefördert werden Fachkurse, Workshops, Sommerschulen, Seminare oder Fachtagungen in der Region oder in Deutschland. Förderfähig sind alle Ausgaben, die durch die Planung, Vorbereitung, Werbung, Durchführung und Evaluation im Rahmen einer Maßnahme entstehen.
Im Sinne der Nachhaltigkeit der Maßnahmen können erfolgreiche Antragsteller zusätzliche Mittel für Aufenthalte von Nachwuchswissenschaftlern (Promovenden/Aspiranten) und Hochschullehrern zur Durchführung von Forschungsprojekten in Deutschland und in den genannten Regionen erhalten.
Das Förderprogramm richtet sich schwerpunktmäßig an die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften , insbesondere Politologie, Soziologie, Internationale Beziehungen, Volkswirtschaftslehre Jura, Geschichte, Islamwissenschaften, Ethnologie und Kulturwissenschaften. Sofern die Programmdurchführung eindeutig auf die Zielsetzung der Förderung von Dialog und Konfliktprävention ausgerichtet ist, können auch technische oder medizinische Fachgebiete berücksichtigt werden, z.B. zu Fragen von überregionalem Ressourcenmanagement (Wasser, Energie etc.), überregionale Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten, etc.
Zielgruppe sind Studierende oder Hochschullehrer der Region Kaukasus / Zentralasien und Moldau, sowie der angrenzenden Länder, sofern ein unmittelbarer regionaler Bezug zum Thema der Veranstaltung besteht, sowie deutsche Studierende und Hochschullehrer, die sich fachlich mit der Region befassen.
Ansprechpartner:
DAAD, Referat 326, Frau Monika Przybysz,
Telefon: 0228 – 882 617, Fax: 0228 – 882 9617, przybyszdaad.de
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/wiederaufbau/konfliktpraevention/11417.de.html
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DAAD: Ausschreibung ISAP für das Hochschuljahr 2010/2011, Termin: 1.10.2009
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/DAAD/ Der DAAD finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Programme zur Internationalisierung der deutschen Hochschulen.
Durch die Förderung von internationalen Studien- und Ausbildungspartnerschaften (ISAP) sollen dauerhafte Kooperationen zwischen ausländischen und deutschen Hochschulen entwickelt werden.
Im ISAP-Programm werden Gruppen von hoch qualifizierten deutschen und ausländischen Studierenden gefördert, denen die Absolvierung eines voll anerkannten Teils ihres Studiums an der jeweiligen Partnerhochschule ermöglicht werden soll. Die deutschen Hochschulen sollten durch attraktive Studienangebote für ausländische Studierende die Grundlagen für einen dauerhaften beidseitigen Austausch schaffen. Die Vereinbarung von Credit-Transfer-Regeln, gemeinsame Curriculum-Entwicklung oder Vergabe von Doppelabschlüssen soll zugleich zur Internationalisierung der beteiligten Hochschulen beitragen.
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/isap/09017.de.html
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Alexander-von-Humboldt-Stiftung: Evolution des Menschen: Max-Planck-Forschungspreis 2010, Termin: 26.10.2009
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/AvH/ Der Max-Planck-Forschungspreis 2010 wird im Bereich der Lebenswissenschaften auf dem Gebiet der Evolution des Menschen ausgeschrieben.
Der Preis soll innovative Forschung zur Evolution des Menschen auszeichnen und unterstützen.
Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Auszeichnung wird jährlich jeweils an einen in Deutschland sowie einen im Ausland tätigen Forscher verliehen. Der Preis ist mit 750.000 Euro pro Preisträger dotiert. Er soll dem ausgelobten Fachgebiet in Deutschland durch die Kooperation zweier international renommierter Wissenschaftler neue Impulse geben und es nachhaltig stärken.
Der gemeinsame Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung und der Max-Planck-Gesellschaft wird im jährlichen Wechsel in Teilgebieten der Natur- und Ingenieurwissenschaften, der Lebenswissenschaften und der Geisteswissenschaften ausgeschrieben und zielt auf besonders zukunftsträchtige Forschungsbereiche.
Rektoren oder Präsidenten von Hochschulen sowie Leiter von Forschungseinrichtungen können ihre Vorschläge bei der Alexander von Humboldt-Stiftung oder der Max-Planck-Gesellschaft einreichen.
Weitere Informationen:
http://www.humboldt-foundation.de/web/newsletter-4-2009-2.html
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Maillisten: EU-Foerderinfo, EU-Info-IKT, EU-Info-Naturwissenschaften, EU-Info-Technologie, EU-Info-Medizin, EU-Info-GSE-WW, DAAD-Allgemein

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