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Europäisches Metrologie-Forschungsprogramm; International Cancer Genome Cons.
erstellt am 26.02.2010, gütig bis 27.05.2010, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- BMBF: Vorbereitungsmaßnahmen zur Erstellung eines Vollantrages... mit IMI-JU 30.06.2010
- BMBF: Förderung einer weiteren deutschen Beteiligung am International Cancer Genome Consortium, Termin Projektskizzen: 7.5.2010
- BMBF: Bilaterale Verbundprojekte mit den USA und deren Bundesstaaten zur Entwicklung und Validierung von Methoden und Verfahren für die Regenerative Medizin

- BMBF: Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit mit Argentinien, Termin: 01.07.2010, 18 Uhr
- EU/BMBF: Europäisches Metrologie-Forschungsprogramm EMRP, Call 2010 - Industry and Environment, Termin: 28.3.2010
- EU/BMELV: ERA-NET ICT-AGRI Integrated ICT and automation for sustainable agricultural production, Deadline: 31 May 2010

- EU: Fonds nationale de la Recherche Luxembourg" – Marie Curie Fellowships, Termine: 22.2.2010/22.9.2010
- EU: - MEDIA 2007 — ENTWICKLUNG, VERTRIEB, ÖFFENTLICHKEITSARBEIT UND FORTBILDUNG - EACEA/02/10 - Förderung der Vernetzung und der Mobilität von Studierenden und Ausbildern in Europa, Termin: 30.4.2010

- BMBF/MOST: German-Israeli Water Technology Cooperation Program, CALL FOR JOINT PROPOSALS 2011, Deadline: May 23rd, 2010
- BMBF: German-Israeli Cooperation in Water Technology Research - YOUNG SCIENTISTS EXCHANGE PROGRAM (YSEP)
- EU FP7: Call announcement for a new project partner for COSMIC, Deadline: 21 April 2010


Inhalte
BMBF: Vorbereitungsmaßnahmen zur Erstellung eines Vollantrages, der Erarbeitung des Konsortialvertrages (Project Agreement) sowie der Zuwendungsvereinbarung (Grant Agreement) mit IMI-JU 30.06.2010
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/BMBF/ Förderung im Rahmen der 2. Ausschreibung 2009 der Innovative Medicines Initiative Joint Undertaking (IMI-JU)
Im Rahmen der Bekanntmachung werden deutsche Projektpartner unterstützt, die in der 1. Stufe des 2. Aufrufs 2009 der Innovative Medicines Initiative Joint Undertaking (Call Identifier: IMI-JU-2009) positiv begutachtet wurden und deren Koordinator des öffentlichen Konsortiums (Applicant Consortium) offiziell von IMI-JU den Brief erhalten hat, in dem das öffentliche Konsortium aufgefordert wird, die Machbarkeit zur Erstellung eines Vollantrages gemeinsam mit dem entsprechenden EFPIA-Konsortium zu diskutieren. Das BMBF unterstützt erfolgreiche deutsche Antragsteller der 1. Stufe in IMI-JU bei der Vorbereitung und Erstellung des Vollantrags (2. Stufe), der Ausarbeitung des Konsortialvertrages (Project Agreement) sowie dem Abschluss der Zuwendungsvereinbarung (Grant Agreement) mit IMI-JU mit maximal 10.000 € pro Konsortium.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/14226.php
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BMBF: Förderung einer weiteren deutschen Beteiligung am International Cancer Genome Consortium, Termin Projektskizzen: 7.5.2010
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/BMBF/ Gefördert wird ein interdisziplinärer Forschungsverbund, der die Analyse einer Tumorart oder Tumorunterart im Kontext des ICGC und nach dessen Richtlinien zum Ziel hat und dadurch eine weitere deutsche Beteiligung am ICGC realisiert. Es wird dringend empfohlen, bereits bei Antragstellung mit den Aufnahmebedingungen beim ICGC und mit den geforderten inhaltlichen und organisatorischen Aspekten vertraut zu sein. Um sicherzustellen, dass das gewählte Thema die Akzeptanz seitens der ICGC-Koordination findet, sollte vor Antragstellung eigeninitiativ eine Abstimmung mit der ICGC-Koordination herbei geführt werden.
Der Verbund soll sich aus mehreren deutschen Forschungsinstitutionen zusammensetzen, die Beteiligung von einschlägig ausgewiesenen Industrieunternehmen ist möglich. Ausländische Forschungsvorhaben können zusätzlich in das deutsche Verbundvorhaben integriert werden, wenn deren Finanzierung durch ausländische Förderer gesichert ist.

Der Forschungsverbund soll zum Zeitpunkt der Antragstellung über alle zur Bearbeitung der wissenschaftlichen Fragestellung erforderlichen Expertisen und Ressourcen verfügen.
Die Partner eines antragstellenden Konsortiums müssen durch einschlägige wissenschaftliche Vorarbeiten im Bereich der krankheitsorientierten Genomsequenzierung und -analyse im großen Maßstab ausgewiesen sein und eine hohe Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit einschließlich Austausch von Methoden und Materialien mitbringen. Die notwendige "kritische Masse" an Kompetenzen und Ressourcen (einschließlich u. a. gesicherter Zugang zu qualitativ hochwertigen, klinisch präzise annotierten Tumorproben in ausreichender Menge, ausgewiesener fachlicher Expertise im Bereich Bioinformatik) muss innerhalb des Forschungsverbundes vorhanden sein, um für die zu untersuchenden Tumorarten oder Tumorunterarten zeitgerecht eine möglichst umfassende und qualitätsgesicherte Analyse der genomischen Alterationen anfertigen zu können. Außerdem sollen an den gleichen Tumorproben komplementierende Arbeiten (wie z. B. Analysen zur DNA-Methylierung, RNA-Expression) durchgeführt werden können. In jedem Fall müssen die Arbeitsziele des Forschungsverbundes im Einklang mit den bei Antragstellung geltenden Regularien und Zielen des ICGC stehen. Hinreichende Sequenzierkapazitäten müssen vorhanden sein, um das Projekt erfolgreich starten zu können
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen
Projektträger im DLR für das BMBF
- Gesundheitsforschung -
Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Tel.: 0228-3821-210 beauftragt.
Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden. Derzeit ist eine Förderung des Forschungsverbunds für einen Zeitraum von voraussichtlich fünf Jahren vorgesehen. Die Bewilligung ist zunächst auf drei Jahre (1. Teilphase) befristet. Nach ca. zweieinhalb Jahren wird der Forschungsverbund einer Zwischenbegutachtung unterzogen. Im Rahmen dieser Zwischenbegutachtung wird mit Hilfe externer Gutachter über eine mögliche Weiterförderung (2. Teilphase) entschieden. Beide Teilphasen des Projekts sind in den vorzulegenden wissenschaftlichen Konzepten und Finanzplänen zu berücksichtigen.
Zuwendungsfähig für Antragsteller außerhalb der gewerblichen Wirtschaft ist der vorhabenbedingte Mehraufwand, wie Personal-, Sach- und projektspezifische Reisemittel sowie in begründeten Ausnahmefällen projektbezogene Investitionen, die nicht der Grundausstattung des Antragstellers zuzurechnen sind.

Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de:8001/foerderungen/14227.php
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BMBF: Bilaterale Verbundprojekte mit den USA und deren Bundesstaaten zur Entwicklung und Validierung von Methoden und Verfahren für die Regenerative Medizin
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/BMBF/ Das BMBF fördert bereits seit einigen Jahren die Forschung und Entwicklung für Produkte, Verfahren und Therapien auf dem vielversprechenden Feld der Regenerativen Medizin. Die Nutzung der natürlichen, körpereigenen Selbstheilungskräfte verspricht effiziente Therapieansätze, auch bei bislang nur schwer oder gar nicht zu behandelnden Krankheiten.
Mehrere Studien weisen in diesem Kontext darauf hin, dass das Feld der regenerativen Medizin in besonderem Maße transdisziplinäre Ansätze notwendig macht. Dies gilt nicht nur bei der technologischen und klinischen Entwicklung, sondern in gleichem Maße bei der Überführung vielversprechender Ansätze aus der Wissenschaft in die medizinische Anwendung.

Um diese transdisziplinären Ansätze umzusetzen, ist internationale Zusammenarbeit mit den jeweiligen weltweit führenden Experten ein zielführendes Instrument.
Das BMBF setzt sich dafür ein, zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit bilaterale Abkommen mit Forschungsfördereinrichtungen in den USA im Bereich der Regenerativen Medizin zu schließen. Seit Oktober 2009 existiert ein solches Memorandum of Understanding mit dem Californian Institute for Regenerative Medicine (CIRM), das die Teilnahme deutscher Forscher oder Forschungseinrichtungen an Ausschreibungen des CIRM im Rahmen amerikanisch-deutscher Kooperationen ermöglicht. Umgekehrt wird es amerikanischen Forschern und Forschungseinrichtungen möglich sein, sich an deutschen Bekanntmachungen im Rahmen deutsch-amerikanischer Kooperationen zu beteiligen.
Es ist vorgesehen, den Mehraufwand im Rahmen von Projekten zu fördern, der dadurch entsteht, dass sich Arbeitsgruppen aus Deutschland mit Arbeitsgruppen in den Vereinigten Staaten zu effizienten und flexiblen Kooperationen zusammenschließen. Das Ziel der Zusammenarbeit ist es, Methoden und Verfahren für die Regenerative Medizin weiter zu entwickeln, zu validieren und dadurch das therapeutische Potential vermehrt auszuschöpfen.

Informationen über konkrete anstehende US-amerikanische Bekanntmachungen sowie detaillierte Hinweise zur Einrichtung von Projektskizzen werden über die Internetseiten des Projektträgers Jülich zur Verfügung gestellt.

Der Fokus der im Wettbewerb zueinander stehenden Vorschläge wird dabei auf solche Projekte gelegt werden, die die Nachhaltigkeit ihrer Ansätze in aussagefähigen Verwertungsplänen darstellen. In diesem Zusammenhang ist ebenso darzustellen, wie die durch die internationale Zusammenarbeit entstandene, veränderte Schutzrechtssituation des nationalen Projektes geregelt werden soll.

Projektvorschläge werden dann prioritär beurteilt, wenn sie in den Verwertungsplänen und -strategien auch nachvollziehbare Vorhersagen zur Translation der Erkenntnisse in die Anwendung treffen und darstellen, wie sich diese Leistungen in einem auch wirtschaftlich tragfähigen Rahmen niederschlagen sollen.
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF den

Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH
Geschäftsbereich Biologie (PtJ-BIO 4)
beauftragt.
Ansprechpartnerin ist
Dr. Marion Wehner, Telefon: +49 2461-61-4809; -8786, E-Mail: m.wehner@fz-juelich.de
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/14212.php
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BMBF: Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit mit Argentinien, Termin: 01.07.2010, 18 Uhr
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/BMBF/ Förderung der Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung zwischen Deutschland und Argentinien , durch die Unterstützung des Wissenschaftleraustausches bei gemeinsamen Forschungsprojekten. Bevorzugt werden anwendungsnahe Projekte und Projekte mit Industrie/KMU-Beteiligung.
Schwerpunktbereiche dieser Bekanntmachung
Umweltforschung und -technologie (einschl. erneuerbare Energien sowie Meeres- und Polarforschung)
Medizin
Biotechnologie
Materialforschung
Nanotechnologien
Physikalische und Chemische Technologien
Informations- und Kommunikationswissenschaften
Sozialwissenschaften
Antragsberechtigt sind deutsche Forschungseinrichtungen, Hochschulen und KMU1.
Forschungseinrichtungen, die gemeinsam von Bund und Ländern grundfinanziert werden, kann nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihren zusätzlichen Aufwand bewilligt werden.

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahmen hat das BMBF das Internationale Büro
beauftragt: Internationales Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (IB)
im Projektträger

Fachliche Ansprechpartnerin beim Internationalen Büro: Dr. Cornelia Andersohn
E-Mail: cornelia.andersohn@dlr.de, Telefon: 0228-3821-438
Administrative Ansprechpartnerin beim Internationalen Büro: Grazyna Sniegocka
E-Mail: grazyna.sniegocka@dlr.de, Telefon: 0228-3821-435

Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de:8001/foerderungen/14092.php
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EU/BMBF: Europäisches Metrologie-Forschungsprogramm EMRP, Call 2010 - Industry and Environment, Termin: 28.3.2010
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/BMBF/ Ausschreibung 2010
Zweistufiges Verfahren: Vorschläge für Forschungsthemen in den Bereichen Metrologie für die Industrie, Metrologie für die Umwelt.

EMRP soll die Integration nationaler Forschungsprogramme im Bereich der Metrologie ermöglichen, den effizienten Einsatz von Ressourcen gewährleisten, die Zusammenarbeit der Institute sicherstellen und Innovationsprozesse beschleunigen. An der Gemeinschaftsinitiative beteiligen sich neben der Europäischen Kommission 22 Staaten. Verantwortlich für die Programmdurchführung ist EURAMET e.V. ("European Association of National Metrology Institutes"), die gemeinsame Dachorganisation der Metrologieinstitute in Europa mit Sitz in Braunschweig.

The aim of this call is to advance measurement science and technology in the following areas:
- Metrology for Industry
- Metrology for Environment
by providing funding for Joint Research Projects (JRPs) and researcher grants.

The call is structured in a number of stages.
- Stage 1: Call for potential metrology research topics (PRTs) NOW OPEN
- Stage 2: Call for proposals for Joint Research Projects (JRPs), with optional integrated Researcher Excellence Grant application
- Stage 3: Researcher Excellence Grants (REGs) and Researcher Mobility Grants (RMGs)
The Call is jointly funded by the European Commission and the participating National Metrology Institutes (NMIs) and Designated Institutes (DIs) and has an indicative total budget for the JRPs of EUR 82.56 M plus a further EUR 9.6M available for the associated EMRP Researcher Grant schemes.

Weitere Informationen:
http://www.emrponline.eu/call2010/
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EU/BMELV: ERA-NET ICT-AGRI Integrated ICT and automation for sustainable agricultural production, Deadline: 31 May 2010
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/Kowi/ Das ERA-NET ICT AGRI hat die Veröffentlichung einer transnationalen Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen zum Thema "Integrated ICT and automation for sustainable agricultural production" für den 15. April 2010 angekündigt. Für die Ausschreibung ist ein Budget von 2,5 Mio. EUR vorgesehen.
Das Antragsverfahren wird einem zweistufigen Schema folgen.

The aim of this joint call is to enable joint transnational research projects based on complementarities and sharing of expertise within ICT and Robotics in Agriculture.
Projects are expected to apply a systems approach ad-dressing farm level integration of information technology, communication technology, automation and robotics. Projects must have a clear European added value by being carried out on a transnational level.
Projects may be in one of two categories: - A broad view by combining existing or new software and hardware products to demonstrate a system meeting important challenges within a specific application area
- A narrow view by focusing on specific elements of vital importance for the functioning of integrated systems

Transnational consortia consisting of research institutes from at least three ICT-AGRI Partner countries are invited to submit pre-proposals for this call. Researchers from coun-tries that are not partners in the ICT-AGRI ERA-NET can par-ticipate in a project consortium with own funding for the projects. Proposals with support from industry are encour-aged, and where appropriate may be able to receive ICT-AGRI funding depending on national regulations.
Die teilnehmenden Länder sind Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Israel, Italien, Lettland, Spanien, Schweiz, Niederlande und die Türkei. Antragstellende Projektkonsortien müssen sich aus Projektteilnehmern aus mindestens drei teilnehmenden Ländern zusammensetzen.

Projects should be of a duration between 12-24 months.
Ansprechpartnerin:
Dr. Elke Saggau, Telefon: 0228 99 6845-3930, E-Mail: Elke.Saggau@ble.de
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Deichmanns Aue 29, 53179 Bonn
Weitere Informationen:
http://ict-agri.eu/Show_news-16.aspx?PID=29&Action=1&NewsId=17
http://www.ble.de/nn_467262/DE/04__Forschungsfoerderung/01__Innovationsfoerderung/01__BMELV/Aktuelles/ICTAgri__ArbeitstagungBonn2009.html?__nnn=true
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EU: Fonds nationale de la Recherche Luxembourg" – Marie Curie Fellowships, Termine: 22.2.2010/22.9.2010
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Ko-finanziert durch die Marie Curie-Maßnahme "Co-funding of regional, national and international programmes" (COFUND) bietet der "Fonds nationale de la Recherche Luxembourg" Postdoc-Fellowships an.

Mit dem Fellowship wird ein Forschungsaufenthalt von 24 Monaten in Luxemburg oder dem europäischen Ausland gefördert. Das Programm ist offen für Forscher/innen aller Nationalitäten sowie für alle Forschungsbereiche.

Antragsberechtigt sind Bewerber/innen bis max. 8 Jahre nach Abschluss der Promotion. Es obliegt der Verantwortung der Antragsteller/innen eine geeignete Gastinstitution mit einer Forschergruppe ihrer Disziplin zu finden. Im Auswahlprozess wird der Bezug des Projekts zu F&E in Luxemburg Berücksichtigung finden.
AFR unterstützt bevorzugt die Mobilität von Forscher/innen, so ist ein Aufenthalt von mind. 12 Monaten in den letzten 2 Jahren in der Zeit vor Beginn der Förderung in einem anderen Land als dem der Gastinstitution ein bindendes Bewerbungskriterium.

Bewerbungen sind einzureichen in elektronischer sowie in schriftlicher Form:
Fonds National de la Recherche (FNR)
Service AFR
6, rue Antoine de Saint-Exupéry
B.P. 1777
L-1017 Luxembourg.
Tel : +352 26 19 25-1
Fax : +352 26 19 25-35
afr@fnr.lu
Weitere Informationen:
http://www.afr.lu/
http://www.fnr.lu
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EU: MEDIA 2007 — ENTWICKLUNG, VERTRIEB, ÖFFENTLICHKEITSARBEIT UND FORTBILDUNG - EACEA/02/10 - Förderung der Vernetzung und der Mobilität von Studierenden und Ausbildern in Europa, Termin: 30.4.2010
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Eines der Ziele des Programms ist die Förderung des Austauschs und der Zusammenarbeit durch
die Unterstützung der Vernetzung von europäischen Fortbildungsakteuren, insbesondere Hochschulen, Aus- und Fortbildungseinrichtungen und Partnern im audiovisuellen Sektor und die Förderung der Mobilität von Studierenden und Ausbildern in Europa.
Diese Bekanntmachung richtet sich an europaweite Konsortien von Hochschulen, Aus- und Fortbildungseinrichtungen und Partnern im audiovisuellen Sektor.
Die Antragsteller müssen ihren Sitz in einem der nachfolgenden Länder haben:
- in den 27 Ländern der Europäischen Union;
- in den EFTA- und EWR-Ländern: Island, Liechtenstein und Norwegen;
- in der Schweiz oder in Kroatien.
Förderfähig sind die folgenden Maßnahmen und damit verbundenen Tätigkeiten, die in den MEDIA Ländern stattfinden:
Maßnahmen, die darauf abzielen, die Fähigkeit zukünftiger Audiovisionsfachleute zur Wahrnehmung und Integration der europäischen Dimension in ihre Arbeit zu entwickeln, indem das Fachwissen in folgenden Bereichen verbessert wird:
- Fortbildung im Bereich der wirtschaftlichen, finanziellen und kaufmännischen Abwicklung;
- Fortbildung in neuen audiovisuellen Techniken;
- Fortbildung im Bereich der Ausarbeitung von Drehbuchprojekten.
Die Dauer der Maßnahme (= Dauer der Förderfähigkeit von Kosten) beträgt 12 Monate (maximal 18 Monate bei ordnungsgemäßer Begründung).
Die Maßnahme muss zwischen dem 1.9.2010 und dem 30.6.2012 stattfinden.
Förderfähigen Anträgen werden insgesamt maximal 100 Punkte mit folgender Gewichtung vergeben:
- inhaltliche Qualität der Maßnahme (20 Punkte)
- Projektmanagement (20 Punkte)
- Qualität des Konsortiums (20 Punkte)
- europäische Dimension (20 Punkte)
- Wirkung (20 Punkte)
Es werden Mittel in Höhe von insgesamt 2 000 000 EUR zur Verfügung gestellt.
Die finanzielle Unterstützung durch die Kommission ist auf 50 %/75 % der gesamten förderfähigen Kosten begrenzt. Die Agentur behält sich die Möglichkeit vor, nicht alle verfügbaren Mittel zuzuteilen.

Bewerbungsfrist: Abgabetermine für die Einreichung der Anträge sind der 30.4.2010 Die Anträge
müssen an folgende Adresse gesandt werden:
Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA)
Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen EACEA/02/10 „MEDIA Förderung der Vernetzung
und der Mobilität von Studierenden und Ausbildern in Europa“
Herrn Constantin Daskalakis
BOUR 03/30
Avenue du Bourget 1
1140 Bruxelles/Brussel
BELGIQUE/BELGIË
Weitere Informationen:
http://ec.europa.eu/information_society/media/training/forms/initial/index_en.htm
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BMBF/MOST: German-Israeli Water Technology Cooperation Program, CALL FOR JOINT PROPOSALS 2011, Deadline: May 23rd, 2010
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Objectives of funding and legal framework
Objectives of funding
Within the framework of the German-Israeli cooperation in Water Technology Research, the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF), the Israeli Ministry of Science and Technology (MOST), and the Israeli Ministry of Industry, Trade and Labor (MOITAL) Office of the Chief Scientist (OCS), invite proposals for bilateral R&D projects.
The research shall focus on solutions to the water problems in Israel and its direct neighbourhood and/or Germany. The research should be multidisciplinary and be potentially applicable to the needs of the water sector. In addition to scientific partners, projects should preferably include industrial partners as well as related stakeholders.
Qualifying participants in this framework may receive R&D grants, respectively, from BMBF and/or MOST and/or MOITAL-OCS, represented by MATIMOP (Israeli Industry Center for R&D), according to the applicable national funding procedures and regulations.
1.2 Legal framework
Projects can be funded under the terms of this call and of the agreements concluded between BMBF and MOST and/or OCS (for R&D performing companies).
In this respect, the general regulations for funding, including the consideration of intellectual property rights formulated by both ministries for all BMBF-MOST research co-operations, will be applied also to this field. In addition, for the German partners to be funded, beyond these rules the standard BMBF-guidelines for grant applications on expenditure or cost basis, respectively, have to be applied.
Submitting a proposal does not automatically entitle applicants to a grant.
Rather, grants will be awarded to those selected proposals after the respective ministries have assessed the proposals according to the criteria set out in paragraph 9 of this Call. While it is expected that budgetary funds and commitment authorizations required for the implementation of this Call will be available, this Call is subject to cancellation in the event of budgetary constraints.
2. Subject of research
Research projects will be carried out in the following fields:
- Industrial Water Management
– Treatment Technologies
– Recycling and Reuse

– Reject Streams and Recalcitrant Compounds
- Management of Aquifer Recharge
- Monitoring and Sensing of Water Quality
- Energy Savings in Water Systems
The objectives of the German-Israeli Water Technology Cooperation Program are as follows:
- To improve the water situation in Israel and its direct neighbourhood and/or Germany. Transferability of the results to comparable regions should preferably be ensured.
- To facilitate access to new markets for Israeli and German enterprises in the water and environmental sector.
- To support and strengthen bilateral and multilateral cooperation in the water sector as well as cooperation between science and industry. Thus the integration of Israeli partners in BMBF’s relevant international projects is also desired.

Grants can be awarded to applicants from academic institutions or public research institutes with experience in the relevant fields. Industrial partners are encouraged to participate in research teams.
The proposed project must be prepared and carried out jointly by the Israeli and the German project partners. For this purpose, BMBF and MOST will consider providing a grant that covers the travel expenses for one short visit of one of the potential research partners to either Israel or Germany, for the purpose of preparing the joint proposal. Such grants will not exceed 1,500 Euro.
Potential research partners interested in such a travel grant may submit their informal request by e-mail to Dr. Hans Joachim Metzger.
The total BMBF/MOST budget for the Israeli partners in this program is EURO 1,000,000 of which MOST will contribute EURO 250,000.
Dr. Hans Joachim Metzger
Karlsruhe Institute of Technology
Project Management Agency Karlsruhe
Water Technology and Waste Management (PTKA-WTE)
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel.: ++49-7247-822355
Further information:
http://www.cogeril.de/54.htm
http://www.cogeril.de/dateien/CfP-WT_for_2011-MOST-BMBF-MOITAL-final.pdf
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BMBF: German-Israeli Cooperation in Water Technology Research - YOUNG SCIENTISTS EXCHANGE PROGRAM (YSEP)
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/Internationales Büro des BMBF/ In order to encourage young scientists to engage themselves in the Water Technology Research Program in the framework of the German-Israeli Cooperation, BMBF and MOST have initiated a young scientists exchange program in 1999.
The program is open to Israeli and German diploma/M.Sc.-students, post graduates, doctoral degree students, and post doctorates candidates who wish to spend a training period in Israel or Germany for up to 6 month, but not less than 1 month. Candidates are considered as “Young Scientist” if no more than 3 years have passed since receiving the PhD. Funding will be provided to cover all necessary expenses of the applicant's visit abroad (travel, accommodation, living expenses, extraordinary work expenses). In each case (Israeli scientist visiting Germany / German scientist visiting Israel) the grant will be transferred to the German cooperating institution. Therefore, the German institution has to direct the joint application to the Water Technology Project Agency of BMBF.
A work report has to be submitted latest by 2 month after the end of the exchange period.
Allowance:
- accommodation and living expenses: 1.690 EURO for 1st month 1.380 EURO for 2nd - 6th month 46 EURO for additional days
- travel, extraordinary expenses: only on account

Further information:
http://www.cogeril.de/dateien/YSEP-Call-21012010.pdf
http://www.cogeril.de/54.htm
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EU FP7: Call announcement for a new project partner for COSMIC, Deadline: 21 April 2010
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The COSMIC ('Complementary organic semiconductor and metal integrated circuits') project has announced a call for a partner with comprehensive expertise in the area of organic integrated circuits.

The new partner's task will be to demonstrate project developments in an ambitious lead application for organic integrated circuits, e.g. a line driver circuit for QVGA displays (240 lines) or a comparable flexible organic circuit of similar complexity. The work includes specification, design, fabrication and characterisation of the integrated circuit, which must be based on p- and n-type organic semiconductors. It should be fabricated at the final stage on foil substrates.

COSMIC is funded under the Seventh Framework Programme (FP7) and will run until December 2013. COSMIC aims to develop applications of direct relevance to consortium partners and demonstrate the capability of organic complementary technology in generating value for European industry.
Further information:
http://www.project-cosmic.eu/
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Maillisten: EU-Foerderinfo, EU-Info-IKT, EU-Info-Naturwissenschaften, EU-Info-Technologie, EU-Info-Medizin, EU-Info-GSE-WW, DAAD-Allgemein, DAAD-Europa West

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