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Marie Curie Career Integration Grants, Staff Exchange, Volvo Environment Prize
erstellt am 01.11.2010, gütig bis 17.03.2011, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- BMWi: Erdbeobachtung - Vorbereitung der kombinierten Nutzung der Sentinel-Missionen 1, 2 und 3 sowie deutscher Missionen, Termin: 30.11.2010
- EU: Marie Curie-Programm COFUND, Termin: 17.2.2011, 17 Uhr Brüsseler Zeit
- EU: Marie Curie IRSES International Research Staff Exchange Scheme, TErmin: 17.3.2011, 17 Uhr Brüsseler Zeit
- EU Marie Curie CIG -Career Integration Grants, TErmin: 8.3.2011, 17 Uhr Brüsseler Zeit

- BMBF: Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung, 31.12.2013
- DAAD: Projektbezogener Personenaustausch Australien ATN-DAAD, Termin: 31.12.2010
- DAAD: Projektbezogener Personenaustausch Finnland, Termin: Finnland, Termin: 31.01.2011
- DAAD: Projektbezogener Personenautausch Thailand, Termin: 15.12.2010
- The Volvo Environment Prize Foundation: The Volvo Environment Prize, Deadline: December 1,2010

- EU: Tempus IV — Reformierung des Hochschulwesens durch internationale Zusammenarbeit der Hochschulen (2010/C 278/12); Termin: 15. Februar 2011, 12.00 Uhr Ortszeit Brüssel (MEZ)
- EU: 19th European Biomass Conference and Exhibition will take place
6-10 June 2011 in Berlin, Germany
- Unesco: Naturwissenschaften - Förderung für Doktorandinnen mit Kindern, Termin: 31.12.2010
- EU: Humboldt-Forschungsstipendium für Postdoktoranden/innen (COFUND), Bewerbung jederzeit


Inhalte:
BMWi: Erdbeobachtung - Vorbereitung der kombinierten Nutzung der Sentinel-Missionen 1, 2 und 3 sowie deutscher Missionen, Termin: 30.11.2010
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/BMWi/ Eine Grundvoraussetzung für die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Deutschland ist die Erforschung und Entwicklung (FuE) innovativer Produkte und Dienstleistungen. Die Satellitenerdbeobachtung als Schlüsseltechnologie leistet hierzu einen bedeutenden Beitrag. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) ist im Rahmen der Durchführung des Deutschen Raumfahrtprogramms als DLR Raumfahrt-Agentur verantwortlich für die Nutzungsvorbereitung von Satellitendaten nationaler und ESAMissionen. Hierzu zählen u.a. die Weiterentwicklung von wissenschaftlichen Methoden der Informationsverarbeitung und darauf aufbauend die Entwicklung innovativer Informationsprodukte und Dienstleistungen.
Die Generation der Sentinels stellt erstmals eine europäische Satellitenflotte bereit, welche zusammen mit nationalen Missionen der Europäischen Mitgliedstaaten die notwendigen Daten für GMES (Global Monitoring for Environment and Security) ab 2013 liefern werden. Die Flotte wird aus insgesamt fünf Satellitenlinien – Sentinel 1 bis 5 – bestehen. Sentinel-1 wird ein C-BandSAR, Sentinel-2 ein hochauflösendes optisches Instrument bereitstellen. Sentinel-3 wird eine Kombination aus optischen Sensoren, einem Altimeter und einem Topographie-Paket bieten. Mit TerraSAR-X, TanDEM-X und RapidEye sind bereits zwei hochauflösende X-Band-SAR wie fünf hochauflösende multispektrale Instrumente im operationellen Einsatz. TanDEM-X wird zusammen mit TerraSAR-X im bistatischen Modus ein weltweit einzigartiges Höhenmodell und weitere neue Daten liefern, genauso wie EnMAP als hoch innovativer Hyperspektralsatellit neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen wird.
Mit den deutschen Missionen und dem bevorstehenden Aufbau der Sentinel-Linien werden große Erwartungen an den Markt für operationelle GMES Dienstleistungen geknüpft. Es wird erwartet, dass die Marktentwicklung dabei u.a. durch folgende Faktoren begünstigt wird:
1. Die Verfügbarkeit eines breiten Spektrums unterschiedlicher Datentypen, welche gezielt am Nutzerbedarf ausgerichtet sind und die Kontinuität zu wissenschaftlichen Missionen gewährleisten.
2. Die operationelle Auslegung der Systeme mit häufigen Wiederholraten und großräumigen Mehrfachabdeckungen ermöglichen die Erstellung von Zeitreihen für zahlreiche Anwendungen sowie kurzfristige Aktivierungen bei Notfall- und Katastrophenfällen.
3. Neue Synergien aus der kombinierten Nutzung deutscher Missionen und der Sentinels lassen einen erheblichen Mehrwert erwarten.
Die Vorhaben sollen sich auf die Vorbereitung der operationellen Nutzung der ESA-Missionen Sentinel-1, Sentinel-2, Sentinel-3 durch deutsche Unternehmen, Wissenschaftler und Nutzer fokussieren. Die Ergebnisse sollen der deutschen Nutzergemeinde breit zugänglich gemacht werden und können ggf. in zukünftige Förderprogramme der DLR Raumfahrt-Agentur eingehen.

Übergreifendes Ziel der Förderung sind vorbereitende Analysen zur operationellen Nutzung der Sentinel-Missionen durch deutsche Unternehmen, Wissenschaftler und andere Nutzer. Deutsche Unternehmen und Institutionen sollen hierbei für den nationalen wie auch den internationalen Wettbewerb gestärkt werden. Mit den Vorhaben sollen die Potenziale der Sentinels und der deutschen Missionen für nachhaltige Dienstleistungsentwicklungen identifiziert werden. Daneben sollen Defizite in der Algorithmenentwicklung analysiert werden.
Die Vorhaben sollten folgende Arbeiten enthalten:

Der Bedarf, der sich aus operationellen Dienstleistungen ergibt, wird analysiert und klassifiziert. Dabei stützt sich die Bedarfsanalyse v.a. auf Auswertungen folgender Dokumente:
- MRD/URD der Sentinels sowie
- Definitionen der GMES Core und Downstream Services (GIO, FP7 Core + DS, ESA GSE) und deren Nutzer- und Datenanforderungen (MKF, Abdeckung, Wiederholrate, Lieferzeit etc.),
- Ergebnisse der Nutzerbefragungen und Servicedefinitionen der nationalen GMES-Schnittstellen Projekte, sogenannte „DE-Projekte“
- Anforderungen seitens GEOSS (z.B. Konventionsmonitoring),

Aufbauend auf diesen Ergebnissen soll analysiert werden, inwieweit bestehende und geplante Missionen sowie deren Kombinationen diese Anforderungen bedienen können. Außerdem sollten mögliche Defizite im Vergleich zu den Anforderungen aufgedeckt werden. Der Fokus soll dabei auf folgenden Aspekten liegen:
- anwendungsorientierte Analysen der missionsspezifischen Betriebsszenarien (für die Sentinels u.a. auf der Basis der MRDs) für missionsübergreifende Akquisitionsplanungen.
- der Analyse potenzieller Synergien zwischen den Sentinel-, nationalen und anderen im Betrieb befindlichen bzw. für die nahe Zukunft gesicherten öffentlichen und kommerziellen Missionen.
- Analyse, Spezifikation und Zusammenstellung des Potenzials der Sentinel Sensor- und Missionsspezifikationen für neue und verbesserte Algorithmen und Services. Basis hierfür sollten u.a. die vorbereitenden Kampagnen für S1, S2 und S3 (u.a. CEFLES2, EAGLE, SEN2FLEX, AGRISAR, ICESAR, SEN3EXP), die aktuellen ESA Sentinel Studien (Sen4Sci und Sen4Land) sowie weitere relevante Forschungsergebnisse sein.
- Analyse der Anforderungen an die technische Infrastruktur und Datenprozessierung.

Ansprechpartner für alle fachtechnischen Angelegenheiten sind Herr Bock (RD-RE, Telefon: 0228 447 322) und Frau Dr. Lechtenbörger (RD-RE, Telefon: 0228 447 581), in administrativen Angelegenheiten Frau Neubauer (RD-FA, Telefon: 0228 447 340).
Weitere Informationen:
http://www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=1fe0d3899acd13f0730b94f25782bc10;views;document&doc=11231&typ=RL
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EU: Marie Curie-Programm COFUND, Termin: 17.2.2011, 17 Uhr Brüsseler Zeit
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/Kowi/ Die Europäische Kommission hat eine neue Ausschreibung der Marie-Curie Maßnahme COFUND zur Kofinanzierung von regionalen, nationalen und internationalen Fellowship-Programmen veröffentlicht. Das Gesamtbudget der Ausschreibung liegt bei 90 Mio. EUR.

Zielgruppe der Fördermaßnahme sind öffentliche Einrichtungen, Forschungseinrichtungen und Forschungsfördereinrichtungen, die Fellowship-Programme für erfahrene Wissenschaftler/innen anbieten. COFUND unterstützt sowohl bestehende, als auch neue regionale, nationale und internationale Programme, die die grenzüberschreitende Mobilität von Forschenden fördern. Die Fellowship-Programme sollen insbesondere interdisziplinäre und intersektorale Forschungsprojekte sowie die Erlangung einer unabhängigen Forscherposition unterstützen. Die Europäische Kommission fördert die Programme mit 40% der Fellowship-Kosten. Das beantragbare Fördervolumen wurde für die aktuelle Ausschreibung verdoppelt und beläuft sich nun auf maximal 10 Mio. EUR. Zudem wurde die Förderdauer um ein Jahr auf bis zu fünf Jahre verlängert.
Weitere Informationen:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.PeopleDetailsCallPage&call_id=381
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EU: Marie Curie IRSES International Research Staff Exchange Scheme, TErmin: 17.3.2011, 17 Uhr Brüsseler Zeit
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/Kowi/ Die Europäische Kommission hat eine neue Ausschreibung der Marie Curie Maßnahme IRSES für den internationalen Austausch von Forschungspersonal veröffentlicht. Das Gesamtbudget der Ausschreibung liegt bei 30 Mio. EUR.

Ziel von IRSES ist die langfristige Stärkung und Intensivierung der Forschungszusammenarbeit mit Drittstaaten. Die Maßnahme fördert den Austausch von Forschungspersonal sowie Netzwerkaktivitäten zwischen Forschungseinrichtungen in Europa und Einrichtungen in Ländern, die entweder mit der EU ein Science & Technology-Abkommen (z.B. USA, China) abgeschlossen haben oder Teil der EU-Nachbarschaftspolitik sind (z.B. Georgien, Syrien).
Weitere Informationen:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.PeopleDetailsCallPage&call_id=382
http://www.kowi.de/desktopdefault.aspx/tabid-219/851_read-664/
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EU Marie Curie CIG - Career Integration Grants, TErmin: 8.3.2011, 17 Uhr Brüsseler Zeit
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/Kowi/ Die Europäische Kommission hat eine neue Ausschreibung der Marie-Curie Maßnahme CIG für die Integration von Forschenden veröffentlicht. Das Gesamtbudget der Ausschreibung liegt bei 40 Mio. EUR.
Ziel der Maßnahme ist die dauerhafte Integration von Forschenden, denen eine Festanstellung in Europa nach einem Auslandsaufenthalt in einem anderen Land angeboten wurde. Antragsberechtigt sind Postdoktoranden/innen oder Forschende mit mindestens vier Jahren Vollzeit-Forschungserfahrung jeder Nationalität. Die Förderung umfasst eine Pauschalzahlung von 25.000 EUR pro Jahr über zwei bis vier Jahre. Diese Pauschalzahlung kann als Zuschuss zu Gehalts-, Forschungs-, Publikations- und Reisekosten etc. des Forschenden verwendet werden.

Mit dem Marie Curie-Arbeitsprogramm 2011 wurden die 'European Reintegration Grants' (ERG) und die 'International Reintegration Grants' (IRG) zusammengeführt und in 'Career Integration Grants' (CIG) umbenannt. Diese Neuausrichtung dient der weiteren Stärkung der Attraktivität des Europäischen Forschungsraums.

Weitere Informationen:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.PeopleDetailsCallPage&call_id=379
http://www.kowi.de/desktopdefault.aspx/tabid-259/994_read-1102/
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BMBF: Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung, 31.12.2013
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/Kowi/ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung eine Bekanntmachung veröffentlicht, die einen Schwerpunkt auf die Anbahnung und Weiterentwicklung strategischer Partnerschaften in Wissenschaft und Forschung legt.
Diese Partnerschaften sollen zwischen deutschen Organisationen sowie Einrichtungen aus denjenigen Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens einschließlich der Türkei, die zur "Union für das Mittelmeer" (UfM) gehören, gefördert werden.

Die internationale Zusammenarbeit mit diesen Ländern soll über diese Bekanntmachung eine neue Qualität erreichen und damit einen aktiven Beitrag zur Weiterentwicklung der "Union für das Mittelmeer" darstellen. Mit dieser Bekanntmachung werden Finanzmittel für gemeinsame Anbahnungs- und Vernetzungsprojekte in Forschung, Innovation und Bildung zur Verfügung gestellt, um
- weiterführende Projektanträge in aktuellen Förderprogrammen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) oder der Europäischen Union zu stellen sowie
- Innovationspartnerschaften zu den Schwerpunktthemen der Union für das Mittelmeer auszubauen oder zu entwickeln.

Die Förderung umfasst folgende Programme:
- BMBF-Fachprogramme:
Mit der UfM-Ausschreibung soll die gemeinsame Vorbereitung von Projekten der angewandten Forschung und Entwicklung und der Bildung zu den aktuellen Förderprogrammen des BMBF gefördert werden.

- EU-Forschungs- und Innovationsprogramme:
Ebenso soll die gemeinsame Vorbereitung von Projekten in der angewandten Forschung zu den Prioritäten des Forschungsrahmenprogramms, des EU- Programms zur Wettbewerbsfähigkeit und Innovation sowie weiterer relevanter EU-Forschungs- und Innovationsprogramme unterstützt werden.
Der Auf- und Ausbau von Innovationspartnerschaften zu den Schwerpunktbereichen der Union für das Mittelmeer (Reduzierung der Verschmutzung des Mittelmeers, Verkehrsverbindungen auf Land und zur See, Katastrophenschutz, alternative Energien / Solarplan, Bildung und Forschung, Unternehmensförderung) sowie zu marinen und maritimen Forschungsthemen und natürlichem Ressourcenmanagement als weitere relevante UfM-Themen werden ebenfalls gefördert.


Generell müssen zusätzlich zu dem Antragsteller aus Deutschland mindestens zwei Einrichtungen aus zwei unterschiedlichen der folgenden UfM-Ländern beteiligt sein: Algerien, Ägypten, Jordanien, Libanon, Mauretanien, Marokko, die Palästinensischen Gebiete, Syrien, Tunesien (Länder, die nicht an das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm assoziiert sind), Türkei. Wichtig wäre demnach, dass potenzielle Projekte einen regionalen Schwerpunkt auf die Mittelmeerregion legen bzw. Expertise aus der MENA-Region in ein mögliches Projekt einbringen.

Antragsberechtigt sind deutsche Forschungseinrichtungen, Hochschulen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungs- und Innovationsnetze in Kooperation mit mindestens zwei Einrichtungen aus den UfM-Ländern Nordafrikas bzw. des Nahen Ostens einschließlich der Türkei.

Der Zuschuss kann bei der Vorbereitung komplexer Projekte und Innovationspartnerschaften bis zu 50.000 € betragen. Innovationspartnerschaften können nach dem Auf- und Ausbau der Partnerschaft einen weiteren Zuschuss von bis zu 30.000 € für die Vorbereitung von BMBF- oder EU-bezogenen Projekten beantragen.
Die Bekanntmachung ist voraussichtlich bis Ende 2013 offen.
Weitere Informationen:
http://www.internationales-buero.de/de/4036.php
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DAAD: Projektbezogener Personenaustausch Australien - ATN-DAAD, Termin: 31.12.2010
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/DAAD/ Ziel des Programms ist die Intensivierung der Kooperation zwischen australischen und deutschen Forschergruppen, die gemeinsam an einem spezifischen wissenschaftlichen Vorhaben arbeiten. Das Programm sieht hierbei die Förderung der Mobilität vor. Ein besonderes Gewicht liegt dabei auf der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Welche Zielgruppenwerden gefördert?
Zielgruppen des Programms sind: Wissenschaftler/innen, Hochschullehrer/innen, Studierende (Bachelor/Diplom/ Magister), Graduierte (Master), Doktoranden, Postdoktoranden
Wer kann sich bewerben?
Antragsberechtigt auf deutscher Seite sind Hochschullehrer/innen, Wissenschaftler/ innen und Postdoktoranden deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in festem Dienstverhältnis. Sofern das Dienstverhältnis befristet ist, darf die Laufzeit des Arbeitsvertrages den Förderungszeitraum nicht unterschreiten.
Das Programm steht für alle Fachdisziplinen offen.
Welche Antragsvorasetzungen
gelten?
Antragsvoraussetzung ist ein konkretes wissenschaftliches Forschungsvorhaben von hoher Qualität, an dem die Partner aus beiden Ländern gemeinsam und möglichst komplementär arbeiten wollen. Die Grundfinanzierung des Projekts (Personal- und Sachkosten auf beiden Seiten) muss gesichert sein.
Der deutsche Förderantrag kann nur dann berücksichtigt werden, wenn eine Parallelbewerbung des australischen Kooperationspartners beim Research Office seiner Hochschule vorliegt. Auf australischer Seite sind an dem Programm ausschließlich die Mitgliedshochschulen des Australian Technology Network beteiligt: Curtin University, University of South Australia, RMIT University, University of Technology Sydney, Queensland University of Technology. Es können deshalb nur Anträge mit Kooperationspartnern dieser Hochschulen akzeptiert werden.
Der Gesamtförderungszeitraum eines Projektes beträgt bis zu 2 Jahre.
Das maximale Antragsvolumen der deutschen Gruppe beträgt pro Projekt und Jahr EUR 8.000; das der australischen Gruppe AUD 12.500.
Zuständiges Referat / Sachbearbeiterin:
Referat 424 / Ann Katrin Günther
Tel.: 0228 - 882 503, E-mail: guentherdaad.de
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html#headline_0_66
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DAAD: Projektbezogener Personenaustausch –Finnland, Termin: Finnland, Termin: 31.01.2011
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/DAAD/ Ziel des Programms ist die Förderung der Kooperation zwischen finnischen und deutschen Wissenschaftlern oder Forschergruppen, die gemeinsam an einem spezifischen wissenschaftlichen Vorhaben arbeiten. Das Programm „PPP Finnland“ sieht hierbei die Förderung der Mobilität vor. Ein besonderes Gewicht liegt dabei auf der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Zielgruppen: Wissenschaftler/innen, Hochschullehrer/innen, Postdoktoranden, Doktoranden, Graduierte (Master)
Antragsberechtigt auf deutscher Seite sind Hochschullehrer/innen, Wissenschaftler/innen und Postdoktoranden deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in festem Dienstverhältnis. Sofern das Dienstverhältnis befristet ist, darf die Laufzeit des Arbeitsvertrages den Förderungszeitraum nicht unterschreiten.
Das Programm steht für alle Fachdisziplinen offen.
Antragsvoraussetzung ist ein konkretes wissenschaftliches Forschungsvorhaben von hoher Qualität, an dem die Partner aus beiden Ländern gemeinsam und möglichst komplementär arbeiten wollen. Die Grundfinanzierung des Projekts (Personal- und Sachkosten auf beiden Seiten) muss gesichert sein.
Der Gesamtförderungszeitraum eines Projektes beträgt bis zu 2 Jahre.
Das auf deutscher Seite anfallende Antragsvolumen sollte pro Projekt und Programmjahr EUR 10.500 nicht übersteigen.
Zuständiges Referat / Sachbearbeiterin:
Referat 313 / Brigitte Leschek
Tel.: 0228 - 882 236
E-mail: Leschekdaad.de
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html#headline_0_5
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DAAD: Projektbezogener Personenautausch –Thailand, Termin: 15.12.2010
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/DAAD/ Ziel des Programms ist die Intensivierung der Kooperation zwischen thailändischen und deutschen Forschergruppen, die gemeinsam an einem spezifischen wissenschaftlichen Vorhaben arbeiten. Das Programm ‚PPP mit Thailand’ sieht hierbei die Förderung der Mobilität vor. Ein besonderes Gewicht liegt dabei auf der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Wissenschaftler/innen, Hochschullehrer/innen, Postdoktoranden und Doktoranden. Antragsberechtigt auf deutscher Seite sind Hochschullehrer/innen, Wissenschaftler/ innen und Postdoktoranden deutscher Hochschulen und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in festem Dienstverhältnis. Sofern das Dienstverhältnis befristet ist, darf die Laufzeit des Arbeitsvertrages den Förderungszeitraum nicht unterschreiten.
Das Programm steht folgenden Fachdisziplinen offen:
Veterinärmedizin, Agrar- und Forstwissenschaften, Umweltwissenschaften Medizin, Biowissenschaften, Gesundheits- und Ernährungswissenschaft, Ingenieurwissenschaften, Mathematik und (Theoretische) Informatik, Physik, Chemie, Werkstoffwissenschaft, Geowissenschaft, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Politikwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften
Antragsvoraussetzung ist ein konkretes wissenschaftliches Forschungsvorhaben von hoher Qualität, an dem die Partner aus beiden Ländern gemeinsam und möglichst komplementär arbeiten wollen. Es genügt nicht, wissenschaftliche Fragestellungen allgemeiner Art aufzubereiten, derer sich die beiden Forschergruppen annehmen wollen. Die Grundfinanzierung des Projekts (Personal- und Sachkosten auf beiden Seiten) muss gesichert sein.
Der deutsche Förderantrag kann nur dann berücksichtigt werden, wenn eine Parallelbewerbung des thailändischen Kooperationspartners beim TRF in Thailand vorliegt. Der ausländische Partner muss seine Kooperationsbereitschaft dokumentieren, indem er in seinem Parallelantrag seinen eigenen wissenschaftlichen Beitrag im Rahmen des gemeinsamen Projekts eindeutig darlegt. Dabei muss klar dargestellt werden, welche konkreten Aufgaben von der deutschen und der
ausländischen Seite übernommen werden.
Zuständiges Referat / Sachbearbeiterin:
Referat 422 / Helga Islam
Tel.: 0228 - 882 690
E-mail: islamdaad.de
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html#headline_0_51
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The Volvo Environment Prize Foundation: The Volvo Environment Prize, Deadline: December 1,2010
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/The Volvo Environment Prize is awarded for "Outstanding innovations or scientific discoveries which in broad terms fall within the environmental field". The Volvo Environment Prize is awarded by an independent foundation, which was instituted in 1988. Laureates represent all fields of environmental and sustainability studies and initiatives.

The Volvo Environment Prize consists of a diploma, a glass sculpture and a cash award for SEK 1.5 million (approximately EUR 140 000 or USD 190 000). The nomination process for 2011 is now open.
Weitere Informationen:
http://www.environment-prize.com/content/view/1/3/
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EU: Tempus IV — Reformierung des Hochschulwesens durch internationale Zusammenarbeit der Hochschulen (2010/C 278/12); Termin: 15. Februar 2011, 12.00 Uhr Ortszeit Brüssel (MEZ)
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Die vierte Phase des Programms Tempus umfasst den Zeitraum von 2007 bis 2013.
Das allgemeine Ziel des Programms ist es, die Zusammenarbeit im Hochschulwesen zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) und den Partnerländern in den benachbarten Regionen zu erleichtern. Das Programm unterstützt insbesondere die freiwillige Anpassung an die Entwicklungen in der EU im Bereich der Hochschulbildung, die sich aus der Europa 2020 Strategie und dem strategischen Rahmen für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung (ET 2020) sowie dem Bologna-Prozess ergeben. Diese Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen hat zum Ziel, die multilaterale Zusammenarbeit zwischen Hochschuleinrichtungen, Behörden und Organisationen aus den EU-Mitgliedstaaten und den Partnerländern zu fördern, wobei die Reform und die Modernisierung der Hochschulbildung
im Mittelpunkt stehen.
Die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur („die Agentur“), die aufgrund der von der Europäischen Kommission („die Kommission“) übertragenen Befugnisse handelt, ist für die Abwicklung dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zuständig.

Die Themen für die Zusammenarbeit gliedern sich in die drei folgenden Blöcke:
Reform der Lehrpläne
Modernisierung der Lehrpläne in den Studienfächern, denen von den Partnerländern Priorität beigemessen wird, unter Nutzung des Europäischen Systems zur Anrechnung von Studienleistungen (European Credit Transfer System – ECTS), des dreistufigen Systems und der Anerkennung von Studienabschlüssen.

Reform der Hochschulführung
Hochschulverwaltung und Dienstleistungen für Studierende
Einführung einer Qualitätssicherung
Institutionelle und finanzielle Autonomie und Rechnungslegungspflicht
Gleichberechtigter und transparenter Zugang zur Hochschulbildung
Ausbau der internationalen Beziehungen

Hochschulen und Gesellschaft
Ausbildung von schulischen Lehrkräften
Entwicklung von Partnerschaften mit Unternehmen
Wissensdreieck Bildung-Forschung-Innovation
Lehrgänge für Behördenmitarbeiter (Ministerien, regionale/lokale Behörden)
Entwicklung des lebenslangen Lernens in der Gesellschaft insgesamt
Qualifikationsrahmen

Für die Gewährung einer Finanzhilfe kommen nur Antragsteller in Frage, die juristische Personen („Rechtsträger“) sind und seit mindestens fünf Jahren ihren Sitz in der EU oder den Tempus- Partnerländern haben.
Antragsteller für Gemeinsame Projekte müssen staatlich anerkannte, öffentliche oder private Hochschuleinrichtungen sein, oder Verbände, Organisationen oder Netzwerke von Hochschuleinrichtungen, die sich mit der Förderung, Verbesserung und Reformierung der Hochschulbildung befassen.
Antragsteller für Strukturmaßnahmen müssen juristische Personen sein, wie oben für Gemeinsame Projekte festgelegt, oder nationale oder internationale Organisationen von Rektoren, Dozenten oder Studierenden von Hochschulen.

Die beiden Hauptinstrumente für die Zusammenarbeit aufgrund dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen von Tempus sind:

Gemeinsame Projekte: auf dem „Bottom-up-Ansatz“ basierende Modernisierungs- und Reformprojekte auf Ebene der Einrichtungen (Hochschulen). Gemeinsame Projekte dienen dem Wissenstransfer zwischen Hochschulen, Organisationen und Einrichtungen aus der EU und den Partnerländern sowie gegebenenfalls zwischen relevanten Stellen der Partnerländer.

Strukturmaßnahmen: Projekte, die zur Weiterentwicklung und Reform der Hochschulsysteme in den Partnerländern beitragen, die Qualität und Relevanz dieser Systeme verbessern und ihre freiwillige Konvergenz mit den Entwicklungen in der EU fördern. Strukturmaßnahmen sollen somit auf nationaler Ebene den Prozess der strukturellen Reform der Hochschulsysteme und die Festlegung von Rahmenstrategien unterstützen.

Im Rahmen dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen können nationale Projekte und mehrere Länder umfassende Projekte finanziert werden:

Die maximale Projektlaufzeit beträgt 24 Monate oder 36 Monate. Der Beginn des Förderzeitraums ist für den 15. Oktober 2011 vorgesehen.

Die Finanzhilfe der Europäischen Union übersteigt keinesfalls 90 % der gesamten förderfähigen Kosten. Es ist eine Kofinanzierung von mindestens 10 % der gesamten förderfähigen Kosten erforderlich.
Die Mindesthöhe der Finanzhilfe beträgt sowohl für Gemeinsame Projekte als auch für Strukturmaßnahmen 500 000 EUR. Der Höchstbetrag der Finanzhilfe beläuft sich auf 1 500 000 EUR.

Anträge auf Finanzhilfe sind in englischer, französischer oder deutscher Sprache auf dem eigens für diesen Zweck bestimmten elektronischen Formular (eForm) zu stellen.

Weitere Informationen:
http://eacea.ec.europa.eu/tempus/funding/2010/call_eacea_32_2010_en.php
http://eacea.ec.europa.eu/tempus/funding/2010/documents/4th_call_application_guideline-v2_de.pdf
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EU: 19th European Biomass Conference and Exhibition will take place
6-10 June 2011 in Berlin, Germany
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The 19th European Biomass Conference and Exhibition will take place in Berlin Germany (Conference: 6-10 June 2011 - Exhibition: 6-9 June 2011). The Technical Programme is coordinated by the European Commission, DG Joint Research Centre.

For over 30 years now, the European Biomass Conference and Exhibition (European BC&E) has combined a very renowned international Scientific Conference with an Industry Exhibition. Since 2007 the Conference and Exhibition takes place every year. The European BC&E is held at different venues throughout Europe and ranks on top of the world's leading events in the Biomass sector.

This event is supported by European and international organisations such as the European Commission, UNESCO - United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, Natural Sciences Sector, WCRE - the World Council for Renewable Energy, EUBIA - the European Biomass Industry Association.

The 19th European Biomass Conference and Exhibition is realized in Germany by WIP-Renewable Energies with the international support of ETA-Florence Renewable Energies and the scientific support of the European Commission, DG Joint Research Centre.

Further information:
http://www.conference-biomass.com
http://www.exhibition-biomass.com
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Unesco: Naturwissenschaften - Förderung für Doktorandinnen mit Kindern, Termin: 31.12.2010
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Die Deutsche UNESCO-Kommission und L’Oréal Deutschland vergeben in Partnerschaft mit der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung jährlich drei Stipendien à 20.000 Euro zur Förderung exzellenter Frauen in der deutschen Forschung. Das deutsche Programm richtet sich an herausragend qualifizierte, in Deutsch¬land tätige Doktorandinnen der experimentellen Naturwissenschaften mit Kindern.
Weitere Informationen:
http://www.fwis-programm.de
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EU: Humboldt-Forschungsstipendium für Postdoktoranden/innen (COFUND), Bewerbung jederzeit
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Kofinanziert durch die Marie Curie-Maßnahme 'Co-funding of regional, national and international programmes' (COFUND) bietet die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) 6- bis 24-monatige 'Incoming-Fellowships' für Postdoktoranden/innen in Deutschland an.

Das Programm hat keine thematischen Beschränkungen und ist offen für Wissenschaftler/innen aller Nationalitäten, die sich vor der Bewerbung nicht länger in Deutschland aufgehalten haben. Die Antragsteller/innen sind verpflichtet, die Forschungsplatzzusage einer geeigneten Gastinstitution in Deutschland vorzuweisen.

Antragsberechtigt sind überdurchschnittlich qualifizierte Bewerber/innen bis max. vier Jahre nach Abschluss der Promotion, die bereits wissenschaftliche Veröffentlichungen in nach internationalem Standard referierten Zeitschriften und Verlagen vorzuweisen haben. Des Weiteren sind u.a. Referenzgutachten des/r Betreuers/in der Doktorarbeit und weiterer Wissenschaftler/innen, die über die Qualifikation des/r Bewerbers/in Auskunft geben können, den Bewerbungsunterlagen beizufügen.

Die Förderung deckt das Gehalt sowie Mobilitäts- und Reisekostenpauschalen, Zulagen für mitreisende Familienmitglieder ab einem Aufenthalt von mindestens drei Monaten sowie einen Forschungskostenzuschuss.

Bewerbungen können jederzeit unter folgender Adresse eingereicht werden:
Alexander von Humboldt-Stiftung
Auswahlabteilung
Jean-Paul-Str. 12, D-53173 Bonn
Kontakt:
E-Mail: info@avh.de
Weitere Informationen:
http://www.humboldt-foundation.de/web/humboldt-stipendium-postdoc.html
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Maillisten: EU-Foerderinfo, EU-Info-IKT, EU-Info-Naturwissenschaften, EU-Info-Technologie, EU-Info-Medizin, EU-Info-GSE-WW, DAAD-Allgemein, DAAD-Europa West, DAAD-Europa Mittel-, Ost-, Süd-

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