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CO2-Emissionen, EuroTrans-Bio, COST-Programm, Computational Neuroscience
erstellt am 10.12.2010, gütig bis 31.05.2011, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- BMBF/NSF: Förderinitiative Deutschland - USA Zusammenarbeit in Computational Neuroscience, Termin Projektskizzen: 16.2.2011
- EU: New Entrants Reserve (NER) of the EU Emissions Trading System (ETS)., Termin: 9.2.2011
- EU FP7 ERC-2011-Advanced Grants 2011; Deadlines: 9 February 2011, 10 March 2011, 6 April 2011
- BMBF: 6. Antragsrunde EuroTrans-Bio – Initiative für transnational
e KMU-Förderung (6. Auswahlrunde), Termin: 1.2.2011
- DFG: ERA-Net BiodivERsA Pan-European Call for International Research Proposals on Biodiversity and Ecosystem Services, Pre-Registration Deadline 5 January 2011
- EU: Ankündigung der Ausschreibung im Programm LIFE+ für Februar 2011

- BMBF: GERMAN-ISRAELI COOPERATION in MARINE SCIENCES. Call for Joint Proposals, Deadline: 24.1.2011
- BMBF: Wissenschaftliche und technischen Zusammenarbeit mit Ländern Zentralasiens, des Südkaukasus sowie mit Moldau und Weißrussland, Programm bis 31.12.2011
- EU COST Programm: Anträge im Jahr 2011, Termin: 25.3.2011

- Europtica Services IC: EOS Price to promote OPTICS, Deadline: 31 May 2011
- EDCTP: Call for experts, Deadline: 31 December 2010

- DAAD/ATN: Projektbezogener Personenaustausch- Australien, Termin: 31.12.2010
- DAAD: Forschung an internationalen Wissenschafts- und Technologiezentren (FIT): Postdoc-Stipendien für Forschungsaufenthalte am National Institute of Informatics in Tokyo, Japan, Termin: 31.12.2010
- EU-Kanada: Kooperation in den Bereichen Hochschulbildung, Berufsbildung und Jugend, Termin: 31.3.2010

- European Molecular Biology Organisation: Long-Term und Short-Term Fellowships für Biologen/innen, Termin: 15.2.2011 bzw. 3 Monate vor Beginn
- ESF: Humanities Spring 2011 - Call for proposals now open, Deadline for application: 17 January 2011, 12:00 (noon) CET


Inhalte
BMBF/NSF: Förderinitiative Deutschland - USA Zusammenarbeit in Computational Neuroscience, Termin Projektskizzen: 16.2.2011
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/BMBF/ Die "Deutschland - USA Zusammenarbeit in Computational Neuroscience" ist eine transnationale Initiative zur Forschungsförderung zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit der amerikanischen Förderorganisation National Science Foundation (NSF) getragen.
Diesem Programm liegt die Erkenntnis zugrunde, dass Projekte, die traditionelle Fachgrenzen überwinden, häufig produktiver und kreativer sind und sich mit wichtigen Fragen besser auseinandersetzen können. Kooperationen, die Wissenschaftler und Techniker mit sich ergänzender Erfahrung und Ausbildung zusammenbringen, sowie vertiefte Fachkenntnisse in vielfältigen Wissenschaftsbereichen sind Voraussetzung für dieses Programm und müssen im Antrag überzeugend dargestellt werden. Eine typische Forschungskooperation kann beispielsweise aus einem Informatiker und einem Neurobiologen bestehen, wobei diese Ausschreibung jedoch keine Vorgaben bezüglich einer bestimmten Kombination von Fachgebieten oder wissenschaftlichen Ansätzen enthält. Die Projektanträge sollten Forschungskooperationen beschreiben, die komplementäres Fachwissen bündeln, um so bei schwierigen interdisziplinären Fragestellungen signifikante Fortschritte erreichen zu können. Bei Anträgen für die gemeinsame Nutzung von Daten sollten die Ressourcen beschrieben sein, die von einer breiten Fachöffentlichkeit für weitreichende Fortschritte in der Forschung genutzt werden können.

Der Schwerpunkt dieses Programms liegt auf innovativen Forschungsarbeiten und Ressourcen und soll dazu beitragen, dass Theoretiker, Wissenschaftler im Bereich Computational Science, Techniker, Mathematiker und Statistiker moderne rechnergestützte Methoden zur Bearbeitung dynamischer und komplexer neurowissenschaftlicher Probleme einsetzen und entwickeln.

Im Rahmen dieses Programms geförderte Forschung im Bereich Computational Science muss auf biologische Prozesse bezogen sein und sollte zu Hypothesen führen, die in biologischen Studien überprüft werden können. Folgendes wird vorausgesetzt: (1) Gegenstand der Projektanträge sollten Kooperationen zwischen Fachleuten im Bereich Computational Science und/oder Modellierung sowie Theoretikern und experimentellen Neurowissenschaftlern sein; (2) die Kooperation sollte eine dynamische und möglichst längere Phase zur Entwicklung und Ausgestaltung der Modelle, Theorien und/oder analytischen Methoden sowie ein enges Zusammenwirken von Wissenschaftlern und Technikern verschiedener Fachrichtungen beinhalten; und (3) die Entwicklung und Erprobung neuer Modelle oder Theorien sollte einen Rahmen für die Auslegung von Experimenten und das Aufstellen neuer Hypothesen bieten, die zur Aufdeckung der Mechanismen und Prozesse im gesunden oder kranken Nervensystem beitragen können.

Die gemeinsame Nutzung von Daten und Software wird bei allen Projekten dringend empfohlen, um die Umsetzung und Verbreitung der Forschungsergebnisse zu erleichtern, die Entwicklung von verallgemeinerbaren Ansätzen und Instrumenten für den umfassenden Einsatz in der Forschung zu beschleunigen und die Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Computational Neuroscience und in verwandten Bereichen zu erweitern.

Innovative Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten werden verstärkt gefördert, um Forschungskapazitäten im Bereich Computational Neuroscience zu entwickeln, die Teilnahme an Forschungs- und Bildungsmaßnahmen auszuweiten und die Wirkung der Forschung im Bereich Computational Neuroscience zu verstärken. Im Rahmen dieser Ausschreibung sind Maßnahmen in allen Bildungs- und Fortbildungsbereichen erwünscht. Internationale Forschungserfahrung für Studierende und Nachwuchswissenschaftler wird bei allen Projekten mit internationaler Kooperation verstärkt gefördert.
Zuwendungen in Höhe von 70.000 € bis 180.000 € pro Jahr für das gesamte Kooperationsprojekt können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse für in der Regel 3 Jahre gewährt werden.
Bei der Beantragung von Fördermitteln für gemeinsame deutsch-amerikanische Forschungsprojekte sollen die deutschen und amerikanischen Wissenschaftler der NSF und dem BMBF Anträge mit identischen Projektbeschreibungen vorlegen, und zwar wie folgt:
1. Der NSF ist der Antrag entsprechend den Bestimmungen der NSF-Ausschreibung 08-514: Collaborative Research in Computational Neuroscience bis spätestens 14.02.2011 vorzulegen. Der Titel des Antrags sollte mit den Worten "US-German Collaboration" beginnen. Der NSF-Antrag ist vom amerikanischen Partner der jeweiligen Kooperation vorzulegen. Die für den deutschen Partner beantragten Mittel können entweder auf dem entsprechenden NSF-Vordruck oder in einem separaten Dokument ausgewiesen werden.

Ansprechpartner NSF
Dr. Kenneth Whang
Division of Information and Intelligent Systems
National Science Foundation
Arlington VA 22230
Tel.: +1 (703) 292-5149
Fax: +1 (703) 292-9073
E-Mail: kwhang@nsf.gov
2. Der Antrag an das BMBF ist zu richten an den
Projektträger im DLR
- Gesundheitsforschung -
Heinrich-Konen-Straße 1
53227 Bonn
Tel.: +49 (0) 228-3821-210
Fax: +49 (0) 228-3821-257
Internet: http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/

Ansprechpartner
Dr. Rainer Girgenrath
Tel: +49 (0) 228-3921-200
E-Mail: rainer.girgenrath@dlr.de
Es wird empfohlen, zur Antragsberatung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/15482.php
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EU: New Entrants Reserve (NER) of the EU Emissions Trading System (ETS)., Termin: 9.2.2011
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/Kowi/ NER300 is the world's largest funding programme to support demonstration projects for Carbon Capture and Storage (CCS) and innovative technologies to tap renewable energy sources (RES). NER300 is so named because it will be funded from the sale of 300 million emission allowances held in the New Entrants Reserve (NER) of the EU Emissions Trading System (ETS).
NER300 aims to encourage private sector investors and EU Member States to invest in commercial demonstration projects of environmentally safe capture and geological storage of CO2 and innovative renewable energy technologies. NER300 will establish an EU-wide demonstration programme comprising the best possible projects using a wide range of technologies and involving all Member States.
Die Europäische Kommission hat am 9. November 2010 eine erste Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des NER300-Programms für Demonstrationsprojekte zur Senkung von CO2-Emissionen und zur Förderung innovativer Technologien für erneuerbare Energien veröffentlicht.
Gefördert werden sollen mindestens acht Projekte im Bereich Kohlenstoffbindung und -speicherung (CCS) sowie mindestens 34 Projekte im Bereich erneuerbare Energien.

Das Programm NER300 wird bis zu 50% der Bau- und Betriebskosten für Projekte zur Verfügung stellen. Die restlichen Projektkosten werden von den Projektträgern, den Mitgliedsstaaten sowie der Industrie übernommen. Dabei können NER300-Zuschüsse mit Mitteln aus anderen EU-Instrumenten kombiniert werden, z. B. den Struktur- und dem Kohäsionsfonds sowie dem europäischen Energieprogramm zur Konjunkturbelebung (EEPR).

Projektanträge werden an den jeweiligen Mitgliedsstaat des Antragsstellers eingereicht. Der Mitgliedsstaat trifft eine Vorauswahl von Vorschlägen, die an die Europäische Investitionsbank (EIB) weitergereicht werden. Die EIB nimmt im Auftrag der Kommission eine Evaluation der eingereichten Projektvorschläge vor. Entsprechend einer von der EIB erstellten Prioritätenliste trifft die Kommission nach Rücksprache mit den Mitgliedstaaten die endgültige Entscheidung darüber, welche Projekte kofinanziert werden.

Am 19. November 2010 veranstaltet die Kommission einen Informationstag zum NER300 Programm in Brüssel.

Zeitplan für die Einreichung von Projektvorschlägen:
- Deadline zur Einreichung von Projektvorschlägen auf nationaler Ebene: 9. Februar 2011
- Deadline zur Einreichung ausgewählter Projektvorschläge durch die Mitgliedsstaaten an die EIB: 9. Mai 2011
- Die Förderentscheidung der Kommission wird für die zweite Jahreshälfte 2012 erwartet.

Weitere Informationen:
http://ec.europa.eu/clima/funding/ner300/index_en.htm
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EU FP7 ERC-2011-Advanced Grants 2011; Deadlines: 9 February 2011, 10 March 2011, 6 April 2011
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/ERC/ ERC-2011-AdG_20110209 for the domain Physical Sciences and Engineering (PE), with deadline 9 February 2011, 17.00.00 (Brussels local time),
ERC-2011-AdG_20110310 for the domain Life Sciences (LS), with deadline 10 March 2011, 17.00.00 (Brussels local time),
ERC-2011-AdG_20110406 for the domain Social Sciences and Humanities (SH), with deadline 6 April 2011, 17.00.00 (Brussels local time).
The ERC Advanced Investigator Grant (ERC Advanced Grant) funding scheme complements the ERC Starting Grant funding scheme by targeting researchers who have already established themselves as independent research leaders in their own right. ERC Advanced Grants allow exceptional established research leaders in any field of science, engineering and scholarship to pursue frontier research of their choice.
They aim to encourage risk-taking and interdisciplinarity, and supports pioneering frontier research projects.
ERC Advanced Grant in brief
- Research proposal: pioneering frontier research in any field of science, engineering and scholarship
- Principal Investigator: candidates can be of any nationality, must be scientifically independent and have a recent research track-record and profile which identifies them as leaders in their respective field(s) of research
- Host organisation: legally recognised public or private research organisation situated in an EU Member State or an Associated Country. The Associated Countries are Albania, Bosnia and Herzegovina, Croatia, Iceland, Israel, Faroe Islands, Liechtenstein, FYR of Macedonia, Norway, Republic of Montenegro, Serbia, Switzerland, and Turkey.
- Funding: up to € 3.5 M per grant (normally up to € 2.5 M)
- Duration: up to 5 years
Projects being highly ambitious, pioneering and unconventional
Research proposed for funding to the ERC should aim high, both with regard to the ambition of the envisaged scientific achievements as well as to the creativity and originality of proposed approaches, including unconventional methodologies and investigations at the interface between established disciplines. Proposals should rise to pioneering and far-reaching challenges at the frontiers of the field(s) addressed, and involve new, ground-breaking or unconventional methodologies, whose risky outlook is justified by the possibility of a major breakthrough with an impact beyond a specific research domain/discipline.
For exceptional research leaders only
Applicants for the prestigious ERC Advanced Grant are expected to be active researchers who have a track-record of significant research achievements in the last 10 years. Although there are no restrictions regarding age, nationality, or current place of residence, the Principal Investigators should be exceptional leaders in terms of originality and significance of their research contributions. Principal Investigators of Advanced Grant proposals will be expected to demonstrate a record of achievements appropriate to their field(s) of research. Potential Principal Investigators may include leading scientists in Europe and those of the European community overseas or non-Europeans wishing to establish themselves in Europe to pursue ground-breaking, high-risk research that opens new directions in their respective research fields or other domains.

Further information:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.FP7DetailsCallPage&call_id=385
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BMBF: 6. Antragsrunde EuroTrans-Bio – Initiative für transnational
e KMU-Förderung (6. Auswahlrunde), Termin: 1.2.2011
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Laufzeit: 2004 - 2013
EuroTrans-Bio koordiniert die nationalen Programme zur Forschungsförderung in den Partnerstaaten und -regionen für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMUs) in der Biotechnologie. Ziel ist es, durch eine abgestimmte europaweite Förderung im Umfeld der KMUs wesentliche Synergieeffekte zu erzielen und die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen im internationalen Wettbewerb zu steigern.

Im Rahmen von vier Ausschreibungen zwischen 2006 und 2010 wurden 99 Forschungsprojekte transnationaler Konsortien, bestehend aus Biotech-Unternehmen der Partnerländer und deren akademischen Partnern, mit einem Gesamtprojektvolumen von mehr als 174 Millionen Euro gefördert.

Eine sechste Ausschreibungsrunde ist von 1. Oktober 2010 bis zum 01. Februar 2011 für die Einreichung von Projektvorschlägen geöffnet.

Die Ausschreibung ist themenoffen für Projektvorschläge aus allen Bereichen der industriebezogenen und angewandten Forschung der Biotechnologie. Gefördert werden Verbünde von Biotech-Firmen aus mindestens zwei der beteiligten Länder. Akademische Forschungsgruppen können den Konsortien ebenfalls angehören, wenn deren Beitrag zur Erreichung der Projektziele erforderlich ist. Für die Bewerbung, die in englischer Sprache erfolgt, bitte die entsprechenden Formulare verwenden.
Weitere Informationen:
http://www.fz-juelich.de/ptj/eurotrans-bio
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DFG: ERA-Net BiodivERsA Pan-European Call for International Research Proposals on Biodiversity and Ecosystem Services, Pre-Registration Deadline 5 January 2011
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A mandatory pre-registration of the projects (title, summary and consortium) will have to be done before the 5 January 2011.
The call will address the two following themes, across all ecosystems and organisms:
- relationships between biodiversity and ecosystem services;
- valuation of biodiversity and ecosystem services (monetary and non monetary), and better incorporation of biodiversity and ecosystem services into society and policy.

BiodivERsA is a network composed of national organisations funding or managing research programmes on biodiversity across Europe. The objectives of this ERA-Net are to promote the cooperation between funding agencies in the field of biodiversity research and to coordinate research programmes at strategic and management levels to eventually develop and implement joint activities.
Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/info_wissenschaft_10_61/index.html
http://www.eurobiodiversa.org
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EU: Ankündigung der Ausschreibung im Programm LIFE+ für Februar 2011
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/NKS Umwelt/ Das Programm „LIFE+“ finanziert die Europäische Union (Generaldirektion Umwelt) Umwelt- und Naturschutzprojekte. Förderschwerpunkte des Programms sind: Natur und Biologische Vielfalt, Umweltpolitik und Verwaltungspraxis, Information und Kommunikation. Unter anderem werden durch LIFE+ auch Vorhaben gefördert, die die Entwicklung oder Verbreitung von Umwelttechnologien zum Ziel haben. Eine Veröffentlichung des nächsten Aufrufs zur Einreichung von Projektvorschlägen ist für Februar 2011 angekündigt. Die Einreichungsfrist für Projektanträge wird Ende Mai 2011 sein. Die Kommission empfiehlt, mit der Vorbereitung der Projekte auf der Basis des Informationspakets der letzten Ausschreibung zu beginnen, die aktuellen Änderungen für die Ausschreibung 2011 jedoch zu beachten, sobald diese mit der Veröffentlichung des Calls zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Informationen:
http://ec.europa.eu/environment/life/funding/lifeplus.htm
http://ec.europa.eu/environment/life/contact/nationalcontact/index.htm
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BMBF: GERMAN-ISRAELI COOPERATION in MARINE SCIENCES. Call for Joint Proposals, Deadline: 24.1.2011
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Cooperative Projects 2011 - 2013.
Objectives of funding
Climate change constitutes a major influenceon the biotic and the abiotic conditions in oceans and seas. Integrated research adressing these impacts is of public concern.
Within the framework of the German-Israeli cooperation in Marine Sciences, the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) and the Israeli Ministry of Science and Technology (MOST) invite proposals for joint integrated research projects in the research field “Impacts of climate change on oceanographic conditions and coastal ecosystems”.
Following issues are of interest: Increase of water temperature, acidification, shifts of water circulation, changing biodiversity (bio-invasion of alien species is not addressed). The investigations should be concentrated on the Eastern part of the Mediterranean Sea or the Red Sea including the Gulf of Aquaba.
The research should be planned for a period not exceeding three years.
The total BMBF/MOST budget for this call is EURO 1,275,000 of which MOST will contribute EURO 127,500.
The total budget for the Israeli part in each bilateral project will be up to EURO 250,000, except for special cases.

Further information:
http://www.fz-juelich.de/ptj/lw_resource/datapool/__pages/pdp_172/D_Isr_Call-final-2010.pdf
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BMBF: Wissenschaftliche und technischen Zusammenarbeit mit Ländern Zentralasiens, des Südkaukasus sowie mit Moldau und Weißrussland, Programm bis 31.12.2011
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/BMBF/ Mit Partnern aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Moldau, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Weißrussland bestehen vielfältige Wissenschaftskooperationen auf individueller und institutioneller Ebene.
Insbesondere die zentralasiatischen Länder (Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) rücken zunehmend in den Fokus europäischer und internationaler Politik. Die Bundesregierung hat vor diesem Hintergrund im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2007 eine EU-Zentralasienstrategie auf den Weg gebracht. Diese legt erstmals politische Leitlinien für ein verstärktes europäisches Engagement in Zentralasien fest. Vor allem der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit mit den Ländern Zentralasiens kommt hier eine besondere Bedeutung zu. Aber auch der Ausbau der Wissenschaftskooperation mit jenen GUS-Staaten, die zu den Zielländern der Östlichen Partnerschaft der EU gehören (insbesondere Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau und Weißrussland), ist von zentralem Interesse des BMBF.
Einzelne Länder haben eine hohe wirtschaftliche Wachstumsdynamik und investieren wieder in die nationale Forschung. Dieses bietet Chancen für den strategischen Ausbau der Wissenschaftskooperation mit der Region im Hinblick auf partnerschaftlich definierte Ziele.

Ziel des BMBF ist es im Rahmen der Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung für Wissenschaft und Forschung, diese Chancen für den Ausbau der Wissenschaftskooperation mit der Region zu nutzen.
Ziele der Fördermaßnahme sind die Exploration und Anbahnung von Kooperationen im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung mit exzellenten ausländischen Partnern zu Themen, bei denen ein besonderes wissenschaftliches Interesse auf der deutschen Seite besteht. Bevorzugt werden anwendungsnahe Projekte und Projekte mit Industriebeteiligung (vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen) unterstützt, zu denen gemeinsame Verwertungsinteressen bezogen auf die Forschungsergebnisse bestehen. Hiermit soll auch eine Grundlage für weiterführende Projektanträge in aktuellen Förderprogrammen des BMBF ebenso wie in den thematischen Prioritäten des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Union sowie in anderen forschungsrelevanten EU-Programmen gelegt werden.

Schwerpunkte der Förderung sind
- Maßnahmen zur Exploration und Anbahnung projektbezogener oder institutioneller Kooperationen sowie
- Maßnahmen zur Konzeption und Planung von Projekten und Kooperationen, deren Förderung unter einem BMBF-Fachprogramm oder einem Programm der EU beantragt werden soll.
Antragsberechtigt im Verbund mit Einrichtungen aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Moldau, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und Weißrussland sind deutsche Forschungseinrichtungen, Hochschulen und kleine und mittlere Unternehmen.

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger beauftragt:
Internationales Büro des BMBF im Projektträger
beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn

Fachliche Ansprechpartnerin beim IB: Dr. Marion Mienert, E-Mail: marion.mienert@dlr.de, Telefon: 02 28-38 21-458
Administrativer Ansprechpartner beim IB: Holger Brehm, E-Mail: holger.brehm@dlr.de, Telefon: 02 28-38 21-472

Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/15386.php
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EU COST Programm: Anträge im Jahr 2011, Termin: 25.3.2011
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/EU/ Mit Cost Aktionen werden Netzwerke gefördert, mit mindestens 5 teilnehmenden COST-Ländern. Die Basis bildet ein gemeinsames Arbeitsprogramm über 4 Jahre. Die Förderung beträgt bis zu 100.000 Euro/Jahr für das Netzwerk. Die Antragseinreichung ist in folgenden Themenbereichen möglich:

- Biomedizin, molekulare Biowissenschaften
- Ernährung/Lebensmitteltechnologie, Landwirtschaft
- Forstwissenschaften, forstliche Produkte, sozialökonomische Aspekte
- Werkstoffe/Neue Materialien, Physik, Nanowissenschaften
- Chemie, Molekularwissenschaften und -technologie
- System Erde, Umweltmanagement
- Informations- und Telekommunikationswissenschaft
- Verkehr/Transport, Stadtentwicklung
- Sozial- und Geisteswissenschaften, Kultur, Gesundheit

Gefördert werden:
Science management / working group meetings
Scientific workshops and seminars
Short Term Scientific Missions (STSMs) Training Schools and Research Conferences
Dissemination and Publications
Das nächste Stichdatum für die Einreichung von Voranträgen ist der 25. März 2011. Etwa 80 ausgewählte Antragsteller werden aufgefordert, bis zum 29. Juli 2011 einen Vollantrag einzureichen, ca. 30 neue COST-Aktionen können gefördert werden.

Anmerkungen:

- Interdisziplinäre Anträge können in einem themenübergreifenden Bereich als Trans Domain Proposals eingereicht werden.
- Als zweites Sammeldatum für Voranträge ist 30. September 2011 vorgesehen.

Weitere Informationen:
http://www.cost.esf.org/about_cost
http://www.cost.dlr.de/
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Europtica Services IC: EOS Price to promote OPTICS, Deadline: 31 May 2011
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Thanks to Pierre Zaleski, the former administrator of Europtica Services IC (ESIC), EOS has received a donation from the capital remaining after the dissolution of ESIC. According to the wishes expressed by ESIC, this donation will be managed in such a way as to generate revenue to be used for an EOS prize to promote OPTICS in the widest form in Europe. Further details of the rules and condition are given below.

[1.] The purpose of the prize is to encourage a European dimension in research in pure or applied optics.

[2.] The prize will normally be awarded annually to the authors of a research paper on the field of any branch of optics provided that work of adequate quality is submitted.

[7.] All eligible papers published in the Society's or adequate European journals (see § 3) shall be considered for the prize. Organisers of EOS Topical Meetings shall be invited to nominate any paper presented at their meeting. Any member of the EOS shall make a nomination at any time. The call for nominations should be announced in EOS journals and newsletters, in the announcements of EOS (Topical) Meetings as well as on the EOS home page.

[11.] The EOS prize shall be presented to the winners at a special session of
the EOS Annual Meeting or other relevant EOS meetings at which the prize
committee shall introduce the winners and the winners shall present their
work in a scientific oral presentation.
Further information:
http://www.myeos.org/about/prize
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EDCTP: Call for experts, Deadline: 31 December 2010
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EDCTP invites applications from individuals wishing to serve as reviewers for: Clinical trials for the diseases HIV/AIDS, malaria and tuberculosis, postgraduate training awards and capacity building grants including ethics and establishment of networks of excellence.
Further information:
http://www.edctp.org/Current-Calls.502.0.html
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EU-Kanada: Kooperation in den Bereichen Hochschulbildung, Berufsbildung und Jugend, Termin: 31.3.2010
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/ Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union/ Die allgemeinen Ziele des Programms und der vorliegenden Aufforderung bestehen in der Förderung des gegenseitigen Verständnisses zwischen den Völkern der Europäischen Union und Kanadas einschließlich der Kenntnisse ihrer jeweiligen Sprachen, Kulturen und Institutionen und in der Verbesserung der Qualität der Humanressourcen in der Europäischen Union und in Kanada. Finanzhilfeanträge im Rahmen dieser Aufforderung können von Hochschul- und Berufsbildungseinrichtungen eingereicht werden. Die Antragsteller müssen ihren Sitz in einem der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben.

Dem Konsortium müssen insgesamt mindestens vier Einrichtungen angehören, d. h. zwei aus der EU und zwei aus Kanada. Diese Einrichtungen können je nach Projekt entweder Hochschul- oder Berufsbildungseinrichtungen (wie oben definiert) oder eine Mischung aus beiden Einrichtungstypen sein. Ferner müssen die Einrichtungen aus zwei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten und zwei verschiedenen kanadischen Provinzen/Territorien stammen.
Diese Aufforderung umfasst zwei Arten von Maßnahmen:
- transatlantische Austauschpartnerschaften und
- transatlantische Partnerschaften für Studiengänge.

Im Falle der Projekte zu transatlantischen Austauschpartnerschaften (TEP, Transatlantic Exchange Partnerships) werden Konsortien von Hochschul- und Berufsbildungseinrichtungen aus der EU und Kanada gefördert, um gemeinsame Studien- und Ausbildungsgänge durchzuführen und die Mobilität von Studierenden und Dozenten zu verwirklichen. Die Unterstützung umfasst Verwaltungszuschüsse sowie Zuschüsse für Studierende und für das Hochschul- und Verwaltungspersonal. Die maximale Laufzeit von TEP-Projekten darf 36 Monate nicht überschreiten.
Ausführliche Beschreibungen dieser Maßnahmen sind in Abschnitt 5 des Programmleitfadens enthalten.
Projekte zu transatlantischen Partnerschaften für Studiengänge (TDP, Transatlantic Degree Partnerships) werden gefördert, um Doppel- oder gemeinsame Programme für Studiengänge zu entwickeln und zu verwirklichen. Die Unterstützung umfasst Zuschüsse für die Entwicklung und die Verwaltung sowie Zuschüsse für Studierende und für das Hochschul- und Verwaltungspersonal. Die maximale Laufzeit von TDP- Projekten darf 48 Monate nicht überschreiten. Ausführliche Beschreibungen dieser Maßnahmen sind in Abschnitt 6 des Programmleitfadens enthalten.

Die Tätigkeiten für die Transatlantischen Austauschpartnerschaften (TEP) sollen laut Plan am 1. Oktober 2011 beginnen und zum 30. September 2014 enden.
Die Tätigkeiten für die Transatlantischen Partnerschaften für Studiengänge (TDP) sollen laut Plan am 1. Oktober 2011 beginnen und zum 30. September 2015 enden.

Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur
EU-KANADA — Aufforderung 2011
Avenue du Bourget/Bourgetlaan 1 — BOUR 02/17
1140 Bruxelles/Brussel
BELGIQUE/BELGIË
Weitere Informationen:
http://eacea.ec.europa.eu/extcoop/canada/index_en.htm Die
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DAAD/ATN: Projektbezogener Personenaustausch- Australien, Termin: 31.12.2010
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/DAAD/ Australien - ATN-DAAD Australia Germany Joint Research Cooperation Scheme
Ziel des Programms ist die Intensivierung der Kooperation zwischen australischen und deutschen Forschergruppen, die gemeinsam an einem spezifischen wissenschaftlichen Vorhaben arbeiten. Das Programm sieht hierbei die Förderung der Mobilität vor. Ein besonderes Gewicht liegt dabei auf der Fortbildung und Spezialisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
Antragsvoraussetzung ist ein konkretes wissenschaftliches Forschungsvorhaben von hoher Qualität, an dem die Partner aus beiden Ländern gemeinsam und möglichst komplementär arbeiten wollen. Die Grundfinanzierung des Projekts (Personal- und Sachkosten auf beiden Seiten) muss gesichert sein.
Der deutsche Förderantrag kann nur dann berücksichtigt werden, wenn eine Parallelbewerbung des australischen Kooperationspartners beim Research Office seiner Hochschule vorliegt. Auf australischer Seite sind an dem Programm ausschließlich die Mitgliedshochschulen des Australian Technology Network beteiligt: Curtin University, University of South Australia, RMIT University, University of Technology Sydney, Queensland University of Technology.
Das maximale Antragsvolumen der deutschen Gruppe beträgt pro Projekt und Jahr EUR 8.000; das der australischen Gruppe AUD 12.500.
Zuständiges Referat / Sachbearbeiterin beim DAAD:
Referat 424 / Ann Katrin Günther
Tel.: 0228 - 882 503
E-mail: guentherdaad.de
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/ppp/05485.de.html
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DAAD: Forschung an internationalen Wissenschafts- und Technologiezentren (FIT): Postdoc-Stipendien für Forschungsaufenthalte am National Institute of Informatics in Tokyo, Japan, Termin: 31.12.2010
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/DAAD/ Der DAAD bietet für junge promovierte deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissen-schaftler aus der Informatik und verwandten Gebieten Stipendien für Forschungsaufenthalte am National Institute of Informatics (NII), in Tokyo, Japan an. Das NII ist eines der führenden Kompetenzzentren der Informatik auf den Gebieten Software und Netzwerkarchitektur in Asien. Von besonderem Interesse sind Bewerberinnen und Bewerber, die in den aktuellen Forschungsschwerpunkten des NII wissenschaftlich ausgewiesen sind.

Die Stipendien werden für einen einjährigen Forschungsaufenthalt (mit Verlängerungsmöglichkeit um ein weiteres Jahr) vergeben und beginnen in der Regel am 1. September 2011; bis zu diesem Zeitpunkt muss die Promotion mit mindestens ”magna cum laude" abgeschlossen werden.

Weitere Informationen:
http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/15360.de.html
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European Molecular Biology Organisation: Long-Term und Short-Term Fellowships für Biologen/innen, Termin: 15.2.2011 bzw. 3 Monate vor Beginn
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/EMBO/ Mit den "Long-Term Fellowships" werden Forschungsaufenthalte für bis zu 2 Jahren und dem "Short-Term Fellowships" von bis zu 3 Monaten im Ausland gefördert.
The EMBO Long-Term Fellowships are awarded for a period of up to two years and support post-doctoral research visits to laboratories throughout Europe and the world. International exchange is a key feature in the application process. All fellowships must involve movement between countries and one of those countries must be an EMBC Member State. Only candidates who have had a career break for at least one year for child-care reasons will be given special consideration when applying to stay within the same country.
Short-Term Fellowships fund research visits of up to three months to laboratories in Europe and elsewhere in the world. The aim is to facilitate valuable collaborations with research groups applying techniques unavailable in their own laboratories. Short-Term Fellowships are not awarded for exchanges between two laboratories within the same country. Short-term Fellowships are intended for joint research work rather than consultations.
All applications should focus on the benefit to the home laboratory and involve movement between countries - one of which must be an EMBC Member State. (For non-EU applicants, the Short-Term Fellowships are for a fixed duration of 90 days). The fellowships cover travel plus subsistence of the fellow only and not of any dependents.
Weitere Informationen:
http://www.embo.org/programmes/fellowships/long-term.html
http://www.embo.org/programmes/fellowships/short-term.html
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ESF: Humanities Spring 2011 - Call for proposals now open, Deadline for application: 17 January 2011, 12:00 (noon) CET
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/ESF/ National University Ireland, Maynooth
Early Career Researchers Forum:
“Changing Publication Cultures in the Humanities”
The ESF Standing Committee for the Humanities (SCH) offers on a competitive basis, full-cost awards to leading early career researchers in the Humanities to participate in the “ESF Humanities Spring 2011”.
The 2011 event will be held under the title “Changing Publication Cultures in the Humanities” and takes place at National University Ireland, Maynooth, from 9-11 June 2011
Further information:
http://www.esf.org/research-areas/humanities/strategic-activities/humanities-spring.html
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Maillisten: EU-Foerderinfo, EU-Info-IKT, EU-Info-Naturwissenschaften, EU-Info-Technologie, EU-Info-Medizin, EU-Info-GSE-WW, DAAD-Allgemein

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