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EU Forschungsrahmenprogramm - geplante Ausschreibungen, UNESCO-Stipendien,..
erstellt am 22.06.2011, gütig bis 02.11.2011, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- BMBF: Förderinitiative Deutschland - USA Zusammenarbeit in Computational Neuroscience, Termin: 2.11.2011
- BMBF: Transnationale Forschungsprojekte zu HIV-Forschung innerhalb des ERA-NET HIVERA, Termin: 30.9.2011
- BMBF/MNiSW: Bilaterale Projekte auf dem Gebiet der Nachhaltigkeitsforschung - Kooperation mit Polen, Termin: 1.9.2011

- EU FP7: Nanosciences and Nanotechnologies, Materials, Production – Vorankündigung Ausschreibung im Juli
- EU FP7: Bereich Umweltforschung, Vorabinformation zur Ausschreibung im Juli
- EU: Science Foundation Ireland - Incoming-Fellowships für Postdocs nach Irland (COFUND); Termin: 31. August 2011, 13:00 Uhr
- Gerda Henkel Stiftung: Forschungsstipendium für Altertumswissenschaft, Termin: 31.10.2011
- UNESCO/L'OREAL: International Fellowships Programme for Young Women in Life Sciences (2012), Deadline: 30 June 2011

- EU: FP7-Call The Ocean of Tomorrow: Anmeldung für zentralen Infotag in Brüssel geöffnet
- ESF: Call for Research Conference Proposals; deadline: 15 September 2011, midnight CET
- EU Programm Lebenslanges Lernen, Vorbereitende Maßnahmen, Termin: 30.11.2011
- EU: Webinar zum EU Forschungsrahmenprogramm – Themen Gesundheit, Lebensmittel, Landwirtschaft, Fischerei, Biotechnologie, Termin: 15.7.2011
- EU-Hochschulnetzwerk Sachsen-Anhalt: Ihr Partner für Projekte in EU-Programmen - Aktuelle Informationsveranstaltungen


Inhalte:
BMBF: Förderinitiative Deutschland - USA Zusammenarbeit in Computational Neuroscience, Termin: 2.11.2011
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/BMBF/ Die Förderung dient der Etablierung transnationaler Forschungsprojekte und zielen darauf ab, die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen Forschern dieser beiden Länder zu vertiefen und auf eine neue Ebene zu heben.
Der Schwerpunkt dieses Programms liegt auf innovativen Forschungsarbeiten und Ressourcen und soll dazu beitragen, dass Theoretiker, Wissenschaftler im Bereich Computational Science, Techniker, Mathematiker und Statistiker moderne rechnergestützte Methoden zur Bearbeitung dynamischer und komplexer neurowissenschaftlicher Probleme einsetzen und entwickeln.

Im Rahmen dieses Programms geförderte Forschung im Bereich Computational Science muss auf biologische Prozesse bezogen sein und sollte zu Hypothesen führen, die in biologischen Studien überprüft werden können. Folgendes wird vorausgesetzt: (1) Gegenstand der Projektanträge sollten Kooperationen zwischen Fachleuten im Bereich Computational Science und/oder Modellierung sowie Theoretikern und experimentellen Neurowissenschaftlern sein; (2) die Kooperation sollte eine dynamische und möglichst längere Phase zur Entwicklung und Ausgestaltung der Modelle, Theorien und/oder analytischen Methoden sowie ein enges Zusammenwirken von Wissenschaftlern und Technikern verschiedener Fachrichtungen beinhalten; und (3) die Entwicklung und Erprobung neuer Modelle oder Theorien sollte einen Rahmen für die Auslegung von Experimenten und das Aufstellen neuer Hypothesen bieten, die zur Aufdeckung der Mechanismen und Prozesse im gesunden oder kranken Nervensystem beitragen können.

Die gemeinsame Nutzung von Daten und Software wird bei allen Projekten dringend empfohlen, um die Umsetzung und Verbreitung der Forschungsergebnisse zu erleichtern, die Entwicklung von verallgemeinerbaren Ansätzen und Instrumenten für den umfassenden Einsatz in der Forschung zu beschleunigen und die Kooperationsmöglichkeiten im Bereich Computational Neuroscience und in verwandten Bereichen zu erweitern.

Innovative Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten werden verstärkt gefördert, um Forschungskapazitäten im Bereich Computational Neuroscience zu entwickeln, die Teilnahme an Forschungs- und Bildungsmaßnahmen auszuweiten und die Wirkung der Forschung im Bereich Computational Neuroscience zu verstärken. Im Rahmen dieser Ausschreibung sind Maßnahmen in allen Bildungs- und Fortbildungsbereichen erwünscht. Internationale Forschungserfahrung für Studierende und Nachwuchswissenschaftler wird bei allen Projekten mit internationaler Kooperation verstärkt gefördert.
Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit FuE-Kapazität in Deutschland.
Zuwendungen in Höhe von 70.000 € bis 180.000 € pro Jahr für das gesamte Kooperationsprojekt können im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse für in der Regel 3 Jahre gewährt werden.
Bei der Beantragung von Fördermitteln für gemeinsame deutsch-amerikanische Forschungsprojekte sollen die deutschen und amerikanischen Wissenschaftler der NSF und dem BMBF Anträge mit identischen Projektbeschreibungen vorlegen, und zwar wie folgt:
Der NSF ist der Antrag entsprechend den Bestimmungen der NSF-Ausschreibung 11-505: Collaborative Research in Computational Neuroscience vorzulegen. Der Titel des Antrags sollte mit den Worten "US-German Collaboration" beginnen. Der NSF-Antrag ist vom amerikanischen Partner der jeweiligen Kooperation vorzulegen. Die für den deutschen Partner beantragten Mittel können entweder auf dem entsprechenden NSF-Vordruck oder in einem separaten Dokument ausgewiesen werden.
Ansprechpartner:
NSF
Dr. Kenneth Whang
Division of Information and Intelligent Systems
National Science Foundation
Arlington VA 22230
Tel.: +1 (703) 292-5149, E-Mail: kwhang@nsf.gov
Der Antrag an das BMBF ist zu richten an den

Projektträger im DLR
- Gesundheitsforschung -
Heinrich-Konen-Straße 1 ,53227 Bonn

Ansprechpartner
Dr. Rainer Girgenrath, Tel.: +49 (0) 228-3921-1200, E-Mail: rainer.girgenrath@dlr.de
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/16506.php
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BMBF: Transnationale Forschungsprojekte zu HIV-Forschung innerhalb des ERA-NET HIVERA, Termin: 30.9.2011
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/BMBF/ Weltweit leben ca 33 Millionen Menschen mit HIV. Mit fast 2,6 Millionen Neuinfektionen und 1,8 Millionen Toten im Jahr 2009 stellt HIV auch fast 30 Jahre nach seiner Entdeckung immer noch eine weltweite epidemiologische Bedrohung dar. Seit 10 Jahren hat sich die Zahl der Neuinfektionen in Europa nahezu verdoppelt. Hier leben schätzungsweise 2,1 Millionen Menschen mit der Infektion, davon ca. 70.000 in Deutschland.
Die Infektionsrate in Deutschland stagniert seit einigen Jahren mit ca. 3000 Neuinfektionen/Jahr. Jedoch hat die Zahl der sich neu infizierenden Menschen besonders in Ost-Europa stark zugenommen. In diesen Staaten ist die Infektionsrate doppelt so hoch wie in Westeuropa. Unzureichende Aufklärung, Unwissenheit und Stigmatisierung erschweren den Kampf gegen die Infektion.
m Rahmen von HIVERA haben sich die folgenden Partnerorganisationen zusammengeschlossen, um die erste gemeinsame Fördermaßnahme zur Förderung multinationaler kooperativer Forschungsprojekte im Bereich der HIV-Forschung durchzuführen:
- Agence Nationale de Recherches sur le Sida et les Hépatites Virales (ANRS), Frankreich
- Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Deutschland mit seinem Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Deutschland
- Estonian Science Foundation (ETF), Estland
- The Flemish Region/Institute for Tropical Medicine Antwerp, Belgien
- Fundação para a Ciência e a Tecnologia (FCT), Portugal
- Istituto Superiore di Sanita (ISS), Italien
- Ministerio Da Saude/AIDS Programme (CNSida), Portugal
- National Authority for Scientific Research - Romania (ACNS), Rumänien
- The Scientific and Technological Research Council of Turkey (TÜBITAK), Türkei
Mit der vorliegenden Fördermaßnahme wird das Ziel verfolgt, einschlägig qualifizierte Arbeitsgruppen aus den teilnehmenden Ländern zusammenzuführen und sich ergänzende Expertisen und Ressourcen zu kombinieren. Durch gemeinsame kooperative Forschungsansätze sollen Fortschritte bei der Prävention und Therapie der HIV-Infektion realisiert werden, die auf nationaler Ebene nicht zu erreichen sind.
Die Zuwendungen an die deutschen Partner können im Wege der Projektförderung für einen Zeitraum von in der Regel bis zu drei Jahren als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.
Mit der Abwicklung dieser Fördermaßnahme auf nationaler Ebene hat das BMBF seinen
Projektträger im DLR für das BMBF
- Gesundheitsforschung -
Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
beauftragt.
Auskünfte bei: Dr. Stefan Wagener (Stefan.Wagener@dlr.de, +49-228-3821-1685), Dr. Barbara Junker (Barbara.Junker@dlr.de, +49-228-3821-1274) und Dr. Detlef Böcking (Detlef.Boecking@dlr.de, +49-228-3821-1118).
Es wird empfohlen, zur Antragsberatung mit dem Projektträger Kontakt aufzunehmen.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/16513.php
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BMBF/MNiSW: Bilaterale Projekte auf dem Gebiet der Nachhaltigkeitsforschung - Kooperation mit Polen, Termin: 1.9.2011
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/BMBF/ Im Rahmen der Fördermaßnahmen werden interdisziplinäre Vorhaben gefördert, die zur Verbesserung der Forschungskooperation mit Polen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeitsforschung beitragen und dem dargestellten Zuwendungszweck entsprechen.

Es sollen Forschungsprojekte gefördert werden, durch die ein signifikanter Beitrag zur Nachhaltigkeit erwartet werden kann. Bei den Forschungsvorhaben sollten die drei Pfeiler der Nachhaltigkeit - Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft - berücksichtigt werden. Ein inter- bis transdisziplinärer Ansatz der Forschungsprojekte wird bevorzugt berücksichtigt.

Mögliche Forschungsprojekte sollen aus folgenden Themenbereichen stammen:
- Klima und Energie
z.B. Klimaschutztechnologien und Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz
- Nachhaltiges Wirtschaften und Ressourcen
z.B. Umwelttechnologien, Wasser- und Abwassermanagement, Abfallverwertung, Technologien zur Steigerung der Ressourceneffizienz
- Nachhaltiges Landmanagement
z.B. Nachhaltige Waldwirtschaft und Bodenschutz, nachhaltiger Flächengebrauch

Zur bilateralen Kooperation sollen sich interdisziplinäre Teams bilden, die aus jeweils zwei oder mehr Forschergruppen von Hochschulen, Forschungsinstitutionen und Wirtschaftsunternehmen bestehen.
Im Rahmen dieser kooperativen Forschungsförderung werden von den Fördermittelgebern von der transnationalen Forschungszusammenarbeit deutliche Synergieeffekte im Rahmen der zu fördernden Forschungsprojekte erwartet. Daher muss dargestellt werden, weshalb die beantragten Projekte in Kooperation zwischen den beteiligten Ländern erarbeitet werden sollen und welcher Mehrwert durch die Zusammenarbeit entsteht. Projekte, die die Notwendigkeit zur Kooperation nicht erkennen lassen, können nicht berücksichtigt werden.
Antragsberechtigt sind Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie in Deutschland produzierende Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bzw. juristische Personen, die innovative Beiträge zur Nachhaltigkeitskooperation in der Forschung liefern können.
Es wird empfohlen, zur Einholung weiterer Informationen und zur fachlichen Beratung mit den für diese Bekanntmachung zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeitern Kontakt aufzunehmen:
Herr Dr. Peter Sliwka
Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit
Heinrich-Konen-Str. 1, 53227 Bonn
Tel.: 0228/3821-1573, E-Mail: peter.sliwka@dlr.de
Internet: http://www.ptdlr-klimaundumwelt.de/
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/16512.php
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EU FP7: Nanosciences and Nanotechnologies, Materials, Production – Vorankündigung Ausschreibung im Juli
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/NKS/ Die Europäische Kommission hat am 16.06. ein so genanntes Orientierungspapier zum NMP Arbeitsprogramm 2012 veröffentlicht. Die darin enthaltenen Informationen haben vorläufigen Charakter und sollen Interessenten die Möglichkeit bieten, sich ein Bild über die geplanten Ausschreibungsthemen zu machen.
Allein gültig für eine Antragstellung wird das offizielle Arbeitsprogramm sein, das nach derzeitigen Planungen am 20.07.2011 veröffentlicht wird. Mit der Veröffentlichung dieser Informationen wurde auch die NMP-spezifische Partnersuchplattform aktualisiert. Ab sofort können ausschreibungsspezifische Partnerprofile (partner offer) sowie Projektideen mit dem Ziel der Einbindung weiterer Partner (partner searches) eingetragen werden.

CONTENT OF CALLS

II.1 Activity 4.1 Nanosciences and Nanotechnologies

II.1.1 Maximising the contribution of Nanotechnology to sustainable development
NMP.2012.1.1-1 Rational design of nano-catalysts for sustainable energy production based on fundamental understanding

II.1.2 Nanotechnology for benefiting environment, energy and health
NMP.2012.1.2-1 Nanotechnology solutions for in-situ soil and groundwater remediation
NMP.2012.1.2-2 Development and phase-I clinical trials of novel therapeutic nanotechnology enabled systems for the diagnosis and treatment of atherosclerosis
NMP.2012.1.2-3 ERA-NET on Nanomedicine

II.1.3 Ensuring the safety of Nanotechnology
NMP.2012.1.3-1 Systematic investigations of the mechanisms and effects of engineered nanomaterial interactions with living systems and/or the environment
NMP.2012.1.3-2 Modelling toxicity behaviour of engineered nanoparticles
NMP.2012.1.3-3 Regulatory testing of nanomaterials

II.1.4 Cross-cutting and enabling R&D
NMP.2012.1.4-1 Pilot lines for precision synthesis of nanomaterials
NMP.2012.1.4-2 Hierarchical assembly of nano-scale building block
NMP.2012.1.4-3 Nanoscale mechanical metrology for industrial processes and products
NMP.2012.1.4-4 Evaluation of EC communication and dialogue on research and innovation in nanotechnologies and design of future needs for the EU (industry and society)
NMP.2012.1.4-5 Improving education in nanotechnologies to match the skill needs of EU industry and society

II.2 Activity 4.2 Materials

II.2.1 Enabling Research and Development
NMP.2012.2.1-1 Joining dissimilar materials (excluding applications specific only to healthcare)
NMP.2012.2.1-2 Fine chemicals from CO2
NMP.2012.2.1-3 Self-healing materials for prolonged lifetime

II.2.2 Innovative materials for advanced applications
NMP.2012.2.2-1 Biomaterials for improved performance of medical implants
NMP.2012.2.2-2 Materials for data storage
NMP.2012.2.2-3 Advanced materials for high-temperature power generation
NMP.2012.2.2-4 Cost-effective materials for larger blades for off-shore wind energy applications
NMP.2012.2.2-5 Halogen-free flame retardant materials
NMP.2012.2.2-6 Photocatalytic materials for depollution

II.2.3 Structuring actions
NMP.2012.2.3-1 Networking of ETPs and main materials collective stakeholders in materials science and engineering

II.3 Activity 4.3 New Production
NMP.2012.3.0-1 Highly efficient chemical syntheses using alternative energy forms
NMP.2012.3.0-2 Total Safety Management for industrial organisations

II.4 Activity 4.4 Integration
NMP.2012.4.0-1 Novel materials and design-based solutions for the creative industry
NMP.2012.4.0-2 Support for standardisation needs
NMP.2012.4.0-3 Innovation in the forest-based sector for increasing resource efficiency and
tackling climate change with competitive customer solutions – ERA-NET Plus topic jointly
implemented by Theme 2, FAFB, and Theme 4, NMP
NMP.2012.4.0-4 Organisation of events related to the Presidencies of the European Union

II.4.1 Raw materials
NMP.2012.4.1-1 New environmentally friendly approaches in minerals processing
NMP.2012.4.1-2 Innovative recycling technologies of key metals in high-tech applications
NMP.2012.4.1-3 Development of advanced magnetic materials without, or with reduced use of,
critical raw materials
NMP.2012.4.1-4 Substitution of critical raw materials: networking, specifying R&D needs and
priorities

II.5 Recovery Package: Public-Private Partnership (PPP) topics within NMP

II.5.1 'Factories of the Future' Public-Private Partnership (FoF) - Cross-thematic
Coordination between NMP and ICT
FoF.NMP.2012-1 Adaptive production systems and measurement and control equipment for
optimal energy consumption and near-to-zero emissions in manufacturing processes
FoF.NMP.2012-2 Methodologies and tools for the sustainable, predictive maintenance of
production equipment
FoF.NMP.2012-3 Intelligent production machines and 'plug-and-produce' devices for the
adaptive system integration of automation equipment, robots and other intelligent machines,
peripheral devices, smart sensors and industrial IT systems
FoF.NMP.2012-4 High-performance manufacturing technologies in terms of efficiency
(volumes, speed, process capability etc), robustness and accuracy
FoF.NMP.2012-5 High precision production technologies for high quality 3D micro-parts
FoF.NMP.2012-6 Knowledge-based tools and approaches for process planning and integrated
process simulation at factory level
FoF.NMP.2012-7 Innovative technologies for casting, material removing and forming processes

II.5.2 'Energy-efficient Buildings (EeB)' – Public-Private Partnership –

EeB.NMP.2012-1 Interaction and integration between buildings, grids, heating and cooling networks, and energy storage and energy generation systems
EeB.NMP.2012-2 Systemic Approach for retrofitting existing buildings, including envelope upgrading, high performance lighting systems, energy-efficient HVAC systems and renewable energy generation systems
EeB.NMP.2012-3 Development and validation of new 'processes and business models' for the next generation of performance based energy-efficient buildings integrating new services
EeB.NMP.2012-4 Nanotechnology based approaches to increase the performance of HVAC systems
EeB.NMP.2012-5 Novel materials for smart windows conceived as affordable multifunctional systems offering enhanced energy control
EeB.NMP.2012-6 Methodologies for Knowledge transfer within the value chain and particularly to SMEs

II.5.3 'Green Cars (GC)' - Public-Private Partnership –
GC.NMP.2012-1 Innovative automotive electrochemical storage applications based on nanotechnology
GC.NMP.2012-2 Innovative advanced lightweight materials for the next generation of environmentally-friendly electric vehicles – topic implemented jointly by NMP, Transport and Environment Themes

Weitere Informationen:
http://ec.europa.eu/research/industrial_technologies/index_en.cfm
http://ec.europa.eu/research/industrial_technologies/pdf/nmp-2012-orientation-paper_en.pdf
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EU FP7: Bereich Umweltforschung, Vorabinformation zur Ausschreibung im Juli
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/NKS Umwelt/ Neue Struktur des Arbeitsprogramms 2012
Die diesjährige Ausschreibung im Thema Umwelt soll sich nicht mehr an den bekannten Activities und Sub-Activities orientieren sondern an themenübergreifend formulierten großen
Herausforderungen:
1. Coping with climate change
2. Sustainable use and management of land and seas
3. Improving resource efficiency
4. Protecting citizens from environmental hazards
5. Mobilizing environmental knowledge for policy, industry and society

Im Zuge der gewünschten Erhöhung der Beteiligung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) am 7. FRP ist auch die Ausschreibung 2012 durch die Vorgabe von KMU-Quoten in einzelnen Themen geprägt.
Weitere Informationen:
http://www.nks-umwelt.pt-dlr.de/de/136.php
http://ec.europa.eu/research/environment/index_en.cfm?pg=events
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EU: Science Foundation Ireland - Incoming-Fellowships für Postdocs nach Irland (COFUND); Termin: 31. August 2011, 13:00 Uhr
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/Kowi/ Kofinanziert durch Marie Curie COFUND bietet die Science Foundation Ireland (SFI) im Rahmen der 'Starting Investigator Research Grants' Incoming-Fellowships in Irland für Postdoktoranden/-innen an.
Das Programm fördert vierjährige Forschungsaufenthalte an einer irischen Gasteinrichtung für den Geförderten und eine/n zusätzliche/n Postdoktorand/-in unter der Betreuung des Starting Investigators. Die Förderung beläuft sich auf 400.000 EUR (direkte Kosten). Die Ausschreibung ist offen für Anträge aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften.
Antragsberechtigt sind Forschende, die sich drei bis acht Jahre nach der Promotion/Dr. med. befinden. Zudem müssen die Antragstellenden Erstautor/-in von mindestens drei Artikeln in international begutachteten Fachzeitschriften sein sowie mindestens einmal pro Jahr im Zeitraum nach der Promotion als Autor/-in einer international begutachteten Publikation benannt sein.
Die Fellowships sind offen für Forschende aller Nationalitäten, wobei zwischen nationalen und transnationalen Antragstellenden unterschieden wird. Für transnationale Antragstellende stehen zwölf Fellowships zur Verfügung.
Die folgende Mobilitätsregel ist hierfür zu beachten:
Der/die Antragstellende darf sich nicht länger als zwölf Monate innerhalb der letzten drei Jahre vor Einreichungsfrist in Irland aufgehalten haben.
Alle anderen Kandidaten/-innen werden als nationale Antragsteller/-innen behandelt. Für diese Gruppe stehen sechs Fellowships zur Verfügung.
Potentielle Kandidaten/-innen wenden sich zunächst an die Forschungsabteilung der gewählten irischen Gasteinrichtung um ihren Lebenslauf, Forschungsplan sowie dem Namen des Mentors einzureichen. Die Forschungsabteilungen werden dann bis zum 17. August 2011 die Listen der möglichen Kandidaten/-innen an die SFI senden.
Kontakt bei SFI:
E-Mail: sirg@sfi.ie
Weitere Informationen:
http://www.sfi.ie/funding/funding-calls/open-calls/sfi-starting-investigator-research-grant-sirg-programme/
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Gerda Henkel Stiftung: Forschungsstipendium für Altertumswissenschaft, Termin: 31.10.2011
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Gerda Henkel Stiftung schreibt in Kooperation mit der Brown University (Providence, Rhode Island, USA) ein Forschungsstipendium für Altertumswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus. Das Scholarship-Programm wird seit 2004 in einem Turnus von zwei Jahren vergeben und dient dem Austausch von Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern aus den Vereinigten Staaten und den deutschsprachigen Ländern.
Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die an einer deutschsprachigen Universität oder Forschungseinrichtung beschäftigt sind und vom 1. September 2012 bis 31. Mai 2013 am intellektuellen Leben des renommierten Department of Classics der Brown University teilnehmen möchten. Die Stiftung übernimmt die Kosten für eine zweisemestrige Vertretung an der Heimatuniversität und stellt Mittel für Reise- und Sachausgaben zur Verfügung. Gemeinsam mit der Brown University trägt sie zudem die Unterbringungskosten
Kontakt:
Gerda Henkel Stiftung
Sybille Wüstemann
Dr. Sybille Wüstemann
Gerda Henkel Stiftung
Pressestelle
Malkastenstraße 15
40211 Düsseldorf
Tel.: +49 211 93 65 24 19
Weitere Informationen:
http://www.gerda-henkel-stiftung.de/presse_detail.php?language=de&nav_id=894
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UNESCO/L'OREAL: International Fellowships Programme for Young Women in Life Sciences (2012), Deadline: 30 June 2011
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/UNESCO/ Within the framework of the UNESCO Co-Sponsored Fellowships Scheme, a joint programme has been launched with the L’ORÉAL Corporate Foundation with a view to promoting the contribution of young women - from all over the world – in research developments in the field of life sciences.

The UNESCO-L’ORÉAL fellowships scheme focuses on UNESCO’s premise that people are the world’s greatest resource and that innovation and excellence, especially among the young women community, deserve to be supported and encouraged through the concerted efforts of the international community. The award of the fellowships constitutes a key strategy through which impetus is being given to the enhancement of the role of women in devising scientific solutions to problems confronting humankind in the twenty-first century.

TARGET GROUP
The UNESCO-L’Oréal International Fellowships are designed to identify and reward fifteen deserving, committed and talented young women scientists, from all over the world, active in the field of life sciences. With a view to ensuring that a balanced geographical representation is made, a maximum of three young women, from each of the five geo-cultural regions of the world, will be awarded fellowships.

Candidates must already be engaged in pursuing research at the doctoral or post-doctoral level in one or allied fields of life sciences including biology, biochemistry, biotechnology, agriculture, medicine, pharmacy and physiology.

Projects involving animal models (i.e. experimentation using vertebrate laboratory animals) are rejected, and proposals in the area of cosmetics research are NOT encouraged; preference is given to non cosmetic research.

Special attention will be given to candidatures from the Least Developed Countries(LDCs).
http://www.unctad.org/Templates/Page.asp?intItemID=3641&lang=1
Further information:
http://portal.unesco.org/en/ev.php-URL_ID=44170&URL_DO=DO_TOPIC&URL_SECTION=201.html
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EU: FP7-Call The Ocean of Tomorrow: Anmeldung für zentralen Infotag in Brüssel geöffnet
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Am 16. Juni 2011 findet die zentrale Informationsveranstaltung zur diesjährigen Ausschreibung im Rahmen der Initiative The Ocean of Tomorrow in Brüssel statt.
Eine Anmeldung zum Infotag ist nun möglich. Die Veröffentlichung des Calls ist für Juli 2011 geplant.

Veranstalter ist die EU-Kommission. Vorgestellt werden die thematischen Schwerpunkte der Ausschreibung. Darüber hinaus geben die Fachvertreter der Kommission wichtige Hinweise zu den formalen Einreichungskriterien von Projektvorschlägen und der konkreten Vorbereitung eines Proposals.
Die Ausschreibung wird themenübergreifend innerhalb der Arbeitsprogramme 2012 der Bereiche 'KBBE', 'Energy', 'Environment' und 'Transport' als 'Coordinated Call' durchgeführt.
Weitere Informationen:
http://ec.europa.eu/research/agriculture/ocean2012/index_en.html
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ESF: Call for Research Conference Proposals; deadline: 15 September 2011, midnight CET
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/ESF/ The European Science Foundation invites researchers to submit proposals for high-level research conferences to take place in 2013 within the framework of its Research Conferences Scheme in the following scientific domains:
- Molecular Biology+
- Physics/Biophysics and Environmental Sciences
- Social Sciences and Humanities
Further information:
http://www.esf.org/media-centre/ext-single-news.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=657&cHash=40f5886f2fbbd8b0c4178e72f6f652b9
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EU Programm Lebenslanges Lernen, Vorbereitende Maßnahmen, Termin: 30.11.2011
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/BIBB/ Zur Vorbereitung von
- GRUNDTVIG-Lernpartnerschaften,
- GRUNDTVIG-Freiwilligenprojekten,
- zentralen Maßnahmen GRUNDTVIG,
- LEONARDO-Innovationstransferprojekten,
- LEONARDO-Mobilitätsprojekten,
- LEONARDO-Partnerschaften,
- zentralen Maßnahmen LEONARDO DA VINCI
können sich interessierte Antragsteller/-innen vor Einreichung ihres geplanten Projektantrags im Rahmen eines vorbereitenden Besuches treffen. Damit ist es möglich, zukünftige Partnereinrichtungen vor der Antragstellung kennen zu lernen, um den Antrag gemeinschaftlich vorzubereiten.
Es wird Ihnen eine EU-Finanzhilfe als Zuschuss zu den Kosten für Unterkunft, Verpflegung und evtl. benötigte Reiseversicherung gewährt. Hierfür gelten die nachfolgenden Aufenhaltspauschalen (Tagessätze). Die Höhe richtet sich nach der Dauer des Aufenthalts und ist je nach besuchtem Land unterschiedlich.
Die Höchstdauer, für die eine EU-Finanzhilfe bewilligt wird, beträgt max. 5 Tage.

Die Erstattung der Fahrtkosten vom Wohnort zum Zielort (Hin- und Rückfahrt) ist nicht pauschaliert. Diese werden nach den tatsächlichen Kosten bis zu einer Höhe von max. 400,00 EUR erstattet.
Antragsberechtigt sind Einzelpersonen, die über ihre Einrichtung den Antrag stellen und ein Projekt oder eine Maßnahme mit europäischen Partnern vorbereiten und durchführen wollen. Die Einrichtung muss eine juristische Person sein.
Weitere Informationen:
http://www.na-bibb.de/vorbereitende_besuche_630.html
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EU: FP7- Webinar zum EU Forschungsrahmenprogramm – Themen Gesundheit, Lebensmittel, Landwirtschaft, Fischerei, Biotechnologie, Termin: 15.7.2011
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/NKS Lebenswissenschaften/ Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften (NKS-L) lädt zu einer Online-Informationsveranstaltung am Freitag, dem 15. Juli 2011 ein. Das Webinar wird über die jetzt anstehenden Aufrufe und deren Topics umfassend informieren und Hinweise zur Antragstellung geben. Durch den modularen Aufbau besteht die Möglichkeit, sich nur zu bestimmten Sessions anzumelden bzw. einzuwählen.
Die Online-Veranstaltung ist eine Ergänzung des vielfältigen Informationsangebots der NKS-Lebenswissenschaften. Wir bitten Sie, sich bei Interesse bis zum 08. Juli 2011 anzumelden. Senden Sie hierfür bitte eine E-Mail an nks-lebenswissenschaften@dlr.de mit dem Stichwort "Webinar 15.7.11". Sie erhalten dann von uns die Einwahlinformationen für die Online-Veranstaltung.
Die Zahl der Einwahlplätze für die Online-Veranstaltung ist begrenzt.
Weitere Informationen:
http://www.nks-lebenswissenschaften.de/de/155.php.
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EU-Hochschulnetzwerk Sachsen-Anhalt: Ihr Partner für Projekte in EU-Programmen
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Die Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt bilden ein Netzwerk für die EU-Forschungsförderung. Das aus den EU-Büros Nord und Süd bestehende Netzwerk wird durch das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt gefördert. Es betreut alle Hochschulen des Landes .
Aufgaben sind u.a.:
- Beratung und Unterstützung bei der Projektbeantragung (Partnersuche, formale Fragen der Antragstellung, Kostenaufstellung, Gestaltung von Managementstrukturen)
- Unterstützung bei Vertragsverhandlungen
- Projektmanagement
- Beratung zu allgemeinen Fragen der Projektumsetzung nach Bewilligung
- Kooperation und die Koordination von gemeinsamen Aktivitäten

Aktuelle geplante Informationsveranstaltungen:
24.06.2011
Möglichkeiten und Wege zur EU-Förderung für Forschungsprojekte
Hochschule Magdeburg-Stendal

06.07.2011 Informationsveranstaltung zu den Bereichen Nanowissenschaft, Nanotechnologie, Werkstoffe und neue Produktionstechnologien (NMP) für WissenschaftlerInnen und Unternehmen im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm
Halle/Saale

07.07.2011
Informationsveranstaltung EU-Forschungsförderung - Umwelt und Verkehr im 7. Forschungsrahmenprogramm
Magdeburg

12.07.2011
Informationsveranstaltung zu Europäischen Förderprogrammen in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft, Fischerei und Biotechnologie für WissenschaftlerInnen und Unternehmen
Halle/Saale


Informationen zum Netzwerk und Ansprechpartner:
Das EU-Büro Nord in Magdeburg ist an der Otto-von-Guericke Universität und das EU-Büro Süd in Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg angesiedelt.
Das EU-Büro Nord deckt dabei die EU-Forschungsförderung für die Fachhochschule Polizei LSA, Hochschule Harz (FH), Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) und die Otto-von-Guericke Universität Magdeburg ab.
Das EU-Büro Süd umfasst die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, die Hochschule Anhalt (FH), die Hochschule Merseburg (FH) und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

EU-Büro Süd:
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Zentrale Universitätsverwaltung der MLU, Abt.6.1 Forschungsförderung und Wissenstransfer
Universitätsplatz 10, 06108 Halle/Saale

Ansprechpartner:
Dr. Sigrid Köhne
EU-Forschungsreferentin für MLU und Leiterin des EU-Büro Süd
+49 (0) 345 55 21303

Dana Urban-Thielicke
Beratung, Antragstellung und Projektmanagement für Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und die Hochschule Anhalt (FH) und Merseburg (FH)
+49 (0) 345 55 21355

EU-Büro Nord:
Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Technologie- und Transferzentrum (TTZ)
Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg
http://www.ovgu.de/forschung/inhalt/forschungsfoerderung/eu.html

Ansprechpartner:
Martina Hagen
Beratung und Antragstellung für OVGU (pre-award) und Leitung EU-Büro Nord
+49 (0) 391 67 18505

Veronika Kauert
EU-Projektmanagement (post-award) für OVGU
+49 (0) 391 67 12114

Melanie Thurow
Beratung, Antragstellung und Projektmanagement für Fachhochschulen Harz, Magdeburg-Stendal und Aschersleben
+49 (0) 391 67 18836

Weitere Informationen:
http://www.euhochschulnetz-sachsen-anhalt.de
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