Sie sind hier: Startseite -> Mailliste Mailanzeigen

Bedienhinweise
Sie sehen die Detailansicht der von Ihnen gewählten Förderinformationsmail. Benutzen Sie die Navigationsleiste, um zur letzen Ansicht zurückzukehren. Gesuchte Begriffe sind hervorgehoben dargestellt. Zusätzlich empfehlen wird die Suchfunktion ihres Browers zu nutzen. D.h. üblicherweise über das Menü {Bearbeiten}/{Seite durchsuchen} oder auch den Tastaturbefehl {STRG}+{F} können Sie nach Begriffen innerhalb der Webseite suchen.

Internat.: HFSP; Anna-Lindh-Stiftg.; EU-FP6; Galileo, CARS 21
erstellt am 20.12.2005, gütig bis 04.05.2006, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- EU: Galileo 3. Call
- Human Frontier Science Program: Research Grants 2007
- Ludvig Holberg Gedenkstiftung: Internationaler Holberg-Gedenkpreis
- Alfred Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung: Jagiellonen Universität Krakau: Gastprofessorenprogramm
- Anna-Lindh-Stiftung: Interkultureller Dialog
- Alexander S. Onassis Public Benefit Foundation: Foreigner's Fellowship Programme in Athen
- EU: FP6-2005-INCO-WBC/SSA-3: Stärkung der Forschungskapazitäten der Länder des westlichen Balkans
- EU: FP6-2005-Science-and-society-18: René Descartes Prizes 2006
- CARS 21: Automobilindustrie Mehr Wettbewerbsfähigkeit



EU: Galileo 3. Call
--------------------------------
/Quelle: Kowi - Aktiver Informationsdienst 10574/
Der Aufruf ist in 5 Themen aufgeteilt, denen je vier Dokumente zugeteilt werden (Cover Letter, Statement of Work, Draft Contract, Special Condition of Tender):

1) CALL 8066 - Tracking and Tracing Technologies for EU Regulated Services (Budgetansatz maximal 2.375.000 Euro)
2) CALL 8067 - Galileo Applications in the Emergency Management (Budgetansatz maximal 1.900.000 Euro)
3) CALL 8068 - Galileo Time and Synchronization Applications (Budgetansatz maximal 1.900.000 Euro)
4) CALL 8069 - Public Regulated Service User Segment (Budgetansatz maximal 2.660.000 Euro)
5) CALL 8070 - Education, Research and Innovation in the field of GNSS (Budgetansatz maximal 665.000 Euro).

zu 1) Tracking and Tracing Technologies for EU Regulated Services:
Hierbei geht es primär um die Entwicklung von GALILEO-Anwendungen zur Unterstützung der Umsetzung von EU-Richtlinien und Regularien, z. B. im Bereich Tiertransport, Transport von Kernspaltungsmaterial, Grenz- und Küstenüberwachung etc.. Es handelt sich um eine Aktivität, die mit 50 Prozent bezuschusst wird. KMU sollen mit mindestens 10 Prozent an den Kosten dieser Aktivität beteiligt werden.

zu 2) Galileo Applications in the Emergency Management:
Der Beitrag von Galileo für Notfallmanagement (in Synergie mit SATCOM und GMES) ist Inhalt dieses Aufrufs. Es handelt sich um eine Aktivität, die mit 50 Prozent bezuschusst wird. KMU sollen mit mindestens 10 Prozent an den Kosten dieser Aktivität beteiligt werden.

zu 3) Galileo Time and Synchronization Applications:
Ziel dieses Aufrufs ist die Einführung von Galileo und EGNOS für Zeittaktung in allen relevanten Nutzergruppen (Wissenschaft, Industrie, Handel, Freizeit, Massenmarkt, Gesetz). Es handelt sich um eine Aktivität, die mit 50 Prozent bezuschusst wird. KMU sollen mit mindestens 10 Prozent an den Kosten dieser Aktivität beteiligt werden.

zu 4) Public Regulated Service User Segment:
Die Einführung des PRS soll in allen Nutzergruppen gefördert werden. Hierzu soll der PRS an die Nutzererwartungen und Erfordernisse angepasst werden. Die Entwicklung entsprechender Technologien und Anwendungen soll initiiert werden. Es handelt sich um eine Aktivität, die mit 70 Prozent bezuschusst wird. KMU sollen mit mindestens 10 Prozent an den Kosten dieser Aktivität beteiligt werden.

zu 5) Education, Research and Innovation in the field of GNSS:
Mit dieser Studie sollen qualifizierte Aktivitäten mit Bezug zur europäischen Satellitennavigation verbessert und der Nutzen von Galileo für Europa gesichert werden. Es handelt sich um eine Aktivität, die bis zu 100 Prozent gefördert wird. In diesem Fall sollen Forschungsinstitute mit mindestens 5 Prozent an den Kosten beteiligt werden.
Ausschreibungsdokumente unter: http://www.galileoju.com/page.cfm?voce=s4&idvoce=35&plugIn=1
Abgabefrist für Anträge aus allen Themenbereichen ist: 24. Februar 2006 (12:00 Mittags).
--------------------------------------------------------------------------------


Human Frontier Science Program: Research Grants 2007
-----------------------------------------------------------------------------
/Quelle: Kowi - Aktiver Informationsdienst 10574/
Das internationale Human Frontier Science Program (HFSP) hat eine neue Ausschreibung für Forschungsprojekte im Jahr 2007 veröffentlicht. Angeboten werden zwei Förderarten für Forscherteams aus verschiedenen Ländern, die sich innovativen Fragestellungen der lebenswissenschaftlichen Grundlagenforschung widmen. Kooperationen sollten aus 2 bis 4 Partnern bestehen und wenn möglich interkontinental angelegt sein. Insbesondere wird auf den Aufbau neuer Kooperationen mit Wissenschaftlern beispielsweise aus den Bereichen Chemie, Physik, Informatik oder den Ingenieurswissenschaften zusammen mit Biologie Wert gelegt. Vorläufige Forschungsergebnisse zu dem beabsichtigten Thema sind für die Antragstellung nicht erforderlich.

Das Young Investigators- Programm richtet sich an Wissenschaftler, die eine unabhängige Forscherposition erreicht haben (in Deutschland z.B. Nachwuchsgruppenleiter, Juniorprofessoren) und ein Forscherteam aufbauen möchten. Alle Teammitglieder müssen innerhalb der ersten fünf Jahre nach der Erreichung ihrer wissenschaftlichen Unabhängigkeit sein oder ihren PhD vor nicht mehr als 10 Jahren verliehen bekommen haben.

Die Program Grants unterstützen Forscherteams bei der Entwicklung neuer Forschungsvorhaben durch interdisziplinäre Kooperationen. Alle Teammitglieder müssen im Stande sein, eigene Forschungsvorhaben unabhängig durchzuführen. Postdocs können sich auf diese Ausschreibung nicht bewerben.

In beiden Stipendienprogrammen können, abhängig von der Teamgröße (üblicherweise 2-4 Teammitglieder), bis zu 450.000 $ pro Jahr eingeworben werden. Zu beachten ist, dass sich der Hauptantragsteller und sein Labor in einem HFSPO Mitgliedsland befinden müssen.
Ansprechpartner:
International Human Frontier Science Program Organization
Tel: +33 3 88 21 51 26
Mail: grant@hfsp.org
Weitere Informationen unter:
http://www.hfsp.org/how/appl_forms_RG.php
http://www.hfsp.org/how/PDFs/RG_Guidelines_2006.pdf
Deadline für online-Registrierung: 20. März 2006
Eine Absichtserklärung zur Antragstellung muss bis zum 30. März 2006 eingereicht werden.
---------------------------------------------------------------------------------


Ludvig Holberg Gedenkstiftung: Internationaler Holberg-Gedenkpreis
------------------------------------------------------------------------
Es ist der Ludvig Holberg-Gedenkstiftung eine große Freude, Sie hiermit zur Nominierung von Kandidaten für den Internationalen Holberg-Gedenkpreis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten in den Fachbereichen Geistes- und Sozialwissenschaften, Recht und Theologie aufzurufen. Der Preis ist mit NOK 4.5 Millionen (rund Euro 575 000 od. USD 700.000) dotiert.
Der Preis wurde im Jahre 2003 vom norwegischen Parlament Stortinget gestiftet. Zweck des Holberg-Preises ist es, das gesellschaftliche Bewusstsein für die Bedeutung der Forschung in den oben genannten wissenschaftlichen Disziplinen zu steigern. Weitere Informationen über die Nomination finden Sie unter
http://www.holbergprisen.no/HP_prisen/t_HP_utlysning.htm
Die Nominierungsfrist ist der 15. Februar 2006.
----------------------------------------------------------------


Alfred Krupp von Bohlen und Halbach Stiftung: Jagiellonen Universität Krakau: Gastprofessorenprogramm
---------------------------------------------------------------------
Das Gastprofessorenprogramm in Krakau richtet sich an Wissenschaftler, die an der Zusammenarbeit mit polnischen Kollegen und Studierenden der Jagiellonen Universität interessiert sind. Das Programm wird mit finanzieller Unterstützung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in Essen realisiert.
Bis zu vier deutsche Wissenschaftler werden für ca. 2 Monate nach Krakau eingeladen, um Vorlesungen und Seminare im Umfang von 8 Unterrichtsstunden pro Woche für polnische Studierende zu halten (deutsch oder englisch) und mit den einladenden polnischen Wissenschaftlern zusammenzuarbeiten.
Mögliche Termine:
01.10. 2006 bis 30.11.2006
01.12.2006 bis 31.01.2007
14.02.2007 bis 14.04.2007
15.04.2007 bis 15.06.2007
Die Kosten der An- und Abreise werden übernommen, ferner wird eine kostenlose Unterkunft gestellt.
Weitere Informationen erhalten Sie bei POLSKO-NIEMIECKIE TOWARZYSTWO AKADEMICKIE Renata Dzik ul. Bronowicka 58/5
30-091 Krakau, Polen
Tel: ++48/12 638 08 69
Fax: ++48/12 638 36 70
http://www.uj.edu.pl/PNTA
Die Bewerbung muss bis zum 15.03.2006 eingehen.
--------------------------------------------------------------


Anna-Lindh-Stiftung: Interkultureller Dialog
------------------------------------------------------------
Die Anna-Lindh-Stiftung in Alexandria hat einen call for proposals für Projekte zur Förderung des interkulturellen Dialogs in den 35 Mitgliedsländern der Euro-Mediterranen Partnerschaft (EU-Staaten plus Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Marokko, Palästinenserbehörde, Syrien, Tunesien und Türkei) veröffentlicht.
Um einen Antrag stellen zu können, müssen sich 2 Partner aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten mit 2 Partnern aus verschiedenen MEDA-Ländern zu einem Konsortium zusammenschließen.
Projekte können mit bis zu EUR 35.000 gefördert werden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Anna-Lindh-Stiftung.
http://www.euromedalex.org
Drei Antragsfristen: 1. März 2006, 1. Juni 2006 und 1. November 2006.
----------------------------------------------------------------


Alexander S. Onassis Public Benefit Foundation: Foreigner's Fellowship Programme in Athen
---------------------------------------------------------
Die Alexander S. Onassis Public Benefit Foundation schreibt für das Akademische Jahr 2006/2007 zum 12. Mal das Foreigner's Fellowship Programme aus. Bewerben können sich Nationalakademie- und Universitätsprofessoren, Doktoranden, Wissenschaftler, Künstler, Lehrer für Griechisch als Fremdsprache.
Das Programm deckt die folgenden Forschungsgebiete ab:
- Geisteswissenschaften (Philologie, Literatur, Linguistik, Theologie, Geschichte, Archäologie, Philosophie, Erziehungswissenschaften, Psychologie)
- Politikwissenschaften (Soziologie, Anthropologie, Verwaltung, Internationale Beziehungen, Medienwissenschaften)
- Recht
- Wirtschaft
- Architektur
- Kunst (Bildende Kunst, Musik, Tanz, Theater, Photographie, Film)

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der unten angegebenen Internetadresse oder wenden Sie sich an
Alexander S. Onassis Public Benefit Foundation Secretariat
7 Aeschinou Street
105 58 Plaka
Athens
Greece
Fax: 0030210 3713013
Email: ffp@onassis.gr
Weitere Informationen:
http://www.onassis.gr
Die Bewerbungsfrist endet am 31.01.2006.
--------------------------------------------------------


EU: FP6-2005-INCO-WBC/SSA-3: Stärkung der Forschungskapazitäten der Länder des westlichen Balkans
-------------------------------------------------------------------------------
Instrument: SSA
Mindesteilnehmerzahl: 1 Rechtsperson mit Sitz in den Westl. Balkan Ländern
Einstufiges Verfahren
http://fp6.cordis.lu/index.cfm?fuseaction=UserSite.FP6DetailsCallPage&call_id=267
Frist: 6. März 2006
-----------------------------------------------------------


EU: FP6-2005-Science-and-society-18: René Descartes Prizes 2006
----------------------------------------------------------------------------
Descartes Preis Forschung:
Preise für Teams, die im Rahmen der europäischen Forschungszusammenarbeit in einem beliebigen Bereich der Wissenschaft, einschließlich der Wirtschafts-, Sozial- und
Geisteswissenschaften, herausragende wissenschaftliche oder technologische Ergebnisse erzielt haben. Die Preisträger können von den Forschungsteams selbst oder von entsprechenden öffentlichen oder privaten Einrichtungen vorschlagen
werden.

Descartes Preis Kommunikation
Preise für Organisationen oder Einzelpersonen, die herausragende Ergebnisse in
der Wissenschaftskommunikation erreicht haben und die als Preisträger von
europäischen und/oder nationalen Einrichtungen, die Auszeichnungen auf folgenden Gebieten vergeben, ausgewählt worden sind:
- Kommunikationswissenschaftler und/oder Wissenschaftler anderer Fachgebiete,die sich mit der Wissenschaftskommunikation mit der Öffentlichkeit befassen.
- allgemein verständliche Darstellung der Wissenschaft in den Printmedien (z. B. Zeitungsartikel, populär wissenschaftliche Bücher, redaktionelle Strategien)
- allgemein verständliche Darstellung der Wissenschaft durch audiovisuelle und elektronische Medien (zum Beispiel Wissenschaftsfernsehen oder Rundfunkdokumentationen, Internetseiten, redaktionelle Strategien)
- Innovative Aktionen der Wissenschaftskommunikation
- Kommunikationswissenschaftler zu Beginn ihrer Laufbahn (wie erste Projekte,
junge Talente) in all den oben genannten Kategorien
Die Vorschläge können nur von der Einrichtung eingereicht werden, die dem Kandidaten den
Preis verliehen hat.

Mindesteilnehmerzahl: Forschung: 2 Rechtspersonen, Kommunikation: 1 Rechtsperson
http://fp6.cordis.lu/index.cfm?fuseaction=UserSite.FP6DetailsCallPage&call_id=266
Frist: 4. Mai 2006 (17.00Uhr Brüssl. Ortszeit)
-----------------------------------------------------------------------------


CARS 21: Automobilindustrie Mehr Wettbewerbsfähigkeit
---------------------------------------------------------------------------
Die Gruppe CARS 21 (Competitive Automotive Regulatory System) hat am 12.12.05 einen Zehnjahresplan für mehr Wettbewerbsfähigkeit der EU-Automobilindustrie verabschiedet. Das von EU-Kommissionsvizepräsident Günter Verheugen geleitete hochrangige Gremium spricht sich in seinem Plan für umweltfreundlichere und sichere Autos und für einfachere Regelungen in der Produktion aus. Dadurch soll die europäische Automobilindustrie im welt-weiten Wettbewerb besser bestehen können und Arbeitsplätze in der Branche gesichert werden. Der Plan ist Teil der EU-Bestrebungen zu vereinfachtem Recht und gibt der Industrie verlässlich Auskunft darüber, wie sich die Geset-zeslage in naher Zukunft entwickeln wird.
EU-Kommissionsvizepräsident Günter Verheugen sagte anlässlich des Zehnjahresplans: Die europäische Automobilindustrie ist Weltklasse. Sie verdient einen politischen Rahmen, der ihrem Rang angemessen ist und in dem sie sich voll entfalten kann. Die heute verabschiedeten Empfehlungen werden dazu beitragen, eine vitale europäische Automobilindustrie zu schaffen und zu erhalten, die sichere und saubere Autos weltweit herstellt und verkauft.
Die Empfehlungen der Gruppe betreffen im Wesentlichen vier Bereiche. Erstens die Verbesserung von Rechtsvorschriften: 38 EU-Richtlinien sollen durch Regelungen der UN/ECE ersetzt werden, beispielsweise sind die Richtlinien für Bremsen, Reifen und Omnibusse betroffen. Für die Regelungsbereiche von 25 Richtlinien soll anstelle der Prüfung durch eine akkreditierte Stelle die Selbstprüfung durch den Hersteller oder anstelle der Prüfung eines realen Fahrzeugs oder Teils die virtuelle Prüfung eingeführt werden.
Der zweite Bereich betrifft den Umweltschutz. Die Kommission soll Vorschläge zur weiteren Emissionssenkung von Autos ausarbeiten. In der Gruppe CARS 21 ist man sich einig darüber, dass die Verantwortung für die Senkung der CO2¿Emissionen des Straßenverkehrs nicht bei der Automobilindustrie allein liegen kann. Als Lösung wird ein integriertes Konzept, unter Beteiligung vielfältiger Akteure und Maßnahmen, vorgeschlagen.
Auch zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr, dem dritten Bereich, wird ein integriertes Konzept empfohlen. Es wird sowohl die Fahrzeugtechnik als auch die Infrastruktur und den Verkehrsteilnehmer einbeziehen.
Der vierte Themenbereich zielt auf einen verbesserten Marktzugang in Drittländern. Die Gruppe empfiehlt, die multilaterale Handelspolitik der EU durch parallele bilaterale politische Maßnahmen zu ergänzen.
Den vollen Wortlaut des CARS 21-Berichts und des Zehnjahresplans finden Sie
http://europa.eu.int/comm/enterprise/automotive/index_de.htm
--------------------------------------------------------------------------------------
Maillisten: EU-Foerderinfo, EU-Info-IKT, EU-Info-Naturwissenschaften, EU-Info-Technologie, EU-Info-Medizin, EU-Info-GSE-WW

www.forschung-sachsen-anhalt.de   ·   Webdesign: w.media   ·   Impressum   ·   Technologie-Transfer-Zentrum ©2014