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MedSys; Interregionale Zusammenarbeit - INTERREG IV C; DAAD
erstellt am 06.09.2007, gütig bis 05.12.2007, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- DFG: Schwerpunktprogramm 1375: South Atlantic Margin Processes and Links with onshore Evolution, Termin: 15.01.2008
- EU: Intelligentes Medizinsystem - MediSys
- Sachsen-Anhalt/EU: Interregionale Zusammenarbeit - Aufruf INTERREG IV C, Termin Interessenbekundung: 14.9.2007
- EU: PROGRAMM KULTUR (2007-2013)- EACEA/26/07 Vernetzung von Organisationen, die im Bereich Kulturpolitik Evaluierungen oder Folgenabschätzungen durchführen, Termin: 1.10.2007
- EU: ERA-NET MARTEC - Maritime Technologies, Termin : 31.01.2008
- EU: Generaldirektion Aussenbeziehungen: Pilot Projekte zu "Transatlantic Methods for Handling Global Challenges", Termin: 2.10.2007

- DAAD: Studieren und Forschen für Nachhaltigkeit: Studien- und Forschungsstipendien 2008, Termin: 15.11.2007
- AvH: Sofja Kovalevskaja-Preis, Termin: 4.1.2008
- AvH: Neues Karrierestufenmodell für die Vergabe von Stipendien und Preisen
- Herder-Institut: Stipendienprogramm, Nächster Termin: 30.09.2007
- Gerda-Henkel-Stiftung: Scholarship-Programm für Altertumswissenschaftler , Termin: 31.12.2007


DFG: Schwerpunktprogramm 1375: South Atlantic Margin Processes and Links with onshore Evolution, Termin: 15.01.2008
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/DFG Information für die Wissenschaft Nr. 36 vom 6. September 2007/
Ziel des Schwerpunktprogramms ist es, die Entwicklung eines passiven Kontinentalrand-Systems ausgehend von der Frühphase der Riftbildung bis zum ozeanischen Stadium im Zusammenhang von lithosphärischen und manteldynamischen Prozessen am Beispiel des Südatlantiks und der umliegenden Kontinente in seiner Gesamtheit zu erfassen. Basierend auf diesen Ergebnissen soll die Entstehung von Sedimentationsräumen und Lagerstätten, die Kinematik und Dynamik der Lithosphäre einschließlich dynamischer Topographien, die seismische und geodynamische Struktur des Erdmantels, das Verhalten der im Atlantik auftretenden kleinräumigen Subduktionszonen sowie vulkanischer und petrologischer Prozesse in ihrem Zusammenhang verstanden werden. Als Laufzeit sind sechs Jahre vorgesehen.

Anträge (in englischer Sprache) für zunächst drei Jahre müssen bis spätestens 15. Januar 2008 in dreifacher Ausfertigung sowie ein Exemplar auf CD-ROM unter dem Stichwort SPP-SAMPLE bei der DFG, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, eingegangen sein.

Zur Koordinierung des geplanten interdisziplinären Forschungsvorhabens innerhalb des Schwerpunktprogramms wird die DFG voraussichtlich vom 16. bis 18. Oktober 2007 ein Kolloquium veranstalten. Es wird erwartet, dass potenzielle Antragsteller an diesem Kolloquium teilnehmen und eine Antragsskizze vorbereiten.
Informationen erteilen der Koordinator des Schwerpunktprogramms, Prof. Dr. Hans-Peter Bunge, Lehrstuhl für Geophysik, Department für Erdwissenschaften, LMU München, Theresienstraße 41, 80333 München, Tel. +49 89 2180-4227, bunge@lmu.de, und Dr. Johannes Karte, DFG, Tel. +49 228 885-2319, johannes.karte@dfg.de.
http://www.sample-spp.de
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EU: Intelligentes Medizinsystem - MediSys
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/ Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union, EU-Wochenspiegel Nr. 31, 2007/ Die Europäische Kommission hat ein neues medizinisches Intelligenzsystem entwickelt. Es durchsucht und sortiert Informationen aus mehr als 1000 Nachrichten- und 120 Gesundheits-Websites in 32 Sprachen. Ergänzend zu herkömmlichen Verfahren wird das neue System mit der Bezeichnung MediSys den Gesundheitsbehörden Informationen über Krankheitsausbrüche oder Industrieunfälle in Echtzeit zur Verfügung stellen. Damit soll dazu beigetragen werden, solche Ereignisse so früh wie möglich zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren. Außerdem kann es den Behörden wertvolle Informationen bei einem Großereignis wie einem bioterroristischen Anschlag liefern.
Unter Verwendung vordefinierter Schlüsselwörter und Kombinationen durchforstet MediSys das Internet und sortiert Informationen in drei Hauptkategorien: ¿Krankheiten¿, ¿Bioterrorismus¿ und ¿sonstige Gefährdungen¿. Beiträge oder ¿Treffer¿ werden dann in genauere Kategorien wie ¿HIV-Aids¿, ¿Atemwegsinfektionen¿, ¿Vogelgrippe¿, ¿Legionellen¿, ¿Milzbrand¿ oder ¿Nukleare Sicherheit¿ eingeteilt. Je nach Einstufung der ermittelten neuen Beiträge und der erkannten Schlüsselwörter kann dann eine automatische Warnmeldung per E-Mail und SMS an Entscheidungsträger geschickt werden, die ständig in Bereitschaft sind. So entdeckte MediSys beispielsweise beim jüngsten Ausbruch der Maul- und Klauenseuche im Vereinigten Königreich einen plötzlichen Anstieg neuer Berichte und schickte automatisch Warnmeldungen per E-Mail und SMS an Beamte des Gesundheitswesens in ganz Europa.
In Zusammenarbeit mit der Universität Helsinki wurde auch ein System zur automatischen Erkennung von problematischen Ereignissen eingeführt. Es analysiert englische Berichte und fragt strukturierte Daten zur Anzahl der Fälle, zu Ort und Datum ab. Diese werden dann in die automatische Problemdatenbank eingespeist, welche die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten verwenden. Auch die Bürger können freien Zugang zu diesem Instrument für automatische Informationserfassung erhalten, das zudem statistische Angaben über Warnmeldungen, Beiträge in mehreren Sprachen und Warnmeldungen per E-Mail umfasst.
Weitere Informationen:
http://medusa.jrc.it/medisys/homeedition/de/home.html
http://medusa.jrc.it.
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Sachsen-Anhalt/EU: Interregionale Zusammenarbeit - Aufruf INTERREG IV C, Termin Interessenbekundung: 14.9.2007
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/ Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union, EU-Wochenspiegel Nr. 31, 2007/
Am 21. 09. 2007 wird die Europäische Kommission die erste Ausschreibung für das INTERREG IV C Programm veröffentlichen. Durch INTERREG IV C können interregionale Kooperationen von lokalen und regionalen Gebietskörperschaften in Europa vorrangig in folgenden Bereichen gefördert werden:
- Innovation und Wissensbasierte Wirtschaft (Forschung und Entwicklung, Informationsgesellschaft, Förderung des Unternehmertums und der KMU sowie einzelner Sektoren sowie Beschäftigung und Entwicklung der Humanressourcen)
- Umwelt und Risikomanagement (Energie, dauerhafte öffentliche Verkehrsmittel, Förderung der Artenvielfalt, Naturschutz, Wasser- und Abfallmanagement sowie Erhalt des kulturellen Erbes).

Gefördert werden können Einzelprojekte (mit einer Mindestanzahl von europäischen Partnern), Netzwerke und umfassende Kooperationsprogramme von lokalen und regionalen Gebietskörperschaften, wobei
- bis zu 75 Prozent bei Partnern aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlanden, Österreich, Schweden, Spanien und
- bis zu 85 Prozent bei Partnern aus Bulgarien, Estland, Griechenland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Portugal, Tschechien, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Ungarn und Zypern
der förderfähigen Gesamtkosten übernommen werden. Die restliche Finanzierung ist durch entsprechende Eigenmittel sicherzustellen.

Da zwischen Beginn der Ausschreibungsfrist und Abgabetermin für die Einreichung der Projektanträge nur wenige Wochen liegen, wurde in Absprache mit dem für INTERREG IV C in Sachsen-Anhalt zuständigen Fachreferat ein Fragebogen veröffentlicht, über den sich interessierte Träger und Einrichtungen aus Sachsen-Anhalt melden können, um ihr Interesse an einem Kooperationsprojekt zu bekunden. Der Fragebogen ist unter der unten genannten E-Mail-Adresse erhältlich. Im Nachgang werden diese Interessensbekundungen gesammelt, ggf. miteinander verbunden und an interessierte europäische Partnerregionen weitergegeben. Hierfür soll vor allem das INTERREG IV C Forum in Lissabon genutzt werden.
Interessensbekundungen sollen bis zum 14. 09. 2007 per e-Mail an folgende Adresse geschickt werden:
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit
Ref. 62
Frau Catrin Gutowsky
Hasselbachstr. 4, D-39104 Magdeburg
E-Mail: Catrin.Gutowsky@mw.sachsen-anhalt.de
Weitere Informationen :
http://www.interreg3c.net/web/fic_en
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EU: PROGRAMM KULTUR (2007-2013)- EACEA/26/07 Vernetzung von Organisationen, die im Bereich Kulturpolitik Evaluierungen oder Folgenabschätzungen durchführen, Termin: 1.10.2007
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/ Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt bei der Europäischen Union, EU-Wochenspiegel Nr. 31, 2007/
Zur Erfüllung der Programmziele werden im Rahmen dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Anschluss an ein Auswahlverfahren Gemeinschaftszuschüsse für bis zu 3 Netzwerkprojekte (Aktionsbereich 3.2) gewährt werden.
Die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur ist für die Durchführung dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zuständig.
Aktionsbereich 3 des Programms sieht vor, dass über die Gemeinschaftstätigkeit Unterstützung von ¿Analysen im Bereich der europäischen Zusammenarbeit in Kulturfragen und der Fortentwicklung der europäischen Kulturpolitik¿ gewährt wird (Artikel 4 Absatz 1).
Diese Unterstützung soll dazu beitragen, die Menge und Qualität der verfügbaren Informationen und Zahlenangaben zu erhöhen, um Vergleichsdaten und Analysen in Bezug auf die kulturelle Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu erhalten, insbesondere bezüglich der Mobilität der Kulturschaffenden und -akteure, der Verbreitung der künstlerischen und kulturellen Werke und Erzeugnisse und des interkulturellen Dialogs.
In diesem Zusammenhang soll mit Hilfe dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen die Vernetzung verschiedener Stakeholder (Kulturabteilungen nationaler, regionaler oder lokaler Behörden, Beobachtungsstellen für Kultur, Universitäten, die auf kulturelle Angelegenheiten spezialisiert sind usw.) gefördert werden, die über direkte und praktische Erfahrungen mit Evaluierungen oder Folgenabschätzungen im Bereich Kulturpolitik zu den folgenden beiden Themen verfügen:
- Thema 1: Kulturpolitik auf dem Gebiet der lokalen/ regionalen sozioökonomischen Entwicklung und Attraktivität
- Thema 2: Synergien/Brückenschlag zwischen Bildung und Kultur, wobei der Schwerpunkt auf Kreativität und Innovation liegt
In jedes Netzwerk müssen mindestens drei Einrichtungen aus drei der am Programm beteiligten Länder eingebunden sein.
Weitere Informationen:
http://eacea.ec.europa.eu/
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EU: ERA-NET MARTEC - Maritime Technologies, Termin : 31.01.2008
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Pilotausschreibung zur Etablierung transnationaler FuE-Verbundvorhaben zwischen Partnern (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) in den ERA-Net Partnerländern Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, Norwegen, Polen und Spanien. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in einem breit gefächerten Bereich der maritimen Technologien.
http://www.martec-era.net/pilotcall
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EU: Generaldirektion Aussenbeziehungen: Pilot Projekte zu Transatlantic Methods for Handling Global Challenges, Termin: 2.10.2007
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/EU/ Pilot project are to be used to fund innovative ventures between European and US policy makers that cannot be pursued under existing instruments of cooperation between the US and the EU. Their purpose is to foster common, more effective transatlantic approaches to key international policy challenges.
The general objective of the pilot projects is to promote mutual understanding and learning among EU and US policy researchers and policymakers on a number of challenges with a global dimension. The projects are to fund comparative analyses on current EU and US policies, conferences where findings are to be discussed and recommendations made, and publications to disseminate the results of the projects to the relevant policy community.
It is inviting proposals on the following topics:
- bio-safety/biodiversity,
- arctic marine environment policy,
- safety of nanotechnologies,
- enforcement of intellectual property rights (in particular counterfeiting in third countries),
- reconstruction following natural disasters
Förderfähige Aktivitäten beinhalten Seminare, Konferenzen, Veröffentlichungen sowie Informationsveranstaltungen für Entscheidungsträger. Förderzeitraum ist 2008-2009.
The maximum grant awarded to any applicant will be ¿500,000 and the minimum ¿350,000. Individual grant amounts will not exceed 90% of the allowable costs of the activities covered in the proposal. Community grants are based on the principle of cofinancing. They complement the applicant¿s own financial contribution and/or national, regional or private assistance that has been obtained elsewhere.
Weitere Informationen:
http://ec.europa.eu/external_relations/us/grants/index.htm
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DAAD: Studieren und Forschen für Nachhaltigkeit: Studien- und Forschungsstipendien 2008, Termin: 15.11.2007
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/DAAD/ Besonders qualifizierte Graduierte, Doktoranden und Postdocs aus ausgewählten Ländern sowie Doktoranden und Postdocs aus Deutschland können mit Unterstützung des DAAD und des BMBF in Deutschland bzw. im Ausland studieren und forschen.
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/deutschland/foerderung/ausschreibungen/07443.de.html
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AvH: Sofja Kovalevskaja-Preis, Termin: 4.1.2008
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/AvH/ Das Programm steht Wissenschaftlern aller Länder und aller Disziplinen offen. Ausländische Wissenschaftler, die sich in Deutschland aufhalten, können sich bewerben, wenn sie bei Antragseingang noch nicht länger als zwei Jahre in Deutschland wissenschaftlich tätig sind.
Deutsche Wissenschaftler können sich bewerben, wenn sie bei Antragseingang bereits seit mindestens fünf Jahren im Ausland wissenschaftlich tätig sind.
Bewerben Sie sich, wenn Sie als bereits erfolgreicher Spitzennachwuchswissenschaftler aus dem Ausland Ihre Promotion vor nicht mehr als sechs Jahren mit herausragendem Ergebnis abgeschlossen haben und Sie mindestens als Assistant Professor oder Nachwuchsgruppenleiter tätig sind oder eine mehrjährige eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit nachweisen können. Mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis haben Sie die Möglichkeit, an einer selbst gewählten Forschungseinrichtung in Deutschland für die Dauer von fünf Jahren Arbeitsgruppen aufzubauen und ein hochrangiges und innovatives Forschungsprojekt eigener Wahl durchzuführen. Im Jahr 2008 können bis zu acht Sofja Kovalevskaja-Preise vergeben werden. Der Preis ist mit bis zu 1,65 Mio. Euro dotiert.
Bewerbungen an: Alexander von Humboldt-Stiftung, Abteilung Auswahl,
Jean-Paul-Str. 12, 53713 Bonn, Deutschland
http://www.humboldt-foundation.de/de/programme/preise/kova.htm
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AvH: Neues Karrierestufenmodell für die Vergabe von Stipendien und Preisen
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/AvH/ Um Deutschland für internationale Forscherinnen und Forscher attraktiver zu machen, hat die Alexander von Humboldt-Stiftung ihre Stipendienleistungen verbessert und alle Förderprogramme reformiert. Kernstück ist ein Karrierestufenmodell, das die bisherigen Altersgrenzen ersetzt. Das neue System bietet mehr Flexibilität und zielgruppengenaue Angebote, die zu der individuellen Karrieresituation des einzelnen Bewerbers oder Nominierten passen.

Im neuen Modell erhalten Postdoktoranden durch längere Stipendien Planungssicherheit für ihre Forschungsprojekte. Erfahrene Wissenschaftler erhalten mehr Flexibilität und können ihr Stipendium in bis zu drei Aufenthalte teilen. So können auch Nachwuchsgruppenleiter oder frisch berufene Professoren internationale Kooperationen mit Partnern in Deutschland aufbauen, ohne ihre Stellung aufgeben zu müssen oder auf längere Beurlaubungen ihrer Heimatinstitutionen angewiesen zu sein. Ebenfalls neu sind Rückkehrstipendien für Forscher aus Entwicklungsländern sowie für Nachwuchswissenschaftler, die nach Deutschland zurückkehren.

Hinzu kommt seit Beginn des Jahres ein Forschungskostenzuschuss von bis zu 800 Euro im Monat. Er soll helfen, optimale Rahmenbedingungen für die Kooperation zwischen den Stipendiaten und ihren wissenschaftlichen Gastgebern in Deutschland zu schaffen. Jährlich werden für diesen Zuschuss insgesamt rund sechs Millionen Euro zur Verfügung stehen. Mit diesen Mitteln können beispielsweise für die Forschung notwendige neue Geräte oder die Teilnahme der Stipendiaten an Konferenzen finanziert werden.
Weitere Informationen:
http://www.humboldt-foundation.de/de/aktuelles/presse/pn/index.htm
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Herder-Institut: Stipendienprogramm, Nächster Termin: 30.09.2007
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/Herder-Institut/ Das Herder-Institut unterstützt als wissenschaftliche Serviceeinrichtung (vom Bund und Bundesländern gefördertes Institut der "Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz") mit seinen Sammlungen und als Forum der wissenschaftlichen Diskussion die Erforschung der Länder und Völker im östlichen Mitteleuropa (Polen, Tschechien, Slowakei, Baltische Staaten) unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte der historischen deutschen Ostgebiete und der deutschen Siedlungsgebiete in Ostmitteleuropa. Zur Wahrnehmung dieser Aufgaben betreibt das Institut auch eigene Forschung (Satzung des Herder-Instituts e.V., § 2 Abs. 1). Mit der Vergabe von Stipendien werden wissenschaftliche Vorhaben aus dem durch das Herder-Institut unterstützten Aufgabenbereich gefördert. Dabei werden vorrangig Projekte mit internationaler Zusammenarbeit zur Aufarbeitung der gemeinsamen Kultur und Geschichte der beteiligten Völker berücksichtigt.
Die Stipendien sollen ausländische (angehende) Wissenschaftler/innen insbesondere aus ostmitteleuropäischen Ländern in die Lage versetzen, die reichhaltigen Bestände in den Sammlungen des Herder-Instituts für ihre Forschungsarbeiten auszuwerten und dabei Kontakte zu Fachkollegen in Deutschland zu knüpfen.
http://www.herder-institut.de/index.php?lang=de&id=2195
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Gerda-Henkel-Stiftung: Scholarship-Programm für Altertumswissenschaftler , Termin: 31.12.2007
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/Gerda-Henkel-Stiftung/ In enger Zusammenarbeit mit dem Department of Classics der Brown Universit in Providence, Rhode Island gibt die Gerda Henkel Stiftung seit 2004 hervorragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Historischen Altertumswissenschaften Gelegenheit zu einem Forschungsaufenthalt in den USA. Ziel dieser Initiative ist es, den akademischen Austausch zwischen renommierten Geisteswissenschaftlern aus den Vereinigten Staaten und deutschsprachigen Ländern zu vertiefen.
Das Gerda Henkel Scholarship umfasst die Kosten für einen zweisemestrigen Forschungsaufenthalt ("an academic year" ¿ September bis Mai) an der Brown University, die Kosten für eine zweisemestrige Vertretung des Wissenschaftlers/der Wissenschaftlerin an seiner/ihrer Heimatuniversität und die Kosten für die Reise und weitere forschungsrelevante Sachausgaben. Die Gerda Henkel Stiftung übernimmt zudem die Hälfte der Unterbringungskosten, die andere Hälfte trägt die Brown University. Die Stipendiaten haben während des Förderzeitraums keine Lehrverpflichtungen. Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben.
Bewerbungen nimmt die Geschäftsstelle der Gerda Henkel Stiftung entgegen. Die Auswahl trifft ein wissenschaftliches Gremium. Bewerbungen für das akademische Jahr 2008/2009 müssen spätestens zum 31. Dezember 2007 eingereicht werden. Mitglieder des Auswahlgremiums und Mitarbeiter der Gerda Henkel Stiftung sind von einer Bewerbung ausgeschlossen.
http://www.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=183&language=de
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Maillisten: EU-Foerderinfo, EU-Info-IKT, EU-Info-Naturwissenschaften, EU-Info-Technologie, EU-Info-Medizin, EU-Info-GSE-WW, DAAD-Allgemein, DAAD-Europa West, DAAD-Europa Mittel-, Ost-, Süd-, DAAD-Amerika Nord-, Süd-

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