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Dt.-neuseel. Projekte, Fulbright-Stipendien; Erasmus-Mundus; ALFA III; Dt.-frz.
erstellt am 19.12.2007, gütig bis 18.03.2008, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- EU: Erasmus Mundus Fenster Externe Zusammenarbeit 2008/2009, Termin: 15.2.2008
- BMBF: Wasserressourcenmanagement, Termin: 28.2.2008
- Frankreich - Ministère des Affaires Etrangères et Européennes/DFG: Deutsch-französische Projekte in der Gesundheitsforschung, Termin: 15.2.2008
- BMELV/BLE: Mobilitätsunterstützung bei deutsch-neuseeländischen Forschungsprojekten, Termin: 28.2.2008, 12 Uhr

- DAAD: Bi-nationales Promotionsnetzwerk (PhD-Net), Termin: 28.2.2008
- DAAD: Go East - Ausschreibung für das Hochschuljahr 2008/2009, Termin: 15.2.2008
- DAAD: STIBET - Betreuungsmaßnahmen für ausländische Doktoranden und Postdoktoranden 2008 – 2009, Termin: 15.1.2008

- DFG/DMV/DST: Forschungsaufenthalt junger Mathematiker aus Deutschland in Indien, Termin: 31.03.2008
- VolkswagenStiftung: Medizinische Forschung in Afrika / Tropenkrankheiten, Termin: 15.3.2008
- Fulbright-Kommission: American Studies Programme 2008, Termine: 31.1.2008
- Schweizerische Nationalfonds: Postdoc Förderprogramm - Ambizione, Termin: 15.2.2008

- DFG: Wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Brasilien
- DFG: Neue Förderinstrumente für rumänisch-deutsche Forschungskooperationen
- DAAD: Deutschland und Ägypten gründen gemeinsamen Forschungsfonds
- EU/DAAD: Vorankündigung zum 1. Aufruf in ALFA III (2008)
- EU: FP7-ERC: Guide for Applicants erschienen
- EU: FP7 - Errichtung von Exekutivagenturen für den European Research Council und Marie Curie Actions
- EU: FP7 Beteilung von Albanien mit Assoziertenstatus

- DAAD/JSPS: Kurzstipendien, Termin: 15.1.2008
- DAAD: Semestersprachkurs für Arabisch in Kairo 2008/2009 , Termin: 31.3.2008
- DAAD/Studienstiftung des deutschen Volkes: Carlo-Schmid-Programm für Praktika in Internationalen Organisationen und EU-Institutionen, Termin: 1.3.2008
- DAAD: Ideenwettbewerb zum Aufbau eines Higher Instituts for Water Management (HIWM) in Syrien, Termin: 15.1.2007
- Deutsche Bundesstiftung Umwelt: Internationales Stipendienprogramm, Verschiedene Termine (je nach Land)

Inhalte:
EU: Erasmus Mundus Fenster Externe Zusammenarbeit 2008/2009, Termin: 15.2.2008
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Gemeinschaftliches Aktionsprogramm zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Hochschuleinrichtungen und des Austauschs von Studenten, Wissenschaftlern und Hochschulangehörigen aus EU-Mitgliedstaaten und Drittländern. Das „Fenster“ Erasmus Mundus Externe Zusammenarbeit zielt auf die gegenseitige Bereicherung und die bessere Verständigung zwischen der Europäischen Union und Drittländern ab. Es ist zur Förderung der Zusammenarbeit von Einrichtungen im Hochschulbereich zwischen der Europäischen Union und Drittländern mittels eines Mobilitätsprogramms bestimmt, das auf den Austausch von Studenten und Hochschulangehörigen zu Studien-, Lehr-, Ausbildungs- und Forschungszwecken ausgerichtet ist.
Die folgenden Aktivitäten und Kosten werden durch das Programm abgedeckt:
Die Schaffung von Partnerschaften von Hochschuleinrichtungen der Europäischen Union und Drittländern auf der Grundlage von Institutionen, um beide Arten von Aktivitäten abzudecken:
- die Organisation der individuellen Mobilität von Hochschulstudenten, Wissenschaftlern und Hochschulangehörigen,
- die Durchführung der individuellen Mobilität.
Die Arten der Mobilität und Bildung, die im Rahmen dieser Aufforderung gefördert werden, sind die folgenden:
- Studenten: Mobilitätsmöglichkeiten in Erststudium, Masterstudiengang, Promotion und Postdoktorat.
- Hochschulangehörige: Austausch zu Zwecken der Lehrtätigkeit, der praxisbezogenen Ausbildung und Forschung.

Antragsteller müssen Universitäten oder Europäische Hochschuleinrichtungen sein, die eine Partnerschaft von bis zu 20 Partnereinrichtungen vertreten.
Die Partnerschaft muss sich aus Europäischen Hochschuleinrichtungen, die sich vor dem Tag der Veröffentlichung der vorliegenden Aufforderung im Besitz einer Erasmus-Ho chschulcharta befinden, und in Drittländern von den nationalen Behörden anerkannten und zugelassenen Hochschuleinrichtungen zusammensetzen.

Die Aktivitäten müssen in einem der förderfähigen Länder stattfinden, für die diese Aufforderung gilt.
Es gibt folgende drei Gruppen förderfähiger Länder/Regionen:
- die 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union,
- Europäische Kandidatenländer (Kroatien und die Türkei) und EWR-Länder (Island, Liechtenstein und Norwegen),
- die folgenden Drittländer und geografischen Regionen: Brasilien, Chile, Mexiko, Russland, Indien, südliche und östliche Nachbargebiete, Naher und Mittlerer Osten, zentralasiatische Republiken, Gruppe der Staaten in Afrika, im Karibischen Raum und im Pazifischen Ozean, Westliche Balkanregion und der asiatische Raum.
Weitere Informationen:
http://eacea.ec.europa.eu/extcoop/call/index.htm
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BMBF: Wasserressourcenmanagement, Termin: 28.2.2008
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IWRM.Net möchte Forschungsvorhaben initiieren, welche WissenschaftlerInnen
und AnwenderInnen (z.B. WassermanagerInnen, Behörden) zusammenbringt, um neue Ansätze für ein nachhaltiges Wassermanagement zu erarbeiten. Mit
Hilfe praxisrelevanter Fallstudien sollen den BewirtschafterInnen und
EntscheidungsträgerInnen von Flusseinzugsgebieten Methoden, Hilfsmittel
und wissenschaftliche Hintergründe in die Hand gegeben werden, um die
(Weiter-)Entwicklung von Flussgebiets-Managementplänen zu unterstützen.

Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe GmbH
Bereich Wassertechnologie und Entsorgung (PTKA-WTE)
Postfach 3640, 76021 Karlsruhe
E-Mail: iwrm-net@ptka.fzk.de

Das Auswahl- und Entscheidungsverfahren für die vorgelegten Anträge ist
in drei Schritte gegliedert: In einem ersten Schritt werden die Anträge
anhand der oben genannten allgemeinen Kriterien bewertet. In einem
zweiten Schritt werden die positiv bewerteten Projektanträge von einem
vom Lenkungsausschuss benannten internationalen Gutachtergremium anhand
der spezifischen Bewertungskriterien evaluiert.
Ansprechpartnerinnen sind:
Frau Iris Bernhardt
Tel.: +49 (0) 351 463-31441, E-Mail: iris.bernhardt@ptka.fzk.de
Frau Dr. Irene Huber
Tel.: +49 (0) 7247 82 3594, E-Mail: irene.huber@ptka.fzk.de
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/11883.php
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Frankreich - Ministère des Affaires Etrangères et Européennes/DFG: Deutsch-französische Projekte in der Gesundheitsforschung, Termin: 15.2.2008
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Deutsche und französische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können ab sofort in den Gebieten
- Genomik und Genetik von Infektionskrankheiten
- Krebsforschung in den Neurowissenschaften und
- Ernährung und kardiovaskuläre Krankheiten, Adipositas, Diabetes
gemeinsame Anträge stellen. Auf französischer Seite fördert das Außenministerium zusammen mit französischen Forschungsorganisationen deutsch-französische Kooperationsprojekte.

Französische Interessenten an solchen Gemeinschaftsprojekten können bis zum 15. Februar 2008 dafür bei ihren Forschungsorganisationen Fördermittel beantragen. Alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) antragsberechtigt sind, können im Rahmen eines Antrags auf Sachbeihilfe komplementäre Mittel zur Teilnahme an dieser Zusammenarbeit beantragen. Dies gilt auch für Angehörige außeruniversitärer Forschungseinrichtungen. Um dem Verfahren auf französischer Seite entgegenzukommen, sollten die deutschen Kooperationspartner für ihren Antrag an die DFG die französische Ausschreibungsfrist beachten.
Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_56_07.html
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BMELV/BLE: Mobilitätsunterstützung bei deutsch-neuseeländischen Forschungsprojekten, Termin: 28.2.2008, 12 Uhr
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/BLE/ In folgenden Schwerpunktbereichen werden Kooperationen zwischen deutschen und neuseeländischen Forschungseinrichtungen, Hochschulen etc. unterstützt:
- Biotechnologie
- Genetische Ressourcen der Land-, Forst-, Fischerei- und Ernährungswirtschaft
- Klimaveränderungen ( Auswirkungen auf die Land- und Forstwirtschaft, Möglichkeiten zur Anpassung)
- Nachwachsende Rohstoffe
- Produkt-/Lebensmittelsicherheit

Die Förderung ist eine reine Mobilitätsunterstützung, d.h. das entsendende Land trägt die Kosten der Reise und des Aufenthalts nach den Bestimmungen des Bundesreisekostengesetzes (BRKG) bzw. der Auslandsreisekosten-verordnung (ARV).
Die Dauer der Reise soll in der Regel 14 Tage nicht überschreiten. Ausnahmsweise kann in besonders begründeten Fällen auch ein längerer Aufenthalt unterstützt werden.
Die Förderung beginnt frühestens ab 1. Juli 2008.
Mit der Umsetzung der Förderung des Ausbaus der bilateralen Kooperation mit Neuseeland in Landwirtschaft und Ernährung ist beauftragt:
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Referat 521
Deichmanns Aue 29 , 53179 Bonn
E-Mail: bilateralerwissenschaftleraustausch@ble.de
Weitere Informationen:
http://www.ble.de/cln_047/nn_661810/SharedDocs/Downloads/06__Aktuelles/Bekanntmachungen/Bekanntmachung09__07__51,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Bekanntmachung09_07_51.pdf
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DAAD: Bi-nationales Promotionsnetzwerk (PhD-Net), Termin: 28.2.2008
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Der DAAD möchte die Zusammenarbeit deutscher und ausländischer Hochschulen auf dem Gebiet der Doktorandenausbildung fördern. Ziel des Programms ist es, ausländischen Doktoranden grenzüberschreitende, bi-nationale Promotionen zu ermöglichen und hochqualifizierte ausländische Nachwuchswissenschaftler für eine wissenschaftliche Karriere in Deutschland und/oder für den Aufbau wissenschaftlicher Kooperationsbeziehungen mit Deutschland zu gewinnen.
Das Programm steht allen Fachrichtungen offen.
Es werden drei voneinander unabhängige Förderlinien angeboten:

1. Anbahnungsreisen zur ersten Kontaktaufnahme mit möglichen ausländischen Kooperationspartnern. Finanziert werden können Reisen deutscher Hochschullehrer/innen an die Partnerhochschule
(Reisekostenpauschale).

2. Workshops/Summer Schools zur Vorbereitung und Anbahnung von bi-nationalen Promotionsprogrammen. Förderungsfähig ist eine maximal dreijährige Workshop/Summer School Reihe, die zusammen mit einem oder mehreren Kooperationspartnern durchgeführt wird. Im Rahmen der gemeinsamen Summer Schools/Workshops soll der fachliche Austausch zwischen den Promovierenden gefördert und die Zusammenarbeit der Partneruniversitäten auf dem Gebiet der
Doktorandenausbildung intensiviert werden. Beantragt werden können Mittel für die Reise- und Aufenthaltskosten der teilnehmenden in- und ausländischen Doktoranden und Betreuer sowie für Verbrauchsmaterialien.

3. Promotionsprogramme zur Förderung der Promotionen ausländischer Doktoranden in Deutschland werden mit einer Summe von bis zu EUR 100.000 pro Projekt und Jahr gefördert. Die Fördermittel sind für die Schaffung der geeigneten Rahmenbedingungen vorgesehen und können für den personellen Zusatzbedarf für Lehre, Betreuung, Marketing und Organisation beantragt werden.

Kontakt: Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat 222
Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/internationalisierung/phd/07772.de.html
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DAAD: Go East - Ausschreibung für das Hochschuljahr 2008/2009, Termin: 15.2.2008
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Der DAAD vergibt Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
(BMBF) an deutsche Hochschulen zur Entsendung deutscher Studierender an
kooperierende Hochschulen in den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas
sowie den Ländern der GUS.
Das Programm „Go East“ richtet sich an deutsche Studierende aller Fachrichtungen und Studiengänge (Diplom-, Magister-, Staatsexamens-,
Bachelor- und Masterstudiengänge).
Für folgende Maßnahmen können beim DAAD Mittel beantragt werden:
- Stipendien für Studienaufenthalte an Partnerhochschulen bzw. -institutionen in der Region für die Dauer von einem Semester (drei bis fünf Monate; für den vorgeschalteten Sprachkurs kann keine Stipendienrate beantragt werden)
- Reisekostenpauschalen zur Deckung der internationalen Reisekosten
- Sprachkurspauschale (500 Euro) für die Teilnahme an einem Intensivsprachkurs in Deutschland oder im Zielland (Mindestdauer: ca. 1 Monat, 100 - 120 Unterrichtsstunden). Der Sprachkurs sollte, wenn möglich, dem Studienaufenthalt vorangehen.
- Mittel für die ausländische Partnerhochschule zur Betreuung der entsandten deutschen Studierenden während des Aufenthaltes im Zielland. Hauptsächlich sollten diese Mittel für die Beschäftigung von Tutoren verwendet werden.

Die Anträge müssen über die Leiterinnen/Leiter der Akademischen Auslandsämter, die Sekretariate der Hochschulen oder die Büros der FH-Präsidenten/Rektoren an den DAAD gerichtet werden.

Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat Mittelosteuropa – Go East
Kennedyallee 50
53175 Bonn
E-mail: Go-East@daad.de
Internet: http://go-east.daad.de

Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/kooperation/partnerschaft/go-east/05576.de.html
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DAAD: STIBET - Betreuungsmaßnahmen für ausländische Doktoranden und Postdoktoranden 2008 – 2009, Termin: 15.1.2008
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/DAAD/ Das Programm zur Betreuung von ausländischen Doktoranden und
Postdoktoranden zielt darauf ab, speziell auf die Betreuungsbedürfnisse
der ausländischen Doktoranden und Postdoktoranden zugeschnittene
Maßnahmen zu schaffen bzw. in ein Betreuungskonzept einzubinden. Die
maximale Fördersumme pro Hochschule und Jahr beträgt 50.000 Euro.
Gefördert wird die
- Durchführung von fachlich ausgerichteten Sprachkursen
- Unterstützung ausländischer Doktoranden und Postdoktoranden durch feste Betreuungspartner vor Ort, die individuelle Hilfestellung in fachlichen,
sprachlichen und in Zusammenhang mit der deutschen Wissenschaftskultur
entstehenden Fragen leisten. An den Betreuer kann eine
Betreuungsvergütung in Höhe von max. 400 Euro pro Monat, ausgerichtet an
Stundensätzen, vergeben werden. Für die vertragliche Gestaltung kann die
Hochschule die jeweils verwaltungseffizienteste Variante wählen
- Speziell auf die Bedürfnisse und Interessen von ausländischen
Doktoranden und Postdoktoranden zugeschnittene Einführungs- und
Informationsveranstaltungen, deutschland- und länderkundliche
Veranstaltungen, Exkursionen und Studienreisen, Betreuung durch
Hilfskräfte sowie fachspezifische und sonstige Betreuungsmaßnahmen
- Stipendien für Doktoranden (Kontaktstipendien, Betreuungsstipendien und
Studienabschlussbeihilfen)
- Matching-Funds-Stipendien für Doktoranden
- Teaching Assistantships und Research Assistantships: Einsatz von
ausländischen Doktoranden und Postdoktoranden zur Unterstützung in Lehre
und Forschung

Bitte richten Sie die Antragsunterlagen in einfacher Version an:
Deutscher Akademischer Austauschdienst
Stichwort „STIBET Doktoranden“
Referat 214
Kennedyallee 50, 53175 Bonn
Ansprechpartnerin: Frau Walburga Sturiale (vormittags), Tel. 0228 / 882 780
E-mail: sturiale@daad.de
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/betreuung/stibet/05885.de.html
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DFG/DMV/DST: Forschungsaufenthalt junger Mathematiker aus Deutschland in Indien, Termin: 31.03.2008
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/DFG Informatiion für die Wissenschaft Nr. 58 vom 18. Dezember 2007/ Im Jahr der Mathematik 2008 finanziert ein gemeinsames Stipendienprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) Forschungsaufenthalte junger, in Deutschland tätiger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Mathematik in Indien. Auf diese Weise wollen die DFG, das indische Department of Science & Technology (DST) und die DMV die Kooperation zwischen Deutschland und Indien stärken und jungen deutschen Forschenden bereits zu Beginn ihrer wissenschaftlichen oder industriellen Laufbahn die Möglichkeit geben, Kontakte und Erfahrung mit der Forschungslandschaft in Indien zu sammeln.

Neben dem Jahr der Mathematik liegt 2008 auf zeitlich halber Strecke zwischen den Internationalen Mathematiker-Kongressen ICM 2006 in Madrid und 2010 in Hyderabad. Geförderte Stipendiaten erhalten so mit Blick auf den ICM 2010 die Möglichkeit, nach Indien „hineinzuschnuppern“. Im Gegenzug werden DST und DFG indischen Postdoktoranden einen Forschungsaufenthalt in Deutschland ermöglichen.

Die DFG stellt der DMV Mittel für das Programm zur Verfügung. Das DST bezuschusst die Aufenthaltskosten. Die DMV leistet ebenfalls einen finanziellen Beitrag.
Die Förderung beinhaltet:
- ein Vorbereitungsseminar in Deutschland unmittelbar vor Beginn des Forschungsaufenthaltes
- Reisekosten und Stipendium für einen zwei- bis dreimonatigen Indienaufenthalt von September bis November 2008

Bei der Suche nach geeigneten Gastgebern in indischen Forschungsinstituten sind die DMV und das Verbindungsbüro der DFG in Delhi behilflich.
Berechtigt zur Bewerbung sind Postdoktoranden bis zwei Jahre nach der Promotion mit sehr guten wissenschaftlichen Leistungen. Auch sehr gute Doktoranden, die ihre Dissertation bereits eingereicht haben, können sich bewerben. In der Bewerbung sollte die in Indien vorgesehene Forschungsarbeit so erläutert werden, dass daraus hervorgeht, warum Indien und vor allem das gewünschte Gastinstitut für die Kooperation wichtig erscheinen. Eine Kontaktaufnahme mit dem potenziellen indischen Gastgeber ist erforderlich. Sehr gute Englischkenntnisse und die Bereitschaft zur internationalen Kooperation sind für den Forschungsaufenthalt unverzichtbar.

Bewerbungen an:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
Herrn Dr. Frank Kiefer
53170 Bonn
Die Bewerber werden Anfang Juni 2008 über den Ausgang des gemeinschaftlich von der DMV und DFG durchgeführten Auswahlprozesses benachrichtigt.
Erfolgreiche Teilnehmer sind eingeladen, sich nach ihrem Aufenthalt um eine weitere Förderung im Rahmen der Programmangebote der Deutschen Forschungsgemeinschaft zu bewerben.
Weiterführende Informationen:
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_58_07.html
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VolkswagenStiftung: Medizinische Forschung in Afrika / Tropenkrankheiten, Termin: 15.3.2008
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/VW-Stiftung/ Gemeinsam mit weiteren europäischen Stiftungen fördert die VolkswagenStiftung Forschung über Tropenkrankheiten im sub-saharischen Afrika. Die europäische Initiative Neglected Tropical Diseases and Related Public Health Research hat das Ziel, die biomedizinische Wissenschaft in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara nachhaltig zu stärken. Dafür sollen junge hervorragende Wissenschaftler gefördert werden, die im Bereich der Tropenmedizin forschen und sich insbesondere den afrikanischen Problemkrankheiten widmen.

Angesprochen sind Postdoktoranden und -doktorandinnen, die derzeit in Ländern des sub-saharischen Afrikas arbeiten; gleichermaßen jene, die dorthin zurückkehren wollen. Es gibt:
- Junior Fellowships bis 90.000 Euro und
- Extended Fellowships bis 140.000 Euro.

Das Auswahlverfahren startet mit einer Konferenz "NTD 2008" im September
in Bamako, Mali. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
afrikanischer Forschungseinrichtungen können sich zunächst mit einem Abstract um eine Konferenz-Teilnahme bewerben.
Weitere Informationen:
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html
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Fulbright-Kommission: American Studies Programme 2008, Termine: 31.1.2008
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Fulbright American Studies Institute
Vom 14. bis 27. September 2008 veranstaltet die Fulbright Kommission das American Studies Institute als interdisziplinäre Fortbildungsmöglichkeit für Doktoranden und Habilitanden. Hierfür wird die Fulbright-Kommission bis zu 15 Stipendien (Reise- und Aufenthaltskosten, Studiengebühren/Programmkosten) bereitstellen. Das Thema des American Studies Institute 2008 ist “Understanding U.S. Political Culture: The U.S. Elections 2008 and their Historical Context“ und wird in Zusammenarbeit mit der San Francisco State University in San Francisco, Kalifornien, organisiert und durchgeführt.
Bewerbungsfrist: 31. Januar 2008
Ansprechpartnerin: Carolin Weingart
http://www.fulbright.de/tousa/stipendien/assi-hs.html

Fulbright American Studies Fellowship
Die Fulbright-Kommission vergibt in Kooperation mit der Deutschen
Gesellschaft für Amerikastudien (DGfA) ein Stipendium in Höhe von bis zu
15.500 Euro für einen Forschungsaufenthalt in den USA im akademischen
Jahr 2008/2009. BewerberInnen sollten einen amerikabezogenen
Arbeitsschwerpunkt vorweisen und in den USA ein Forschungsvorhaben in den
Gebieten der amerikanischen Kultur, Geschichte und Zivilisation verfolgen.
http://www.fulbright.de/tousa/stipendien/asf.html
Bewerbungsfrist: 31. Januar 2008
Ansprechpartner: Thomas Mutzke

Reisestipendien:
Die Fulbright-Kommission vergibt diese Stipendien zur fachlichen Vertiefung und Ergänzung des Studiums an einer amerikanischen Hochschule und zur Begegnung mit den USA. Die Stipendien werden ausschliesslich für Studienaufenthalte gewährt, die mit dem amerikanischen Fall Term im August/September beginnen. Die StipendiatInnen sind als Vollzeit-Studierende für ein akademisches Jahr (neun Monate) an der amerikanischen Gasthochschule eingeschrieben. Die Förderung für die Dauer nur eines Studiensemesters ist möglich, wenn ein solches Arrangement durch das Austauschprogramm der deutschen und amerikanischen Partnerhochschulen vorgegeben wird und der Studienaufenthalt im August/September beginnt.
http://www.fulbright.de/tousa/stipendien/studierende-reise.html

Weitere Informationen:
http://www.fulbright.de/tousa/stipendien.html
http://www.fulbright.de/
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Schweizerische Nationalfonds: Postdoc Förderprogramm - Ambizione, Termin: 15.2.2008
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/SNF/ Das neuaufgelegte Förderprogamm "Ambizione " richtet sich an junge Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen, die drei Jahre lang ein selbstständig geplantes Projekt an einer schweizerischen Hochschule durchführen, verwalten und leiten möchten. Damit soll u.a. der beste Nachwuchs aus dem Ausland ermuntert werden, Forschungsarbeiten in der Schweiz durchzuführen.

Teilnahmebedingungen:
- abgeschlossene Promotion (die max. 5 Jahre zurückliegen darf)
- Publikationen von hohem Niveau
- Forschungsaktivitäten von mindestens 12 Monaten nach der Promotion an einer anderen Hochschule als dem Ort der Promotion
Weitere Informationen:
http://www.snf.ch/d/foerderung/personen/ambizione/seiten/default.aspx
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DFG: Wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Brasilien
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/DFG Information für die Wissenschaft Nr. 59 vom 18. Dezember 2007/ Zwei modernisierte Abkommen hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit dem nationalen brasilianischen Rat für wissenschaftliche und technologische Entwicklung (CNPq) und der Koordinierungsstelle für die Fortbildung des Hochschulnachwuchses in Brasilien (CAPES) in Brasilia unterzeichnet. Sie legen die Grundlage für eine erweiterte Zusammenarbeit der DFG mit ihren beiden langjährigen Partnerorganisationen.
Zukünftig wird es möglich sein, Forscherinnen und Forschern über die bereits schon bisher erfolgreich durchgeführte Förderung von Mobilitätsprojekten hinaus auch im Rahmen von gemeinsamen deutsch-brasilianischen Forschungsprojekten und Nachwuchsprogrammen wie zum Beispiel Internationalen Graduiertenkollegs zwischen deutschen und brasilianischen Universitäten zu fördern.
Dies erscheint wichtig und viel versprechend, weil Brasilien innerhalb der letzten zehn Jahre in vielen Forschungsbereichen wie zum Beispiel dem Flugzeugbau, der Erdölprospektion, den Biotreibstoffen und der Aidsprävention international eine Spitzenstellung erreicht hat. Damit hat sich das Land zu einem wichtigen Kooperationspartner für die deutsche Wissenschaft entwickelt.
Ansprechpartner in der DFG-Geschäftsstelle ist Dr. Dietrich Halm; Bereich Internationale Zusammenarbeit; Tel. +49 228 885-2490, E-Mail Dietrich.Halm@dfg.de,
Weitere Informationen:
http://www.dfg.de/internationales/internationale_kooperation/index.html
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DFG: Neue Förderinstrumente für rumänisch-deutsche Forschungskooperationen
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/DFG Informationen für die Wissenschaft Nr. 57 vom 17. Dezember 2007/ Der Zusammenarbeit von deutschen und rumänischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stehen im kommenden Jahr neue Fördermöglichkeiten offen. Die rumänische Forschungsförderagentur CNCSIS–UEFISCSU (National University Research Council – Executive Agency for Higher Education and Research Funding) schreibt ab 2008 drei Förderinstrumente aus. Diese können von rumänischen Wissenschaftlern für die Kofinanzierung einer Forschungskooperation in DFG-Projekte genutzt werden.

Mit den „Exploratory Workshops“ können – in Anlehnung an die „Bilateralen Symposia“ der DFG – rumänische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Geld für die Ausrichtung eines bilateralen Workshops beantragen.
Mit „Exploratory Research Projects“ können rumänische Kooperationspartner – ähnlich einer DFG-Sachbeihilfe – ab sofort Anträge zur Förderung eines Einzelprojekts stellen. Unter anderem können hier bis zu 20.000 Euro zusätzlich als Reisemittel bewilligt werden. Damit eignet sich dieses Instrument gut zur Kofinanzierung von bilateralen Forschungsprojekten bei der CNCSIS–UEFISCSU.
Im Rahmen eines „Exploratory Research Project“ können rumänische Wissenschaftler bei der CNCSIS–UEFISCSU ebenfalls Mittel zur Kofinanzierung für eine rumänische Projektbeteiligung in einem DFG-Sonderforschungsbereich/Transregio beantragen. Dies gilt allerdings nur für DFG-Neuanträge.

Ansprechpartner bei der DFG ist Dr. Torsten Fischer, Tel. +49 228/885-2372; E-Mail: torsten.fischer@dfg.de
Ansprechpartner beim rumänischen CNCSIS–UEFISCSU ist Magda Crangasu,Tel. +40 21 307 1931; E-Mail: magda.crangasu@uefiscsu.ro

Weiterführende Informationen:
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/ausschreibungen_mit_internationalem_bezug/info_wissenschaft_57_07.html
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DAAD: Deutschland und Ägypten gründen gemeinsamen Forschungsfonds
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Forschungsministerin Schavan unterzeichnete gemeinsam mit dem ägyptischen
Minister für Hochschulwesen und Forschung, Prof. Hany Helal, eine Vereinbarung für einen deutsch-ägyptischen Forschungsfonds, der künftig von beiden Seiten mit je 300.000 Euro jährlich ausgestattet wird. Bis 2012 können bilaterale Teams Anträge zur Förderung gemeinsamer Forschungsprojekte stellen. Die Projekte können im Laufe der vier Jahre mit bis zu 100.000 Euro gefördert werden. Die Mittel des Forschungsfonds sollen dazu beitragen, dass Forschungsergebnisse schneller als bisher in konkrete Anwendungen münden.
Ein wichtiger Schritt dazu ist der Vertrag zur Förderung von Mobilität in
bilateralen Forschungsprojekten zwischen Ägypten und Deutschland, den der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das ägyptische Ministerium am Donnerstag unterzeichneten. Außerdem werden jährlich 100 Stipendien für ägyptische Promotions-Studenten vergeben. Die Nachwuchswissenschaftler können ihre Promotion an einer deutschen Universität absolvieren oder werden von je einem deutschen und einem ägyptischen Professor betreut.
Kontakt: DAAD
Beatrix Wegner, Tel.: 0228 / 882-321
E-Mail: wegner@daad.de
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EU/DAAD: Vorankündigung zum 1. Aufruf in ALFA III (2008)
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Der erste Aufruf in ALFA III, dem EU-Förderprogramm für die
Hochschulzusammenarbeit mit Lateinamerika, wird voraussichtlich Mitte
Januar 2008 veröffentlicht.

Ziel: Förderung der Hochschulzusammenarbeit zwischen der EU und
Lateinamerika, Beitrag zur Weiterentwicklung des Hochschulsektors in
Lateinamerika

Prioritäten:
Reformierung und Modernisierung der Institutionen und Hochschulsysteme
in den Zielländern
- Qualität und Zugang zu Hochschulbildung in den Zielländern
- Entwicklung eines qualifizierten Personalwesens in der Region, das
speziell weniger begünstigte Gruppen und die ärmeren Länder berücksichtigt
- Unterstützung der Hochschulen/Institutionen und anderer relevanter
Akteure mit dem Ziel, einen gemeinsamen Hochschulraum in Lateinamerika zu bilden
- nachhaltige Netzwerkbildung zwischen den Hochschulen/Institutionen aus
beiden Regionen
Für den ersten Aufruf in ALFA III steht eine Fördersumme von € 19,34 Mio.
zur Verfügung.
Fördermaßnahmen:
1. Gemeinsame Projekte Hochschulnetzwerke mit mindestens 6 Konsortialpartnern, davon 4 aus Lateinamerika und 2 aus der EU
2. Strukturmaßnahmen Netzwerke zwischen Hochschulen und anderen europäischen oder lateinamerikanischen Institutionen des Bildungs-/Hochschulsektors bestehend aus mindestens 16 Institutionen, davon 12 aus Lateinamerika und 4 aus der EU
3. Ergänzungsmaßnahmen Ein oder mehrere Netzwerk(e) bestehend aus Institutionen, die die Weiterentwicklung und Verbesserung des lateinamerikanischen oder europäischen Hochschulwesens zum Ziel haben.
Ziel der Maßnahmen: Synergiebildung zwischen den Projekten aus 1. und 2.,
Dissemination von Ergebnissen und best-practise-Beispielen
Das Referat 333 im DAAD als Nationale Kontaktstelle für
EU-Drittlandkooperationen plant für Ende Februar in Bonn ein Seminar für
Antragsteller in ALFA III.
Für weitere Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung: Julia Quirll da Matta,
Tel: 0228 – 882 210, E-Mail: quirll@daad.de

Weitere Informationen:
http://ec.europa.eu/europeaid/where/latin-america/regional-cooperation/alfa/index_en.htm
http://eu.daad.de/eu/index.html
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EU: FP7-ERC: Guide for Applicants erschienen
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Der aktuelle „Guide for Applicants“ für die ERC-Maßnahmen, der auch neue Informationen zu den „Advanced Investigator Grants“ enthält ist soeben erschienen. Damit sind die Ausschreibungsunterlagen für die Advanced Grants vollständig. Informationen zum ERC, sowie den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie unter den folgenden Links.
Weitere Informationen:
http://cordis.europa.eu/fp7/ideas/home_en.html
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm?fuseaction=UserSite.IdeasCallsPage&id_activity=11
http://erc.europa.eu/
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EU: FP7 - Errichtung von Exekutivagenturen für den European Research Council und Marie Curie Actions
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Am 14. Dezember wurde die Errichtung von den zwei Exekutivagenturen beschlossen, die die Kommission von Verwaltungsaufgaben entlasten soll:

Beide werden in Brüssel angesiedelt sein. Die "Exekutivagentur des Europäischen Forschungsrates" (ERCEA) wird die Umsetzung des Programms
"Ideen" unterstützen und während der Laufzeit von RP7 7 Mrd. EUR verwalten. Sie wird das Durchführungsorgan des Europäischen Forschungsrates sein und die Strategien und Verfahren der Wissenschaftsfinanzierung anwenden, die der Wissenschaftliche Rat des ERC festlegt.
Weitere Informationen:
http://www.ec.europa.eu/research/rea/index.cfm?pg=about
http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2004_2009/documents/dv/erc_memorandum_/erc_memorandum_en.pdf
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EU: FP7 Beteilung von Albanien mit Assoziertenstatus
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/KoWi/ Seit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) mit der Europäischen Kommission am 17. Dezember 2007 kann sich nun mit Albanien ein weiterer Westbalkanstaat als 'assozierter Staat' gleichberechtigt mit den EU-Mitgliedstaaten am 7. Rahmenprogramm beteiligen.
Der Status als 'assoziiertes Land' ermöglicht es Albanien sich ab 1. Januar 2008 an allen an Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen des 7.Forschungsrahmenprogramms teilzunehmen. Mit Kroatien, Serbien und Mazedonien wurden bereits im Juni ähnliche Vereinbarungen unterzeichnet.
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DAAD/JSPS: Kurzstipendien, Termin: 15.1.2008
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/DAAD/ Die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) bietet Kurzstipendien für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler für ca. zwei Monate in allen Fachrichtungen zur Durchführung von Forschungsaufenthalten an staatlichen japanischen Universitäten und ausgewählten Forschungsinstituten an.
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/07792.de.html
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DAAD: Semestersprachkurs für Arabisch in Kairo 2008/2009 , Termin: 31.3.2008
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/DAAD/ Teilstipendien für nichtgraduierte Studierende der Arabistik/ Islamwissenschaft/ Orientalistik (Haupt- oder Nebenfach) zur Absolvierung eines Arabisch - Sprachkurses in Kairo 2008/2009
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/07788.de.html
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DAAD/Studienstiftung des deutschen Volkes: Carlo-Schmid-Programm für Praktika in Internationalen Organisationen und EU-Institutionen, Termin: 1.3.2008
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/DAAD/ Programmlinie A:
Bewerbungen mit in Eigeninitiative erlangten Praktikumszusagen bei Internationalen Organisationen und Institutionen der Europäischen Union (EU)
Diese Programmlinie richtet sich an Interessenten, die sich eigenständig - bei Stipendiatinnen und Stipendiaten der Studienstiftung auch mit Hilfe der Studienstiftung - um ein Praktikum bei einer Internationalen Organisation oder bei einer EU-Institution beworben haben.
Spätestens zwei Wochen vor der Auswahlsitzung muss eine Praktikumszusage vorliegen
(Näheres hierzu in den separaten „Hinweisen zum Antrag“).
Gefördert werden Praktika mit einer Dauer zwischen drei und sechs Monaten.
Praktika, die durch das Praktikantenbüro der EU, Generaldirektion Bildung und Kultur, gefördert werden (stages typiques), können keine finanzielle Unterstützung im Carlo-Schmid-Programm erhalten. Eine erfolgreiche Bewerbung im Carlo-Schmid-Programm eröffnet aber die Möglichkeit an den Begleitmaßnahmen des Programms teilzunehmen (siehe dazu auch die „Hinweise zum Antrag“).
Carlo-Schmid-Stipendien werden nur für sogenannte stages atypiques vergeben.
2008 sind Bewerbungen mit Praktika bei bestimmten Nichtregierungsorganisationen möglich
Programmlinie B:
Bewerbungen auf spezifische Praktikumsangebote der jeweiligen Ausschreibung
Interessenten können sich auf ein oder zwei Praktikumsangebote bewerben. Die Bewerbung muss exakt auf das spezifische Anforderungs- und Aufgabenprofil des ausgeschriebenen Praktikums abzielen (siehe Anhang der Ausschreibung).
Gefördert werden Praktika zwischen vier und zehn Monaten nach Vorgabe der aufnehmenden Organisation im Anforderungsprofil.
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/ausschreibungen/05545.de.html
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DAAD: Ideenwettbewerb zum Aufbau eines Higher Instituts for Water Management (HIWM) in Syrien, Termin: 15.1.2007
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/DAAD/ Mit Mitteln der Deutschen Entwicklungszusammenarbeit ist geplant, ein Hochschulinstitut zu Wassermanagement (Higher Institut for Water Management HIWM) in Syrien aufzubauen. Die Vergabe des Projektes wird von der KfW in Kooperation mit der syrischen Regierung erfolgen. Der DAAD wird sich zusammen mit der GFA Consulting Group, Hamburg an dem Wettbewerbsverfahren für das Projekt beteiligen. Für die Beratung der Lehr- und Forschungskräfte in Syrien sowie Schulungen, Weiterbildung und Forschungsbetreuung in Syrien und in Deutschland werden eine oder mehrere interessierte Hochschulen gesucht, die durch Fach- und Managementwissen den Aufbauprozess begleiten können.
Weitere Informationen:
http://www.daad.de/hochschulen/ausschreibungen/07790.de.html
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Deutsche Bundesstiftung Umwelt: Internationales Stipendienprogramm, Verschiedene Termine (je nach Land)
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/DBU/ Die DBU fördert mit einem Internationalen Stipendienprogramm die berufliche Weiterqualifikation nach dem Studium für Hochschulabsolventen aus Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Kaliningrad, Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien und Ungarn.
- Forschungsaufenthalt in Forschungsinstituten, Unternehmen, Ministerien, Hochschulen usw.
- keine Promotionsförderung an einer deutschen Hochschule
- Dauer: max. 12 Monate
http://www.dbu.de/stipendien_international
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Maillisten: EU-Foerderinfo, EU-Info-IKT, EU-Info-Naturwissenschaften, EU-Info-Technologie, EU-Info-Medizin, EU-Info-GSE-WW, DAAD-Allgemein, DAAD-Europa West, DAAD-Europa Mittel-, Ost-, Süd-, DAAD-Australien-Ozeanien

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