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Sachsen-Anhalt: Interregionale Zusammenarbeit; Einsatz neuer Technologien; Info
erstellt am 04.06.2008, gütig bis 02.09.2008, Autor: Martina Hagen
Sachsen-Anhalt/EFRE: Förderung des Einsatzes neuer Technologien im Wissenschaftsbereich und zur Schaffung von Informations- und Wissensmanagementsystemen, Termin: 13.06.2008
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/Land Sachsen-Anhalt/ Ziel des Förderprogramms ist eine höhere Wirksamkeit neuer Technologien für die Prozesse an den Hochschulen. Insbesondere sind Entwicklungen des Informations- und Wissens-managements anzustreben im Hinblick auf
- die Aussagefähigkeit und Nutzerfreundlichkeit von Informationsmanagementsystemen sowie den Aufwand für die Bereitstellung von Informationen
- die Verlässlichkeit der Systeme, Vertraulichkeit und Integrität der Daten
- die Personalisierung von Informationen und Verfahren für einen plattformunabhängigen Zugriff.

Projekte können Untersuchungen, Prozessanalysen und technische oder organisatorische Maßnahmen zu den folgenden Gegenständen sein:
- Plattformen und Managementsysteme für Forschung und wissenschaftliche Information, für Hochschullehre und Studium, für Öffentlichkeitsarbeit und Technologietransfer, für die Organisation, Kommunikations- und andere sicherstellenden Prozesse
- Verbindungen zwischen Plattformen und Informationsmanagementsystemen der Hoch-schulen
- theoretische und praktische Fundierung des Wissensmanagements

Gefördert werden:
- projektbezogene Mehrausgaben für Personal und Sachausgaben zur Projektbearbeitung
- Hardware- und Software-Beschaffungen für die Projekte

Weitere Informationen:
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=15714
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/fileadmin/Elementbibliothek/Bibliothek_Bildung_und_Wissenschaft/Wissenschaft/EU-Strukturfonds/2008-04-23_F__rdererlass.pdf
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Sachsen-Anhalt/EFRE/ESF: Förderung der interregionalen Zusammenarbeit
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Im Rahmen des Programms "Sachsen-Anhalt interregional" unterstützt das Land interregionale Projekte aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Europäischen Sozialfonds (ESF).
Es werden Fördermittel u. a. für Studien, Recherchen, Seminare, Workshops, Konferenzen, Studienaufenthalte, Informations- und Öffentlichkeitsmaßnahmen, Vermarktungsstrategien Pilot- und Demonstrationsprojekte sowie für die Initiierung von Netzwerken bereitgestellt.

Ausführliche Informationen zum Programm und dem Antragsverfahren sowie alle Antragsformulare finden Sie im
Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie in der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt, Antragsannehmende Stelle ist die Investitionsbank Sachsen-Anhalt.

EFRE:
Ziel ist es, mittels der Maßnahme bzw. des Projekts die interregionale Zusammenarbeit durch eine verstärkte Wirksamkeit der Regionalpolitik zu fördern. Hierfür kommen u.a. in Betracht:
- Beitrag zur stärkeren Internationalisierung von Unternehmen, Trägern und Einrichtungen in Sachsen-Anhalt durch Einbindung in europäische Netzwerke,
- Verbesserung der Beteiligung sachsen-anhaltischer Einrichtungen an EU-Förderprogrammen,
- Unterstützung der interregionalen Beziehungen des Landes,
- Verbesserung des Einsatzes der Strukturfondsförderung in Sachsen-Anhalt durch die Förderung des Erfahrungsaustausches

ESF:
Ziel der Maßnahme ist, interkulturelle, sprachliche und soziale Schlüsselkompetenzen zu vermitteln und die Handlungsoptionen des Landes in der Arbeitsmarktpolitik und bei der Entwicklung der Humanressourcen durch
Wissenstransfer zu erweitern. Mit der Maßnahme wird ein thematisch offeneres Förderangebot für transnationale Partnerschaften, Bündnisse und Initiativen im Sinne der ESF-Verordnung (VO (EG) Nr. 1081/2006) bereitgestellt. Sachsen-Anhalt soll hierdurch insgesamt stärker mit anderen europäischen Regionen verbunden werden. Damit soll auch der Erfahrungsaustausch in Bezug auf bewährte Konzepte und Praktiken z. B. im Bereich des Lebenslangen Lernens, bei Innovationsprozessen und zur Entwicklung des Humankapitals sowie in Bezug auf die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit gefördert und Beiträge zur Schaffung eines weltoffenen Klimas geleistet werden.

An der Durchführung des Projektes muss ein besonderes Landesinteresse bestehen. Der Nutzen der Maßnahme muss in Sachsen-Anhalt entstehen. Es ist erforderlich, dass an dem Projekt eine nationale, regionale oder lokale Behörde von mindestens einem weiteren Mitgliedsstaat der EU beteiligt ist. Die Beteiligung einer Behörde im Sinne der Vorschrift ist gegeben, wenn diese das Projekt zumindest unterstützt (z.B. durch eine schriftliche Befürwortung der Maßnahme).

Besonderer Bedeutung kommt dabei einer Kooperation mit den Partnerregionen des Landes Sachsen-Anhalt zu: Masowien (Polen), Centre (Frankreich) und Plovdiv (Bulgarien). (aber nicht zwingend)

Weitere Informationen:
http://www.sachsen-anhalt.de/LPSA/index.php?id=28905
http://www.ib-lsa.de/sites/wirtschaft/interreg_zusammen.html
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Einladung an Wissenschaftler/innen und Mitarbeiter/innen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg: Informationsveranstaltung -
Wo gibt es Geld für die Forschung?
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Zum Thema „Fördermittel für die Forschung“ findet am 26. Juni 2008 von 10:00 bis 11:30 in der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, im Gebäude 18 Raum 501 (Campus Universitätsplatz) eine Informationsveranstaltung statt.
Referentin: Martina Hagen, TTZ

Wie das Statistische Bundesamt in seiner Pressemitteilung 344 vom 30.8.2007 veröffentlicht hat, lagen im Jahr 2005 die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen eines Universitätsprofessors beziehungsweise einer -professorin bei durchschnittlich 165 500 Euro. Führend in der Bundesrepublik Deutschland ist die Universität Stuttgart mit einer durchschnittlichen Drittmitteleinwerbung von
441.600 Euro/Professor-in.

Um Sie bei der Drittmitteleinwerbung zu unterstützen, ist es das Ziel der Veranstaltung, Ihnen einen Überblick über die Möglichkeiten der Einwerbung von Mitteln für die Forschung bei den bedeutenden öffentlichen Mittelgebern zu geben: Was bietet die Förderung des Bundes, welche Abgrenzung gibt es zur Förderung der DFG. Welche speziellen Programme für die Forschung gibt es in den neuen Ländern? Welche Programme sind finanziell stark ausgestattet? Wo lohnt sich eine Bewerbung? Welches sind die größten Stiftungen in Deutschland, die im Bereich der Wissenschaft fördern? Welche neuen Entwicklungen gibt es in der Forschungsförderung der Europäischen Union?
Zu diesen Fragen wird versucht, Antworten zu geben.

Anmeldungen senden Sie bitte per E-Mail an martina.hagen@ovgu.de oder per Fax an: 0391 67-12111 oder können Sie telefonisch unter: 0391 67-18505 vornehmen. Bitte geben Sie dazu Ihren Namen, die Fakultät und das Institut an.
http://www.uni-magdeburg.de/forschung/inhalt/forschungsfoerderung/hinweise_empfehlungen.html
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Maillisten: DE-Foerderinfo, DE-Info-IKT, DE-Info-Naturwissenschaften, DE-Info-Technologie, DE-Info-Medizin, DE-Info-GSE-WW, EU-Foerderinfo

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