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Die Gründungshochschule, Empirische Bildungsforschung, Energie-Drinks; Brückenba
erstellt am 19.04.2010, gütig bis 18.07.2010, Autor: Martina Hagen
Übersicht:
- BMBF: Förderung der empirischen Bildungsforschung im Bereich Chancengerechtigkeit und Teilhabe. Sozialer Wandel und Strategien der Förderung, Termin: 30.6.2010
- BMWI: Förderung einer Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit an Hochschulen – EXIST-Gründungskultur – Die Gründerhochschule, Termin: 30.6.2010
- Bundesinstitut für Berufsbildung: Berufliche Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, Termin Projektskizzen: 27.5.2010
- Umweltbundesamt: Vergabe von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Umweltschutzes im Jahre 2010, Termin Interessenbekundung: 30.4.2010
- BMBF: Selbstständige Forschungsgruppen in den Neurowissenschaften, Termin: 5.7.2010
- BLE: Forschungsvorhaben: Wirkung von Koffein und Taurin aus Energy Drinks auf die Gesundheit, Termin: 12.5.2010

- Bundesanstalt für Straßenwesen: Innovationsprogramm Straße - 2. Veröffentlichung – Brückenbau, Termin: 31.5.2010
- BBR: Altschuldenhilfeverordnung (AHGV) – Bedarfsanalyse und Empfehlungen zur Ausgestaltung einer möglichen Anschlussregelung, Termin: 22.4.2010

- handwerk magazin: Technologie-Transfer-Preis - Prof.-Adalbert-Seifriz-Preis, Termin: 11.6.2010
- VDE: COSIMA 2010 -Competition of Students in Microsystems Applications, Termin: 1.5.2010
- Bayerischer Staatspreis für Nachwuchsdesigner 2010, Termin: 8.7.2010
- Köhler Stiftung im Stifterverband: Hans-Kilian-Preis für die Erforschung und Förderung der metakulturellen Humanisation, Termin: 30.6.2010



Inhalt:
BMBF: Förderung der empirischen Bildungsforschung im Bereich Chancengerechtigkeit und Teilhabe. Sozialer Wandel und Strategien der Förderung, Termin: 30.6.2010
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/BMBF/ Ein Schwerpunkt der Förderung sind Untersuchungen zu den Mechanismen der Bildungsmobilität und des Bildungserfolgs von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, da hier ein besonderer wissenschaftlicher Erkenntnisbedarf besteht.
Die Fördermaßnahme bezieht sich auf empirische Forschungsvorhaben zu gegenwärtigen Erscheinungsformen ungleicher Bildungsteilhabe infolge des sozialen und demographischen Wandels im Wechselwirkungsverhältnis institutioneller und individueller Bildungsprozesse. Untersucht werden sollen dabei insbesondere auch die Gelingensbedingungen für die erfolgreiche Teilhabe am Bildungssystem und erfolgreiche Bildungsprozesse sowie die Wirkungsweise von Reforminstrumenten zur Verringerung des Zusammenhangs von sozialer Herkunft und Bildungserfolg.

I. Folgen des demographischen Wandels und Veränderungen im Schulsystem
II. Bildungsverläufe und individuelle Bildungsprozesse
III. Institutionelle Strukturen und Akteure im Bildungssystem
IV. Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Mit der fachlichen und administrativen Betreuung der Fördermaßnahme hat das
BMBF seinen Projektträger beauftragt:
Projektträger im DLR
Empirische Bildungsforschung
Heinrich-Konen-Straße 1, 53227 Bonn
Tel.: 0228-3821 782
Ansprechpartnerin ist Frau Dr. Sandra Konrad

Zur Beratung der Antragstellerinnen/Antragsteller ist am *20.05.2010* eine Informationsveranstaltung in den Räumen des Projektträgers vorgesehen. Bitte melden Sie sich unter der o.g. Adresse an und nennen Sie ein Stichwort zum Inhalt Ihres geplanten Vorhabens.
Das Antragsverfahren ist zweistufig.
Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/14338.php
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BMWi: Förderung einer Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit an Hochschulen – Wettbewerb: Die Gründerhochschule, Termin: 30. Juni 2010, 18 Uhr
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/BMWi/ Ziel der Maßnahme EXIST-Gründungskultur ist es, an Hochschulen ein breites Verständnis für Unternehmergeist zu schaffen und die Verwirklichung einer Gründungskultur als hochschulweites strategisches Ziel zu etablieren. Damit soll ein nachhaltiger Beitrag zur Verbreitung von Unternehmergeist in der Wissenschaft geleistet werden.
Das BMWi schreibt zu diesem Zweck einen Wettbewerb zum Thema „Die Gründerhochschule“ aus.

Die teilnehmenden Hochschulen sind aufgerufen, eine ganzheitliche hochschulweite Strategie zu Gründungskultur und Unternehmergeist zu formulieren und diese durch geeignete Maßnahmen und Instrumente sowie die Etablierung der auf die Gesamtstrategie abgestimmten Anreizsysteme, administrativen Strukturen und Regelwerke nachhaltig und sichtbar umzusetzen.

Die Gesamtstrategie soll von der Hochschulleitung getragen werden und sich in der Umsetzung an alle relevanten Hochschul-Akteure in Forschung, Lehre, Transfer und Verwaltung richten. Auf diese Weise sollen die teilnehmenden Hochschulen eine Gründungsprofilierung entwickeln und eine nachhaltig gelebte Gründungskultur etablieren, die alle Hochschulebenen von der Leitung bis in die Fakultäten und Fachbereiche hinein durchdringt. Im Sinne dieser Richtlinien sollte eine gelebte Gründungskultur an einer Hochschule wie folgt gekennzeichnet sein:
- Nachhaltige Verankerung der Gründungsprofilierung in der Hochschulstrategie (strukturelle Grundsätze, Entwicklungsplan, Anreizsysteme);
- Etablierung komplementärer administrativer Strukturen und Regelwerke;
- Optimale Startbedingungen insbesondere für Gründungen mit hohem Wachstumspotenzial (gründungs- und gründerfreundliches Umfeld);
- Stärkung unternehmerischen Denkens und Handelns (Entre- und Intrapreneurship);
- Effektive Erschließung des Potenzials wissens- und technologiebasierter Gründungen am Hochschulstandort als Element des Wissens- und Technologietransfers.

Gegenstand der Förderung ist
- in Stufe 1 die Erarbeitung eines Konzepts, in dem die Hochschulen ihre gründungsbezogene Gesamtstrategie und einen konkreten Umsetzungsplan im Sinne des Zuwendungszwecks (s. Nummer 1) darstellen („Konzeptphase“), und
- in Stufe 2 darauf aufbauend die operative Umsetzung des erarbeiteten Entwicklungskonzepts („Projektphase“).

Die Förderung während der Konzeptphase umfasst eine Laufzeit von bis zu sechs Monaten. Bemessungsgrundlage sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Ausgaben, die bis maximal 70.000 € und bis zu 80 % gefördert werden können.

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMWi seinen Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH
Projektträger Jülich (PTJ)
Außenstelle Berlin, Zimmerstr. 26–27, 10969 Berlin beauftragt.
Ansprechpartnerin ist Frau Glowik (Telefon: 030 –20199-423, E-Mail: ptj-exist-gruendungskultur@fzjuelich.de, www.exist.de).
Weitere Informationen:
http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/J-L/richtlinie-wettbewerb-exist-die-gruenderhochschule,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf
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Bundesinstitut für Berufsbildung: Berufliche Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, Termin Projektskizzen: 27.5.2010
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/BIBB/ Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) fördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) Projekte zur „Beruflichen Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ in der zweiten Hälfte der UN-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ auf der Grundlage des § 90 Abs. 3 Nr. 1 d Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung sind vier strategische Ziele aufgestellt worden:
1. Weiterentwicklung und Bündelung der Aktivitäten sowie Transfer guter Praxis in die Breite,
2. Vernetzung der Akteure der Bildung für nachhaltige Entwicklung,
3. Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung,
4. Verstärkung internationaler Kooperationen.

Die Projekte sollen interdisziplinär angelegt sein. Bei der Umsetzung der Projekte sollten alle Ebenen des Berufsbildungssystems mit einbezogen werden, auch mit dem Ziel, die verschiedenen Ebenen und Bereiche der beruflichen Bildung besser miteinander zu verzahnen. Der Förderschwerpunkt nimmt daher sowohl Bezug auf die Vorbereitung von Fachkräften sowie Fachkräftegewinnung und Fachkräftesicherung als auch auf berufliche Karrierewege und bezieht Schnittstellen zu anderen Bildungsbereichen mit ein.

Ziel der Projekte ist, die jeweils thematisierten Problemstellungen kritisch zu analysieren, einzuschätzen und Lösungskonzepte für die Gestaltung und Weiterentwicklung der Berufsbildung zu entwerfen. Dabei können demographische, interkulturelle, regionale und internationale Aspekte mit einbezogen werden. Die Mitwirkung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) wird ausdrücklich begrüßt.

Gefördert werden:
a) Verbundprojekte mit regionalen Partnern über einen Zeitraum von bis zu 36 Monaten.
Die zu bearbeitenden Themenkomplexe sollen einen Regionalbezug aufweisen, Aspekte des Ressourcenmanagements berücksichtigen und sich auf die Branchen
− Metall / Elektro mit Schwerpunkt „Erneuerbare Energien“,
− Bauen und Wohnen,
− Chemie,
− Ernährung
beziehen.
Die Verbundprojekte sollen über die Entwicklung einzelner Aus- und Weiterbildungsmodule deutlich hinausgehen und eine Implementierung vor Ort enthalten. Die Implementierung muss innerhalb des Vorhabens so weitgehend geleistet werden, dass nach Abschluss des Vorhabens eine dauerhafte Fortführung der Aus- und Weiterbildungsaktivitäten durch die Projektpartner in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen in den Regionen sichergestellt ist. Ein konkreter, zielgerichteter und entsprechend detaillierter Verwertungsplan wird erwartet.

b) Einzelprojekte mit einer Laufzeit von bis zu 24 Monaten, die den Zusammen-hang von beruflicher Bildung für eine nachhaltige Entwicklung und Arbeits- und Beschäftigungsstrukturen untersuchen. Qualifizierungsbedarfe und –maßnahmen sowie weitere bildungsrelevante Aspekte sind mit einzuschließen.
Themenschwerpunkte:
− Fachkräftegewinnung und Fachkräftesicherung,
− Kompetenzen nachhaltiger Entwicklung für das mittlere Management und Bildungspersonal,
− interkulturelles Lernen,
− Prozess- und Arbeitsgestaltung.

Bundesinstitut für Berufsbildung
Dagmar Winzier
Arbeitsbereich 3.3
Entwicklungsprogramme / Modellversuche / Innovation und Transfer
Robert-Schuman-Platz 3 , 53175 Bonn
winzier@bibb.de
Weitere Informationen:
http://bbne.bibb.de/dokumente/pdf/FRL_NE_25_02_2010_4.pdf
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Umweltbundesamt: Vergabe von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet des Umweltschutzes im Jahre 2010, Termin Interessenbekundung: 30.4.2010
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/UBA/ Das Umweltbundesamt beabsichtigt einen Teil der Projekte des Umweltforschungsplans 2010 (UFOPLAN 2010) des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Form von Zuwendungen oder öffentlichen Aufträgen (Verträgen) in Wettbewerbsverfahren selbst zu vergeben.Es sind 96 verschiedene Themen veröffentlicht.
Interessenbekundungen können formlos, jedoch getrennt für jedes einzelne Projekt mit folgenden Angaben eingereicht werden:
Forschungskennzahl (FKZ),
Forschungsthema,
Fachgebietsnummer des Umweltbundesamtes,
Darstellung der fachlichen Kompetenz und Leistungsfähigkeit für das zu bearbeitende Forschungsthema (Referenzen, Veröffentlichungen, einschlägige Arbeiten) sowie zur personellen und technischen Kapazität,
Darstellung eines inhaltlichen Eigeninteresses an der Durchführung des Projekts und ggf. Höhe der finanziellen Eigenbeteiligung.
Interessenbekundungen an:
Umweltbundesamt
Referat Z 6
Frau Drömer
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau
Weitere Informationen:
http://www.umweltbundesamt.de/service/ufoplan.htm
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BMBF: Selbstständige Forschungsgruppen in den Neurowissenschaften, Termin: 5.7.2010
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/BMBF/ Die geplante Fördermaßnahme zielt darauf ab, Neurowissenschaftlerinnen zu ermöglichen, an einer deutschen Forschungsinstitution ein längerfristig konzeptioniertes Forschungsprogramm zu leiten und umzusetzen. Mit dem Aufbau einer Forschungsgruppe und der Realisierung eines eigenständigen Forschungsprogramms soll Wissenschaftlerinnen die Möglichkeit eröffnet werden, sich national wie international zu profilieren. Es soll ihnen die Möglichkeit schaffen, sich für die Übernahme einer Professur zu qualifizieren und sich auf diese Weise dauerhaft im Wissenschaftssystem zu etablieren.
Gefördert werden bis zu fünf Forschungsprogramme, die die Bearbeitung einer neurowissenschaftlichen Fragestellung zum Inhalt haben. Entsprechend den Zielen der Fördermaßnahme soll ein Förderprogramm von einer ausgewiesenen Neurowissenschaftlerin vorgeschlagen und bearbeitet werden und ihr die Möglichkeit eröffnen, sich weiter zu qualifizieren und dauerhaft im Wissenschaftssystem zu etablieren.
Die Definition der wissenschaftlichen Aufgabenstellung des Forschungsprogramms obliegt der Bewerberin um die Forschungsgruppe. Es muss sich dabei jedoch um eine aktuelle, innovative neurowissenschaftliche Fragestellung handeln, die der anwendungsorientierten Grundlagenforschung zuzurechnen ist.
Das jeweilige Forschungsprogramm ist an einer deutschen Forschungseinrichtung durchzuführen, die der Forschungsgruppe die notwendige Unterstützung zukommen lässt. Die Forschungsgruppe soll ausgestattet werden mit der Position der Leitung, einer Postdoktorandenstelle, einer Doktorandenstelle, bis zu zwei technische Assistentenstellen, von denen wahlweise eine Stelle umgewandelt werden kann in eine Doktorandenstelle. Mittel für studentische Hilfskräfte, Investitionsmittel, Verbrauchsmittel und Reisemittel, insbesondere auch für den Aufbau und die Pflege internationaler Kooperationen, sind nach Maßgabe der geltenden Zuwendungsbestimmungen ebenfalls förderfähig. Es ist vorgesehen, die Forschungsgruppen über einen Zeitraum von 5 Jahren zu fördern.
Mit dem Ziel den Austausch und die Kommunikation zwischen den Forschungsgruppen zu sichern, werden sich die beteiligten Gruppen regelmäßig einmal im Jahr zu einem Statusseminar zusammen finden, das jeweils am Standort einer der Forschungsgruppen ausgerichtet wird. Neben dem Austausch von Forschungsergebnissen soll die Möglichkeit gegeben werden, weitere Forschungskooperationen anzubahnen. Nationale und internationale Gäste sind in diese Statusseminare einzubinden.
Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung seinen
Projektträger PT-DLR - Projektträger Gesundheitsforschung
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Telefon: 0228-3821 210 (Sekretariat)
Telefax: 0228-3821 257
Internet: http://www.pt-dlr.de/
beauftragt. Ansprechpartnerin ist Frau Dr. Kaasch (Telefon: 0228-3821 279).
In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger PT DLR bis spätestens zum 05.07.2010 (zuvor 03.03.2008) zunächst Projektskizzen in schriftlicher Form auf dem Postweg vorzulegen.

Weitere Informationen:
http://www.bmbf.de/foerderungen/11797.php
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BLE: Forschungsvorhaben: Wirkung von Koffein und Taurin aus Energy Drinks auf die Gesundheit, Termin: 12.5.2010
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/BLE/ Die Studie soll erforschen, welche Wirkungen die in Energy Drinks eingesetzten Stoffe Koffein und Taurin auf Parameter des Herz-Kreislauf-Systems junger Erwachsener haben. Die BLE führt das Forschungsvorhaben als Projektträger für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) durch.
Weitere Informationen:
http://www.ble.de/cln_090/nn_417472/DE/04__Forschungsfoerderung/03__EH-Vorhaben/Aktuelles/ForschungsvorhabenEnergyDrinks.html?__nnn=true
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Bundesanstalt für Straßenwesen: Innovationsprogramm Straße - 2. Veröffentlichung – Brückenbau, Termin: 31.5.2010
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/BASt/ Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und die Deutsche Bauwirtschaft haben die Innovationsoffensive Straßenbau gestartet. Gemeinsames Ziel ist das Erreichen eines stärkeren Engagements bei der Förderung neuer Konzepte und Technologien beim Bau und bei der Erhaltung von Straßen und Ingenieurbauwerken.
Primäres Ziel des Innovationsprogramm Straße ist die Förderung von neuen Konzepten und Technologien.
Im Rahmen des Programms werden in der zweiten Veröffentlichung Projekte durch Zuwendungen gefördert, die adaptive und intelligente Brücken der Zukunft entwickeln.
Es werden Projekte zum Thema „Adaptive und intelligente Brücken der Zukunft“ mit folgenden Themenschwerpunkten gefördert:

Adaptive Brücken
Eine Analyse des derzeitigen Brückenbestands der Bundesfernstraßen zeigt, dass ein nicht unerheblicher Anteil der Bauwerke die Anforderungen hinsichtlich der künftigen Einwirkungen aus Verkehr nicht oder nur eingeschränkt erfüllen kann. Im Rahmen dieses Themenschwerpunktes werden Lösungen gesucht, mit denen künftige Brücken hinsichtlich der Einwirkungen aus Verkehr flexibel und damit zukunftsfähig gestaltet werden können.

Prüf- und Überwachungskonzepte
Aufgrund der prognostizierten erheblichen Verkehrszunahmen ist von einer Beeinträchtigung der Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit von Bestandsbauwerken auszugehen. Dabei werden neben der klassischen Bauwerksprüfung künftig verstärkt innovative Prüf- und Überwachungskonzepte für eine Ermittlung von Widerstand, Einwirkungen und Zustand zum Einsatz kommen. Im Rahmen dieses Themenschwerpunktes sollen zum einen innovative Konzepte und Verfahren zur Prüfung und Überwachung von Brücken entwickelt werden, die eine Ermittlung von Einwirkungen, Widerstand und Zustand in Echtzeit ermöglichen. Zum anderen sollen Brückenkonstruktionen entwickelt werden, die für leichte Prüfbarkeit optimiert und für den Einsatz der o. g. Prüf- und Überwachungskonzepte geeignet sind.

Effektiver Ersatz von Bestandsbauwerken
Aufgrund der vorhandenen Altersstruktur und der zu erwartenden Zunahme des Verkehrs auf den Bundesfernstraßen ist künftig von einem verstärkten Ersatz von Bestandsbauwerken auszugehen. Im Rahmen dieses Themenschwerpunktes sind Konzepte und Lösungen zu erarbeiten, die eine kostengünstige und schnelle Erstellung von Ersatzbauwerken unter Verkehr ermöglichen.

Baustoffe und Bauverfahren
Neben dem Ersatz von Bestandsbauwerken stellt in vielen Fällen auch eine Verstärkung eine geeignete Alternative dar. In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung innovativer Baustoffe und Bauverfahren, mit denen Dauerhaftigkeit und Tragfähigkeit bestehender Brücken flexibel an geänderte Anforderungen angepasst werden kann, erforderlich. Neue Erweiterungs- und Verstärkungskonzepte sollen zu einer Beschleunigung des Bauablaufs und Reduzierung der Verkehrsbehinderung beitragen.

Modelle zur Zustandsentwicklung
Für den erfolgreichen Einsatz des in Zusammenarbeit von Bund und Ländern entwickelten Bauwerk-Management Systems sind belastbare Aussagen zur Zustandsentwicklung von Bauwerken und Bauteilen erforderlich. Unter diesem Themenschwerpunkt sind innovative ITgestützte
Verfahren und Modelle zu entwickeln, mit deren Hilfe die Zustandsentwicklung und die Restnutzungsdauer von Bauwerken/Bauteilen ermittelt werden kann.

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt und bei der Bewilligung auf einen Höchstbetrag begrenzt. Es erfolgt eine Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung, die abhängig von dem wirtschaftlichen Eigeninteresse des Zuwendungsnehmers bis zu 100% der zuwendungsfähigen projektbezogenen Kosten betragen kann.
Die Gesamtförderungssumme beträgt max. 200.000,00 € je Zuwendungsempfänger.

Bundesanstalt für Straßenwesen
Postfach 10 01 50
51401 Bergisch Gladbach
Ursula Thesenvitz
Telefon: 02204 43-376

Weitere Informationen:
http://www.bast.de/cln_007/nn_42240/DE/Forschung/Forschungsfoerderung/forschungsfoerderung__node.html?__nnn=true
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BBR: Altschuldenhilfeverordnung (AHGV) – Bedarfsanalyse und Empfehlungen zur Ausgestaltung einer möglichen Anschlussregelung, Termin: 22.4.2010
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/BBR/ Zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag enthaltenen Prüfauftrags über die Notwendigkeit einer Anschlussregelung der bis 2013 geltenden Härtefallverordnung zum Altschuldenhilfegesetz nach § 6 a AHG soll ein Gutachten erstellt werden. Es soll anhand von betriebswirtschaftlichen Angaben von Wohnungsunternehmen eine Wirkungsanalyse der bisherigen zusätzlichen Altschuldenhilfe(sowohl für die Unternehmen als auch für den Stadtumbauprozess insgesamt)leisten und damit eine Grundlage für die Entscheidung für oder gegen eine Fortführung derAltschuldenhilfe im Rahmen einer Änderung der Altschuldenhilfeverordnung bis zum Jahr 2016 bieten.
Sofern eine Weiterführung erforderlich ist, sind Empfehlungen zu einer möglichen Modifikation zu formulieren. Sie sollen über den betriebswirtschaftlichen Horizont hinaus vor allem an den wohnungswirtschaftlichen und städtebaulichen Zielen des Stadtumbau Ost ausgerichtet sein und die Stadtumbauaufgaben bis 2016 berücksichtigen. Dabei sind auch alternative Lösungen zu einer reinen (auch modifizierten) Anschlussregelung zu berücksichtigen.
Weitere Informationen:
http://www.bbr.bund.de/cln_015/nn_22776/BBSR/DE/Aktuell/Forschungsprojekte/Ausschreibungen__Projekte/SF-10.08.05.8.html
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handwerk magazin: Technologie-Transfer-Preis - Prof.-Adalbert-Seifriz-Preis, Termin: 11.6.2010
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Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) u.a. schreiben aus:
Prof.-Adalbert-Seifriz-Preis.
Der Preis wird für erfolgreiche Kooperationsprojekte von Handwerksunternehmen mit der Wissenschaft vergeben, die sich auf die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren, Dienstleistungen oder neuer Formen der betrieblichen Organisation beziehen. Die Projekte sollen außerdem den Gedanken des Technologietransfers beispielhaft verkörpern.
Weitere Informationen:
http://www.handwerk-bw.de/service/wettbewerbe/seifrizpreis/
http://www.handwerk-bw.de/fileadmin/user_upload/Servicebereich/Wettbewerbe/Seifriz-Preis/flyer-seifriz-2010.pdf
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VDE: COSIMA 2010 -Competition of Students in Microsystems Applications, Termin: 1.5.2010
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Studierende und Auszubildende sind aufgerufen, aus vorhandenen Mikrosystemen Anwendungen zu konzipieren.
Aufgabe der antretenden Teams ist es, neuartige Anwendungen von existierenden mikrosystemtechnischen Komponenten zu überlegen und Realisierungskonzepte zu entwerfen. Es können Mikrosysteme aller Art verwendet werden. Bevorzugt sind die von Sponsoren zur Verfügung gestellten Bauteile. Die Teams bauen ihre Demonstrationsmodelle in Eigenregie auf.
Ca. 10 Teams, die von der Jury ausgewählt werden, werden mit ihren Konzepten zum Wettbewerb im Rahmen des VDE Kongresses in Leipzig am 8./9. November 2010 eingeladen.
Die Sieger werden mit einem Preisgeld gekürt.
Weitere Informationen:
http://partner.vde.com/cosima-mems
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Bayerischer Staatspreis für Nachwuchsdesigner 2010, Termin: 8.7.2010
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Bereits zum 14. Mal wird dieser Preis vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie verliehen. Einreichungen erfolgen in den Wettbewerbskategorien Industriedesign, Kommunikationsdesign, Interior Design, Modedesign, Textildesign und Gestaltendes Handwerk.
Teilnehmen können Absolventen der Jahre 2008 bis 2010 deutscher Designausbildungsstätten und deutsche Absolventen ausländischer Designschulen sowie Berufsanfänger mit einer abgeschlossenen Ausbildung.
Neben Diplom- oder Abschlussarbeiten können auch erste selbständige Arbeiten im Rahmen der Berufsausübung eingereicht werden. Angesprochen sind außerdem Nachwuchskräfte bis zum Alter von 35 Jahren, die in gestaltenden Handwerksberufen in Deutschland tätig sind.
Weitere Informationen:
http://www.staatspreis.de/
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Köhler Stiftung im Stifterverband: Hans-Kilian-Preis für die Erforschung und Förderung der metakulturellen Humanisation, Termin: 30.6.2010
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Internationaler Forschungspreis der Köhler-Stiftung für exzellente Leistungen in den interdisziplinären Wissenschaften vom Menschen
Die Köhler-Stiftung fördert seit 1987 herausragende Forschungsprojekte und Publikationsvorhaben. Im Zentrum stehen wissenschaftliche Untersuchungen, die das geschichtliche und kulturelle Selbstverständnis des Menschen erweitern und zukunftsträchtige Perspektiven des Zusammenlebens in den komplexen Wirklichkeiten einer globalisierten Welt eröffnen.
Der im Jahr 2010 erstmals ausgeschriebene Hans-Kilian-Preis setzt diese Tradition fort. Er würdigt exzellente Leistungen von Personen, die neue Einsichten in die geschichtliche und kulturelle Existenz des Menschen und seine veränderliche Psyche vermittelt haben.
Der Preis ist dem interdisziplinären Denken von Professor Dr. Hans Kilian verpflichtet. In seinem Konzept von metakultureller Humanisation werden historische, anthropologische, soziologische, psychologische und psychoanalytische Perspektiven auf drängende Probleme einer sich rapide wandelnden Gegenwart zusammengeführt. Die Ausschreibung richtet sich besonders an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Grenzen zwischen Disziplinen und Kulturen kreativ überschreiten und produktive Synthesen zwischen bislang isolierten Wissensgebieten schaffen.
Erwünschte inter- und transdisziplinäre Perspektiven verknüpfen z.B. fachwissenschaftliche Theorien, Methoden und Befunde aus der Psychologie und Psychoanalyse, der Psychiatrie und anderen Bereichen der Medizin, der Soziologie, Geschichtswissenschaft, Sozial- und Kulturanthropologie sowie weiteren Sozial- und Kulturwissenschaften miteinander. Der Beachtung historischer und (inter-/trans-) kultureller Dimensionen wird besondere Bedeutung beigemessen.
Der Hans-Kilian-Preis ist mit 80.000 Euro dotiert.
Der international ausgeschriebene Preis wird erstmalig im Jahr 2011 vergeben, sodann im Turnus von zwei Jahren. Die Stiftung fordert Universitäten, namhafte kulturelle und wissenschaftliche Einrichtungen bzw. in diesen Institutionen tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie renommierte Persönlichkeiten auf, geeignete Kandidaten zu benennen. Eigenbewerbungen sind möglich.
Weitere Informationen:
http://www.hans-kilian-preis.de/
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Maillisten: DE-Foerderinfo, DE-Info-IKT, DE-Info-Naturwissenschaften, DE-Info-Technologie, DE-Info-Medizin, DE-Info-GSE-WW

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