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Ausgewählte-News

Forschungs-News

  Verfahrenstechniker entwickeln hochempfindliche Mess- & innovative Simulationsmethoden für die Industrie

von Prof. Dr. Jürgen Tomas (22.04.2014)

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG hat ein nationales Schwerpunktprogramm zur Entwicklung neuer Messmethoden zur Kennzeichnung der Stoffeigenschaften feiner Pulver an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) bestätigt.
Innerhalb des mit insgesamt 3 Mio. Euro von der DFG über die nächsten zwei Jahre geförderten Projektes Partikel im Kontakt, Mikromechanik, Mikroprozessdynamik und Partikelkollektive PIKO sollen innovative Werkstoffe mit präzisen Produkteigenschaften für den Transport, die Förderung und Lagerung von Pulvern für die chemische, pharmazeutische und Lebensmittelindustrie entstehen.
Die Wissenschaftler/innen und Ingenieure vom Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik der Universität Magdeburg wollen in Simulationsmodellen das gewünschte Produktverhalten von Stoffen und Materialien in Produktionsprozessen vorhersagen, um sie anschließend mit innovativer Verfahrenstechnik zu optimieren und der Industrie zur Verfügung zu stellen.
Das DFG-Programm PIKO ist ein nationaler Forschungsschwerpunkt mit internationaler Beteiligung. In ihm sind insgesamt 32 Antragsteller aus 23 Universitäten und Max-Planck-Instituten aus ganz Europa in interdisziplinären Projekten von Verfahrenstechnikern, theoretischen und experimentellen Physikern sowie Werkstoffingenieuren vereinigt.
Koordiniert wird dieser Schwerpunkt von Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Tomas vom Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik der OVGU. Dieser Lehrstuhl ist bei interdisziplinären Projekten federführend.
„Während in Flüssigkeiten der Transport gelöster Partikel vergleichsweise gut verstanden ist, stößt unser Wissen an Grenzen, sobald die Kontaktdynamik haftender feiner Partikel, einiger Nano- bis Mikrometer (der millionste bis eintausendstel Teil eines Millimeters), eine Rolle spielt. Mit unseren Messmethoden wollen wir das dynamische Verhalten von Pulvern nicht nur qualitativ, sondern quantitativ vorhersagen. Die interdisziplinäre Lösung eines derartigen Ziels war bis vor Kurzem noch nicht denkbar. Durch neue Entwicklungen sowohl im Bereich der hochempfindlichen Messtechnik als auch der mathematischen Simulationen rückt das Ziel, Partikel im Kontakt zu verstehen, jedoch in erreichbare Nähe.“
Weitere Inhalte des Schwerpunktes können auf der aktuellen Webseite http://www.piko.ovgu.de/ eingesehen werden.

Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Tomas, Institut für Verfahrenstechnik, Tel: 0391 67-58783, E-Mail: juergen.tomas@ovgu.de

weiterführende Links:
• Projektseite

  IFAT-News: Netzwerk Technologiekompetenz Fluss-Strom auf der IFAT (5.-9.05.) in München

Forschungsportal-News (16.04.2014)

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Das Netzwerk „Technologiekompetenz Fluss-Strom“ fokussiert auf die Entwicklung eines adaptiven Produkt- und Modulbaukasten zur weltweiten Erschließung von Potentialen für eine nachhaltige ökonomische, dezentrale und umweltfreundliche Energiegewinnung aus Flüssen geringer und mittlerer Strömung mittels Hochtechnologie für Flussmühlenkraftwerke. Ziel des Netzwerkes, bestehend aus 25 Unternehmen und 6 Forschungsinstitutionen ist es, ein international etabliertes Kompetenzzentrum für die Energiegewinnung aus Flüssen mit geringer und mittlerer Strömung zu etablieren. Ausgehend von diesem Kompetenzcluster Fluss-Strom in Sachsen-Anhalt will das Netzwerk die Technologieführerschaft auf diesem Gebiet realisieren und weltweit vermarkten.
Dem Netzwerk wurden bisher folgende Auszeichnungen verliehen: Hugo Junkers Innovationspreis, Klimaschutzpreis Sachsen-Anhalt, Umweltpreis der Landeshauptstadt Magdeburg.

Wann: 5.-9.05.2014
Wo: München, Messegelände, Halle B1, Stand Forschung für die Zukunft

weiterführende Links:
• Fluss-Strom auf Forschung für die Zukunft
• Homepage Fluss-Strom

  IFAT-News: Angewandte Forschung am FB Wasser- und Kreislaufwirtschaft auf der IFAT in München

Forschungsportal-News (16.04.2014)

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Quelle: https://www.hs-magdeburg.de/hochschule/fachbereiche/wasser-und-kreislaufwirtschaft.html

Anwendungsbezogene Forschung im:
FG Ressourcenwirtschaft:

Verwertungsmöglichkeiten neuer Materialien; Optimierung von Recyclingprozessen bei der unststoffverwertung; Ökologisches Monitoring zu CO2-Emmissions- u. Energie-Einsparpotentialen in der Ressourcenwirtschaft; Schließen von Kreisläufen durch Optimierung der Einsatzfähigkeit von Recycklaten bei der Herstellung neuer Produkte
Innovative Behandlung, Aufbereitung, Verwertung von Substraten u. Gärresten; Prozesssimulation, -optimierung u. -überwachung; Steigerung der Ressourceneffizienz; Neu: Anlagennetzwerke zur lastflexiblen Biogasproduktion im Verbund (Virtuelles Kraftwerk VKW); Entwicklung modellorientierter Anlagensysteme u. neuartiger Modullösungen; flexible Verfahrens-/Prozessleitstrategien,

FG Abwassertechnik: Modellierung von Zustandsentwicklungen im Kanalnetz, langfristige Sanierungskonzeptionen, Studien Kanalsanierungsverfahren; Kläranlagen: Modellierung, Simulation u. verfahrenstechnische Optimierung; spezielle Belüftungs-MSR-Konzepte; Zustandsanalysen u. Konzepte zur Vermeidung von Betriebsproblemen; Machbarkeitsstudien

weiterführende Links:
• Angewandte Forschung am FB Wasser- und Kreislaufwirtschaft auf Forschung für die Zukunft
• Homepage Wasser- und Kreislaufwirtschaft

  Millennium Technologie-Preis geht an Stuart Parkin

von Sarah Huke (10.04.2014)

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Wenn wir heute Musik und Videos aus dem Internet streamen können, verdanken wir das nicht zuletzt dem Physiker Stuart Parkin. Es sind seine Erfindungen auf dem Gebiet der Spintronik, dank derer sich die Datendichte auf Festplatten um das 1000-fache erhöhen ließ und dank derer Computer-Clouds heute riesige Datenmengen speichern können. Dafür erhält der Direktor am Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik Halle und Humboldt-Professor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) nun den Millennium Technologie Preis der finnischen Akademie für Technologie. Die mit einer Million Euro dotierte Ehrung gilt als Nobelpreis auf dem Gebiet technischer und medizinischer Innovationen.
Der Max-Planck-Gesellschaft, der MLU und der Alexander von Humboldt-Stiftung war es gelungen, den Physiker nach Halle zu holen.
Parkin forschte bisher bei IBM und an der Universität Stanford. Der Computerindustrie haben Stuart Parkins Entdeckungen zu einem Blockbuster verholfen. Mit seiner Forschung zu dünnen magnetischen Schichten schuf er bei IBM die Basis, auf der das Unternehmen einen neuen Lesekopf für Festplatten entwickelte. Dieser liest Daten auch aus sehr dicht gepackten magnetischen Speichermaterialien zuverlässig aus. Mit einem Mal ließen sich auf Festplatten 1000 Mal mehr Daten unterbringen als zuvor. So wurde die Ära von „Big Data“, also der Umgang mit großen Datenmengen, überhaupt erst möglich. Nicht zuletzt deshalb können wir einander heute problemlos Filme und Bilder über soziale Netzwerke oder Computer-Clouds, Gruppen vernetzter Rechner, zur Verfügung stellen.

Für die Forschung auf dem Gebiet der Spintronik, die der Innovation zugrunde liegt, zeichnet Finnlands Akademie für Technologie Stuart Parkin mit dem Millennium Technologie-Preis 2014 aus - dem weltweit größten Technologie-Preis. „Ich war sehr überrascht, als ich erfuhr, dass mir dieser renommierte Preis zugedacht ist“, sagt Stuart Parkin. „Ich empfinde diese Auszeichnung als eine große Ehre.“

Ein Ventil für elektronische Spins macht einen Lesekopf besonders sensibel

Parkin entwickelte eine Art Spin-Ventil aus zwei magnetischen Materialien, deren Magnetisierung sich unterschiedlich leicht ändern lässt. Der Spin ist eine quantenmechanische Eigenschaft und macht etwa Elektronen zu winzigen Magneten. In einem Magnetfeld orientieren sich die Spins, also die Magnete, entlang der Magnetfeldlinien. In einem magnetischen Material entsteht so eine magnetische Ordnung, in der sich die Spins der Elektronen regelmäßig ausrichten.

Liegt zwischen zwei dünnen magnetischen Schichten, die von der dünnen Lage eines Metalls getrennt werden, eine Spannung an, fließen die Elektronen von einer Magnetschicht in die andere. Wie hoch der elektrische Widerstand des magnetischen Sandwiches ist, hängt davon ab, ob die beiden magnetischen Schichten in gleicher oder entgegengesetzter Richtung gepolt sind. Der Effekt dieses Riesenmagnetwiderstands, für dessen Entdeckung Albert Fert und Peter Grünberg mit dem Nobelpreis geehrt wurden, lässt sich ausnutzen, um Information aus dem magnetischen Speicherpunkt einer Festplatte auszulesen. Voraussetzung ist allerdings, dass das Magnetfeld des Speicherpunktes nur eine der magnetischen Schichten umpolen kann. Genau das ist im Spin-Ventil der Fall, das über die Widerstandsänderung die Polung des Speicherpunktes verrät. Da es auf viel kleinere Magnetfelder reagiert als andere Leseköpfe, lassen sich die einzelnen Speicherpunkte auf einer Festplatte drastisch verkleinern und die Speicherdichte deutlich erhöhen.

Stuart Parkin hat nach diesem Prinzip nicht nur Leseköpfe für Festplatten konzipiert, sondern auch eine neue Art von Random-Access Memory (RAM), die bisher etwa als Arbeitsspeicher von Computern verwendet werden. Der magnetische RAM, den Stuart Parkin entwickelt hat, könnte die Trennung zwischen Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher endgültig überflüssig machen. In den letzten Jahren arbeitet Parkin zudem an einem Racetrack Memory, mit dem sich Daten in drei statt in zwei Dimensionen speichern lassen könnte. So ließe sich die Datendichte in Speichermedien noch einmal deutlich erhöhen.

Ein Gewinn für den Forschungsstandort Halle

Die Forschung an Datenspeichern wird Stuart Parkin nun in Halle fortsetzen, wo er seit Anfang April Max-Planck-Direktor und Humboldt-Professor an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist. „Mit diesem herausragenden Forscher können wir die wissenschaftliche Erfolgsgeschichte des Instituts fortschreiben und verhelfen dem Forschungsstandort Halle auch in Zukunft zu internationaler Sichtbarkeit“, sagt Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft.

Um Parkin für Halle zu gewinnen, haben die Max-Planck-Gesellschaft, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und die Alexander von Humboldt-Stiftung gemeinsame Anstrengungen unternommen. „Es freut uns außerordentlich, dass es uns durch die sehr gute Partnerschaft der Universität und des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik gelungen ist, den Ausnahmewissenschaftler Stuart Parkin hierher zu holen“, sagt Udo Sträter, Rektor der Universität.

In Halle wird Stuart Parkin unter anderem Schichten erforschen, die nur wenige Atomlagen dick sind, um etwa ein besseres Verständnis von Spin-Strömen zu erreichen. In Spin-Strömen kommt es nicht nur auf die Ladung von Elektronen an, sondern auch auf deren Spin. Wenn Forscher diese Ströme im Detail verstehen, können sie die Entwicklung der Spintronik vorantreiben. Spintronische Datenchips könnten kleiner und stromsparender sein als elektronische Chips. Außerdem möchte Parkin das Konzept für eine völlig neue Art von Datenspeichern entwickeln. Diese sollen ihre Eigenschaften ähnlich wie das menschliche Gehirn während des Betriebs an neue Aufgaben anpassen. „Solche kognitiven Speicher könnten eine Million Mal weniger Strom brauchen als heutige Speicher“, sagt der Physiker.

weiterführende Links:
• Seite der Alexander von Humbold-Stiftung zu den Humboldt-Professuren mit Mediathek zu Stuart Parkin
• Seite der Alexander von Humbold-Stiftung zu den Humboldt-Professuren mit Mediathek zu Stuart Parkin

  Ältere

  DFG bewilligt sechs Millionen Euro für biomedizinisches Schwerpunktprogramm in Kooperation mit dem Forschungscampus STIMULATE

Forschungsportal-News (10.04.2014)

Medizintechniker und Ärzte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) werden künftig neue Sensoren für biomedizinische Analysen in der Medizin entwickeln. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat dazu gerade ein nationales Schwerpunktprogramm Elektromagnetische Sensoren für Life Sciences ESSENCE bestätigt. Dieses interdisziplinäre Projekt, an dem Elektrotechniker, Medizintechniker, Physiker, Biologen und Mediziner zusammenarbeiten, wird von der TU Darmstadt koordiniert und federführend von den Universitäten Darmstadt, Frankfurt/Main, Magdeburg und Würzburg bearbeitet.
Innerhalb des mit insgesamt sechs Millionen Euro über die nächsten drei Jahre geförderten Projektes werden neuartige Sensorkonzepte und Technologien für biomedizinische Analytik und Diagnostik entstehen. Es sollen elektromagnetische Sensoren im Frequenzbereich der Mikro-, Millimeter- und Terahertz-Wellen für Life-Science-Anwendungen entwickelt werden. Diese Sensoren sollen zum Beispiel in der Biochemie die räumliche Anordnung von Molekülen nachweisen, in der Medizin bei der Lokalisierung und Behandlung von Tumoren eingesetzt werden oder helfen, Gefäßwände zu charakterisieren. In der Molekularbiologie sollen solche Sensoren künftig Protein- und Nukleinsäureinteraktionen bestimmen oder Zellmembranen beeinflussen.

Von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sind Prof. Dr. med. Rüdiger Christian Braun-Dullaeus, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, sowie Prof. Dr. rer. nat. Georg Rose, Institut für Medizintechnik, an dem Schwerpunktprogramm beteiligt. Sie werden moderne Sensortechnik zur Analyse von Gefäßablagerungen entwickeln.
Im Schwerpunktprogramm ESSENCE ist eine enge Kooperation und Verzahnung mit dem Magdeburger Forschungscampus STIMULATE vorgesehen, ein nationales Leuchtturmprojekt, in dem bildgestützte minimal-invasive Therapien entwickelt werden, um wenig belastende Behandlungsmöglichkeiten für Patienten zu eröffnen und damit die Kostenexplosion im Gesundheitswesen drastisch einzudämmen. Im Fokus stehen dabei Volkskrankheiten aus den Bereichen Onkologie, Neurologie sowie Gefäßerkrankungen. Langfristig soll sich STIMULATE zum „Deutschen Zentrum für bildgestützte Medizin“ entwickeln.

weiterführende Links:
• Presselink

  Sponsor des Forschungsportals Novelis beginnt mit Millionen-Investition in Nachterstedt

Forschungsportal-News (08.04.2014)

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Meyer, Haseloff und Mayr (l-r) setzen den ersten Spatenstich.

Der US-Aluminiumkonzern Novelis hat am Montag offiziell mit dem Bau seiner neuen Fertigungslinie in Nachterstedt begonnen. 62 Millionen Euro werden bis 2015 investiert, wie das Unternehmen mitteilte. Dadurch entstünden 120 neue Arbeitsplätze.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) und der Präsident von Novelis Europa, Erwin Mayr, setzten den symbolischen ersten Spatenstich. Mit der Erweiterung erhöht sich an dem Standort die Kapazität zur Herstellung von Aluminiumblech für die Autoindustrie auf gut 350 000 Tonnen pro Jahr.

Es ist die dritte große Investition von Novelis in Nachterstedt. 2013 war Richtfest für ein Recyclingwerk im Wert von 200 Millionen Euro gefeiert worden. Damit werden 200 Arbeitsplätze geschaffen. Zudem gibt es eine bereits bestehende Walzanlage mit 650 Beschäftigten.

weiterführende Links:
• Presselink

  Spitzenphysiker Stuart Parkin forscht ab April in Halle

von Sarah Huke (02.04.2014)

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Rektor Udo Sträter und Stuart Parkin bei der Vertragsunterzeichnung. Foto: Uni Halle/Maike Glöckner

Professor Stuart Parkin, Preisträger der Alexander von Humboldt-Professur und Spitzenforscher im Bereich der Speichertechnologie, wechselt im April nach Halle. Zum heutigen Datum unterzeichnete er die entsprechenden Verträge mit der Max-Planck-Gesellschaft und mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Das Max-Planck-Institut (MPI) für Mikrostrukturphysik Halle und die MLU hatten ihn für die Professur gemeinsam nominiert und den Spitzenphysiker nach Halle geholt.

Stuart Parkin ist ab 1. April 2014 Direktor am MPI für Mikrostrukturphysik Halle sowie Professor am Institut für Physik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und wird damit den Wissenschaftsstandort Halle im Bereich der Materialwissenschaften, insbesondere der angewandten Spintronik, weiterhin nachhaltig gestalten.
„Mit meiner Berufung in die Max-Planck-Gesellschaft und an die Martin-Luther-Universität Halle eröffnet sich für mich eine langfristige Perspektive für die Erforschung neuer logischer Bauelemente für den Zeitraum nach der Silizium-Technologie. Meine Inspiration erhalte ich von der Natur, von unserem Gehirn: Es kann Rechen-Operationen im Vergleich zu herkömmlichen Computern mit dem Millionsten Bruchteil an Energie durchführen“, so Stuart Parkin anlässlich der Unterzeichnung der Verträge.*

Stuart Parkin (Jg. 1955) ist ein international herausragender und innovativer Festkörperphysiker, der materialwissenschaftliche Grundlagenforschung in technologische Anwendungen umsetzt. So haben seine Arbeiten die magnetische Datenspeicherung weltweit unter Nutzung des so genannten GMR-Effekts für Leseköpfe an Festplatten revolutioniert. Zuletzt erforschte Parkin die Möglichkeit einer noch höheren Speicherdichte mit Hilfe eines dreidimensionalen Speichermediums am IBM Almaden Research Center in San José, USA und als Direktor des 2004 gegründeten „Spintronic Science and Applications Center“ (SpinAps) in Stanford, USA.

Der gebürtige Engländer Parkin kam im Anschluss an seine Promotion an der University of Cambridge als Postdoc zu IBM, wo er 1999 zum Fellow ernannt wurde und damit die höchste Auszeichnung bei IBM erhielt. Zwischen 2004 und 2006 forschte er bereits mit einem Humboldt-Forschungspreis an der RWTH Aachen. Parkin ist Mitglied zahlreicher internationaler Akademien, wie der britischen Royal Society und der American Academy of Arts and Sciences. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter mehrfach die Ehrendoktorwürde. Zuletzt wurde er 2012 mit dem Von Hippel Award geehrt, der höchsten Auszeichnung der Materials Research Society.

Die Alexander von Humboldt-Professur wurde ihm im Oktober 2013 zuerkannt. Die Preisverleihung findet am 8. Mai 2014 in einer Festveranstaltung der Alexander von Humboldt-Stiftung in Berlin statt. Mit der Alexander von Humboldt-Professur zeichnet die Stiftung weltweit führende Forscher aus. Sie sollen zukunftsweisende Forschung an den deutschen Hochschulen durchführen.

Eine Möglichkeit für Medienvertreter mit Stuart Parkin ins Gespräch zu kommen, bietet sich am Mittwoch, 9. April, ab 10:30 Uhr im MPI für Mikrostrukturphysik, am Weinberg 2 in Halle. Dort wird der Physiker von Vertretern des MPI und der MLU offiziell begrüßt. Ab 13 Uhr findet ein einstündiges, englischsprachiges Pressegespräch mit Stuart Parkin statt, für das eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht. Anmeldung per E-Mail: presse@mpi-halle.mpg.de

Weitere Informationen zur Humboldt-Stiftung und der Preisverleihung in Berlin: www.humboldt-foundation.de

*Englisches Originalzitat: “When I move to Germany and join the Max Planck Society and the Martin Luther University, I envisage a longterm research perspective to develop new logic devices beyond silicon-based technology. We can find inspiration from nature, from the brain: It can carry out computing operations with a million times less energy than present-day computers.”

weiterführende Links:
• Pressemitteilung MLU

  Hannovermesse-News: UMD FS2013 - Das Formula Student Team der OvGU Magdeburg

Forschungsportal-News (28.03.2014)

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UMD Racing ist das Formula Student Team der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Wir entwickeln, konstruieren und bauen einen einsitzigen Formelrennwagen, nach dem Reglement der „Formula SAE®“, um damit am internationalen Konstruktionswettbewerb „Formula Student“ teilzuneh-men. Hierzu arbeiten Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen - von Maschinenbau über Elektrotechnik bis hin zur Betriebswirtschaftslehre - zusammen und bündeln erlerntes Wissen. Das Mitwirken bei UMD Racing ermöglicht den Studierenden den Erwerb von Zusatzqualifikationen und die Anwendung von Wissen im praxisnahen Bezug.

weiterführende Links:
• UMDFS2013 auf forschung-fuer-die-zukunft.de
• UMDFS2013 auf hannovermesse.de
• Homepage des UMD Racing Teams

  Hannovermesse News: Integrated Design Engineering - Individueller Masterstudiengang

Forschungsportal-News (28.03.2014)

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Integrated Design Engineering ist ein individuell gestaltbarer Masterstudiengang, welcher in einer viersemestrigen Ausbildung unterschiedliche Komponenten der Produktentwicklung verbindet. Dabei wird theoretisches Fachwissen und praktische Projektarbeit zusammengeführt, um anspruchsvolle, individualisierte und innovative Produkte zu entwickeln. Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich in den Vertiefungsrichtungen Maschinenbau, Industriedesign, Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Arbeits- und Sozialwissenschaften oder Sport und Technik zu spezialisieren. Neben der ingenieurswissenschaftlichen Betrachtung fokussiert der Masterstudiengang u. a. auch den Bereich Produktdesign, d. h. Wahrnehmung und Ästhetik. Eine ebenso wichtige Rolle nehmen die Analysen der Kundenbedürfnisse sowie konkrete Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen ein.
Theoretische Grundlagen werden in drei zu absolvierenden Projekten angewendet, die von den Studierenden jeweils mit starkem Praxisbezug entweder in Kooperation mit der Industrie oder im Rahmen von Gründungsprojekten ein Semester bearbeitet werden. Dabei entwickeln Studierende aus den Fachrichtungen Maschinenbau, Industriedesign, Computervisualistik, Sport und Technik und Wirtschaftswissenschaften parallel und interdisziplinär ein Produkt. Die Studierenden durchleben während eines Projektes einen gesamten Produktentwicklungsprozess von der ersten Idee bis zum Modell- oder Prototypenbau.

weiterführende Links:
• Integrated Design Engineering auf forschung-fuer-die-zukunft.de
• Integrated Design Engineering auf hannovermesse.de
• Kostenfrei Messekarten bestellen
• Homepage IDE Master

  Hannovermesse-News: Netzwerk „InDiWa“

Forschungsportal-News (27.03.2014)

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Unter dem Dach des Netzwerkes „InDiWa“ werden in verschiedenen FuE-Vorhaben innovative Produkte und Verfahren zur zerstörungsfreien und automatisierten Inspektion und Betriebsüberwachung von Bauteilen aus Faser-Kunststoff- Verbund bei Windenergie- und Kleinwasserkraftanlagen entwickelt. Ziel sind praxistaugliche Lösungen zur frühzeitigen
Schadenserkennung und Verschleißidentifikation an Windrad-Rotorblättern und Wasserrädern. Die Herausforderung besteht darin, in schwer zugänglichen Bereichen und unter z.T. rauen Umweltbedingungen Schäden, Materialveränderungen oder gefährliche Situationen zu erkennen und zuverlässig zu bewerten. Die Lösungen sollen autonom einsetzbar, modular und nachrüstbar gestaltet werden und automatisierte Bauteilprüfung/-überwachung ermöglichen. Die geplanten Entwicklungen stellen damit auch Instrumente für zeitgemäße Instandhaltungsstrategien dar (zustandsorientiert, prädiktiv und zerstörungsfrei).

Wann: 07.-11.04.2014
Wo: Hannover, Messegelände Halle2, Stand Forschung für die Zukunft

weiterführende Links:
• InDiwa auf forschung-fuer-die-zukunft.de
• Homepage InDiwa
• InDiwa auf hannovermesse.de
• Kostenfrei Messekarten bestellen

  Hannovermesse-News: Senior- & Juniorpreneurship (SeJu): Gründerbegleitung mit Uni-Know-how

Forschungsportal-News (27.03.2014)

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SeJu ist ein Gründerbegleitprojekt, das Gründungsinteressierten die Möglichkeit bietet, bestehende Produktideen technisch weiterzuentwickeln und parallel einen bankreifen Businessplan zu entwerfen. Dabei werden die Projektinitiatoren von je einem technischen und einem wirtschaftswissenschaftlichen Studententeam aktiv unterstützt. SeJu trägt damit seit Anfang 2011 zur Erhöhung der Gründungsneigung von Senioren (Personen mit Industrieerfahrung) und Junioren (Studierende) in Sachsen-Anhalt bei. Im Zuge der kombinierten Begleitung aus den Bereichen Wirtschaft und Technik sollen Ergebnisse geschaffen werden, die den Teilnehmern eine zukunftsträchtige Unternehmensgründung ermöglichen.
Das SeJu-Förderprojekt greift dabei auf die schon über viele Jahre bestehende Kooperation zwischen den Lehrstühlen für Maschinenbauinformatik und Entrepreneurship der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zurück, die ihre Kompetenzen in Sachen Produktentwicklung und Businessplangestaltung zum Zwecke der Gründerbegleitung in SeJu-Projekten vereinen. SeJu wird durch den Europäischen Sozialfonds sowie durch das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt gefördert und ist damit für alle Teilnehmer kostenfrei.

weiterführende Links:
• SeJu auf forschung-fuer-die-zukunft.de
• Homepage zu SeJu
• SeJu auf hannovermesse.de
• Kostenfrei Messekarten bestellen

  Hannovermesse-News: MEMS on MID - eine Technologieplattform für Unternehmen

Forschungsportal-News (24.03.2014)

MEMS on MID beschreibt eine Technologieplattform für Unternehmen in den FuE-Bereichen Systemintegration, Produktminiaturisierung, Mikrosystemtechnik (MEMS), Aufbau- und Verbindungstechnik (Packaging). Zur Durchführung von FuE-Vorhaben stehen ein MEMS-Reinraum, sowie Packaging-, Zuverlässigkeits-, Entwurfs- und Simulationslabore zur Verfügung.
MEMS (Micro-Electro-Mechanical-Systems) beschreiben eine Kombination aus mechanischen, optischen, elektrischen und fluidischen Bauelementen, welche für innovative Sensor- und Aktorsysteme einsetzt werden. Auf der Basis von Silizium und piezoelektrischer Materialien werden neue mikromechatronische Aktoren und Sensoren entwickelt.
Kernstück bilden spritzgegossene Schaltungsträger (MID, Molded Interconnect Devices), eine dreidimensionale Ergänzung herkömmlicher Leiterplatten. Mit modernster Technologie, wie Laser- und Galvanikverfahren, werden Leiterbahnen auf den Spritzgussteilen (Polymere, Keramik) hergestellt. Damit besteht die Möglichkeit, elektronische Bauelemente ohne Leiterplatte direkt auf einem spritzgegossenen Gehäuseteil zu montieren (MEMS on MID).
Genutzt werden diese Techniken zur Herstellung miniaturisierter Sensoren z.B. zur Füllstandsmessung in Kraftfahrzeugen oder in der Ultraschalltechnik.


MEMS on MID ist zu sehen auf der Hannovermesse 2014.
Wann: 07.-11.04.2014
Wo: Hannover, Messegelände, Hall 2, Stand Forschung für die Zukunft (A38)
Eintrittskarten: www.ttz.ovgu.de

weiterführende Links:
• MEMS on MID auf Forschung für die Zukunft
• Homepage zu MEMS on MID
• Kostenfreie Eintrittskarten gibt es hier

  Magdeburger Professor Volkmar Leßmann an die Spitze der Physiologischen Gesellschaft gewählt

Forschungsportal-News (24.03.2014)

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Prof. Dr. rer. nat. Volkmar Leßmann Foto: Viktoria Kühne

Der Naturwissenschaftler Prof. Dr. rer. nat. Volkmar Leßmann von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) steht ab sofort an der Spitze der Deutschen Physiologischen Gesellschaft (DPG).

Mit seiner Wahl zum Präsidenten der 1904 gegründeten renommierten wissenschaftlichen Vereinigung wird er als Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft in den nächsten Jahren die Ausrichtung der Physiologie in deutschen Wissenschaftseinrichtungen in Forschung und Lehre mitgestalten. Besonderes Augenmerk soll dabei auf die Heranbildung geeigneten wissenschaftlichen Nachwuchses, die Weiterentwicklung der forschungsorientierten physiologischen Lehre und auf die Beziehungen zu den Physiologen anderer Länder gelegt werden. In seine Amtszeit fällt die Ausrichtung des größten Fachkongresses der DPG, der Jahrestagung der Deutschen Physiologischen Gesellschaft, im März 2015 an der Universität Magdeburg, zu der ca. 800 Experten aus dem In- und Ausland erwartet werden.
Die Deutsche Physiologische Gesellschaft wurde 1904 in Breslau gegründet. Sie ist interdisziplinär angelegt und ihre rund 800 Mitglieder setzen sich im Wesentlichen aus Humanmedizinern, Biologen, Chemikern und Physikern zusammen.
Prof. Dr. rer. nat. Volkmar Leßmann ist Direktor des Instituts für Physiologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Magdeburg. Nach einem Biochemiestudium promovierte er am Lehrstuhl für Molekulare Neurobiochemie der Ruhr-Universität Bochum. 2002 folgte die Habilitation und Venia Legendi für das Fach Neurobiochemie. Anschließend arbeitete er als Hochschuldozent am Institut für Physiologie und Pathophysiologie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, bevor 2003 die Umhabilitation und Venia Legendi für das Fach Physiologie erfolgten. 2007 folgte er dem Ruf als Professor für Physiologie an der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seit 2010 ist er zudem Prorektor für Forschung, Technologie und Chancengleichheit.

weiterführende Links:
• Pressetext

  Innovatives aus den Bereichen Sicherheit, neuer Personalausweis und Wirtschaftsförderung präsentiert

von Andreas Schneider (10.03.2014)

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Vom 10. bis 14. März 2014 sind die Fachbereiche Automatisierung und Informatik sowie Verwaltungswissenschaften mit zukunftsweisenden Projekten aus dem Kompetenzzentrum der Hochschule Harz auf der CeBIT in Hannover vertreten. In Halle 9, Stand B18 („Forschung für die Zukunft“) werden innovative Lösungen aus den Bereichen Sicherheit und eHealth, neuer Personalausweis (nPA), Wirtschaftsförderung und Verwaltungsmodernisierung gezeigt. Die Hochschule Harz ist deutschlandweit die erste Hochschule, welche die Online-Funktion des nPA im Kontakt mit ihren Studierenden einsetzt. Im Rahmen des Verfahrens eTestate werden damit Laboranmeldungen durchgeführt
. Beide Ergebnisse wurden im Rahmen der E-Government-Initiative des Bundes unterstützt und bestätigen die Vorreiterrolle, die die Hochschule Harz dort einnimmt. Sie gibt ihre Erfahrungen weiter und wird gleichzeitig neue eID-Anwendungen schaffen – unter anderem im Verbundprojekt Scampii (Smart Campi Integration) mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und weiteren Hochschulen. Zudem werden die aktuellen Forschungsergebnisse in die Lehre integriert, u.a. im Weiterbildungsstudiengang Informatik/E-Administration, der sich an Landesbeschäftigte richtet und eine innovative IT-Entwicklung in der Verwaltung zum Ziel hat.

Darüber hinaus ist die Hochschule Harz in einem weiteren Bereich angewandter Technologien führend: Am Fachbereich Verwaltungswissenschaften in Halberstadt beschäftigt sich das bundesweit einzigartige Labor für angewandte IT in der Wirtschaftsförderung (WiföLAB) mit neuen Möglichkeiten in der Standortentwicklung.

Die Grundlagen für die Forschungserfolge am Fachbereich Verwaltungswissenschaften wurden im KAT-Forschungsverbund erbracht.

Das Projekt Scampii wird vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt mit Unterstützung von EFRE-Mitteln (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) finanziert (EFRE-FKZ 11.03/41.03) und umgesetzt. Beteiligt an den Projekten rund um den nPA ist auch das InnoLab SecInfPro-Geo an der Hochschule Harz (KAT-Innovationslabor Security, Infrastructure, Process Integration & Geographical Information Systems), weitere Informationen unter: http://netlab.hs-harz.de/research/secinfpro-geo/.

  CeBIT-News: SFB Transregio 62 auf der CeBIT2014 - Eine Companion-Technologie für kognitive technische Systeme

Forschungsportal-News (27.02.2014)

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Hat Ihnen der Fahrkartenautomat schon einmal angesehen, dass Sie es eilig haben? Und was passiert, wenn Ihr Computer vor Ihnen weiß, dass Sie besser Schal und Mütze statt Sandalen mit in den Urlaub nehmen müssen?

Eine Technologie zu entwickeln, die dem Verbraucher als kompetenter Partner zur Seite steht, daran arbeiten rund 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an den Standorten Magdeburg und Ulm im „Sonderforschungsbereich/Transregio 62“. Technische Systeme sollen individuell auf die Anforderungen, Fähigkeiten, Vorlieben und aktuellen Bedürfnisse des Nutzers eingehen.

weiterführende Links:
• Details auf Forschung für die Zukunft
• SFB Transregio 62 Homepage
• Kostenfreie Eintrittskarten zur CeBIT

  CeBIT-News: i³R – Explore, Discover and Connect Information Spaces auf der CeBIT2014

Forschungsportal-News (26.02.2014)

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Komplexe Zusammenhänge erschließen sich oft erst, wenn verschiedene Sichtweisen kombiniert werden. Unsere Technologien unterstützen Sie durch intelligente Verknüpfung mehrerer Informationsräume bei komplexen Recherche- und Entscheidungsprozessen und helfen Ihnen beim Finden von relevanten Querbezügen in heterogenen oder verteilten Dokumentenbeständen. So können z.B. die Stücke einer Musiksammlung durch ihren ähnlichen Klang oder durch Informationen über den Künstler in Beziehung gesetzt werden. Durch die Kombination dieser Sichtweisen ergeben sich neue Möglichkeiten zur Suche und Exploration. Die Arbeitsgruppe "Data and Knowledge Engineering" entwickelt dazu im Bereich Intelligent Interactive Information Retrieval (i³R) eine Reihe von Softwaresystemen:

* CET: Personalisierte Entdeckung neuen Wissens in großen Informationsnetzwerken

* MusicGalaxy: Nutzeradaptive Organisation und Exploration von Musiksammlungen

* Trailblazer: Explorative Websuche mit neuartiger Darstellung der Ergebnisse

* Wissensreise: Informationssuche für junge Nutzer

weiterführende Links:
• Homepage Arbeitsgruppe Data & Knowledge Engineering
• i³R – Explore, Discover and Connect Information Spaces auf Forschung für die Zukunft
• Homepage zur CeBIT
• Kostenfreie Eintrittskarte zur Messe

  Vier Hochschulen gemeinsam auf dem Weg zur gesicherten „elektronischen Identität“

von Andreas Schneider (21.02.2014)

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Am Dienstag, dem 11. Februar 2014, waren die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Westfälische Wilhelms-Universität Münster gemeinsam mit Vertretern des Bundesministeriums des Innern (BMI) an der Hochschule Harz in Wernigerode zu Gast. Im Rahmen des Workshops „Scampii-4-eID“ (Smart Campi Integration) ging es um Fragen rund um die Einführung des neuen Personalausweises (kurz: nPA/eID) an Hochschulen im Rahmen der E-Government-Initiative des Bundes und weiterer Forschungsprojekte.
Die Hochschule Harz nimmt im Rahmen der E-Government-Initiative eine Vorreiterrolle ein, gibt ihre Erfahrungen weiter und wird gleichzeitig neue eID-Anwendungen schaffen. Die im letzten Jahr durch eine Projektgruppe unter Leitung von Hermann Strack erzielten Ergebnisse, die zukunftsweisende und bereits in Betrieb genommene Anwendungen für Studierende beinhalten, sollen als Beispiel dienen und weiterentwickelt werden - auch im Verbundprojekt Scampii (Smart Campi Integration) mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Dazu gehört u.a. eine vielfältig nutzbare Gästeplattform, die z.B. einfache eID-basierte Web-Anmeldungen von Weiterbildungsteilnehmern ohne große „Tipparbeit“ ermöglicht. „Damit werden wir auch auf der CeBIT 2014 vom 10. bis 14. März in Hannover vertreten sein“, so der Projektleiter.

Das Projekt Scampii wird vom Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt mit Unterstützung von EFRE-Mitteln (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) finanziert (EFRE-FKZ 11.03/41.03) und umgesetzt. Beteiligt an den Projekten rund um den nPA ist auch das InnoLab SecInfPro-Geo an der Hochschule Harz (KAT-Innovationslabor Security, Infrastructure, Process Integration & Geographical Information Systems).

weiterführende Links:
• Weitere Infos

  CeBIT-News: Docear – The Academic Literature Suite auf der CeBIT2014

Forschungsportal-News (20.02.2014)

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Docear

Docear ist eine Software für das Literaturmanagement und unterstützt Wissenschaftler in allen wichtigen Bereichen:

• Recherchieren (Suche und Empfehlungen)

• Verwalten (Speichern, Lesen, Notieren, Wiederfinden)

• Verfassen (Entwerfen, Schreiben, Referenzieren)

Hierzu bietet Docear eine digitale Bibliothek, PDF Viewer, Referenzmanager, Textverarbeitung und Mind-Mapping. Docear ist kostenlos, Open Source und läuft auf Windows, Mac und Linux.

Docear in der Lage detaillierte Nutzermodelle zu erstellen und hierauf basierend den Nutzern Empfehlungen zu geben für Literatur, Konferenzen, Stellenangebote und Fördermittel. Weitere Details erfahren Sie auf www.docear.org.

Docear is an "academic literature suite” and supports you in all tasks related to literature management:

• Finding (searching and exploring)

• Organizing (reading, annotating, and retrieving)

• Creating (drafting, writing, referencing)

We also do intensive research on user modeling to provide you with recommendations for literature, jobs, conferences, and research grants. Lean more at www.docear.org.

Wo: CeBIT (10.-14.03.2014), Halle 9, B18, Stand Forschung für die Zukunft

weiterführende Links:
• Docear – The Academic Literature Suite auf Forschung für die Zukunft
• Homepage Docear
• Homepage zur Messe
• Kostenfreie Eintrittskarten zur CeBIT

  Neues Forschungszentrum für die Martin-Luther-Universität

von Prof. Dr. Elmar Wahle (19.02.2014)

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Der Finanzausschuss des Landtages hat endgültig grünes Licht für die Errichtung des Proteinforschungsbaus auf dem Weinberg-Campus der Martin-Luther-Universität gegeben.
Das neue Gebäude soll für zwölf Professuren aus den Naturwissenschaftlichen Fakultäten I und II und der Medizinischen Fakultät Forschungsflächen bereitstellen. Gemeinsames Forschungsinteresse sind Proteine und ihre molekularen und zellulären Funktionen, auch hinsichtlich ihrer medizinischen Relevanz.
Eine fünfzigprozentige Beteiligung des Bundes an der Finanzierung wurde von den beteiligten Wissenschaftlichern in einem zweistufigen Antrags- und Begutachtungsverfahren beim Wissenschaftsrat eingeworben.

  CeBIT-News: Intelligent Information Miner

Forschungsportal-News (18.02.2014)

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Intelligent Information Miner

Die Information-Mining-Umgebung ist eine Data-Mining-Software, die zahlreiche Lern- und Analyseverfahren enthält. Durch das Pipes & Filter-Konzept der Software ist eine flexible Kopplung von Verfahren möglich. Diese erlaubt im Vergleich zu anderen Data-Mining-Werkzeugen die Beantwortung von speziellen Fragestellungen, bei denen die Anwendung eines einzelnen Analyseverfahrens nicht mehr ausreicht. Um die konkreten Informationsbedürfnisse der Nutzer in einem Anwendungsfeld besser befriedigen zu können, wurde die Information-Mining-Umgebung als vertikales, konfigurierbares System konzipiert, das vor der Auslieferung domain-spezifisch zugeschnitten wird. Die Nutzer von Data-Mining-Technologie erhalten somit eine auf Ihren Sachbereich zugeschnittene Softwarelösung. Einen besonderen Schwerpunkt der Entwicklung stellt die intuitive Visualisierung der einzelnen Analyseergebnisse dar, um den Nutzer bei der Entscheidungsfindung optimal zu unterstützen.
Die folgenden Werkzeuge sind für die Konfigurationen bereits verfügbar: Klassifikations- und Regressionsbäume, Bayes-Klassifikatoren, Graphische Modelle, Neuronale Netze, Clustering-Algorithmen, Assoziationsregelentdeckung, sowie zahlreiche Visualisierungsmethoden für sowohl Daten als auch Analyseergebnisse.

The Information Mining Environment is a data analysis software comprising many data mining techniques. The software platform is designed for improved usefulness in various fields of application. Flexible coupling of analysis methods as well as domain-specific configurations aim at satisfying the actual information needs of a great diversity of users. Special emphasis has been put on sophisticated visualization methods to allow for intuitive perceptions of the analysis results.

weiterführende Links:
• Homepage Arbeitsgruppe Computational Intelligence
• CeBIT-Eintrittskarten gibt es hier
• Intelligent Information Miner auf Forschung für die Zukunft
• Homepage CeBIT

  Heinz-Leuze-Preis 2013 geht nach Magdeburg

von Jun.-Prof. Dr. Andreas Heyn (13.02.2014)

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Für wissenschaftlich-technische Publikationen mit besonders klarer und didaktischer Darstellung in einer deutschsprachigen Zeitschrift stiftet die Deutsche Gesellschaft für Oberflächentechnik - DGO zusammen mit der Familie Leuze seit 1985 den Heinz-Leuze-Preis, in Würdigung der Verdienste von Heinz Leuze um die Weiterentwicklung der Galvanotechnik.

Auf der Veranstaltung ZVO-Oberflächentage im September 2013 in Dresden wurde der Preis an ein Autorenkollektiv von Magdeburger Wissenschaftlern und Forschungspartnern aus dem Volkswagen Konzernlabor verliehen. Die Aktualität der Thematik der Streusalz-induzierten Korrosion an dekorativ verchromten Kunststoffbauteilen und der didaktisch gut aufbereitete Artikel hat die DGO bei dieser Entscheidung bestärkt.
Der Preis für das Jahr 2013 wurde verliehen an

Dipl.-Ing. Ronny Kiefer, Volkswagen AG, Wolfsburg,
Dipl-Ing. Robert Stilke, Volkswagen AG Wolfsburg,
Dipl-Chem. Eva Boese, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg,
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Andreas Heyn, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg,
Dipl.-Ing. Marina Engelking, Volkswagen AG Wolfsburg,
Dr.-Ing. Roger Hillert, Volkswagen AG, Wolfsburg

für ihre Veröffentlichung in der Zeitschrift Galvanotechnik 103 (9), 1904-1914 (2012), zum Thema "Klärung des Schadensmechanismus dekorativ verchromter Kunststoffbauteile unter verschärfter Streusalzbelastung durch Calcium- und Magnesiumchlorid".

Herr Kiefer ist Promotionsstudent an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und wird von Herrn Prof. Heyn und Frau Boese betreut. Herr Stilke hat im Rahmen seiner Diplomarbeit an der Thematik mitgearbeitet. Frau Engelking und Herr Dr. Hillert sind im Konzernlabor der Volkswagen AG in Wolfsburg tätig und unterstützen die Arbeit von der Seite der Anwender.

weiterführende Links:
• DGO-Online

  Dr. André Göbel erhält den Goerdeler-Preis 2014

von Dr. André Göbel (05.02.2014)

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Preisverleihung

Für hervorragende Arbeiten im Bereich Kommunalpolitik und -verwaltung verleiht die Stadt Leipzig gemeinsam mit der Carl-und-Anneliese-Goerdeler-Stiftung den Kommunalwissenschaftlichen Preis. Die mit 1.500 Euro dotierte Auszeichnung wurde in diesem Jahr an André Göbel von der Hochschule Harz in Sachsen-Anhalt verliehen.
Der promovierte Wissenschaftler wird für seine Dissertation „Verwaltung als Standortfaktor für Unternehmen“ geehrt. In seiner wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sich Göbel mit der Standortzufriedenheit von Unternehmen im Bereich der Wirtschaftsgeographie und der Standortfaktorenlehre.
Die Laudatoren hoben besonders die starke Relevanz und Aktualität der Dissertation sowie ihren innovativen interdisziplinären Ansatz hervor. Göbel ist Vertretungsprofessor für Verwaltungsmanagement und Wirtschaftsförderung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz sowie Leiter der Wirtschaftsförderungslabore (WiföLAB) am Campus Halberstadt. Darüber hinaus nimmt er einen Lehrauftrag für Verwaltungsinformatik und E-Government an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin war und ist Mitglied im Nationalen E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ).

weiterführende Links:
• www.l-iz.de/Bildung/Forschung/2014/02/Goerdeler-Preis-2014-Standortdenken-in-deu...

  Energieverbrauch in der Lebensmittelindustrie senken

von Prof. Dr.-Ing. habil. Evangelos Tsotsas (04.02.2014)

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EU-Forschungsprojekt ENTHALPY zur europaweiten Einsparung von Energie und Wasser
Verfahrenstechniker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) arbeiten innerhalb eines europäischen Forschungsverbundprojektes ENTHALPY (Enabling the drying process to save energy and water) daran, den Energie- und Wasserverbrauch bei der Herstellung von Milchpulver in der Lebensmittelindustrie drastisch zu senken.

Die Produktion von Milchpulver als wesentlicher Bestandteil vieler Nahrungsmittel wie Schokolade, Speiseeis oder Säuglingsnahrung aus frischer Milch ist äußerst aufwändig. Durch die Entwicklung innovativer Verarbeitungstechnologien wollen die Wissenschaftler 15 Prozent des bisher benötigten Wasserbedarfs und 60 Prozent des aufzubringenden Energieeinsatzes einsparen.
Das Team um den Verfahrenstechniker Prof. Dr.-Ing. Evangelos Tsotsas der Universität Magdeburg arbeitet dabei mit weiteren 18 Partnern aus insgesamt acht europäischen Ländern zusammen. Ihr Ziel ist es, neuartige Düsen für die Produktion von Milchpulver einzusetzen, um das Milchprodukt zu zerstäuben. Ähnlich wie im Tintenstrahldrucker werden dabei Ketten gleich großer Tropfen erzeugt. Die Magdeburger Verfahrenstechniker wollen hierfür neuartige effizientere Trockner entwickeln. Außerdem möchte das Konsortium auch bei der Vorbehandlung der flüssigen Milchprodukte, der Reinigung der Apparate, der Wärmerückgewinnung sowie dem Umweltschutz durch neue Verfahrenstechnik Energie und Wasser einsparen.

Neben der Universität Magdeburg gehören dem Konsortium Universitäten aus Griechenland, den Niederlanden, Spanien und England an, zwei Forschungseinrichtungen sowie zwölf Industrieunternehmen, darunter die Anhaltinische Verfahrens- und Anlagentechnik GmbH.

Das Projekt wird aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm der EU mit insgesamt ca. sechs Millionen Euro gefördert und läuft bis Ende Oktober 2016.

weiterführende Links:
• www.enthalpy-fp7.eu

  Prof. Dr. Hans Lippert (OVGU) mit Kehr-Preis geehrt

Forschungsportal-News (30.01.2014)

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Preisübergabe an Prof. Lippert

„Eine Persönlichkeit mit den Anlagen eines ausgezeichneten Forschers, mit einer gesunden Portion Ehrgeiz und der natürlichen Autorität, die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter zu nutzen“, bringt es Prof. Dr. Thomas Manger in seiner Laudatio für Prof. Dr. Hans Lippert auf den Punkt. Lippert ist der Preisträger des ersten Hans-Kehr-Preises, welcher vom AMEOS Klinikum Halberstadt verliehen wurde.

„Mit dem Kehr-Preis zeichnen wir herausragende medizinische Leistungen aus“, betont der Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Dr. Eder des AMEOS Klinikums Halberstadt und ergänzt „Die Wahl ist uns nicht schwer gefallen, denn mit Prof. Lippert haben wir einen ausgezeichneten Chirurgen, der dieses Gebiet 42 Jahre mit Leidenschaft erfüllt hat“. Prof. Dr. Hans. Lippert war bis zu seiner Pensionierung im November 2013 als Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Magdeburg tätig und ist erfahrener Spezialist der Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Magen-Darm-Chirurgie. In Magdeburg etablierte er ein Zentrum für Lebertransplantation. Im Jahr 2000 gründete er dort das Institut für Qualitätssicherung in der operativen Medizin. Prof. Manger, welcher selbst bei Lippert gelernt hat, verdeutlicht in seiner Rede den Verdienst des Preisträgers, zu denen auch zahlreiche Publikationen sowie die Herausgeberschaft des „Zentralblattes für Chirurgie“ gehören.

weiterführende Links:
• Pressetext

  1. Preis des Sonderpreises „Gesundheit und Medizin“ im Rahmen des Hugo Junkers Preises 2013

von Prof. Dr. Christoph Arens (11.12.2013)

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Am 9.10.2013 wurden die Preisträger des Hugo-Junkers-Preises 2013 in Halle geehrt. Den 1. Platz des Sonderpreises "Gesundheit und Medizin aus Sachsen-Anhalt" ging an das Projekt "Endoskop mit beweglicher Kamera "(Kugelendoskop) von Prof. Dr.med. Christoph Arens (Dir. der Univ.-HNO-Klinik Magdeburg), Dipl.-Ing. Axel Boese (Inst. für Neuroradiologie der OvGU Magdeburg) sowie Michael Thiele und Christian Stibbe vin der InKRAFT GmbH Magdeburg.

weiterführende Links:
• Gewinner Hugo-Junkers-Preis 2013

  SFB-Transregio 63 -InPROMPT- mit FVST-Beteiligung wird für weitere 4 Jahre gefördert

von Prof. Dr.-Ing. habil. Kai Sundmacher (11.12.2013)

29.11.2013 - Der Sonderforschungsbereich Transregio 63 InPROMPT: Integrierte Chemische Prozesse in flüssigen Mehrphasensystemen wird für weitere vier Jahre von 2014 bis 2017 von der DFG mit ca. 8 Millionen Euro gefördert.

Beteiligt in Magdeburg sind die Otto-von-Guericke-Universität und das Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, zudem im Gesamtverbund die Technischen Universitäten in Berlin und Dortmund.

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2. Die Magdeburger Projektleiter und Mitarbeiter des SFB-Transregio 63 InPrompt.

Standortsprecher für Magdeburg ist Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher, Lehrstuhlinhaber der Systemverfahrenstechnik an der FVST. Weitere Projektleiter der FVST sind Prof. Seidel-Morgenstern, Dr.-Ing. Christof Hamel sowie Prof. Dominique Thevenin.

In der zweiten Förderphase wird im SFB das Ziel verfolgt, Mehrkomponenten-Lösungsmittelsysteme mit steuerbaren Eigenschaften in mehrphasigen chemischen Produktionsprozessen zu erforschen und technisch nutzbar zu machen. Dazu gehört sowohl die Erforschung und Optimierung einzelner Prozessstufen, wie dem chemischen Reaktor, als auch die Entwicklung optimaler Prozess-Strukturen.

weiterführende Links:
• www.fvst.ovgu.de/Fakult%C3%A4t/Aktuelles/SFB_Transregio+63+_InPROMPT.html

   Forschungspreis 2013 der OvGU an den Verfahrenstechniker Prof. Evangelos Tsotsas

von Dr. Andreas Voigt (06.12.2013)

Die Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik der OvGU gratuliert ihrem Prof. Evangelos Tsotsas ganz herzlich zur Verleihung des Forschungspreises 2013 der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg!

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Volksstimme-Beitrag vom 23.11.2013

Während des diesjährigen feierlichen Akademischen Festakts der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg am 21. November 2013 in der Johanniskirche zu Magdeburg wurden die kreativsten Köpfe der Alma Mater ausgezeichnet. Den Forschungspreis der Universität Magdeburg 2013 erhielt der Verfahrenstechniker Prof. Dr.-Ing. habil. Evangelos Tsotsas „in Würdigung seiner hervorragenden Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Trocknungs- und Wirbelschichttechnologie für die Universität, und für seine bedeutende Rolle bei der Verwertung seiner Forschungsergebnisse für Unternehmen des Landes Sachsen-Anhalt“, so der Prorektor für Forschung der Universität, Prof. Volkmar Leßmann, in der Laudatio. „Erfolgreiche Forscher wie Professor Tsotsas sind es, die das Wirken einer Universität für das gesamte Umfeld der Stadt und der Region attraktiv machen.“
Wir freuen uns gemeinsam mit dem Preisträger über die Würdigung seiner hervorragenden Leistungen als Verfahrenstechniker auf dem Forschungsgebiet der Trocknungs- und Wirbelschichttechnologie.

weiterführende Links:
• News-Seite der FVST
• News-Seite der OvGU

  Harzer Forscher arbeiten mit hochmodernem Großgerät an schnellster optischer Datenübertragung

von Andreas Schneider (06.12.2013)

Das Photonic Communications Lab (pcl) unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, Hochschullehrer für Nachrichtentechnik am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz, beschäftigt sich seit Jahren international erfolgreich mit der optischen Kommunikationstechnik im sichtbaren Wellenlängenbereich. Dabei wird die innovative optische Polymerfaser (POF) als Übertragungsmedium genutzt. Nun ist es dem pcl gelungen, durch die renommierte Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Großgerät im Wert von einer viertelmillion Euro zu finanzieren. Die Arbeiten der Harzer Wissenschaftler wurden als Spitzenforschung bewertet. „Das ist eine ganz besondere Ehre für uns, denn Fachhochschulen kommen nur selten in den Genuss einer DFG-Großgeräteförderung“, betont Dr. Matthias Haupt, der neben Prof. Dr. Fischer-Hirchert für das Labor verantwortlich zeichnet, welches im Innovations- und Gründerzentrum Wernigerode angesiedelt ist.
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Dr. Matthias Haupt vom Photonic Communications Lab der Hochschule Harz testet das neue von der DFG finanzierte Großgerät.

Das Großgerät - ein Analysesystem für hochbitratige Datenübertragung - erscheint nach außen nur als Kombination grauer Kästen, hat es jedoch in sich: Es besteht aus einer mehrkanaligen Einheit zur Erzeugung von Datenströmen und einer Auswerteeinheit zur Analyse der übertragenden Daten. „Die Möglichkeit, sehr hohe Datenraten über vier Kanäle gleichzeitig zu übertragen, ist dabei der Clou - kaum eine Forschungseinrichtung verfügt über solche Voraussetzungen, üblich sind sonst nur maximal zwei Kanäle“, so Haupt, Alumnus der TU Braunschweig, weiter. „Mit dem Gerät können wir unsere hervorgehobene Stellung im Bereich der optischen Kurzstreckenkommunikation weiter ausbauen. Genau diese Förderung hat uns gefehlt, um diese Technologie langfristig in der Region zu verankern und Standortvorteile zu generieren“ so Labor-Leiter Fischer-Hirchert.

Erste Messungen zeigen, dass die Wissenschaftler in der Lange sein werden, einen weltweiten Geschwindigkeitsrekord für die optische Polymerfaser aufzustellen - dabei haben sie auch stets praktische Ziele vor Augen. „Obwohl die Forschungsarbeiten noch einen grundlegenden Charakter aufweisen, wollen wir die gewonnenen Erkenntnisse schnellstmöglich in die wirtschaftsnahe Forschung überführen“, erklärt der Professor und betont: „Wir werden das Potential der Kunststofffaser deutlich machen, schon jetzt ist eine hochbitratige Übertragung möglich, an die früher niemand geglaubt hat“. Die zukunftsweisende Technologie soll vor allem im hochauflösenden TV, bei der Datenübertragung im Flugzeug oder Auto zum Einsatz kommen.

weiterführende Links:
• Bildquelle

  Der renommierter Ökologe Henrique Miguel Pereira als erster Professor an das iDiv berufen

Forschungsportal-News (29.11.2013)

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Henrique Miguel Pereira. Foto: Maike Glöckner

Das erste gemeinsame Berufungsverfahren des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig (iDiv) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist abgeschlossen: Henrique Miguel Pereira übernimmt zum 1. Dezember die Leitung des Forschungsbereiches Biodiversität und Naturschutz.
Mit Henrique Miguel Pereira ist es der MLU gelungen, die ausgeschriebene W3-Professur für Biodiversität und Naturschutz mit einem international beachteten Wissenschaftler und renommierten Ökologen zu besetzen. Der gebürtige Portugiese Pereira (41) wird mit seinem Team die Phänomene der theoretischen und empirischen Ökologie untersuchen und zugleich moderne Biodiversitätsforschung in geeignete Naturschutzkonzepte überführen. Der Begriff Biodiversität, auch biologische Vielfalt, bezeichnet das gesamte Spektrum des Lebens auf der Erde. Es gilt herauszufinden, wie schnell sich die biologische Vielfalt verändert, und welche Folgen dies für Ökosysteme hat. In seinen wissenschaftlichen Arbeiten befasst sich Pereira zum Beispiel mit den Auswirkungen von Landnutzungsveränderungen auf die Biodiversität und der Renaturierung von Kulturlandschaften. Dieses Wissen wird er auch in die Lehre an der Martin-Luther-Universität einbringen.
Henrique Miguel Pereira, Ökologe und Biophysiker mit Zusatzausbildung in Computer-Engineering, promovierte 2002 an der Stanford University (USA). 2006 wurde Pereira zum Direktor des Peneda-Gerês National Park berufen, kurz darauf zum Leiter des Departements of Protected Areas of Northern Portugal. Vor seinem Wechsel an die Martin-Luther-Universität war Henrique Pereira vier Jahre als Forschungsgruppenleiter für Umweltbiologie an der Universität von Lissabon tätig.

„Ich bin nach Halle und Leipzig gekommen, weil mich das Programm und die Dynamik des neu gegründeten Forschungszentrums iDiv beeindrucken. Meine Arbeitsgruppe findet hier hervorragende Arbeitsbedingungen und spannende Entwicklungsmöglichkeiten“, so Pereira. Auch am iDiv freut man sich über den Neuzugang: „Henrique Pereira hat die Fähigkeit, eine Brücke zwischen analytischer Forschung und angewandter Ökologie zu schlagen“, sagt Prof. Dr. Christian Wirth, geschäftsführender Direktor des Forschungszentrums iDiv, und führt aus: „Seine Ernennung wird eine Katalysatorwirkung haben und uns auf dem ambitionierten Weg zu einem internationalen Biodiversitätsnetzwerk ein großes Stück voranbringen.“ Auch der Universitätsverbund werde gestärkt, sagt Helge Bruelheide, Professor für Geobotanik an der MLU und stellvertretender iDiv-Direktor: „Mit Professor Pereira wird es nun möglich sein, den Naturschutz von Biodiversität im Studiengang Biologie an der MLU auf höchstem wissenschaftlichen Niveau zu verankern.“

Das im April 2013 gegründete Deutsche Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig ist eine zentrale Einrichtung der Universität Leipzig und wird zusammen mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Friedrich-Schiller-Universität Jena betrieben - sowie in Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ und weiteren außeruniversitären Forschungseinrichtungen

weiterführende Links:
• Pressetext

  Forschungsprojekt NEUROTRANS startet

Forschungsportal-News (28.11.2013)

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Projektförderung

Hausärzte sind Schlüsselpersonen der Vermittlung von Wissen über Veränderungen der Hirnfunktion beim Älterwerden. Die oftmals lange, vertrauensvolle Beziehung zwischen Hausarzt und Patient sowie seinem familiären Umfeld stellt eine wichtige Ressource unseres Gesundheitssystems dar, gerade wenn es darum geht, diagnostische und therapeutische Möglichkeiten patientengerecht zu vermitteln. Ganz besonders bedeutsam ist dies bei gewichtigen, das weitere Leben bestimmende Veränderungen, wie es bei Demenz der Fall ist.
Ergebnisse neurowissenschaftlicher Forschung in Hinblick auf die Früherkennung von beginnenden demenzieller Entwicklungen („mild cognitive impairment“, MCI) haben bislang keinen Eingang in die allgemeinmedizinische Routineversorgung gefunden. Denn bislang gibt es keine Evidenz hinsichtlich einer nachhaltig wirksamen Beeinflussung einer demenziellen Entwicklung in der Praxis. Daraus resultiert ein grundlegender Konflikt für die Überführung neuro-wissenschaftlicher Forschung in hausärztliche Routinepraxis.
Diesem Konflikt soll durch ein Forschungsprojekt begegnet werden, das die Wissenszirkulation zwischen hausärztlicher Versorgung und neurowissenschaftlicher Forschung verbessern soll. Fragestellungen aus der neurowissenschaftlichen Arbeit des DZNE Magdeburg sollen in hausärztliche Praxen gebracht werden („science into practice“) und Probleme der hausärztlichen Versorgungspraxis sollen in Forschungsfragen überführt werden („art into science”). Angebote des DZNE richten sich an Patienten und deren Angehörige, zum Beispiel eine Gedächtnis-Sprechstunde und eine Gesprächsgruppe für Angehörige von Demenzkranken. Prävention von Demenzerkrankungen ist neben der Grundlagenforschung ein wichtiger Punkt im DZNE, zum Beispiel durch den Einsatz virtueller Welten, die zur Erforschung der Orientierung im Raum benutzt werden. Auch die präventive Wirkung bestimmter Teesorten wird erforscht.
Während Hausärzte oft nicht wissen, dass es diese Möglichkeiten gibt, gilt umgekehrt, dass spezialisierte Forscher nicht immer wissen, mit welchen Problemen Hausärzte in der Praxis konfrontiert werden. Mit diesen blinden Flecken wird sich das NEUROTRANS Projekt befassen und daher im Dezember und Januar Interviews mit Forschern und Hausärzten durchführen. Diese Interviews werden dazu dienen, Fallvignetten typischer Versorgungsanliegen zu erstellen, die dann als Grundlage für die fachliche Problembearbeitung in Fokusgruppen benutzt werden. Ergebnisse sollen für neurowissenschaftliche und allgemeinmedizinische Versorgungsforschung nutzbar gemacht werden.

Das Neurotrans-Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung zwei Jahre lang im Rahmen des Förderschwerpunktes „Ethische, rechtliche und soziale Aspekte (ELSA) der modernen Lebenswissenschaften“ gefördert. In Anbetracht der Tatsache, dass durch den rasanten wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt in den modernen Lebenswissenschaften die tiefgreifende gesellschaftliche Auswirkungen mit sich bringen können, geht es bei diesem Projekt darum, Meinungsbildungsprozesse besser zu verstehen und Möglichkeiten für einen verbesserten Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft aufzuzeigen. Das Neurotrans-Projekt steht unter Leitung von Professor Dr. Markus Herrmann (Institut für Allgemeinmedizin) und Professor Dr. Bernt-Peter Robra (Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie). Projektkoordinatorin ist Dr. Astrid Eich-Krohm.

weiterführende Links:
• Forschungsprogramm
• Pressetext

  Messe- und Planungs-Kalender

Forschungsportal-News (27.11.2013)

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Messe- und Planungs-Kalender "Forschung für die Zukunft" 2014 - A1 Format

Sehr geehrte Damen und Herren,

Auch für das Jahr 2014 gibt es wieder einen gemeinsamen Messekalender im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes „FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT“.
Das TTZ der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurde mit der Herstellung des Kalenders durch den Bundesland übergreifenden Arbeitskreis beauftragt.

FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT ist eine gemeinsame Initiative der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Ziel dieser Gemeinschaftsinitiative ist es, auf ausgewählten Fachmessen unter dem Slogan „FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT - Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen“ (Konkretisierung nach aktueller Beteiligungslage) Gemeinschaftsstände auf Messen zu organisieren und dadurch die in den Bundesländern zur Verfügung stehenden finanziellen und personellen Ressourcen so effektiv wie möglich einzusetzen.

Im Rahmen des Gemeinschaftsstandes „Forschung für die Zukunft“ wurde durch die mitwirkenden Personen eine Vorschlagsliste von Messen erarbeitet, die in das Profil der Universitäten, Hochschulen der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalts und Thüringens passen. Ein Messestand kann dann zustande kommen, wenn mindestens 4 Aussteller aus den jeweiligen Bundesländern Interesse bekunden, auf dieser Messe zusammen mit „Forschung für die Zukunft“ auszustellen.

Der Kalender steht für Sie auf den TTZ-Webseiten zum Download unter
http://www.ttz.ovgu.de/ttzphp/default.php?menu=service&menu1=drucksachen
zur Verfügung und kann natürlich auch wieder von Instituten und Lehrstühlen der Universität Magdeburg im TTZ und der Poststelle abgefordert werden*.
Bestellungen bitte per Mail an: messen@ovgu.de

Zahlreiche Messebeteiligungen im Rahmen von FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT werden unterstützt vom
Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalt
vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Thüringen und
vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Ihr OVGU-Messe-Team

*Solange der Vorrat reicht

weiterführende Links:
• Downloadbereich für den Kalender
• Informationen zu FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNF
• Beteiligungsmöglichkeiten an Messen

  Erste Stiftungsprofessur der Hochschule Magdeburg-Stendal

Forschungsportal-News (25.11.2013)

Professor Dr.-Ing. Torsten Schmidt am Fachbereich Wasser- und Kreislaufwirtschaft
Seit Beginn des Wintersemesters ist Dr.-Ing. Torsten Schmidt erster Stiftungsprofessor der Hochschule Magdeburg-Stendal. Am Montag, 25.11.13, hält er im Beisein der Stifter seine offizielle Antrittsvorlesung mit dem Titel "Infrastrukturnetze als Lebensadern der Gesellschaft - ohne Befund oder kurz vor dem Infarkt?". Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Hörsaal 3 des Hörsaalzentrums auf dem Campus an der Breitscheidstraße.

Prof. Dr.-Ing. Torsten Schmidt besetzt den Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Infrastrukturentwicklung im Fachbereich Wasser- und Kreislaufwirtschaft und damit die erste Stiftungsprofessur an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Stifter sind die Städtischen Werke Magdeburg GmbH & Co. KG, die Stadtwerke - Altmärkische Gas-, Wasser und Elektrizitätswerke GmbH Stendal sowie die TWM Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH. Die Finanzierung der Professur ist dank der Stifter für fünf Jahre gesichert. Torsten Schmidt hat Bauwesen an der TU Dresden studiert und war dort anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seiner Promotion 2009 folgte die Übernahme der Fachbereichsleitung Stadtbauwesen und Stadtbautechnik an der TU Dresden.

weiterführende Links:
• Pressetext

  Forscher der Hochschule Harz erproben neues Finanzierungsmodell

von Andreas Schneider (22.11.2013)

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Zwei Forscher des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz haben sich im Rahmen einer Projektmaßnahme zum demografischen Wandel zum Ziel gesetzt, herauszufinden, wie man Seniorinnen und Senioren stärker für den Einsatz von Technik begeistern kann. Zur Finanzierung ihrer Forschungsaktivitäten setzen Prof. Dr. Birgit Apfelbaum und ihr wissenschaftlicher Mitarbeiter Thomas Schatz auf eine besonders innovative Form: das „Crowdfunding“. Dabei wird ein Projekt auf einer Internetplattform – in diesem Fall der einzigen deutschsprachigen Wissenschafts-Crowdfunding-Plattform Sciencestarter.de – öffentlich präsentiert und wirbt bei Tausenden von Plattformbesuchern um größere und kleinere Unterstützerbeiträge.
„Positive Rollenvorbilder – die sogenannten Alterspioniere – spielen für die Motivation von Seniorinnen und Senioren eine besonders große Rolle“ weiß Sozialwissenschaftler Schatz, der sich als „Sciencestarter“ um eine Unterstützung von 3.500 Euro bewirbt. „Deshalb wollen wir eine Reihe kurzer Videoclips produzieren, die den alltagstauglichen Einsatz verschiedener Formen moderner Technik durch ältere Menschen zeigen. Die Beispiele werden dabei stets variiert – so wird mal ein Senior und mal eine Seniorin gezeigt, mal ist der Clip humorvoll und mal eher seriös gestaltet.“ Die gedrehten Videos bilden die inhaltliche Grundlage für mehrere Gruppendiskussionen, die mit Seniorinnen und Senioren in den Räumen des Halberstädter Vereins Freunde fürs Leben e.V. durchgeführt werden. „Letztendlich wollen wir die Frage beantworten, welche Aspekte einer Rollenvorbild-Situation welche Untergruppen von Senioren besonders ansprechen – und welche eher verzichtbar sind.“

Die Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Birgit Apfelbaum freut sich, mit dem Crowdfunding einmal eine ganz neue Form der Finanzierung testen zu können: „Bei den üblichen Förderanträgen geht es ja letztendlich darum, eine Jury aus einigen wenigen Experten von der eigenen Idee zu überzeugen. Beim Crowdfunding stellen wir unsere Projektidee dagegen gleichzeitig vor Tausenden von potentiellen Unterstützern vor, die ganz unterschiedliche Erfahrungen, Interessen und Kenntnisse mitbringen. Das ist ungewohnt und spannend zugleich.“ Die für das Projekt produzierten Videoclips sollen Prof. Dr. Apfelbaum zufolge über das Internet frei zur Verfügung gestellt werden, so dass sie auch durch Seniorenberatungsstellen, ehrenamtliche Wissensvermittler oder Vereine genutzt werden können. Auch die eigentlichen Forschungsergebnisse werden frei zugänglich publiziert.

Das Projekt „Silver Clips“ befindet sich derzeit in der Startphase auf Sciencestarter.de. In dieser Phase werden 50 auf der Plattform registrierte Unterstützer benötigt, damit das Projekt in die Finanzierungsphase übergehen kann. Wer „Silver Clips“ unterstützen möchte, kann dies kostenfrei unter dieser Adresse tun: http://www.sciencestarter.de/silverclips.

weiterführende Links:
• www.sciencestarter.de/silverclips

  Auslandsmesseprogramm 2014

Forschungsportal-News (22.11.2013)

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AUMA veröffentlicht Auslandsmesseprogramm 2014
Firmenpräsentation zu günstigen Konditionen

(AUMA) - Termine und Kontaktdaten für die Messebeteiligungen von Bund und Ländern im Ausland enthält die Broschüre "Auslandsmesseprogramm der Bundesrepublik Deutschland und der Bundesländer 2014", die der AUMA_Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft jetzt herausgegeben hat. Der AUMA ist Mitveranstalter der Gemeinschaftsbeteiligungen des Bundes, auf denen sich deutsche Unternehmen zu günstigen Konditionen präsentieren können.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat dafür in Abstimmung mit der deutschen Wirtschaft 254 Beteiligungen vorgesehen, von denen 110 in Süd-, Ost- und Zentral-Asien stattfinden. 64 Beteiligungen sind in Europa geplant, davon 59 außerhalb der EU. Weitere Regionen sind der Nahe und Mittlere Osten (29), Nordamerika (23), Lateinamerika (15) Afrika (12) und Australien/Ozeanien (1). Außerdem sind 12 Messen aufgeführt, auf denen das Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien/Energie-Effizienz Beteiligungen durchführt. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) plant 22 Messebeteiligungen weltweit.

In der Broschüre sind darüber hinaus die Auslandsmessebeteiligungen der einzelnen Bundesländer für 2014 enthalten. Insgesamt planen die Länder auf 127 Messen im Ausland Gemeinschaftsbeteiligungen.

Die Broschüre "Auslandsmesseprogramm der Bundesrepublik Deutschland und der Bundesländer 2014" kann kostenlos beim AUMA bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden unter: http://www.auma.de

Aktuelle und detaillierte Informationen zu einzelnen Messen sind im Internet erhältlich unter www.auma.de/Messedatenbank.

weiterführende Links:
• Quelle der Meldung
• AUMA Messedatenbank
• AUMA Auslandsmesseprogramm 2014

  Medica: OVGU mit INKA und MEMIKS auf der Weltgrößten Messe für Medizin und Medizintechnik

Forschungsportal-News (20.11.2013)

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Messestand Forschung für die Zukunft auf der Medica 2013

Seit heute 10.00Uhr ist die Medica in Düsseldorf geöffnet. Die OVGU ist hier auf dem Gemeinschaftsstand "Forschung für die Zukunft" in der Halle 3, Stand D04 mit den beiden Teams INKA und MEMIKS (Lehrstuhl Mikrosystemtechnik) vertreten.

Das interdisziplinäre Team der Arbeitsgruppe INKA – Intelligente Katheter entwickelt Werkzeuge und Verfahren für die minimalinvasive Therapie. Schwerpunkte dabei sind
- die Fertigung von Sensoren und Therapiewerkzeugen auf Kathetern und Nadeln
- die Entwicklung von Markern für die präzise Ortung von Instrumenten im iMRT
- die Informations- und Energieübertragung im iMRT
- die Detektion und Kompensation von metallischen Störkörpern beim elektromagnetischen Tracking für röntgenbasierte Interventionen
- Workflowanalyse bei der Entwicklung von Medizinprodukten und –komponenten
Am Stand werden Muster und Demonstratoren aus der INKA Entwicklung gezeigt.

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INKA

Das MEMIKS-Team arbeitet eng mit dem interdisziplinären Team der Arbeitsgruppe INKA – Intelligente Katheter zusammen. Bei Betrachtung der funktionalen Elemente eines Mikrosystems wird ersichtlich, dass die technologische Umsetzung mit den Techniken und Technologien der Mikrosystemtechnik sowie der Aufbau- und Verbindungstechnik möglich ist, aber die besonderen Belange der medizinischen Rahmenbedingungen höchste Anforderungen stellen. Diese Anforderungen ergeben sich nicht nur aus geometrischen Gesichtspunkten, sondern werden durch die Fragestellungen der Biokompatibilität und allen weiteren Anforderungen aus dem MPG (Medizinproduktegesetz) entsprechend ergänzt. Medizinische Mikrosysteme enthalten Sensor-, Aktuator-, Bio-, Signal-, Kommunikations-, mikromechanische, chemische und mikro-optische Komponenten sowie elektrische und nicht-elektrische Schnittstellen, die durch Systemintegrationskomponenten realisierbar werden.

Wann: Die Messe läuft vom 20.-23.11.2013
Wo: Düsseldorf, Messegelände, Halle3, Stand D04

weiterführende Links:
• Exponate auf forschung-fuer-die-zukunft.de
• Homepage INKA
• Lehrstuhl Mikrosystemtechnik
• Medica-Homepage

  Alexander von Humboldt-Professur: Spitzenphysiker Stuart Parkin kann mit Millionenförderung aus den USA nach Halle wechseln

von Manuela Bank-Zillmann (22.10.2013)

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Der Physiker Stuart Parkin kann nach Halle wechseln.

Deutschlands höchst dotierter internationaler Forschungspreis geht erstmals nach Halle: Der von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut (MPI) für Mikrostrukturphysik Halle nominierte Physiker Professor Stuart Parkin ist von der Humboldt-Stiftung für die Alexander-von-Humboldt-Professur ausgewählt worden. Damit verbunden ist eine Förderung von fünf Millionen Euro für fünf Jahre. Parkin forscht zurzeit am IBM Almaden Research Center in San José, USA, im Bereich der Speichertechnologien.
Der Preis wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Mit der Alexander von Humboldt-Professur zeichnet die Stiftung weltweit führende und im Ausland tätige Forscher aller Disziplinen aus. Sie sollen zukunftsweisende Forschung an den deutschen Hochschulen durchführen. Stuart Parkin tritt nun in die Berufungsverhandlungen mit der Universität Halle und dem MPI für Mikrostrukturphysik.
„Die Einrichtung einer Humboldt-Professur ist für die Universität und ihren Partner, das Max-Planck-Institut, eine herausragende Auszeichnung“, so Rektor Prof. Dr. Udo Sträter. „Dieser Forschungspreis unterstreicht das hohe Ansehen des Standorts Halle, insbesondere seines erfolgreichen Forschungsschwerpunkts ‚Nanostrukturierte Materialien‘. Dass wir mit Stuart Parkin einen der führenden Forscher auf dem Gebiet der Speichertechnologien für uns gewinnen können, zeigt dass Halle im Bereich der Materialwissenschaften in der Weltklasse spielt.“
„Ich gratuliere der Universität Halle und dem Max-Planck-Institut zu diesem großen Erfolg und freue mich sehr, dass mit Professor Stuart Parkin nun ein so renommierter Physiker aus den USA nach Halle kommen kann. Die Einrichtung der Humboldt-Professur ist ein weiterer Beleg und eine Auszeichnung für die Forschungsstärke der Physik in Halle. Sie wird sich positiv auf den gesamten Wissenschaftsstandort auswirken“, so Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring.

Stuart Parkin (Jg. 1955) gilt als herausragender und innovativer Festkörperphysiker, der materialwissenschaftliche Grundlagenforschung in technologische Anwendungen umsetzt. So haben seine Arbeiten die magnetische Datenspeicherung weltweit unter Nutzung des so genannten GMR-Effekts für Leseköpfe an Festplatten revolutioniert. Zurzeit erforscht Parkin die Möglichkeit einer noch höheren Speicherdichte mit Hilfe eines dreidimensionalen Speichermediums. Stuart Parkin soll Professor am Institut für Physik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie Direktor am MPI für Mikrostrukturphysik werden und damit die Etablierung eines international herausragenden Wissenschaftsstandorts im Bereich der angewandten Spintronik und Materialwissenschaften in Halle unterstützen.

Parkin arbeitet zurzeit am IBM Almaden Research Center in San José, USA, und ist Direktor des 2004 gegründeten „Spintronic Science and Applications Centers“ (SpinAps) in Stanford, USA. Zudem ist er Consulting Professor der Stanford University. Im Anschluss an seine Promotion an der University of Cambridge kam der gebürtige Engländer als Postdoc zu IBM, wo er 1999 zum Fellow ernannt wurde und damit die höchste technische Auszeichnung bei IBM erhielt. Zwischen 2004 und 2006 forschte er mit einem Humboldt-Forschungspreis an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. An der RWTH sowie an der Technischen Universität Eindhoven in den Niederlanden ist er Ehrendoktor. Er ist Mitglied zahlreicher internationaler Akademien, wie der britischen Royal Society und der American Academy of Arts and Sciences. Als Gastprofessor ist er zudem weltweit tätig. Zuletzt wurde er 2012 mit dem Von Hippel Award geehrt, der höchsten Auszeichnung der Materials Research Society.

Homepage von Stuart Parkin am IBM Almaden Research Center:
http://researcher.watson.ibm.com/researcher/view.php?person=us-stuart.parkin

Weitere Informationen zur Forschungsförderung durch die Humboldt-Stiftung:
www.humboldt-foundation.de

  „Autonomie im Alter“: Land will Modellprojeke fördern

Forschungsportal-News (21.10.2013)

In Sachsen-Anhalt sollen Erkenntnisse aus der neurowissenschaftlichen Forschung zum Thema „Autonomie im Alter“ künftig systematisch in Innovationen umgesetzt werden. Dafür ist geplant, in einer ersten Förderwelle von 2014 an 16 Modellprojekte über drei Jahre mit 15,2 Millionen Euro aus EU-Mitteln zu finanzieren. Unter Beteiligung der Universitäten in Halle und Magdeburg, des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN), der Hochschulen Harz und Anhalt sowie der heimischen Wirtschaft soll Sachsen-Anhalt so zur Modellregion für das Thema „Autonomie im Alter“ entwickelt werden. Darüber informierte Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring heute das Kabinett.

„Gerade in den Neurowissenschaften und in der Medizintechnik haben wir in Sachsen-Anhalt eine exzellente Forschungsbasis. Durch die Förderung entsprechender Modellprojekte wollen wir einen Impuls geben, um Forschungsergebnisse aus diesem Bereich stärker wirtschaftlich zu nutzen und die medizinische Versorgung von Menschen im Alter zu verbessern. Angesichts einer älter werdenden Gesellschaft gehört dies zu den wichtigen Herausforderungen der Zukunft“, sagte Möllring. Über die anwendungsorientierten Modellprojekte erfolge zudem die vom Wissenschaftsrat empfohlene enge Vernetzung zwischen der Epidemiologischen Forschung bzw. den Pflege- und Gesundheitswissenschaften in Halle und den Neurowissenschaften bzw. den neuroaffinen Teildisziplinen in Magdeburg.

Hintergrund:
In den vergangenen Monaten hatte die interministerielle Arbeitsgruppe (IMAG) „Autonomie im Alter“ unter Federführung des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft mögliche Projektideen erarbeitet. Zu den Schwerpunkten zählen die Erforschung des menschlichen Alterungsprozesses, die Telemedizin, die Präventions- und Ernährungsforschung sowie die Forschung zur Entstehung von Volkskrankheiten.

weiterführende Links:
• bundespresseportal.de/sachsen-anhalt/item/16632-erkenntnisse-der-neuroforschung-...

  Fujitsu erforscht den Betrieb hochleistungsfähiger Computertechnologie an der Uni Magdeburg

von MSc Hendrik Müller (15.10.2013)

Der IT-Global Player Fujitsu startet gemeinsam mit Wissenschaftlern der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) ein Forschungsprojekt zu hochleistungsfähigen Computertechnologien der Datenspeicherung. Dazu haben der Global CIO International Business Fujitsu, Benno Zollner, sowie der Senior Vice President Product Development Group, Jens-Peter Seick, gemeinsam mit dem Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Klaus Turowski, auf einer Kickoff-Veranstaltung am 10.10.2013 ihre künftige intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit präsentiert. Auch der Rektor der Universität, Prof. Dr. Jens Strackeljan, und der Dekan der Fakultät für Informatik, Prof. Dr. Gunter Saake, waren zugegen.
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Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Fujitsu präsentieren gemeinsames Forschungsprojekt

In Zusammenarbeit mit der Fakultät für Informatik und dem Magdeburg Research and Competence Cluster (MRCC) wird Fujitsu künftig an der Universität Magdeburg den effizienten Betrieb so genannter In-Memory Datenbanken untersuchen. Diese neue Technologie ermöglicht es, ganze Datenbanken vollständig innerhalb des Arbeitsspeichers eines Computersystems zu halten, statt auf die Daten einer Festplatte zurückgreifen zu müssen. Diese neu entwickelten Systeme sollen dafür sorgen, dass riesige Datenmengen künftig wesentlich schneller übertragen, verarbeitet und ausgewertet werden können.Mit dem Ausbau der Kooperation mit dem Weltunternehmen Fujitsu wird es eine personelle und technische Erweiterung des Fujitsu Labors am Standort geben und Magdeburg weiter als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort gestärkt werden.

weiterführende Links:
• Magdeburg Research and Competence Cluster (MRCC)
• Fujitsu

  Institut an der Hochschule Harz startet ersten deutschsprachigen Optik-Fernlehrgang

von Andreas Schneider (08.10.2013)

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Die Wernigeröder HarzOptics GmbH, ein auf die optische Mess- und Nachrichtentechnik spezialisiertes Institut an der Hochschule Harz, startet zum Oktober 2013 mit dem ersten deutschsprachigen Fernlehrgang für technische Optik. Das Angebot wurde durch ein Team um HarzOptics-Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert entwickelt und vermittelt vor allem wissenschaftlich fundiertes Grundlagenwissen zur optischen Mess- und Nachrichtentechnik, zudem versetzt es seine Teilnehmer in die Lage, optische Übertragungssysteme korrekt zu charakterisieren und effizient zu planen.

Das Programm basiert auf mehreren von Fischer-Hirchert gehaltenen Vorlesungen am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz sowie auf Erkenntnissen aus der jahrelangen Forschungstätigkeit des Instituts seit seiner Gründung im Jahr 2006. „Das Interesse vieler Unternehmen, etwa aus dem Automobil- oder Medizintechnikbereich, an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Kenntnissen in optischer Nachrichten- und Messtechnik hat in den letzten Jahren spürbar zugenommen“, so der Professor für Telekommunikation. Mit dem neuen Angebot ließe sich zumindest ein Teil des sich aus dieser Entwicklung ergebenden Bedarfs an berufsbegleitender und flexibler Weiterbildung abdecken.

Der Fernlehrgang „Technische Optik“ wurde von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) unter der Nummer 7251512 zugelassen. Er umfasst sieben Lehrbriefe sowie eine gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) entwickelte Lernsoftware und schließt nach der erfolgreichen Bearbeitung aller eingesendeten Aufgaben mit einem Teilnahmezertifikat ab. Die Teilnehmer lernen das gesamte Spektrum der optischen Technologien kennen und eignen sich zudem ein umfassendes physikalisches Basiswissen an: So befassen sie sich unter anderem mit der physikalischen Optik, der Wellenlehre, der Elektro- und Nachrichtentechnik, mit Quantenphysik und Halbleitertechnik, optischen Lichtwellenleitern wie Glas- und Polymerfasern sowie optischer Verbindungs-, Übertragungs- und Messtechnik. Letztere wird dabei zusätzlich zu den Lehrbriefen über die eigens für diesen Lehrgang entwickelte Lernsoftware vermittelt.

Weitere Informationen zum Lehrangebot finden sich auf der offiziellen Internetpräsenz des Fernlehrgangs „Technische Optik“ unter http://www.fernlehrgang-optik.de.

  Erfolgreiche Neuberufung der Universität Halle: EU fördert Nano-Forscher Georg Woltersdorf mit über einer Million Euro

Forschungsportal-News (01.10.2013)

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Georg Woltersdorf bringt mit seiner Berufung eine hochrangige EU-Förderung an die Universität Halle.

Ein renommierter Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Physik hat den Ruf an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) angenommen: Dr. Georg Woltersdorf übernimmt ab 1. Oktober den Lehrstuhl für Experimentelle Physik, Optik und zeitaufgelöste Spektroskopie. Er transferiert damit auch sein Projekt „Electric Control of Magnetization Dynamics“ an die MLU, das die Eigenschaften von Nanomagneten erforscht. Gefördert wird es durch den Europäischen Forschungsrat mit einem ERC Starting Grant über fünf Jahre und mit einem Volumen von 1,5 Millionen Euro. Die Nanostrukturen, die Woltersdorf untersucht, könnten für neue Methoden in der Datenspeicherung Verwendung finden.
„Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mit Professor Woltersdorf einen hochqualifizierten Wissenschaftler zu gewinnen, der mit seinem Projekt ‚Electric Control of Magnetization Dynamics‘ eine hohe Anschlussfähigkeit an den universitären Forschungsschwerpunkt ‚Nanostrukturierte Materialien‘ aufweist und die Beteiligung der Martin-Luther-Universität an den EU-Forschungsförderprogrammen nochmals deutlich stärkt“, so Gesine Foljanty-Jost, Prorektorin der MLU für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs.

Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Hartmut Möllring sagte: „Mit dem Ruf von Professor Woltersdorf ist es der MLU erneut gelungen, im internationalen Wettbewerb um Wissenschaftler zu punkten. Das Renommee und die Forschungsstärke des Naturwissenschaftlers werden sich nicht nur auf die Physik in Halle positiv auswirken, sondern auch auf den Wissenschaftsstandort insgesamt. Dass erneut ein ERC Starting Grant an einen in Sachsen-Anhalt tätigen Wissenschaftler gegangen ist, ist mir eine besondere Freude.“

weiterführende Links:
• Pressetext

  HarzOptics GmbH startet ersten deutschsprachigen Optik-Fernlehrgang

von Dipl.-Wirtsch.-Inf. Christian Reinboth (01.10.2013)

Wernigerode, 01.10.2013: Die Wernigeröder HarzOptics GmbH, ein auf die optische Mess- und Nachrichtentechnik spezialisiertes An-Institut der Hochschule Harz, startet zum Oktober mit dem ersten deutschsprachigen Fernlehrgang für technische Optik. Der Fernlehrgang, der von 2010 bis 2012 durch ein Team um HarzOptics-Geschäftsführer Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert entwickelt wurde, vermittelt vor allem wissenschaftlich fundiertes Grundlagenwissen zur optischen Mess- und Nachrichtentechnik und versetzt seine Teilnehmer in die Lage, optische Übertragungssysteme korrekt zu charakterisieren und effizient zu planen.

„Technische Optik“ wurde von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) unter der Nummer 7251512 zugelassen. Der Fernlehrgang umfasst sieben Lehrbriefe sowie eine gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für angewandte Fertigungstechnik (IFF) entwickelte Lernsoftware und schließt nach der erfolgreichen Bearbeitung aller Einsendeaufgaben mit einem schriftlichen Teilnahmezertifikat ab. „Mit dem offiziellen Start unseres Fernlehrgangs erweitert die HarzOptics GmbH ihr Produktportfolio um einen wichtigen Baustein“, so Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert, der sich bereits auf die Betreuung der ersten Teilnehmer freut.

Weiterführende Informationen zum Lehrangebot finden sich auf der Internetpräsenz des Fernlehrgangs „Technische Optik“ unter http://www.fernlehrgang-optik.de. Interessenten können über das Kontaktformular unter anderem eine kostenlose Probelektion anfordern.

weiterführende Links:
• Fernlehrgang

  Wernigeröder Forscher präsentieren vollelektrisches kettenloses Fahrrad

von Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dietrich Kramer (23.09.2013)

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Innovativ: Kettenloses Fahrrad

Zur diesjährigen Kongressmesse „Coiltech 2013 - World Magnetic Conference“, die vom 25. bis 26. September im italienischen Pordenone stattfindet, werden Forscher der Hochschule Harz ein Projekt präsentieren, das schon seit einiger Zeit auf hohes Medieninteresse trifft, bereits mehrfach auf Messen für Aufsehen sorgte und kontinuierlich weiterentwickelt wird: Das Fahrrad mit elektrischer Drehmomentübertragung („Fahrrad ohne Kette“) soll jedoch nicht nur als Exponat dienen, sondern wird zudem von wissenschaftlichen Vorträgen begleitet.

„Die Einladung nach Italien zeugt von der hohen wissenschaftlichen Wertschätzung, welche diese Gemeinschaftsentwicklung der Hochschule Harz und des hiesigen Instituts für Automatisierung und Informatik in der internationalen Fachwelt genießt“, betont Prof. Dr. Klaus-Dietrich Kramer vom Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik. Das kettenlose Fahrrad, das zusammen mit der MIFA AG in Sangerhausen und regionalen Firmen entwickelt wurde, hat in diesem Jahr bereits auf der Hannover Messe und der EuroBike in Friedrichshafen große Resonanz erfahren. Die Schwerpunkte der jetzigen Präsentationen liegen in der Entwurfsmethodik des Antriebssystems sowie der entwickelten Regelalgorithmen für ein natürliches Fahrgefühl. „Wir freuen uns, unsere Ergebnisse auf dieser bedeutenden Kongressmesse zu präsentieren und sind zuversichtlich, weitere Kontakte mit potentiellen Partnern aufzubauen“, so Projektleiter Kramer weiter.


weiterführende Links:
• www.x-pesa.de

  BMBF-gefördertes Projekt HYPOS East Germany mit MPI-Beteiligung

Forschungsportal-News (23.08.2013)

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92 Partner, darunter das Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg und die Otto-von-Guericke-Universität, arbeiten im Projekt HYPOS: Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany an Verfahren zur Nutzung von Elektrizität aus regenerativen Energien. Dieses Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Innovationsprogramms "Zwanzig20: Partnerschaft für Innovation" mit etwa 45 Millionen Euro gefördert.

Zentrales Thema von HYPOS ist die umfassende Nutzung von Strom, insbesondere des temporären Stromüberschusses aus Wind und Sonne. Diese soll zur wirtschaftlichen Erzeugung von Wasserstoff via Elektrolyse in großtechnischem Maßstab zur Verfügung stehen. Wasserstoff als chemischer Energieträger würde dann der Wirtschaft vielgestaltig als chemischer Grundstoff, als Kraftstoff für mobile Anwendungen, zur Wärmeerzeugung, aber auch zur Elektroenergieerzeugung zur Verfügung stehen.

Das Max-Planck-Institut Magdeburg ist zweifach im Projekt vertreten. Teams um Prof. Dr.-Ing. Kai Sundmacher sind mit den Themen Wasserstoffelektrolyse und Methanisierung beteiligt.

Die Herstellung des Wasserstoffs soll in großtechnischem Maßstab in Wasser-elektrolyse-Anlagen mit Anbindung an die Übertragungs- bzw. Verteilnetze und/oder Direktversorgung aus leistungsfähigen Wind- und Solarparks erfolgen. Das Ziel des Teilprojektes Wasserelektrolyse ist es, die in einem PEM-Elektrolyseur ablaufenden komplexen chemischen, physikalischen und elektrischen Prozesse besser zu verstehen. Dies beinhaltet unter anderem die experimentelle und modelltheoretische Untersuchung der katalytischen Prozesse, sowie des Stoff-, Wärme- und Ladungstransports. Der Einsatz dynamischer Modelle wird zudem die notwendige Optimierung des Elektrolyseurs bei transienter Betriebsweise ermöglichen.

Da die Speicherung von Wasserstoff für den mobilen Einsatz eine technische Herausforderung darstellt, wird zusätzlich Methan als alternativer chemischer Energieträger betrachtet. Das Projekt Methanisierung umfasst die Entwicklung genauer dynamisch-kinetischer Reaktormodelle, um die dynamischen Zustands-änderungen in einem Methanisierungsreaktors besser voraussagen zu können.

Desweiteren soll mit Hilfe einer selbst entwickelten modellgestützten Methodik eine optimale Reaktionsführung für die Methanisierungsreaktion entworfen werden, die das maximale Potential des Reaktionssystems unter Berücksichtigung der technischen Realisierbarkeit ermittelt.

Mitteldeutschland bzw. Sachsen-Anhalt sind als Standorte für HYPOS besonders geeignet, da ein großer stoffwirtschaftlicher Bedarf an Wasserstoff der Unternehmen des mitteldeutschen Chemiedreiecks (Ballungsraum um die Städte Halle/Saale, Merseburg, Bitterfeld, Leipzig und Schkeuditz) besteht. Die Chemiefirmen und Standorte verfügen über die Kompetenzen zum großtechnischen Umgang mit Wasserstoff und Methan. Ebenso ist ein Grundgerüst für die notwendige Infrastruktur ist vorhanden: Es gibt im Chemiedreieck die zweitgrößte deutsche Wasserstoff-Pipeline, Speicherkavernen für Gas stehen zur Verfügung, die Region ist ein wichtiger Netzknoten des Erdgasnetzes und Umspannwerke der Stromnetz-Betreiber mit leistungsfähigen Einbindungen dieser Standorte sind vorhanden.

Neben dem Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sind Hochschulen, Unternehmen, und Forschungsinstitute beteiligt. Initiatoren des Projektes sind die Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH, das Fraunhofer Institut für Werkstoffmechanik IWM Halle und der Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland.

weiterführende Links:
• Projektlink

  EU fördert Magdeburger Hirnforscher mit 1,3 Millionen Euro

Forschungsportal-News (23.08.2013)

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Aufgabe zur Erfassung räumlicher Lernprozesse. Der Proband bewegt sich in einer virtuellen Umwelt und muss versuchen, die Lage von insgesamt 12 Gebäuden zueinander zu erschließen. Quelle: T. Wolbers

Für seine Hirnforschungen erhält der Magdeburger Wissenschaftler Thomas Wolbers vom Europäischen Forschungsrat 1,3 Millionen Euro Fördermittel. Der Professor vom Magdeburger Standort des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) bekommt einen sogenannten «Starting Grant» und damit die Unterstützung eines der renommiertesten europäischen Förderprogramme, wie das Wissenschaftsministerium und das DZNE am Donnerstag in Magdeburg mitteilten. Wolbers, der im Jahr 2012 nach Magdeburg berufen wurde, will erforschen, wie sich das räumliche Orientierungsvermögen im Alter verändert.

Die Förderung erstreckt sich über einen Zeitraum von fünf Jahren. Dem DZNE wird den Angaben zufolge damit zum ersten Mal ein «Starting Grant» des Europäischen Forschungsrates bewilligt. Es ist zugleich das erste für einen Forscher aus Sachsen-Anhalt.
Das DZNE erforscht die Ursachen von Erkrankungen des Nervensystems und entwickelt Strategien zur Prävention, Therapie und Pflege. Es ist eine Einrichtung in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren mit Standorten in Berlin, Bonn, Dresden, Göttingen, Magdeburg, München, Rostock/Greifswald, Tübingen und Witten. In Magdeburg arbeitet es eng mit der Otto-von Guericke-Universität zusammen. (dpa/sa)

weiterführende Links:
• Pressetext

  Uni Magdeburg ist Mitglied im Forschungsverbund der Nationalen Kohorte

von BA Silke Piedmont (05.08.2013)

2014 startet die bisher größte deutsche epidemiologische Studie „Nationale Kohorte“ (NaKo) mit geplanten 200.000 Studienteilnehmern im Alter zwischen 20 und 69 Jahren (www.nationale-kohorte.de). Die Studie verfolgt das Ziel, Risikofaktoren und ätiologische Mechanismen für die Entstehung und den Verlauf chronischer Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz zu identifizieren. Über einen Zeitraum von zunächst zehn Jahren sollen neue Erkenntnisse über den Einfluss genetischer Faktoren, Umweltexpositionen, sozialem Umfeld und Lebensstil auf die Gesundheit gewonnen werden und somit die Entstehung von Volkskrankheiten erklärbar machen.


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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Helmholtz-Gemeinschaft, die beteiligten Universitäten, Institute der Leibniz-Gemeinschaft und die Bundesländer unterstützen die Studie mit insgesamt 210 Millionen Euro für die ersten zehn Jahre. Der Forschungsverbund hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins (Nationale Kohorte e.V.).

Das Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (Direktor Prof. Dr. Bernt-Peter Robra, Projektleiter Dr. Enno Swart) der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurde im Juli 2013 offizielles Mitglied des Trägervereins Nationale Kohorte e.V. und erhielt zusammen mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) und dem Bremer Leibniz-Institut für Präventionsforschung (BIPS GmbH) das offizielle Mandat für die arbeitsteilige Erschließung von Sekundär- und Registerdaten.

Ergänzend zu Befragungen der StudienteilnehmerInnen, vielseitigen Gesundheitschecks und der Erhebung von Bioproben ist die wissenschaftliche Nutzung verschiedener Gesundheits-, Sozial- und Registerdaten vorgesehen, die Aufschluss über Neuerkrankungen, bestehende Krankheiten und Krankheitsverläufe der Studienteilnehmer geben werden. Primäre Studiendaten und im Verlauf entstehende Versorgungsdaten der Studienteilnehmer werden verknüpft, selbstverständlich mit dem aufgeklärten Einverständnis der Studienteilnehmer. Auf diese Weise entsteht eine Brückenstudie, die epidemiologische Daten ergänzt und der Versorgungsforschung neue Wege eröffnet.

Bereits während des Pretests (2012-2013) der Nationalen Kohorte war das Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie für die Erschließung der Sekundärdaten (Daten, die zu anderen primären Zwecken wie Abrechnungen etc. erhoben werden) zuständig und kann dazu auch auf umfangreiche Erfahrungen aus anderen Projekten zurückgreifen, so z. B. der lidA-leben in der Arbeit-Studie (www.lida-studie.de).

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Die Studienzentren der Nationalen Kohorte

Die Universität Magdeburg kooperiert im Rahmen der Nationalen Kohorte eng mit der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Der Standort Halle (Saale) ist im Rahmen der NaKo eines von bundesweit 18 regionalen Studienzentren und wird ca. 10.000 TeilnehmerInnen befragen und untersuchen. Damit leisten beide Standorte über die bundesweite Langzeitstudie hinaus einen Beitrag für die Gesundheitsberichtserstattung und Versorgungsforschung im Land Sachsen-Anhalt.


weiterführende Links:
• Nationale Kohorte
• Veröffentlichungen

  Junger Wissenschaftler versucht sich an Geschwindigkeitsrekord für Kunststofflichtwellenleiter

von Andreas Schneider (24.07.2013)

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Vom 12. bis 14. Juli 2013 trafen sich über 40 junge Wissenschaftler aus ganz Europa auf dem „International Students and Young Scientists Workshop“ des IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) in der sächsischen Oberlausitz. Unter dem Titel „Photonics and Microsystems“ wurde über neueste Entwicklungen im Bereich der optischen Technologien, der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Mikrosysteme diskutiert. Die Hochschule Harz stellte als einzige Fachhochschule eigene Beiträge vor und war mit insgesamt fünf Präsentationen durch das Photonic Communications Lab überdurchschnittlich stark vertreten. Der Workshop wurde von Instituten der TU Dresden und der TU Wroclaw organisiert und durchgeführt.

Die Harzer Nachwuchswissenschaftler zeigten innovative Entwicklungen des Photonic Communications Lab; dazu zählten ein selbstentwickeltes Photogoniometer zur Charakterisierung von großen Leuchtquellen und eine Wirtschaftlichkeitsstudie zum Einsparungspotenzial von LED-Straßenbeleuchtung in historischen Innenstädten. Den Höhepunkt bildete die Präsentation von Mladen Joncic, der neueste Forschungsergebnisse im Bereich der hochbitratigen Datenübertragung mittels Kunststofflichtwellenleiter vorstellte. Ihm gelang es, ein Bauteil im Labormaßstab zu entwickeln, das mit sehr geringen Verlusten die Anwendung des Wellenlängenmultiplexverfahrens für vier Farben durch sichtbare Halbleiter-Laser ermöglicht. Diese Ergebnisse sind innerhalb des Verbundprojektes HOPE (Hochgeschwindigkeitsnetze über optische Polymerfasern) an der Hochschule Harz entstanden.

Projektleiter Dr. Matthias Haupt zeigte sich begeistert: „Unser Ziel ist es, in Zukunft Datenraten über 10 Gbit/s zu erreichen. Trotz des frühen Stadiums ist das vorgestellte Projekt so vielversprechend und wohl weltweit einmalig, dass wir damit rechnen, einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Kunststofflichtwellenleiter aufzustellen. Das wäre ein weiterer Meilenstein für die optischen Technologien an der Hochschule Harz.“ Der Ingenieur erklärte auch Hintergründe und Anwendungsbereiche: „Solche Projekte bringen überall dort Nutzen, wo hohe Datenraten gebraucht werden und nur kurze Entfernungen zu überbrücken sind, dazu zählen beispielsweise Multimediaanwendungen im Auto, bei denen die Abstimmung zwischen einem Navigationsgerät und der Kommunikations- und Unterhaltungselektronik erfolgt, oder bei sehr schnellen Heimnetzwerken, die unter der Bezeichnung ‚Triple-Play‘ Telefonie, Fernsehen und Internet verbinden“.

  Neue Studie „Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen“

von Andreas Schneider (11.07.2013)

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Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz in Halberstadt und der IT-Dienstleister Materna GmbH aus Dortmund führen ab dem 11. Juli 2013 eine Studie zum Thema „Wissensmanagement in öffentlichen Verwaltungen“ durch. Die Projektpartner wollen damit den Umsetzungsstand des Wissensmanagements in Ministerien und Behörden des Bundes und der Länder sowie der Kommunen ab 30.000 Einwohnern hinterfragen und analysieren. Die Ergebnisse werden im Rahmen der Kongressmesse Moderner Staat am 3./4. Dezember 2013 in Berlin vorgestellt. Interessierten Behörden bietet die Untersuchung eine Möglichkeit, den Status ihrer Institution einzuordnen und wertvolle Hinweise zum Einsatz und zur Umsetzung von Wissensmanagement zu erhalten. Eine Anmeldung ist über die Webseite zur Studie möglich: www.wissensmanagement-oev.de/teilnehmer.php

Die Studie soll Erkenntnisse zu verschiedenen Aspekten liefern: Ermittlung der organisatorischen Grundlagen zur Einführung von Wissensmanagement, Lokalisierung der technisch-organisatorischen Voraussetzungen, Skizzierung des Ist-Zustands in der Verwaltung und des Status Quo bei der Integration sozialer Medien sowie die Analyse von Hemmnissen und Hinderungsgründen.

Durch den demographischen Wandel verlieren die Verwaltungen in den nächsten Jahren nicht nur zahlreiche Mitarbeiter, sondern auch ein enormes Wissenspotenzial, das die Qualität und Performanz der Verwaltung entscheidend beeinflussen wird. Gegensteuern kann die Verwaltung mit einem integrierten und effizienten Wissensmanagement, das sowohl das Personal-Management als auch die Fachabteilungen mit ihren Prozessen unterstützt. So lassen sich die Leistungsfähigkeit der Verwaltung erhalten und ihre Effizienz erhöhen. Demgegenüber stehen schwierige Haushaltsbedingungen, wie der weitere Stellenabbau und Haushaltskürzungen.

Materna und die Hochschule Harz verbindet eine enge Partnerschaft. Bereits in den vergangenen Jahren haben beide regelmäßig Online-Studien innerhalb der öffentlichen Verwaltung durchgeführt, beispielsweise zu „Open Government Data“ und „E-Partizipation“.


Weitere Informationen:
Hochschule Harz - Fachbereich Verwaltungswissenschaften
Studienkoordinator Dr. André Göbel
Domplatz 16, 38820 Halberstadt
Tel.: 0 39 43/659-434; Fax -5434
E-Mail: wissen-oev@hs-harz.de
http://www.wissensmanagement-oev.de

  Harzer Wissenschaftler wollen die Wandersituation für Naturfreunde in der Region verbessern

von Andreas Schneider (02.07.2013)

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Im Rahmen des Projekts „GPS-Tracking im Harz“ führte das Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien, Tourismus und Dienstleistungen der Hochschule Harz im Mai und Juni eine Gästebefragung der besonderen Art durch. Projektmitarbeiterin Anne Menzel erklärt: „Mit Hilfe von GPS-Geräten haben wir das Mobilitätsverhalten von Wanderern im Harz untersucht, dabei ging es besonders um die Beobachtung von Gästeströmen an einem nicht inszenierten Wanderweg“, so die Diplom-Kauffrau. Die konkrete Fragestellung lautete: Wer nutzt welche Wege vom Brocken hinunter? „Unsere Erkenntnisse über Pausenzeiten, Laufgeschwindigkeit, Besucheranzahl und Gästezufriedenheit in Bezug auf den Weg, die Beschilderung oder die Gastronomie dienen der Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Stärkung der regionalen Tourismuswirtschaft“, führt die Absolventin der Hochschule Harz aus.

Die Testpersonen wurden auf dem Brockengipfel angesprochen und mit einem GPS-Gerät ausgestattet, danach wanderten sie den von ihnen gewählten Weg. Nach der Ankunft am Zielort wurden sie von Projektmitarbeitern in Empfang genommen für eine kurze Befragung und das Auslesen der gesammelten GPS-Daten. „Unsere Hauptstandorte waren in Schierke, Torfhaus und Ilsenburg, aber auch in Braunlage, Wernigerode, Drei Annen Hohne, Bad Harzburg, Drübeck und Rübeland waren wir vor Ort“, erklärt Tourismusstudentin Mandy Lößner, die das Projekt unterstützte. Besonders wertvoll wurden die Erkenntnisse durch die Verknüpfung der Mobilitätsdaten mit soziodemografischen Fakten wie Alter oder berufliche Einbindung sowie reisespezifischen Daten, z.B. Urlaubsart und Übernachtungsort sowie Wandereigenschaften.

Nach Abschluss der Befragungen am Brocken werden die Ergebnisse Partnern aus der Region und weiteren Interessierten präsentiert. „Unter den Teilnehmern werden wir außerdem touristische Überraschungen verlosen“, erklärt Anne Menzel. Aktuell wird das Projekt ausgedehnt: Weitere Befragungen finden momentan in Hahnenklee am Liebesbankweg - also an einem „Erlebniswanderweg“, einer sogenannten „inszenierten Strecke“, statt.

Für ein Projekt dieser Größenordnung wird nicht nur personelle Unterstützung benötigt. „Wir haben 25 GPS-Geräte zur Verfügung, sechs Tablet PCs und eine eigens programmierte GIS-basierte Befragungs-App“, berichtet Projektleiter Prof. Dr. Sven Groß vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, der sich freut, das Projekt nicht als Alleinkämpfer sondern Seite an Seite mit renommierten regionalen Partnern durchführen zu können. „Wir werden unterstützt durch das Land Sachsen-Anhalt, den Nationalpark Harz, den deutschen Wanderverband, den Harzklub 1886, die Harzer Schmalspurbahnen sowie durch mehrere bekannte Akteure des lokalen Gast- und Hotelgewerbes“, erklärt der Hochschullehrer für Tourismus.

Auch die Befragten zeigten sich durchweg angetan von dem Projekt. Karin Zimmer aus Burg bei Magdeburg gefiel, dass der Fokus auf dem Wandertourismus liegt. „Ich finde es gut, dass auf die Gästebedürfnisse eingegangen wird. Ich hoffe, dass sich dadurch tatsächlich etwas verbessert“, so die 62-Jährige. Cindy Schuster (22) aus Leipzig und Stephanie Ludwig (19) aus Borna waren erfreut, genau nachvollziehen zu können, wo sie wie lange und wie schnell unterwegs waren; auch der Einsatz der Studierenden gefiel ihnen. „Dahinter steckt ein hoher Zeitaufwand - die Studenten waren sehr engagiert“, bemerkten die beiden Sächsinnen. Elisabeth Sailer aus Österreich lobte die Eignung des Projektes, um den Ist-Zustand zu ermitteln: „So kann erfasst werden, wie die Wege im Nationalpark Harz hinsichtlich Atmosphäre oder Sauberkeit empfunden werden. Man hat das Gefühl, dass die Gästemeinung wirklich ernst genommen wird“, so die 47-Jährige. Rentner Lutz Schneidereit erachtet das Projekt als dringend notwendig für den Harz: „Wir müssen Potentiale erkennen und wirklich etwas auf den Wanderwegen tun“, meinte der 74-jährige Ratzeburger.

   Kantorowitsch-Forschungspreis für Dana Doege

von Prof. Dr. Dr. h.c. Ralf Michael Ebeling (18.06.2013)

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Das Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. (ifu) verleiht am Freitag, 21. Juni 2013, zum 13. Mal den Kantorowitsch-Forschungspreis. Die Auszeichnung erhalten in diesem Jahr Dana Doege und Fabian Mauz im Rahmen der feierlichen Verabschiedung der Absolventen des Wirtschaftswissenschaftlichen Bereichs der Universität.

Dana Doege erhält den Preis für ihre Dissertation zum Thema „Bilanzielle Abbildung ökonomischer Sicherungsbeziehungen - Analyse der Regelungen zur Rechnungslegung nach IAS/IFRS“. In ihrer Arbeit untersucht Doege zum einen, ob aus einzelfallbezogenen Bilanzierungsvorschriften allgemein anwendbare Kriterien abgeleitet werden können. Zum anderen analysiert sie wie die Vergleichbarkeit von Unternehmensabschlüssen bezüglich der Bilanzierung solcher Sachverhalte erhöht werden kann.

Der Kantorowitsch-Forschungspreis wird seit 2001 jährlich verliehen, um hervorragende Dissertationen und Master- oder Diplomarbeiten mit wirtschaftswissenschaftlichem Forschungsschwerpunkt zu würdigen. Für die Dissertation ist der Preis mit 1.500 Euro dotiert, für die Diplomarbeit mit 750 Euro. Benannt ist die Auszeichnung nach Leonid Witaljewitsch Kantorowitsch, dem Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften aus St. Petersburg. Die hallesche Universität arbeitete bis zu seinem Tod im Jahre 1986 eng mit ihm zusammen und verlieh ihm 1984 die Ehrendoktorwürde.

Das Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung wurde vor 20 Jahren gegründet und fördert seitdem die praxisrelevante Forschung am Wirtschaftswissenschaftlichen Bereich der MLU sowie die Umsetzung der Forschungsergebnisse in der privaten Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung. Eine der wichtigsten Veranstaltungen des ifu sind die halleschen Wirtschaftsgespräche, die zweimal jährlich stattfinden.

  Hallesche Zentren für Innovationskompetenz erhalten Millionenförderung für Mikrostrukturaufklärung

von Sarah Huke (12.06.2013)

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Zwei Zentren für Innovationskompetenz (ZIK) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) erhalten fünf Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF): Das biowissenschaftliche Projekt „HALOmem“ - membrane protein structure & dynamics“ und das materialwissenschaftliche Projekt „Silicon and Light: from macro to nano“ werden in Anerkennung der international sichtbaren Forschungserfolge weiter gefördert. Die beiden seit 2009 bestehenden ZIKs investieren strategisch in die Mikrostrukturaufklärung.

Das ZIK„HALOmem“ widmet sich Untersuchungen zur Struktur und Dynamik von Membranproteinen, die für die Steuerung und Regulierung wichtiger Funktionen im menschlichen Körper verantwortlich sind. Mit der Förderung des BMBF kann das ZIK nun in die Kryo-Elektronenmikroskopie investieren: Damit kann die Raumstruktur von Proteinen genau bestimmt werden. Hierbei wechselwirken die Elektronen mit dem untersuchten Objekt besonders stark und ermöglichen, im Gegensatz zu den anderen Methoden der Strukturforschung, die direkte Abbildung von einzelnen Molekülen. Sie lassen sich so mit einer Genauigkeit rekonstruieren, die an der Grenze zur quasi atomaren Auflösung liegt. Damit wird eine neue Dimension der Strukturbiologie erreicht, da nur über diesen Weg die dreidimensionale Struktur großer Membranproteine und Protein-Lipid-Komplexe aufgeklärt werden kann. Ein kombinierter Einsatz der Kryo-Elektronenmikroskopie mit den im HALOmem bereits etablierten Technologien der Röntgenkristallographie, NMR-Spektroskopie und Fluoreszenzmikroskopie, ermöglicht somit strukturelle und dynamische Untersuchungen von makromolekularen Komplexen sowie von Membranproteinen sowohl in vitro als auch in situ. Insbesondere stärkt diese Investition den Schwerpunkt „Biophysik“ und bildet eine Brücke zu den Materialwissenschaften in Halle. Ferner setzt es neue Impulse für Forschung und Entwicklung im biomedizinischen Sektor in Sachsen–Anhalt.

Das ZIK „SiLi-nano“ befasst sich mit der Wechselwirkung von Licht mit dem Material Silizium, vorrangig mit der Optimierung der Energieumwandlung von Licht in Elektrizität – dem Prinzip auf dem alle derzeitigen Solarzellen beruhen. „SiLi-nano“ weitet seinen Forschungsbereich Siliziumphotonik auf Hybrid-Materialanwendungen aus, die die Vorteile von Silizium und anderer Materialien kombinieren. Dieser zukunftsweisende Ansatz öffnet ein weites Feld von neuen photonischen Anwendungen. Neben der Herstellung von Prototypen aus hybriden photonischen Materialien steht vor allem deren gründliche mikrostrukturelle Charakterisierung im Mittelpunkt der Forschungen. Die geplanten Investitionen sind darauf ausgerichtet die drei wesentlichen Aspekte - optische, mechanische und elektronische Eigenschaften der Hybridmaterialien zu erfassen, zu bewerten und damit optimieren zu können. Dafür wird in ein High-Tech Elektronenmikroskop investiert: Das ESEM-FIB, eine Kombination aus atmosphärischem Rasterelektronenmikroskop und einer fokussiert arbeitenden Ionenstrahlanlage, stellt ein äußerst universelles Werkzeug sowohl zur dreidimensionalen Charakterisierung als auch zur Herstellung von Nanostrukturen dar. In beiden Forschungsrichtungen des ZIK SiLi-nano werden Nanostrukturen beziehungsweise nanostrukturierte Materialien entwickelt, deren funktionelle optische Eigenschaften maßgeblich von der Verteilung der einzelnen elementaren Bestandteile auf der Nanoskala abhängen.

weiterführende Links:
• Pressemitteilung
• „HALOmem“
• „SiLi-nano“

  Hochschule Harz wird als erste Fachhochschule Teil des EURAXESS-Forschernetzwerks

von Doris Wüstenhagen (28.05.2013)


Bereich Forschung und Internationales stellt seine Leistungsfähigkeit unter Beweis
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Die Hochschule Harz mit Standorten in Wernigerode und Halberstadt konnte jüngst im Bereich Forschung und Internationales ihre Fortschrittlichkeit sowie außergewöhnliches Engagement auf internationaler Ebene unter Beweis stellen und wurde dafür mit der Aufnahme in das exklusive EURAXESS-Netzwerk belohnt. Bisher wurden hier ausschließlich Kooperationen mit Universitäten sowie Forschungsinstituten gepflegt.

Prof. Dr. Georg Westermann, seit dem 1. August 2012 Prorektor für Forschung und Internationales, zeigte sich begeistert von dieser - bisher einzigartigen - Ehre. Der Hochschullehrer für BWL, Unternehmensberatung und Prozessmanagement sieht darin einen elementaren Schritt zur weiteren Internationalisierung der Hochschule und der daraus resultierenden Vorbereitung von EU-Projekten. Allein im vergangenen Jahr wurden drei umfangreiche EU-Forschungsanträge seitens der Hochschule Harz in Brüssel eingereicht. „Die weitergehende, intensive EURAXESS-Vernetzung wird dazu beitragen, dass dieses hohe Niveau gehalten und weiter ausgebaut werden kann“, so Westermann.

Der Prorektor hat es sich zum Ziel gesetzt, das Forschungsprofil der drei Fachbereiche Automatisierung und Informatik, Verwaltungswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften klar herauszuarbeiten, um Synergien zu nutzen und die Kernausrichtung der Forschung transparenter zu kommunizieren. Darüber hinaus will Westermann, einer der Drittmittel-stärksten Wissenschaftler des Kollegiums der Hochschule Harz, die Verwaltungsarbeit des Forschungsbereichs serviceorientierter aufbauen und Prozesse optimieren. Dass die Bereiche „Internationales“ und „Forschung“ seit letztem Jahr in einer Hand liegen, bietet laut Westermann die Chance, die internationalen Aktivitäten auch im Forschungsbereich auszubauen und sich somit stärker auf ausländischem Parkett zu profilieren. „Die Leistungsfähigkeit der Hochschule Harz auf diesem Gebiet soll durch eine Konzentration auf diejenigen internationalen Kontakte gesteigert werden, die erwünschte Ergebnisse im Sinne der Hochschule und der Region bringen“, verdeutlicht Westermann, der bereits eine Gastdozentur an der Anglia Ruskin University in Cambridge innehatte.

EURAXESS ist ein internationales Netzwerk von über 200 Servicezentren in 40 europäischen Ländern. Ein kostenloses Portal zur Stellenvermittlung und -rekrutierung fördert Forscherkarrieren und hilft dabei, begabte Forscher aus dem Ausland an hiesige Hochschulen zu holen. Die Nationale Koordinierungsstelle „EURAXESS Deutschland“ ist bei der Alexander von Humboldt Stiftung in Bonn angesiedelt und wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt. Das EURAXESS-Servicenetzwerk fördert die weltweite Zusammenarbeit von Forscherberatern auch durch einen zweimal jährlich stattfindenden Workshop zu Themen der Forschermobilität, der nicht nur den internationalen Austausch zwischen Lehre und Forschung voran bringen, sondern auch die Qualität der internationalen Gastwissenschaftlerbetreuung stärken will.

  Falsche Sparsamkeit kommt teuer zu stehen

Forschungsportal-News (14.05.2013)

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Ohne Worte

Die Landesregierung plant einen harten Sparkurs. Hochschulen, Universitätskliniken, Polizei, kulturelle Angebote - überall soll der Rotstift angesetzt werden. Noch ist nichts beschlossen! Wohin treibt Sachsen-Anhalt? Wohin soll sich das Land entwickeln? Die MZ hat bekannte Persönlichkeiten um Gastbeiträge gebeten. Hier schreibt Udo Gebhardt, DGB-Landesvorsitzender.
... In dieser Weise sollte man öfter mal die Perspektive wechseln. Vor allem Finanzministern sei das angeraten. Vielfach kleben sie an ihren Zahlen und verlieren den Überblick. Damit schwindet die politische Kompetenz. Akut wird es, wenn Finanzminister wie eine Parallelregierung agieren. Dann fallen Koalitionsvereinbarungen, Regierungsprogramme und andere gute Absichten den Sparbeschlüssen zum Opfer. Das geschieht leider zu oft in den Ländern, im Bund und auch in Europa. ...

Gemeinsames Handeln ist wichtig. Infos zu aktuellen Aktionen an allen Hochschulen erhalten Sie über die Seite des Hochschulaktionsbündnisses Sachsen-Anhalt.

weiterführende Links:
• Hochschulaktionsbündnis Sachsen-Anhalt
• Komplettes Interview Udo Gebhardt

  Wer an Bildung und Forschung spart, spart an der Zukunft des Landes

Forschungsportal-News (30.04.2013)

Gemeinsame Presseerklärung der außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen der Landeshauptstadt Magdeburg

Die Einschätzung des Finanzministers des Landes Sachsen-Anhalt, die Hochschulen seien mittelmäßig, ist nicht nur fatal für die Innen- und Außensicht des Landes, sondern auch eine Fehleinschätzung. Die aus dieser Fehleinschätzung abgeleiteten Sparpläne gefährden die Forschung nicht nur an den Hochschulen, sondern insgesamt im Land – sie bringen Sachsen-Anhalt um die Chance, von der bisherigen Forschungsförderung langfristig profitieren zu können. Wer an Bildung und Forschung spart, spart an der Zukunft des Landes.

Das Land Sachsen-Anhalt hat seit seiner Gründung unter allen Landesregierungen der Förderung von Bildung und Forschung stets einen hohen Stellenwert beigemessen und es vermocht, in nur wenigen Jahren eine beeindruckende Wissenschafts- und Hochschullandschaft aufzubauen. Die Landeshauptstadt Magdeburg wurde von einem Schwermaschinenbau-Standort zu einem Zentrum der Natur- und Technikwissenschaften und der Medizin entwickelt und wird weit über die Landesgrenzen hinaus als moderner Wissenschaftsstandort wahrgenommen, der weltweit konkurrenzfähig ist. Dafür stehen so renommierte Einrichtungen wie das Leibniz-Institut für Neurobiologie, das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, das Max-Planck- Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme oder das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. All diese Institute, die von den namhaften deutschen Forschungsorganisationen hier angesiedelt wurden, brauchen starke Partner in Universitäten und Hochschulen. Die enge Beziehung der universitären und außeruniversitären Einrichtungen in Magdeburg ist eine besondere Stärke gegenüber vielen anderen Standorten, denn hochkarätige Forschung und gut ausgebildete Studenten und Nachwuchswissenschaftler bedingen einander. Dieses Charakteristikum des Standorts wird bei externen Evaluationen der Forschungseinrichtungen hervorgehoben.

In den letzten Jahren konnten viele Erfolge dieser Politik erzielt werden: Der europaweit erste 7- Tesla-Tomograph wurde hier installiert, das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen siedelte in Magdeburg einen Partnerstandort an, und der vom Bund finanzierte Forschungscampus STIMULATE bringt Mediziner und Techniker zusammen. Gegenwärtig sind an der Otto-von-Guericke-Universität und ihren Partnern sechs Sonderforschungsbereiche aktiv. Diese von der Deutschen Forschungsgemeinschaft nach strengen Auswahlkriterien geförderten Verbünde sind Flaggschiffe der Forschung und ein deutlicher Beweis der Forschungsqualität. Auf der anderen Seite hat sich die ingenieurtechnisch-industrienahe Forschung von Universität und Fraunhofer IFF und seinem weltweit einzigartigen VDTC im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung profiliert – und gipfelte in Innovationsallianzen und -clustern. Unter der Federführung Magdeburgs beteiligten sich daran führende internationale, nationale und regionale Unternehmen. Magdeburg hat sich einen exzellenten Ruf in der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft erarbeitet, wie internationale Bewerbungen von renommierten Forschern auf Professuren in der Landeshauptstadt zeigen.

Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen und Anwendungen zum Wohle der Menschen bringen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen dem Land noch etwas anderes: Studienplätze, Ausbildungs- und Arbeitsplätze für qualifizierte junge Leute aus dem In- und Ausland.

Wir laden die Landesregierung ein, im Dialog mit den Hochschulen und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen gemeinsam einen Weg zu finden, um finanzielle Strukturvorgaben, die den Standort langfristig schädigen werden, zu vermeiden, und die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Sachsen-Anhalt zukünftig fortsetzen und intensivieren zu können.


Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg
Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg
Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ, Standort Magdeburg
Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, Standort Magdeburg
ifak – Institut für Automation und Kommunikation Magdeburg

Gabriele Ebel M.A.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

weiterführende Links:
• Pressetext

Neues im Forschungsportal

  Neugestaltung des Forschungsportals Sachsen-Anhalt: Stand zum Farbentscheid und Klarstellung

    von Dr. habil. Sylvia Springer (02.04.2014)

Inzwischen haben sich 482 Personen an der Abstimmung zur Farbauswahl für das neue Forschungsportal Sachsen-Anhalt beteiligt, vielen Dank dafür. Konsensfähig waren die Entwürfe 1, 3 und 5, hier ergeben sich nur geringe Unterschiede in der Akzeptanz, so dass wir die letzte Entscheidung dem Gestalter überlassen werden. Der Link zur Umfrage: https://www.umfrageonline.com/s/1c185f6 Der Link zur Auswertung: https://www.umfrageonline.com/?url=results&c=1c185f6-8683ff7 Die Abstimmung hat für einige Irritationen gesorgt, da der einleitende Text vielleicht nicht von allen vollständig gelesen wurde. Darum noch einmal zur Klarstellung: Das Forschungsportal wird nicht abgeschafft, sondern bleibt mit seiner jetzigen Ausrichtung erhalten. Es wird weiterhin Spiegel der Forschung mit Personen, Projekten und Publikationen bleiben und zur Generierung der Forschungsberichte genutzt. Es geht darum, das Portal an die modernen Softwaretechniken anzupassen, die Benutzerführung und Suchen zu verbessern. Das wird mit einem neues Layout verbunden. Neben dem Forschungsportal wird ein Innovationsportal Sachsen-Anhalt entstehen, das speziell auf den Fokus der Unternehmen ausgerichtet wird. Dies ist ein Wunsch des Wirtschaftsministeriums. Dieses Innovationsportal greift auf die Daten des Forschungsportals zurück. Hauptinhalt des Portals sind die Schwerpunktthemes des Landes, die Cluster und Netzwerke und deren Verbindung zur Forschung. In diesem Portal sind die Projektleiter des Forschungsportals ebenfalls recherchierbar, wobei die Präsentation für die Sicht der Unternehmen aufbereitet sind. Jeder Nutzer kann selbst entscheiden, ob er im Forschungsportal und/oder im Innovationsportal gelistet werden möchte. Hierzu gibt es im Profil der Nutzer ab sofort Optionsfelder, mit denen über die Anzeige entschieden werden kann. Damit ist das Forschungsportal auch für Nachwuchswissenschaftler interessant, die hier nur ihre Publikationen verwalten wollen oder die Mailinformationsdienste zur Forschungsförderung nutzen möchten, aber keine Profilanzeige nach außen wollen.

  Profil anzeigen: Ja oder Nein: Neue Option für die Nutzer

    von Dr. habil. Sylvia Springer (02.04.2014)

Die Rückmeldungen zur Umfrage des Farbentscheides und die Meinungen zum neuen Innovationsportals und der automatischen Datenübernahme haben uns dazu veranlasst, dem Nutzer eine Option einzubauen, um selbst darüber zu entscheiden, in welchem Portal die Daten gezeigt werden sollen oder nicht. Damit wird es auch einfacher und klarer, reine Verwaltungsaccounts für Sekretariate oder den wissenschaftlichen Nachwuchs zur Nutzung der Publikationsmeldung oder der Förderinformationen abzugrenzen und eine Außensicht zu verhindern. Jeder Nutzer kann beim Anlegen eines Accounts oder durch das Bearbeiten der Eigenen Daten entscheiden, ob sein Profil nach außen gezeigt werden soll oder nicht. Unabhängig davon bleibt die Notwendigkeit einer gewissen Informationsdichte, die vorhanden sein muss, um Profile in der Suche zu finden. Im Forschungsportal sind das eingetragene Projekte, im Innovationsportal wird analysiert, ob Beschreibungen zur Person oder zum Profil oder Projekte vorhanden sind. Ist diese Informationsdichte nicht vorhanden, wird ein Profil trotz der gesetzten Optionen nicht in der Suche gezeigt, weil dieses Suchergebnis keinen echten Mehrwert für den Besucher darstellen würde.

  Bitte um 5 min Ihrer kostbaren Zeit: Farbabstimmung für die Neugestaltung des Forschungsportals Sachsen-Anhalt

    von Dr. habil. Sylvia Springer (19.03.2014)

Sehr geehrte Nutzer des Forschungsportal das Forschungsportal ist in die Jahre gekommen und es wird im Zeitraum 2014-2015 eine grundlegende Neugestaltung geben. Zur Vorbereitung dieser Neugestaltung möchten wir möglichst viele Nutzer in die Gestaltung einbeziehen. Hierzu haben wir Farbvorschläge erarbeitet, die Sie in einer kleinen Umfrage präsentiert bekommen. Es stehen 6 Farbvorschläge zur Auswahl und wir möchten erfragen, wie Ihre Meinung zu den einzelnen Entwürfen ist. Hier der Link zur Umfrage: https://www.umfrageonline.com/s/1c185f6 Ich würde mich freuen, wenn viele Nutzer Ihre Meinung einbringen. Vielen Dank Herzliche Grüße Sylvia Springer Projektleiter

  Forschungs- und Publikationsbericht der OVGU 2013 ist online

    von Dr. habil. Sylvia Springer (30.01.2014)

Termingemäß wurde die Generierung der Berichte abgeschlossen und beide Berichte stehen online zur Verfügung. Der Publikationsbericht wird am 30.3.2014 noch einmal aktualisiert, um die letzten Meldungen aus 2013 noch aufnehmen zu können. Vielen Dank an alle Kollegen für die Unterstützung und Mitarbeit Dr. Sylvia Springer Leiterin des TTZ der OVGU

  Ältere

  Bitte um Zusendung eines aktuellen Passfotos oder Portraitbildes

    von Dr. habil. Sylvia Springer (13.12.2013)

Bisher ist es im Forschungsportal nur möglich, extrem kleine Bilder hochzuladen, da maximale Größe auf 100x150 pix festgelegt ist. Gegenwärtig arbeiten wir an einer Wirtschaftssicht auf das Forschungsportal, die 2014 als Innovationsportal Sachsen-Anhalt starten wird. Hier steht eine übersichtliche und auch besser bebilderte Darstellung unserer Forschungsleistungen im Fokus, die durch neue Personendetailseiten unterstützt wird. Ein Beispiel sehen Sie hier: http://grab.by/sOTg Um zum Start möglichst viele gute Bilder zu haben, senden Sie uns bitte ein aktuelles Pass- oder Portraitfoto per Mail zu. Anderenfalls können wir nur die verfügbaren Fotos verwenden, diese würden dann auf die neue Größe hochscaliert. Das sieht dann etwa so aus: http://grab.by/sOTU Unscharfe Fotos machen keinen guten Eindruck, darum unsere Bitte, uns hier zu unterstützen. Falls Sie vom Institut einheitliche Fotos von den Mitarbeitern haben, dann können Sie uns diese gern auch komplett schicken. Die Verarbeitung und Zuordnung übernehmen wir. Nutzen Sie für die Zusendung eine der folgenden Mailadressen: springer@ovgu.de oder kerstin.niemann@ovgu.de Vielen Dank für Ihre Mithilfe Es grüßt Sie freundlich Sylvia Springer Projektleiter

  Zitationen von Publikationen nicht anzeigen

    von Dr. habil. Sylvia Springer (01.07.2013)

Zitationen von Publikationen werden aus dem Web of Science importiert. Leider sind die Zahlen nicht für alle Fachgebiete korrekt und dies diskreditiert einige Autoren. Aus diesem Grund ist nun eine Option im Forschungsportal eingebaut, dass man die Zitationen auf Wunsch für die öffentliche Darstellung ausblendet. Gehen Sie hierzu nach dem Login auf Eigene Publikationen - Publikationen bearbeiten und setzen dort die Check-Box. Beachten Sie damit aber bitte, dass die Einstellung für alle Autoren der Publikation übernommen wird, also auch bei den anderen Autoren diese Publikation dann ohne Zitationen gezeigt wird.

  Anbindung der ResearcherID an das Forschungsportal

    von Dr. habil. Sylvia Springer (13.05.2013)

Die ResearcherID (Thomson Reuters, Web of Knowledge) ist eine globale, interdisziplinäre, wissenschaftliche Plattform, die eine eindeutige Identifikation Ihrer Person und Forschungsarbeit ermöglicht. Durch einen eindeutigen Identifikationsschlüssel wird die korrekte Schreibweise Ihres Namens und der Forschungseinrichtung gewährleistet. Steigern Sie Ihre Bekanntheit durch eine verbesserte internationale Auffindbarkeit. Waren bibliometrische Kennzahlen durch verschiedene Schreibweisen von AutorInnen-Namen oder Forschungseinrichtungen manchmal verfälscht, wird mit diesem Service eine direkte Beziehung hergestellt. Die ID ist nach folgendem Schema aufgebaut: [Großbuchstabe]-[4 Ziffern]-[Registrierungsjahr] also zB A-1234-2012 Wie profitieren Sie noch von der ResearcherID? * Kostenlose Registrierung und Nutzung * Finden Sie heraus, wer noch in Ihrem Forschungsgebiet aktiv ist * Gestaltung einer öffentlichen Profilseite und Publikationsliste Die Registrierung kann über http://www.researcherid.com/ erfolgen. Für Wissenschaftler der OVGU unterstützt Frau Dr. Springer vom TTZ gern die Anmeldung und Accountverwaltung, wenn Sie es wünschen. Im Forschungsportal können Sie Ihre ResearcherID im Profil angeben (Eigene Daten-Profil bearbeiten). Damit erscheint neben dem Namen das ResearchID-Icon, das direkt auf Ihr Profil verlinkt und wichtige bibliografische Angaben im Vorschaufenster zeigt. Sie können sich dies am Beispiel von Prof. Goldhahn anschauen. http://www.forschung-sachsen-anhalt.de/R%C3%BCdiger.Goldhahn.prlt

  OPAC-Import für die Hochschule Merseburg fertiggestellt

    von Dr. habil. Sylvia Springer (22.01.2013)

Bisher war es nur für die Universitäten möglich, die Daten der Mitarbeiterbibliographie aus den Publikationsmeldungen, die im OPAC-Katalog aufgenommen wurden, für das Forschungsportal zu importieren und den einzelnen Instituten und Personen als Veröffentlichung zuzuordnen. Schrittweise wird diese Lösung auch für die anderen Hochschulen nutzbar gemacht. Die Hochschule Merseburg ist die erste Hochschule, die nun auch über einen OPAC-Import verfügt und Publikationen aus der Mitarbeiterbibliographie importieren kann. Über die XML-Schnittstelle des Forschungsportals stehen dann die Daten zu Personen, Projekten, Publikationen oder auch komplett für ganze Institute zur Verfügung und können für die Gestaltung der eigenen Web-Seiten genutzt werden. Das elektronische Meldeverfahren für Publikationen wird in einem nächsten Schritt umgesetzt, so dass dann über das Forschungsportal auch eine einfache und unterstützte Meldung von Publikationen an die Bibliothek möglich ist.

  Elektronische Publikationsmeldung mit Bibtex-Datei

    von Dr. habil. Sylvia Springer (07.09.2012)

Ein kleiner Schulungsfilm zeigt die Arbeit mit der Bibtex-Datei, um Publikationen noch einfacher melden zu können. https://webconf.vc.dfn.de/bibtex/ oder, falls verzerrt, können Sie auch auf folgenden Link gehen: http://youtu.be/VcghWDCJYOo

  Elektronische Publikationsmeldung mit PubMed-XML (derzeit nur OVGU)

    von Dr. habil. Sylvia Springer (07.09.2012)

Der kleine Schulungsfilm zeigt die Erstellung und Nutzung einer Exportdatei aus dem System PubMed, um mehrere Publikationen effektiv für das Forschungsportal zu melden. http://www.youtube.com/watch?v=VFa8UDbW91E

  EMP-Meldung mit BiBTex-Dateien (nur OVGU)

    von Dr. habil. Sylvia Springer (27.06.2012)

Anliegend erhalten Sie ein kurzes Schulungsvideo, dass die Meldung von Publikationen mit Hilfe einer BibTex-Datei erläutert und die Erstellung einer solchen Datei demonstriert. http://bit.ly/BibTex

  Blauer Globus zeigt Kurzlink zum Projektleiterprofil

    von Severin Orth (14.05.2012)

Auf Wunsch von Nutzern wurde ein Kurzlink erstellt, um von anderen Web-Seiten oder per e-Mail-Signatur auf das eigene Profil im Forschungsportal zu verlinken. Hierzu klickt man auf den kleinen blauen Globus rechts oben auf der Profilseite über den persönlichen Angaben und kopiert diesen Link.

  Zitationen werden automatisch aktualisiert

    von Sylvia Springer (04.04.2012)

Wie unsere Projektleiter sicher schon bemerkt haben, wird bei vielen Publikationen rechts in der Ecke das Wort Link oder auch eine kleine Zahl angezeigt. Geht man mit der Maus über diese Zahl, dann sieht man, dass es sich hierbei um die Zahl der Zitationen handelt.
Damit diese Zahl gezeigt werden kann, ist folgendes erforderlich.
Die Publikation wird im ISI Web of Science gefunden. Das erleichtern Sie, indem Sie die DOI oder ISSN der Publikation beim Melden angeben oder auch nachtragen, falls Sie Ihnen bekannt ist.
Inzwischen erfolgt die Aktualisierung der Zitationen automatisch vom System. Darüber hinaus hat jeder Projektleiter die Möglichkeit, seine Zahlen selbst aktualisieren zu lassen. Hierzu gibt es einen neuen Menübefehl unter Eigene Publikationen-Zitationen.
Sie sehen hierbei auch, wann die Zitationen zum letzten Mal aktualisiert wurden und welche der Publikationen nicht gefunden werden. Unter Aktionen können Sie dort auch die ISSN oder DOI für die Publikation nachtragen.
Rückfragen richten Sie bitte an:
Dr. Sylvia Springer, Tel. 0391 6718838, springer@ovgu.de

  Publikationen zuordnen

    von Sylvia Springer (06.12.2011)

Es gibt eine neue Funktion im Portal, mit der man Publikationen des Forschungsportals nach seinem Namen durchsuchen und sich zuordnen kann. Damit ist es möglich, auch früher gemeldete Publikationen zu seiner Person zuzuordnen. Ebenso ist die Funktion gegenüber unterschiedlichen Schreibweisen des Vornamens tolerant.

  Mehr Bewegung für die Startseite: Experten des Tages oder Nachwuchswissenschaftler des Tages

    von Sylvia Springer (27.06.2011)

Die Startseite des Forschungsportals ist dynamischer geworden. Im Wechsel werden nun Forschungsnews und Termine mit dem Experten des Tages oder dem Talent und Postdocs des Tages vorgestellt. So werden Projektleiter und Wissenschaftler mit einem kurzen Pressetext, der allgemeinverständlich die Arbeit beschreibt, für die Besucher des Portals präsentiert.
Voraussetzung für die Aufnahme in der Rubrik Experten oder Talente ist ein vollständig gepflegtes Profil und ein eingestelltes Passfoto.

  Talente: wissenschaftlicher Nachwuchs besser im Forschungsportal präsentiert

    von Sylvia Springer (24.05.2011)

Bisher hatten wissenschaftliche Mitarbeiter ohne eigene Projekte keine Möglichkeit, mit ihrem Profil im Forschungsportal angezeigt zu werden. Die Außenpräsentation war den Projektleitern vorbehalten.
Mit dem neuen Menüpunkt Talente kann sich der wissenschaftliche Nachwuchs ebenfalls der Öffentlichkeit präsentieren.
Voraussetzung für die Anzeige von Personen in diesem Menüpunkt ist ein vollständig gepflegtes persönliches Profil mit
*Vita
*Expertenprofil
*Serviceangebot
*Pressedienst
und ein eingestelltes Foto des Wissenschaftlers.
Für die Uni Magdeburg besteht darüber die Möglichkeit, auch auf der Talenteseite der OVGU aufgenommen zu werden, die derzeit im Aufbau ist.

http://www.uni-magdeburg.de/forschung/inhalt/talente_der_ovgu.html

Bei Interesse an einer Aufnahme senden Sie eine Mail an springer@ovgu.de. Die Seiten werden einmalig durch uns erstellt und aktualisieren sich dann dynamisch, wenn die Inhalte im Forschungsportal aktualisiert werden.

  Experte des Tages

    von Sylvia Springer (24.05.2011)

Unter dem Menüpunkt Experten wird jetzt im Bereich Besucher-Presse-Medien der Experte des Tages mit angezeigt und mit seinem Profil vorgestellt. Voraussetzung dafür sind vollständig vorhandene Profildaten und ein Foto des Experten.

  Besucher-Presse-Medien: Neuer Dienst startet

    von Sylvia Springer (03.05.2011)

Unter dem Menübereich Experten gibt es jetzt einen Bereich mit neuen Suchmöglichkeiten, der sich speziell an Besucher und Pressevertreter wendet, die allgemein verständliche Informationen zur Forschung und Ansprechpartner suchen.
Der Einstieg erfolgt entweder über eine Volltextsuche oder über einen Suchbaum. Es werden die Personen aufgelistet, die der Suche entsprechen und ihr Profil vollständig ausgefüllt haben. Ein Foto ist ebenfalls Voraussetzung für die Aufnahme.
Über den Button Profil kann man dann weitere Informationen zur Person finden und auch einen Pressetext, der verständlich das Fachgebiet beschreiben soll.
Alle Daten werden unter dem Menüpunkt Eigene Daten eingepflegt. Nach dem Login sieht jeder Nutzer unter seinem Bild, inwieweit das Profil vollständig ist.
Zu einem vollständigen Profil gehören:
Paßbild
Vita
Expertenprofil
Serviceangebot
Pressetext und Schlagworte

  Mehr Informationen zu Publikationen über DOI

    von Sylvia Springer (02.02.2011)

Über die Eingabe der DOI sind Publikationen eindeutig recherchierbar. So weit es möglich ist, ermittelt der Publkiationsimport der Uni Halle und Magdeburg die DOI-Nummern für jede Publikation und erlaubt damit eine automatische Verlinkung zur entsprechenden Quelle.
Falls dies nicht möglich ist, kann der Nutzer für siene Publikationen selbst die DOI nachtragen. Dies ist jetzt Bestandteil des Menüpunktes Eigene Publikationen-Pub. bearbeiten. Nach der erfogreichen Eingabe der DOI ist die Publikation mit einem kleinen Bild am rechten Rand gekennzeichnet, das die Zitationen angibt oder, falls dies nicht möglich ist, zumindest den Link zur Publikation beeinhaltet.

  Wer zitiert meine Publikationen?

    von Sylvia Springer (28.01.2011)

Interessiert Sie das auch? Das Forschungsportal hilft Ihnen, Antwort auf diese Frage zu finden. Gehen Sie auf Ihr Projektleiterportrait und dort auf die Publikationen. Klicken Sie die Jahre auf.
Vorausgesetzt, Sie publizieren in internationalen Zeitschriften, dann sehen Sie eventuell an der rechten Ecke ein kleines Symbol mit Zahlen darin. Diese Zahlen geben an, wie oft der jeweilige Aufsatz zitiert wurde. Klicken Sie auf das Symbol, dann gelangen Sie zu ISI Web of Science und direkt zum Artikel und sehen auch, wer Ihre Arbeit zitiert hat.
Voraussetzung ist, dass der Rechner eine Lizenz zu ISI Web of Science hat, dies ist aber an der Uni Magdeburg und Uni Halle zumindest der Fall. Ansonsten sieht man nur die Anzahl der Zitationen.
Im Moment konnten wir noch nicht für alle Publikationen die dafür erforderliche DOI-Nummer für Sie automatisch recherchieren.
Wir werden Ihnen in den nächsten Tagen die Möglichkeit einbauen, die DOI für Ihre Publikationen, von denen Sie die Zitationen verfolgen möchten, zu ergänzen.

Bitte bewerten Sie diesen Dienst:
https://terminplaner.dfn.de/foodle.php?id=s2pup1v1ic1nri32

Mit Ihrer Bewertung helfen Sie uns, die wichtigen Dinge aus Ihrer Sicht zu verbessern.


Es grüßt Sie freundlich
Dr. Sylvia Springer
Leiterin des TTZ der OvGU

  Publikationssuche erweitert

    von Sylvia Springer (22.12.2010)

Die Publikationssuche ist um ein Autorensuchfeld erweitert worden. In der Auswahlliste werden nur Personen angezeigt, die Publikationen haben.

  Schulungsfilm zur Forschungsberichtserstellung

    von Sylvia Springer (17.12.2010)

finden Sie unter:
https://webconf.vc.dfn.de/p43257017/

  Publiaktionen von Projektbearbeitern einem Projekt zuordnen

    von Sylvia Springer (15.12.2010)

Im Menüpunkt Projektzusatz bearbeiten bestand bisher die Möglichkeit, eigene Publikationen aus einer Liste auszuwählen und diese im Projekt mit anzuzeigen, um auf weitere ergänzende Informationen zu verweisen. Angeboten wurden bisher nur Publikationen, bei denen mal selbst Autor war.
Auf Wunsch von Nutzern ist diese Möglichkeit nun so erweitert, dass in der zur Auswahl stehenden Liste auch die Publikationen der Projektbearbeiter mit angezeigt werden.
Hierzu sind 2 Voraussetzungen erforderlich:
1. Die Projektbearbeiter müssen aus dem gleichen Institut sein wie der Projektleiter
2. Die Schreibweise der Namen entspricht der in der Veröffentlichung und mehrere Projektbearbeiter sind durch Semikolon von einandere getrennt.

  Kooperationsverarbeitung erweitert

    von Sylvia Springer (26.11.2010)

Bisher war es nur möglich, Kooperationen als Zusatz zu einem Projekt zu definieren, um auf eine Projektzusammenarbeit mit einem Partner zu beschreiben. Das Institut hat alle Projektkooerationen seiner Mitarbeiter geerbt.
Dieses Verfahren hat sich als recht unübersichtlich erwiesen, da es zu teilweise langen Listen für die Institute kam, die z.T. veraltete Kooperationen enthalten haben.

Neben dieser alten Form der Darstellung, die vorerst weiter angezeigt wird, gibt es nun eine neue Verarbeitung. Hierbei kann jede Person Kooperationen benennen, auch wenn die keine Verwendung in Projekten haben. Weiterhin kann der Projektleiter bisher alte Kooperationen in seine persönliche Kooperationsliste übernehmen.
Ist diese Liste einmal definiert, werden keine alten Kooperationen mehr bei der Person angezeigt, sondern nur die neue Liste.
Das Institut erbt die neuen Vorschläge ebenfalls, aber auch hier werden sie nur dann angezeigt, wenn das Institut ausgewählte Kooperationen in seine eigene Liste übernommen hat.

In die Forschungsberichte werden nur die neuen Kooperationen der Institute übernommen. Sollten keine übernommen werden, können auch im Bericht keine Kooperationen verwendet werden. In der Ansicht der Struktur werden die alten Kooperationen so lange gezeigt, wie keine neuen erstellt oder übernommen wurden.

Die Trennung von internen und externen Kooperationen wird aufgehoben, da sie nicht einheitlich verwendet wurden.

Am 15.12.2010 findet um 14:00 Uhr eine online-Schulung zu den neuen Möglichkeiten bei den Kooperationen statt.

Die Aufzeichnung dieser Schulung finden Sie unter:
https://webconf.vc.dfn.de/p83771603/

  Änderungen bei den Forschungsnews

    von Sylvia Springer (07.10.2010)

Jeder Wissenschaftler kann über den Menüpunkt Eigene Publikationen-Eigene News aktuell über wichtige Neuigkeiten aus seiner Forschung berichten. Dies können Informationen über neue bedeutende Projektbewilligungen, interessante Industriekooperationen oder auch renomierte Veröffentlichungen sein, auf die das Portal und seine Nutzer aufmerksam gemacht werden sollen.

Neu ist, dass diese Meldungen jetzt nciht nur Bestandteil der Startseite und des News-Bereichs sind, sondern auch direkt im Profil des Wissenschaftlers mit eingezeigt werden.
Weiterhin auf Nutzerwunsch verbessert ist die Form der Links in den Forschungsnews. Inzwischen sind auch beschreibende Linktexte möglich. Bis zu 5 Links können pro News verwendet werden.
News sind durch die Administratoren freischaltungspflichtig, erst danach werden sie veröffentlicht.

  Neu: Pressedienst und Vorarbeiten dazu

    von Sylvia Springer (15.09.2010)

Verständliche Wissenschaft ist ein wichtiges Anliegen für die Vermittlung von Forschung an die Gesellschaft. In dieser Richtung will sich das Forschungsportal ebenfalls weiter profilieren und bietet nun als Vorarbeit die Möglichkeit, 5 wichtige Fachbegriffe des Projektleiters einzugeben, die später mal in einen Suchbaum aufgenommen werden. Weiterhin gibt es dir Möglichkeit, einen kurzen Pressetext über die eigene Person und Forschung zu erstellen, der sich an Journalisten wendet. Diese Texte werden dann mit Redakteuren abgestimmt.
Der neue Menüpunkt ist unter Eigene Daten zu finden und wird später Teil des Portraits.

  Performance verbessert

    von Sylvia Springer (31.08.2010)

Danke an Marcel Genzmehr, unseren Programmierer. Inzwischen ist die Performace der Projektleiteranzeige wieder richtig gut, auch wenn diese viele Publikationen haben.

  Top5 Publikationen im Forschungsportal auswählbar: Klasse vor Masse

    von Sylvia Springer (12.04.2010)

Die neuen Regelungen der DFG bei der Einreichung von Förderanträgen (Pressemitteilung Nr. 7, 23.2.2010) stellen zukünftig härtere Kriterien für die Nennung von Publikationen und verlangen vom Antragsteller eine Auswahl seiner in der Regel 5 wichtigsten Arbeiten.
Um dies zu unterstützen, wurde im Forschungsportal die Selektion der Top5 eingebaut. Jeder Projektleiter kann nun 5 seiner Arbeiten auswählen und sortieren. Diese Auswahl kann jederzeit verändert werden.
Sie finden diesen neuen Menüpunkt nach dem Login als Projektleiter unter Eigene Publikationen.
Die Auswahl wird im Projektleiterportrait mit angezeigt.
Anregungen zur neuen Funktion nehmen wir wie immer gern entgegen.

  Wer finanziert das Forschungsportal? Ein Appell in eigener Sache

    von Sylvia Springer (30.03.2010)

Ärgern Sie sich öfter über das Portal, Dinge, die zu langsam sind oder nicht funktionieren? Dann sind Sie damit nicht alleine, denn wir als derzeitige Betreiber sind auch nicht zufrieden und möchten vieles besser machen.
Leider gibt es landesweit keine Unterstützung für das Forschungsportal, Betrieb und Programmierung geht zu Lasten der Universität Magdeburg. Wir würden gern mehr für Sie tun und brauchen Ihre Unterstützung dazu. Nutzen Sie Ihre Kanäle, um die Politik auf unsere Situation aufmerksam zu machen. Ein Portal in der Größenordnung wie dieses kann nicht nur nebenher betrieben, entwickelt und betreut werden, das muss auch in den Ministerien immer wieder durchgestellt werden.
Danke, wenn Sie dies mit uns kommunizieren können und auch für Ihr Verständnis, wenn es mal Probleme gibt. Wir bemühen uns trotzdem immer, diese zu lösen, im Rahmen unserer Möglichkeiten, versteht sich.

Ihr Team des Forschungsportals Sachsen-Anhalt
Dr. Sylvia Springer
Leiterin des Technologie-Transfer-Zentrums

  Elektronische Meldung von Publikationen: Nur Uni Magdeburg

    von Sylvia Springer (02.09.2009)

Das elektronische Meldeverfahren für Publikationen steht inzwischen zum Testen bereit. Die Meldungen erfolgen direkt an die Bibliothek und werden langfristig das alte Forumlarverfahren ablösen.
Die Eingabe und Verwaltung im Forschungsportal unter dem Link Eigene Publikatione- Publikationen melden erlaubt auch eine Übersicht, welche Publikationen bereits gemeldet wurden.
Die Bearbeitung erfolgt weiterhin nur durch die Bibliothek. Nach der Aufnahme in den OPAC stehen die gemeldeten Publikationen für den Import zur Verfügung und werden erst dann für Suchen und Berichte verwendet.

  Neuer Projekteditor fertiggestellt

    von Sylvia Springer (02.09.2009)

Inzwischen ist der neue Editor für die Erstellung der Projektbeschreibungen fertiggestellt und kann getestet werden. Er erlaubt Word-ähnliche Formatierungen und sollte eigentlich einfacher sein ;-)

Eventuelle Fehler oder Schwierigkeiten bitte melden. Nutzen Sie dazu immer den online-Chat unterhalb der Schnellsuche.

  Projektleiterprofil mit XING verlinken

    von Sylvia Springer (27.04.2009)

Im Menü Eigene Daten-Profil bearbeiten kann man jetzt sein Nutzerprofil mit dem Kontaktnetzwerk XING verlinken. Hierzu muss der XING-Profilname eingetragen werden, der normalerweise aus Vorname_Nachname besteht. Sollte es diese Namenskombination bei XING mehrfach geben, wird noch eine Ziffer dahintergesetzt. Die eingene Nutzerkennung schlägt man bei XING nach.
Im Profil erscheint dann neben dem Namen ein kleines XING-Logo mit der Verlinkung.

  Eigene Projekte Top 20 verfolgen

    von Sylvia Springer (02.04.2009)

Wir haben einen Nutzerwunsch umgesetzt, so dass nun jeder Projektleiter bei seinen eigenen Projekten auch nachvollziehen kann, welche Projekte zu welcher Zeit nachgefragt wurden. Angezeigt werden die Aufrufe der Projekte im aktuellen Monat, im letzten Monat und die gesamten Zugriffe. Die Zahlen sind nach dem Login im Bereich Projektleiter - Eigene Projekte - ProjekteTop20 zu finden.

  Schlagwortsuche überarbeitet

    von Sylvia Springer (17.03.2009)

Zusätzlich zur bisherigen Schlagwortsuche gibt es nun die Möglichkeit, über den Schlagwortindex direkt zu den Schlagworten zu verzweigen. Damit gibt es einen besseren Überblick als zuvor. Alle Schlagwörter sind mit den Projekten verbunden, in denen sie verwendet werden.

  Eigenen Account löschen

    von Sylvia Springer (05.12.2008)

Porjektleiter, die an andere Einrichtungen wechseln oder in den Ruhestand gehen, haben nun die Möglichkeit, selbst ihre Daten im Forschungsportal zum Löschen anzuweisen. Hierzu wird ein Termin eingegeben, zu dem gelöscht werden soll. Dieser Löschtermin kann auch geändert oder wieder aufgehoben werden. Das eigentliche Löschen wird durch den Administrator vorgenommen, wenn dieser Termin erreicht ist. Es ist zu beachten, dass eventuelle Forschungsberichtsgenerierungen das Löschen eines Zugangs verschieben können, weil sonst die Personen und die Projekte im Bericht fehlen. Probieren Sie neue Funktionen aus. Wir sind Ihnen für ein Feedback dankbar, um Ihre Wünsche für weitere Entwicklungen zu berücksichtigen. Danke für Ihre Mitarbeit Ihr Team des Forschungsportals Sachsen-Anhalt

  Zentren werden nun wirklich interdisziplinär

    von Sylvia Springer (14.11.2008)

Zentren und Forschungsverbünde können nun auch mehreren Einrichtungen, die am Forschungsportal Sachsen-Anhalt beteiligt sind, zugeordnet werden. Damit wird den komplexen Forschungsverbünden noch besser Rechnung getragen.

  KAT-Transferatlas und XML-Schnittstelle fertiggestellt

    von Sylvia Springer (14.11.2008)

Unter der Rubrik Experten ist der KAT-Transferatlas implementiert, der den Unternehmen einen thematischen Einstieg in die Angebote des Portals gestatten soll. Der Transferatlas bezieht sich auf das Angebot der 4 KAT-Hochschulen. Den jeweiligen Themenfeldern sind Projekte zugeordnet, über die man sich weiter informieren kann. Außerdem wurde eine XML-Schnittstelle geschaffen, die den Transferatlas für die KAT-Seiten ausgibt. Ebenfalls neu ist eine XML-Schnittstelle zur Ausgabe der Projekte mit allen Details, um sie in anderen Web-Seiten mit anderer Formatierung auszugeben.

  Schneller Login als Projektleiter für Einrichtungsadmins

    von Sylvia Springer (05.11.2008)

Einrichtungsadmins haben jetzt in der Verwaltung ihrer Projektleiter ein neues Symbol (zum Projektleiterprofil wechseln) mit dem sie sich sofort unter dem Zugang des jeweiligen Projektleiters einloggen können, um dort etwas nachzuschlagen oder zu helfen. Das Eingeben vom Mailadresse und Passwort entfällt damit.

  Projektvorbereitungen für mehrere Bearbeiter sichtbar machen

    von Sylvia Springer (05.11.2008)

Jetzt ist es auch für vorbereitetet Projekte möglich, mehrere Projektbearbeiter einzutragen und damit diese vorbereiteten Projekte bei allen eingetragenen Personen des gleichen Instituts mit anzuzeigen.
Vorbereitete Projekte stehen noch nicht für die Suchen zur Verfügung und sind nach außen nicht sichtbar. Sie können auch unvollständig angelegt werden.
Die neuen Möglichkeiten unterstützen die interne Information über beabsichtigte Projekte oder Projekteinreichungen innerhalb eines Institutes.

  Top 20 Projekte und Projektleiter monatsaktuell

    von Sylvia Springer (07.10.2008)

Auf Wunsch unserer Projektleiter gibt es jetzt für die Top 20 Projektleiter und Projekte eine Sicht auf den aktuellen Monat und den Vormonat zusätzlich zu der bisher üblichen Anzeige der gesamten Zugriffe. Damit geben wir auch neuen Projektleitern und Projekten eine bessere Chance, mit unter die Top 20 zu kommen.
Sie erreichen die Top 20 über das linke Menü Projekte bzw. Projektleiter. Die Bilderübersicht der Projektleiter ist in gleicher Weise nach Vormonat, Monat und Gesamtansicht entsprechend der Zugriffe sortiert.

  Maillisten zu Geld und Förderung wahlweise als PDF oder TXT zusenden lassen

    von Sylvia Springer (13.08.2008)

Da die neue Form des Versendens als PDF-Dokument nicht überall auf Zustimmung gestoßen ist, haben wir eine Wahlmöglickkeit für die Benutzer eingebaut. Eingeloggt kann man über den Menüpunkt Maillisten auswählen entscheiden, ob man die Maillisten als Textfassung oder als PDF-Datei beziehen will. Über das Internet sind beide Fassungen abfrufbar.

  Gerätezuordnung flexibilisiert

    von Sylvia Springer (13.08.2008)

Administratoren können Geräte innerhalb ihrer Struktur zentralisieren oder dezentralisieren. Wird ein Gerät von einem Projektleiter erstellt, gehört es zum Bereich dieses Projektleiters. Es steht damit allen anderen Projektleitern des Bereiches auch zur Verfügung. Verschiebt es der Adminstirator eine Sturkturebene höher (z.B. Fakultät), so steht es danach allen darunterliegenden Strukturen zur Verfügung. Ein Einrichutngsadministrator kann damit Geräte erstellen, die allen Projektleitern seiner Einrichtung für die Zuordnung zu Projekten zur Verfügung stehen. Dadurch werden Mehrfacheintragungen vermieden.

  Geräte sind jetzt mit Beschreibung und Bild noch anschaulicher

    von Sylvia Springer (11.06.2008)

Die Geräteverwaltung ist komplett überarbeitet worden. Sowohl Projektleiter als auch Administratoren können Geräte erstellen und bearbeiten. Bilder und Beschreibungen sind zusätzlich eingebbar. Alle erstellten Geräte stehen allen Projektleitern der entsprechenden Struktur zur Verfügung.
Administratoren steht darüber hinaus noch eine Gesamtliste der Geräte Ihrer Struktur zur Verfügung. Ebenfalls überarbeitet wurde die Anzeige der Gerätedetails, die nun die Zuordnung zu den Strukturen und den Projekten übersichtlicher macht.

  Interaktive Einrichtungskarte von Sachsen-Anhalt implementiert

    von Sylvia Springer (21.04.2008)

Über den Menüpunkt Einrichtungen - Einrichtungskarte gelangt man zu einem neuen Einstieg der am Forschungsportal beteiligten Forschungseinrichtungen. Über die Karte können die Standorte der einzelen Einrichtugnen ausgewählt und von dort direkt geklickt werden. Man gelangt dann zur Strukturübersicht mit den beteiligten Projektleitern und Projekten der jeweiligen Forschungseinrichtung.

  Erweiterte Projektsuche überarbeitet

    von Sylvia Springer (08.04.2008)

Die erweiterte Projektsuche ist jetzt noch übersichtlicher, die Einrichtungen sind gruppiert, weiterhin ist es möglich, die Projekte auf einen Auswahlzeitraum einzugrenzen.

  Vorschläge senden

    von Sylvia Springer (08.04.2008)

Sie kommen mit der Bedienung nicht klar, Sie haben Ideen, wie man etwas im Forschungsportal verbessern kann? Sie vermissen Funktionen, Suchen oder Ausgaben? Teilen Sie es uns bitte mit. Hierzu gibt es für die Projektleiter den Menüpunkt Vorschläge senden. Sie bekommen von uns eine Nachricht, wann und wie Ihr Vorschlag realisiert ist. Viele Funktionen im Portal sind durch die Anregungen der Benutzer entstanden. Für Sie und unssre Besucher wollen wir es immer besser machen. Danke an alle, die bisher diesen Prozess unterstützt haben.

  Autoren der Publikationen verlinkt

    von Sylvia Springer (13.03.2008)

Sofern Autoren von Publikationen im Forschungsportal eingetragen sind, werden sie als Autoren von Publiaktionen erkannt und werden beim Klick auf den Namen des Autors mit dem Portrait angezeigt, auch wenn sie keine Projekte haben.

  Projektzugriffe für Projektleiter sichtbar

    von Sylvia Springer (21.02.2008)

Unter dem Menüpunkt Eigene Projekte hat nun der Projektleiter die Möglichkeit, seine eigenen Projekte Top 20 zu sehen und damit zu verfolgen, wie oft auf die einzelnen Projekte zugegriffen wurde.

  Online-Support: Kooperation mit NTR-Support

    von Sylvia Springer (21.02.2008)

Haben Sie den neuen Kommunikationsbutton auf unseren Seiten in der Kopfzeile schon bemerkt? Mit der neuen Unternehmertaste bieten wir noch mehr Service. Während der Werktage sind wir für Sie sofort online erreichbar. So helfen wir Ihnen bei Anfragen oder Supportwünschen sofort weiter. Sie erreichen uns entweder im online-Chat oder können uns eine Nachricht hinterlassen und wir melden uns bei Ihnen.
Hinter diesem Button steckt die Leistung und Erfahrung der Firma NTR, dem führenden Anbieter von Supportsystemen, mit der wir einen dreimonatige Teststellung vereinbart haben.

  Kooperation mit JobTV24: Noch mehr Service für Sponsoren und wissenschaftlichen Nachwuchs

    von Sylvia Springer (21.01.2008)

Die noch engere Verzahnung von Unternehmen und Forschung, die sich auch über unsere Sponsoren ausdrückt, hat ein neues Highlight. Gemeinsam mit JobTV24 bieten wir unseren Sponsoren die Möglichkeit, Jobvideos zu integrieren, um den wissenschaftlichen Nachwuchs noch besser über das entsprechende Unternehmen zu informieren.
Für bereits bestehende Sponsorenverträge ist dieser Service kostenlos. Derzeit können Filme der Sponsoren Q.Cells, e.on, SAP und Converteam angesehen werden.

  Themenangebote für Diplomarbeiten und Praktika werben überregional Nachwuchs

    von Sylvia Springer (18.01.2008)

Seit Oktober 2007 besteht die Möglichkeit, wissenschaflichen Nachwuchs über die Einstellung von eigenen Angeboten zu suchen. Inzwischen konnte die erste Diplomarbeit überregional vergeben werden an einen Studenten der Hochschule Mittweida, der an der Weiterentwicklung des Benutzerinterfaces des Forschungsportals arbeiten wird.
Leider sind die neuen Möglichkeiten bisher nur von wenigen Projekleitern genutzt worden. Es wäre schön, wenn mit noch mehr Angeboten die Palette für den Nachwuchs noch attraktiver werden würde.

  Schlagwörter im Projekt sind verlinkt

    von Sylvia Springer (18.01.2008)

Neu ist die Verlinkung der Schlagwörter mit der Schlagwortsuche, so dass man über den Klick auf ein Schlagwort in einem Projekt zur Anzeige von weiteren Projekten kommt, in denen dieses Schlagwort verwendet wurde.

  Projektzuordnung aufheben

    von Sylvia Springer (18.01.2008)

Das Forschungsportal unterscheidet zwischen Projektleitern und Projektbearbeitern. Es werden innerhalb der Struktureinheit aus den Projektbearbeitern Personen gesucht, denen dieses Projekt für die Anzeige zugeordnet wird. Bei Namensdoppelungen konnte es zu Fehlern kommen, so dass nicht die korrekte Zuordnung hergestellt wurde.
Diese fehlerhaften Zuordnungen können nun direkt in der Projektübersicht aufgehoben werden. Auch für die Administratoren wurden diese Möglichkeiten eingebaut.

  Projekte können sortiert werden

    von Sylvia Springer (10.01.2008)

Projektleiter, die viele Projekte bearbeiten, hatten bisher keine Möglichkeit, diese zu priorisieren. Ab 2008 ist es möglich, die Reihenfolge der Ausgabe der Projekte für die Anzeige und die Berichte selbst zu bestimmen. Damit können wichtigen Projekte zuerst angezeigt werden.
Das Sortieren der Reihenfolge erfolgt über die kleinen Pfeile in der Projektübersicht nach dem Einloggen als Projektleiter.

  Themenangebote für Diplomarbeiten und Promotionen können eingetragen werden

    von Sylvia Springer (02.10.2007)

Als ERgebnis unserer Umfrage haben wir die Möglichkeit geschaffen, Themen für Praktika, Diplomarbeiten und Dissertationen einzutragen. Das Eintragen selbst ist auf ein Minimum reduziert. Themenangebote sind zeitlos, können bei Bedarf deaktiviert oder aktiviert werden.
Wir bieten damit eine Möglichkeit, überregional Nachwuchs zu gewinnen, die hoffentlich rege genutzt wird.
Im Bereich der Direktsuche gibt es einen neuen Menüpunkt Diplomarbeiten mehr, über den die eingetragenen Themen von den Besuchern gefunden werden können.

  Weitere neue Sponsoren im Forschungsportal Sachsen-Anhalt

    von Sylvia Springer (04.09.2007)

Seit dem 1.9.2007 unterstützen die Unternehmen Dow Olefinverbund GmbH und die regiocom GmbH das Forschungsportal als Sponsoren. Die regiocom GmbH istnun neben unseren Premium-Sponsoren SAP, E-on Avacon, Dräger und Dow als sachsen-anhaltlinisches Unternehmen der erste Forschungssponsor.

  Online-Konferenzsystem jetzt kostenlos testen

    von Sylvia Springer (04.09.2007)

Die Firma Netviewer hat dem Forschungsportal bis zum 14.12.2007 eine kostenlose Teststellung des online-Konferenzsystems one2meet zur Verfügung gestellt. Für angemeldete Projektleiter ist es möglich, über den neuen Menüpunkt Konferenz-Tools selbst Konferenzen zu veranstalten oder daran teilzunehmen. Gleichzeitig sind 5 Konferenzen mit jeweils bis zu 15 Teilnehmern möglich.
Wir bieten damit den Projektleitern, die überregional Projekte koordinieren, eine Möglichkeit, sich mit den Projektpartnern online zu treffen, gegenseitig Bildschirminhalte auszutauschen oder gemeinsam an Dateien zu arbeiten und moderne Kommunikationsmethoden auszuprobieren.
Für Hilfen steht Ihnen der Administrator zur Verfügung. Sie können auch unter dem Menüpunkt online-Demo die Teilnahme an einer Sitzung kennenlernen. Weitere Hilfen zum Programm erhalten Sie unter den Bedienhinweisen im Menüpunkt Konferenz-Tools.

  Neue Sponsoren im Forschungsportal Sachsen-Anhalt

    von Sylvia Springer (02.08.2007)

Seit Novermber 2006 unterstützt die SAP AG neben ihrer großzügigen Förderung des HCC auch das Forschungsportal Sachsen-Anhalt als Permiumsponsor. Inzwischen konnten mit der E.ON | Avacon AG und der Dräger Safety AG zwei weitere namhafte Unternehmen gewonnen werden. Wir danken allen Sponsoren für ihr Engagement.

  Profilvollständigkeit wird angezeigt

    von Sylvia Springer (18.06.2007)

Ein vollständiges Profil eines Projektleiters besteht neben den persönlichen Daten aus einen Projektleiterbild, dem wissenschaftlichen Werdegang, dem Expertenprofil und dem Serviceangebot für die Industrie. Je vollständiger diese Angaben sind, desto bessere Ergebnisse liefern die einzelnen Suchen und die Auffindbarkeit des Projektleiters im Portal wird erhöht.
Nach den Login verdeutlicht der Vollständigkeitsbalken unter dem Projektleiterbild den Stand der Eingaben. Von dort kann man direkt zu den fehlenden Angaben springen, um Ergänzungen vorzunehmen.

  Landesweiter Veranstaltungskalender zur Forschung freigeschaltet

    von Sylvia Springer (26.04.2007)

Im Forschungsportal Sachsen-Anhalt können ab sofort auch Tagungen, Kongresse, Seminare, Kolloqien und andere Veranstaltungen eingetragen werden. Es steht eine Veranstaltungssuche mit verschiedenen Kalenderansichten zur Verfügung . Dadurch lassen sich Tagungen und Kongresse noch besser terminlich landesweit abstimmen.

  News mit Bildern noch anschaulicher machen

    von Sylvia Springer (17.04.2007)

Forschungsnews können nun auch mit Bildern hinterlegt werden. Die ersten News dieser Art sind eingestellt, so dass sich die Besucher einen noch besseren Eindruck von unseren Forschungsprojekten verschaffen können. Hierzu wurde von Marcel Genzmehr ein neuer News-Editor geschrieben, der das Einbinden von einspaltigen oder zweispaltigen Bildern und weitere Formatierungen erlaubt, die sehr intuitiv zu bedienen sind. Ebenfalls ist die Einbindung bebilderter News in den Newsletter fertiggestellt.

  Neue Informationsbroschüre zum Forschungsportal

    von Sylvia Springer (22.03.2007)

Eine neue Informationsbroschüre zu den Leistungen des Forschungsportals ist fertiggestellt, die auch das Sponsorenkonzept beschreibt.
Langfristig besteht die Zielstellung darin, das Forschungsportal über Sponsoren aus der Industrie zu finanzieren, um die beteiligten Einrichtungen nicht mit den Entwickler- und Betreiberkosten zu belasten.

Download der Informations-Broschüre zum Forschungsportal (PDF)
Bestellen von Druckexemplaren der Informationsbroschüre zum Forschungsportal

  Projektbeschreibungseditor fertiggestellt

    von Sylvia Springer (22.03.2007)

Um die Formatierung der Projektbeschreibung zu erleichtern, wurde in kleiner Editor eingebaut, mit dem man einfache Formatierungen, wie Fettschrift, Listen und Einrückungen über Formatierungssymbole steuern kann. Damit ist die Gestaltung der Projekte ohne HTML-Programmierkenntnisse für die Projektleiter einfacher geworden.

  Eigener Forschungsbericht

    von Sylvia Springer (22.03.2007)

Für die Projektleiter ist es jetzt auch möglich, flexible eigene Forschungberichte zu erstellen und dort auch die Publikaitonen mit einzubeziehen. Gehen Sie hierzu auf Projektleiter-Eigene Berichte-Forschungsbericht. Der Zeitraum der Berichtsgenerierung kann ebenso ausgewählt werden, wie das Hinzufügen von Bildern oder Publikationen.
Die Funktion für den eigenen Publikationsbericht wird in Kürze ebenfalls erstellt.

  Verlinkung mit den Seiten des Forschungsportals

    von Sylvia Springer (22.03.2007)

Viele Einrichtungen verlinken das Forschungsportal auf ihren eigenen Web-Seiten und möchten den Nutzern dann auch die eigene Ansicht des Logos zur Verfügung stellen. Nutzen Sie hierzu bitte den Link
http://www.forschung-sachsen-anhalt.de/index.php3?perform=Nummer der Einrichtung

Die Einrichtungsnummern für die Hochschulen sind:
ID NAME
1 Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
2 HS Magdeburg-Stendal
3 Hochschule Anhalt (FH)"
4 HS Harz für angewandte Wissenschaften (FH)
5 Hochschule Merseburg (FH)
6 HS für Kunst u. Design Halle-Burg Giebichenstein
7 Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt
8 Theologische Hochschule Friedensau
9 Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF
10 Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik
11 Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik
12 Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme
13 Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
14 ifak Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg

Weiter Nummern ermitteln Sie bitte über die Einrichtungssuche und den im Link angezeigten Parameter hinter perform.
An der einrichtungsbezogenen Eingrenzung der Suchergebnisse wird demnächst gearbeitet, hier gab es durch die Systemumstellung eine Reihe von Änderungen.

  Publikationen für ALLE!!

    von Sylvia Springer (27.02.2007)

Bisher wurden für die Uni Magdeburg und die Uni Halle die Publikationen vom Bibliotheksserver importiert.
Die meisten unserer beteiligten Einrichtungen haben keine Bibliographie ihrer Mitarbeiter, die in den Bibliotheken gesammelt werden.
Deshalb besteht nun für diese Einrichtungen die Möglichkeit, durch die Projektleiter oder die Administratoren eingetragene Publikationen auch für die Erstellung des Forschungsberichtes oder Publikationsberichtes zu verwenden.
Damit kann das Forschungsportal auch als Publikationsserver für alle Einrichtungen genutzt werden. Es bietet zusätzlich die Möglichkeit, Abstracts oder Volltexte hochzuladen und stellt damit den Besuchern einen guten Überblick zu den Veröffentlichungen an den einzelnen Einrichtungen bereit.
Eingetragene Publikationen werden sowohl für den jeweiligen Projektleiter als auch für den Bereich angezeigt, in dem der Projektleiter arbeitet. Damit gibt es eine Übersicht zu den Publikationen des Projektleiters und zu den Publikationen eines Fachberiches, Institutes und bietet die volle Nutzung der Einträge für die Berichte.

  Sponsorenverwaltung eingebaut

    von Sylvia Springer (20.02.2007)

Das Sponsoringkonzept für die weitere Entwicklung des Forschungsportals ist nun fertiggestellt. Forschungspartner und Unternehmen können sich als Sponsoren für den weiteren Ausbau des Forschungsportals engagieren und damit ihre Verbundenheit mit der Forschung zeigen. Bitte sprechen Sie Ihre potentiellen Partner auf die Möglichkeiten der Sponsorwerbung an. Bisher engagiert sich die Firma SAP als Premium-Sponsor für das Forschungsportal. Insgesamt werden wir 4 Plätze für Premiumsponsoren (Werbung auf der Startseite: 3000 Euro für 1 Jahr), 12 Plätze für Goldsponsoren (Werbung auf den Suchseiten des rechten Menüs: 1500 Euro für 1 Jahr) und beliebig viele Forschungssponsoren (Werbung auf den Ergebnisseiten: 500 Euro für 1 Jahr) zur Verfügung stellen.
Alle Sponsoren werden auf einer gemeinsamen Sponsorenseite gelistet, die man über den Menüpunkt Sponsoring unter Interaktiv auf der Startseite findet. Von dort aus gelangt man auch zum Anmeldeformular.
Derzeit wird noch an einer Informationsbroschüre für das Sponsoring gearbeitet, die nach der Fertigstellung als PDF zum Download zur Verfügung gestellt wird.

  XML-Ausgabe für Projektleiterportraits und Bereichsdaten

    von Sylvia Springer (25.01.2007)

Datenbankinhalte des Forschungsportals zu einer Struktur, Projektleitern, Projekten, Publikationen und allen weiteren Inhalten, die angezeigt werden, können nun von eingeloggten Projektleitern oder Administratoren als XML-Datei ausgegeben und für die weitere Verwendung gespeichert werden.
Projektleiter gehen auf den Menüpunkt Profil anzeigen und dann im Profil auf das oben dargestellt Symbol XML. Bereichsadministratoren gehen auf Struktur/Detail und dort auf das XML-Symbol. Hier besteht auch die Möglichkeit, die Ausgabejahre und Inhalte einzugrenzen, die die erzeugte XML-Datei enthalten soll.

Newsletter
02.04.2014FoPortal_Newsletter02042014.pdf890KB
03.03.2014FoPortal_Newsletter03032014.pdf305KB
04.02.2014FoPortal_Newsletter04022014.pdf128KB
08.01.2014FoPortal_Newsletter08012014.pdf256KB

  Ältere

05.12.2013FoPortal_Newsletter05122013.pdf391KB
05.11.2013FoPortal_Newsletter05112013.pdf176KB
01.10.2013FoPortal_Newsletter01102013.pdf122KB
04.09.2013FoPortal_Newsletter04092013.pdf276KB
01.08.2013FoPortal_Newsletter01082013.pdf216KB
02.07.2013FoPortal_Newsletter02072013.pdf88KB
04.06.2013FoPortal_Newsletter04062013.pdf209KB
06.05.2013FoPortal_Newsletter06052013.pdf261KB
04.04.2013FoPortal_Newsletter04042013.pdf170KB
08.03.2013FoPortal_Newsletter08032013.pdf144KB
01.02.2013FoPortal_Newsletter01022013.pdf525KB
08.01.2013FoPortal_Newsletter08012013.pdf130KB
04.12.2012FoPortal_Newsletter04122012.pdf231KB
06.11.2012FoPortal_Newsletter06112012.pdf178KB
02.10.2012FoPortal_Newsletter02102012.pdf75KB
03.09.2012FoPortal_Newsletter03092012.pdf184KB
01.08.2012FoPortal_Newsletter01082012.pdf265KB
02.07.2012FoPortal_Newsletter02072012.pdf453KB
05.06.2012FoPortal_Newsletter05062012.pdf143KB
02.05.2012FoPortal_Newsletter02052012.pdf559KB
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06.02.2012FoPortal_Newsletter06022012.pdf88KB
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